4Players: Spiele des Jahres 2018: Die besten Rollenspiele 2018

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Grabo
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2018: Die besten Rollenspiele 2018

Beitrag von Grabo »

Also ich finde dieses Jahr kam generell nur wenig spielbares raus (für PC), erst recht nichts was mich total umgehauen hätte.
Ich hoffe auf 2019. PoE2 konnte mich nicht lange begeistern und wurde schnell langweilig. 2019 kommt ja Biomutant und viele interessante Sachen raus, das sollte auf jeden Fall ein besseres Jahr werden.
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ssj3rd
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2018: Die besten Rollenspiele 2018

Beitrag von ssj3rd »

KCD habe ich erst gestern durchgespielt, hatte keinen einzigen Bug, habe aber auch extra lang gewartet und im Sale zugeschlagen.

Ich bin absoluter RPG Nerd und spiele eigentlich alles in dem Bereich, dass Kampfsytem fand ich genial, den Rest aber nur gute Mittelