Grand Theft Auto: San Andreas: US-Gericht verurteilt dreifac

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4P|Bot
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Grand Theft Auto: San Andreas: US-Gericht verurteilt dreifac

Beitrag von 4P|Bot »

<P>Wie CNN <A href="http://www.cnn.com/2005/LAW/08/10/video ... ndex.html/" target=_blank>berichtet</A>, wurde der Mörder von drei Polizisten, Devin Moore, am Dienstag von einem Gericht in Fayette im US-Bundesstaat Alabama für schuldig befunden. Die Jury verneinte damit die Aussage des Verteidigers, Rockstar-Spiele seien an der kriminellen Handlung Schuld gewesen.</P><P>Nachdem der Angeklagte auf seine Festnahme mit der Aussage "Das Leben ist ein Videospiel, jeder muss mal sterben" reagierte, appellierte die Verteidigung auf nicht schuldig bzw. nicht schuldig aufgrund einer geistigen Störung. Damit sollte ein hartes Urteil für den mutmaßlichen Mörder verhindert und die Schuld der Spieleindustrie in die Schuhe geschoben werden. Die Anklage argumentierte hingegen, Moore sei bei der Tat voll zurechnungsfähig gewesen und habe gewusst, dass er einen Fehler beging.</P><P>Am 7. Juni 2003 wurde Moore wegen Verdacht auf Wagendiebstahl in eine Polizeistation geführt, wo er beim Fluchtversuch die Opfer mit mehreren Schüssen, u.a. in den Kopf, tötete. Nach der Verurteilung droht dem jetzt 20-Jährigen die Todesstrafe. Rockstar Games hat sich laut CNN noch nicht zu dem Ausgang des Verfahrens geäußert</P><br><br>Hier geht es zur News: <a href="http://www.4players.de/rendersite.php?L ... wsid=44561" target="_blank">Grand Theft Auto: San Andreas: US-Gericht verurteilt dreifachen Mörder</a>
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Big Boss
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...

Beitrag von Big Boss »

Das wärs ja noch, am Ende würde jeder sagen er würde GTA SA zocken und letztenendes für nicht nicht zurechnungsfähig befunden werden!
Stormwind92
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Beitrag von Stormwind92 »

Ist zimlich dumm von ihm gewesen !!! zumal er den Polizisten in dem Kopf geschossen hatt , das macht man nicht um nur zu sehen was dann rausgeschossen wird sondern man macht es bewust !!! .

Der Junge Mann ist jetzt schon so gut wie Tot und kann jetzt schonmal anfangen um vergebung zu bitten !!!.

Ich finde aber auch nicht gerade gut das Rockstar games sich nicht gemeldet hat !, ohnehin ist es komisch , schon deswegen weil die onehin schon ne Anzeige am A*** haben stellen sie sich immer noch als besonders Cool da .

GTA San Andreas hätte man erst ausfürlicher testen sollen bevor man es letzt endlich für den Markt freigegeben hatt .
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Zierfish
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Beitrag von Zierfish »

gta sa ist aber nich brutaler, als GTA3 oder Vice City
also eine längere Testphase wär da wohl unnütz gewesen
und Menschen kann man in anderen Spielen auch töten ... und bei einigen Shootern mit weitaus mehr Splatter effeckten
ich weiss also nicht, ob das jetzt GTA ist, welches so Brutal ist, für so etwas verantwortlich gemacht werden kann. Vielmehr sollte sich unsere Gesellschaft langsam mal darüber klar werden, was Computerspiele sind, und was sie bewirken... für mich ist das nur ein Spiel ... nicht mehr und nicht weniger... wenn ich einem Menschen (der kein Mensch ist, da er nur aus bits und bytes besteht) die Rübe runtermähe, dann ist das nicht mal ansatzweise das gleiche wie einem echten Menschen aus fleisch und Blut zu töten ... die Person im Computer hat kein Bewusstsein, und keine Gedanken ... sie lebt also nicht... wie soll man denn etwas praktisch totes wirklich töten?? Es ist sogar so, dass
es weit verwerflicher ist ein Insekt zu töten, als bei Counterstrike hunterte von Spielern zu \"töten\" denn auch hier wird kein Bewusstsein ausgelöscht...
bei einem klaren Menschenverstand besteht also keinerlei Beziehung zwischen Realität und Spiel.
Deswegen halte ich derartige Inhalte ab einer gewissen Reife für absolut unbedenklich. Die Frage ist doch nur , wie reif dieser Kerl gewesen ist, der diese Menschen umgebracht hat. So viel zu meiner Meinung!
johndoe464488
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Ich werde es nie erstehen warum....

Beitrag von johndoe464488 »

Also ich werde es nie verstehen, warum man behauptet, dass Spiele daran schuld seien.
Klar verstehe ich das mit den Gehirn und das manche den Unterschied nicht mehr erkennen zw. Real und Nichtreal, aber deswegen muss man keinen Spiel die Schuld geben.
Es gibt zwar sehr brutale Spiele, aber das ist kein Grund dafür.
I_Like_it_Dirty
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Beitrag von I_Like_it_Dirty »

Wie kann denn GTA-SAN ANDREAS daran Schuld gewesen sein, wenn die Tat im Jahre 2003 stattfand, LOOOOOOL!...

Naja, die Verteidiger pledierten ja allgemein auf ROCKSTAR-Games...

das ist jawohl absoluter Schwachsinn!!!...

morgen gehe ich zur Arbeit und erschieße 3 Meiner Arbeitskollegen wenn ich MIST gemacht haben sollte und schiebe die Schuld auf DOOM-3, MAX-PAYNE-2, sämtliche GTA-Teile und nahezu jedes Game, in dem ich mit einer fiktiven Waffe auf Fiktive \"Menschen\" (nett animierte Drahtgittermodelle mit schönen Texturen und Polygonen ausgestattet) baller.

Achja, falls ich GEBLITZT werden sein sollte, oder aber irgendwelche Autos ramme und im Verkehr mal so RICHTIG(!) die Sau rauslasse, dann sage ich dass MIDNIGHT-CLUB-3 (auch von Rockstar) oder aber jedes andere Racing Game daran schuld ist, in dem ich andere Verkehrsteilnehmer in Mitleidenschaft ziehen kann.
--------------
Naja, ein paar Teile der Gesellschaft scheinen ja in irgendwelchen Progammen/Videospielen den Sündenbock für ALLES zu finden!... meiner Meinung nach eine Schwache Leistung, man schiebt es einfach auf das populäre Medium, dann braucht man bei sich selber nämlich keine Fehler suchen, da die Software ja an ALLEM(!) Schuld ist!...

In diesem sinne:

ADIOS!
johndoe-freename-84776
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Und sie tun es doch.....

Beitrag von johndoe-freename-84776 »

Computerspiele, gerade wie solch derartig dummen Exemplare (man verzeihe mir die Wertung), beeinflussen jeden Menschen. Sie senken die Hemmschwelle ob nun bewusst oder unbewusst, man lernt Waffen kennen und scheut sich nicht davor sie in der Realität zu benutzten und eventuell sogar gegen Menschen zu richten. Mir könnte beispielsweise noch keiner glaubhaft deutlich machen, dass ein Kind das 5 Jahre lang einen Shooter gespielt hat diese Lösung eines Problems in einer gewissen Situation nicht in Betracht zieht. Ein Mensch, der eine Pistole bei sich trägt wird nicht binnen weniger Millisekunden eine Entscheidung treffen können, die sich von der virtuellen Welt klar abgrenzt. Ein Mensch der diese Möglichkeit der Konfliktbeweltigung jedoch nie kennengelernt hat und den Umgang mit Waffen in jeder Art scheut, wird sie nicht benutzen.

Obwohl es nicht für die den Angeklagten spricht, die Schuld bestimmten Computerspielen zuzuschieben, da sind die Richter auch kompetent genug, erfüllen diese Spiele nur einen Zweck, nämlich eine Eröffnung des Verbotenen und einen damit enorm vergrößerten Absatzmarkt.
Ghost_who_walks_Inside
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Beitrag von Ghost_who_walks_Inside »

also zu meinem vorredner, magst recht damit haben das es schon einen gewissen reiz auf \"gewisse\" personen ausuebt ein spiel zu spielen in dem kriminaelle dinge tun kann ohne belangt zu werden, aber hier ist auch schon der hacken, es ist einem jedem spieler dabei bewusst das er dies tun kann ohne belangt zu werden da es ein spiel ist. also was du da sagst: schwachsinn, nicht persoenlich nehmen nur meine meinung.

also ich fuer meinen teil spiele games wie cs deshalb weil ich mich mit der leistung anderer messen moechte wies auch im sport ist. gta zb. finde ich einfach genial da die atmosphere und die story line einfach sowas von hammer ist, dazu die moeglichkeiten die einem offenstehen insbesondere in gta sa, frisuren outfits etc. und wer meint weil man einen verbrecher spielt das ein das zu einem schölechterem menschen im rl macht der hat ne meise, oder wollt ihr behaupten wer spiele wie mafia oder aehnliches spielt hat ein erhoehtes potentzial der neue al capone zu werden.

zu dem ganzen thema und wie die medien es immer wieder gerne hinstellen kann ich nur sagen was einst albert sagte: es gibt 2 dinge die unendlich sind, das universum und die menschliche dummheit, wobei ich mir beim universum nicht sicher bin.
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speedfrenzy
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tun sie es wirklich...?

Beitrag von speedfrenzy »

zum eigentlichen thread sei gesagt: natürlich ist es absolut falsch, ein videospiel oder ein anderes medium direkt für seine taten verantwortlich zu machen. ansonsten müsste man ja sämtliche medien, in denen gewalt dargestellt wird, verbieten.
allerdings hat mich Nobodyst´s beitrag nachdenklich gemacht. klar, von der technischen seite her, ballert man mit virtuellen kugeln auf drahtgittermodelle, gefüllt und polygonen und beklebt mit texturen. so weit so gut. nichts desto trotz identifiziert jeder von uns das eine modell als eigenes gewehr, das andere als feindlichen söldner, als geisel usw. (beziehe mich jetzt generell auf shooter, eher weniger auf gta) wir erkennen diese objekte ja nur, weil wir sie mit der realität vergleichen und jeder, auch wenn er noch nie ein videospiel gesehen hat, wird, wenn er eine waffe mit fadenkreuz sieht, fragen, wo denn der knopf zum schießen sei........
da wir alle mehr oder weniger klar denkende erwachsene menschen sind, spielen wir shooter und übertragen dieses verhalten danach nicht auf die realität. dennoch sollte man die wirkung von medien mit gewaltinhalten niemals unterschätzen und beispielsweise für psychisch labile personen die prävention verbessern.........
johndoe-freename-66592
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Beitrag von johndoe-freename-66592 »

ob spiele manche menschen zu solchen taten verleiten können?
vor ein paar jahren hätte ich ganz klar klar \"nein\" gesagt, heute sehe ich das ein wenig anders...

die heutige jugend (vorallem in den usa) bekommt doch gesagt, es wäre cool so zu sein, in jedem zweiten hiphop song gehts um gewalt, der amerikanische präsident beginnt einen krieg im irak, obwohl die halbe welt dagegen ist und die gründe nur fadenscheinig sind, usw.

so, das ist das was die kids tagtäglich hören und sehen und wenn sich nun ein jugendlicher vor dem pc setzt und irgendein spiel, nehmen wir halt gta, spielt wird er eine welt erleben, die er ja so schon kennt, nur das er nun AKTIV daran teilnimmt, die selben sprüche, die selben waffen, die selbe gewalt.

und wenn dieser typ sich ansonsten von der restlichen welt abgrenzt, sprich keine freunde, freundin oder sonstwen hat, der sich um ihn kümmert, kann es tatsächlich sein, das er meint, genau so seine konflikte lösen zu müssen.

was ich im endeffekt meine: die spiele werden immer realer, die verschmelzung von realität und fiction schreitet immer weiter vorran.
ich mein, früher haben wir spiele wie turrican gespielt, da war es ja leicht zwischen realität und fiction zu unterscheiden, heute ist das alles nicht mehr so einfach für solche kids.

ich sage aber nicht, dass die spiele daran schuld sind, wenn sowas passiert, aber sie tragen auf jedenfall dazu bei.
johndoe-freename-82921
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Re: Und sie tun es doch.....

Beitrag von johndoe-freename-82921 »

Nobodyst hat geschrieben:[...]man lernt Waffen kennen und scheut sich nicht davor sie in der Realität zu benutzten und eventuell sogar gegen Menschen zu richten.
Klar, ich weiß wie man eine Waffe entsichert, weiß wie man sie nachladet und natürlich kann ich dank jahrelangen Maus-Training perfekt zielen.
Mir könnte beispielsweise noch keiner glaubhaft deutlich machen, dass ein Kind das 5 Jahre lang einen Shooter gespielt hat diese Lösung eines Problems in einer gewissen Situation nicht in Betracht zieht.
Ich denke auch manchmal kurz darüber nach, die gesamte Welt in die Luft zu jagen.
Nur: ich tue es nicht. Jemand, der gesund ist, kann noch so viele Gewaltspiele zocken, er wird nie jemanden erschießen. Wenn jetzt aber ein geistig schwacher Verstand diese Spiele spielt, dann könnte es sein dass er durchdreht. Aber ob er nun Spiele spielt, Filme kuckt, sich mit anderen gestörten im Internet aufheizt oder einfach so durchdreht geht von IHM aus, nciht von Spielen.
Gesunde Menschen werden nicht zu Killern. Und diejenigen die es werden, könnten es auch werden weil sie einfach gerade dazu in der Lage sind. Dass Gewaltspiele bei solchen Menschen besonders beliebt sind, streitet niemand ab.
Ein Mensch der diese Möglichkeit der Konfliktbeweltigung jedoch nie kennengelernt hat und den Umgang mit Waffen in jeder Art scheut, wird sie nicht benutzen.
Meine Meinung, aber selbst wenn er NIE Gewaltspiele kennengelernt hat, bleiben noch Filme und sonstige Medien wie das Internet. Es wird genug Gewalt auch in Zeitungen und Nachrichten präsentiert. Willst du die auch verbieten oder anklagen?
Chewie1802
Beiträge: 27
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Re: Und sie tun es doch.....

Beitrag von Chewie1802 »

Nobodyst hat geschrieben:Computerspiele, gerade wie solch derartig dummen Exemplare (man verzeihe mir die Wertung), beeinflussen jeden Menschen. Sie senken die Hemmschwelle ob nun bewusst oder unbewusst, man lernt Waffen kennen und scheut sich nicht davor sie in der Realität zu benutzten und eventuell sogar gegen Menschen zu richten. Mir könnte beispielsweise noch keiner glaubhaft deutlich machen, dass ein Kind das 5 Jahre lang einen Shooter gespielt hat diese Lösung eines Problems in einer gewissen Situation nicht in Betracht zieht. Ein Mensch, der eine Pistole bei sich trägt wird nicht binnen weniger Millisekunden eine Entscheidung treffen können, die sich von der virtuellen Welt klar abgrenzt. Ein Mensch der diese Möglichkeit der Konfliktbeweltigung jedoch nie kennengelernt hat und den Umgang mit Waffen in jeder Art scheut, wird sie nicht benutzen.

Obwohl es nicht für die den Angeklagten spricht, die Schuld bestimmten Computerspielen zuzuschieben, da sind die Richter auch kompetent genug, erfüllen diese Spiele nur einen Zweck, nämlich eine Eröffnung des Verbotenen und einen damit enorm vergrößerten Absatzmarkt.
Früher haben die Kids "Cowboy und Indianer/Räuber und Gendarm" gespielt...zu Karneval laufen sie in Cowboy-Kostümen rum und ballern mit Gewehren und Pistolen um sich.
Hab ich auch alles gemacht!

Die Handhabung einer Waffe lernt man nicht in einem Computerspiel, sondern z.B. bei der Bundeswehr. Ohne diese Ausbildung hätte mir das G3 bei der ersten Schußabgabe wohl das Schulterblatt zerschmettert.

So, ich habe nun als Kind Cowboy und Indianer gespielt, jedes Jahr zu Karneval hab ich mein gesamtes Waffenarsenal ausgepackt. Beim Bund habe ich das Schießen gelernt, war mit meiner Gruppe in Holland sogar in so einem Laser-Simulator. Am PC spiele ich ab und an mal einen Shooter, lasse Blut und Gedärme durch die Gegend spritzen. Und? Lauf ich deswegen jetzt Amok??

Nur ein geistig labiler Mensch begeht solche Gräueltaten in Wirklichkeit. Ich bezweifle allerdings, daß dies ernsthaft durch Ego-Shooter und Karneval ernsthaft beeinflußt wird, vielmehr spielen da viel eindringlichere Umwelteinflüsse eine Rolle: Erziehung, Freunde, die Clique.
Alles auf Computerspiele zu schieben halte ich für ziemlich billig, sowohl im Interesse der zukünftigen Opfer als auch der Täter!
johndoe-freename-100619
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Beitrag von johndoe-freename-100619 »

Dazu fällt mir ein alter Spruch (von der US Waffenlobby?) ein:
Menschen bringen Menschen um, nicht Waffen!

An dem Satz ist meiner Meinung nach was wahres dran.
Eine Waffe ist nur ein Werkzeug, wie ein Messer, eine Axt, nen Hammer o. ein Schraubendreher. Was man damit anstellt, liegt an dem, der das Werkzeug benutzt.
Ok, widerum ist eine Waffe ein Werkzeug, daß zu einem bestimmten, nicht sehr freundlichen Zweck, entwickelt wurde. Das heißt aber auch, nur weil es möglich ist, damit einen Menschen zu töten (das geht mit ner Menge andere Dinge des täglichen Lebens auch), muß man es auch machen.

Aber trotzdem halte ich nicht viel von den US Waffen Gesetzen...

Witzig finde ich auch immer die Behauptung, daß man durch Videospiele den Umgang mit Waffen lernt. :lol:
Wer schon mal mit einer Pistole oder nem Gewehr geschossen hat, z.B. bei der Bundeswehr, weiß, wie schwierig das ist.
Es ist ja auch nicht so, daß ich nach dem zocken von Sportspielen auf einmal bei Olympia mitmachen kann! :lol:
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Seth666
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Beitrag von Seth666 »

Das Leben ist ein Videospiel, jeder muss mal sterben
Forrest Gump hat geschrieben:Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen. Man weis nie was man kriegt.
Die verdammte Film- und Videospielindustrie macht uns alle noch zu Verbrechern. Bild
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Battle Snake
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Beitrag von Battle Snake »

Wie einige meiner Vorredner angesprochen haben, lernt man im Bund das Schießen oder bei Simulatoren. Und wer hatte damals nicht mit Plastikwaffen gespielt. Oder heutezutage hat fast jedes Kind diese Softairs, wo man auch gewissermaßen "lernt", wie man Waffen entsichert, nachlädt oder abfeuert. In manchen Krimis werden sogar die Zusammenhänge in einer Waffe und ihre Wirkung erklärt, warum müssen dann also immer Spiele daran Schuld sein, wenn Leute Amok laufen? Was ist mit Filmen wie bad Boys, wo wahllos herumgeballert wird? Was ist mit legendären Streifen wie Der Pate, wo überlegt wird, wie man einen am besten umbringt? Machen Lightgunshooter Menschen wirklich zu Massenmördern? Macht Nintendo Leute zu Metzelmaschinen, weil manbei der Wii mit dem Remote die Waffe imitiert?
Ist das alles ein Mördertraining, was da in jeden Elektronik Markt steht?

Nein, es ist einfach unser Zeitvertreib. Wir haben Spaß, unser Gehirn bei Bad Boys einfach mal auszuschalten, wir überlegen mit Al Pacino, wie er als Pate seine Feinde um die Ecke bringt! Wir haben Spaß daran, unsere Skills bei Quake oder CS zu prüfen, wie andere leute es bei Schach, Fussball und allen an Sportarten oder Brettspielen tun! Warum sollte es dann bei Games anders sein! Und warum kriegen immer Rockstar Games und Valve Ärger, und nie Ubi, EA und wie sie noch alle heißen. Außerdem sollte man nicht vergessen, das das "Killerspiel Nr1" CS ursprünglich eine Mod war, die ganz sicher nicht von perversen Mördern, sondern von ganz normalen Leuten gemacht wurden! Mein Freund hat das Abi mit 1,0 abgeschlossen, obwohl er jeden Tag CS zockt, und er läuft 100% nicht in Montreal rum und ballert auf Schulhöfen!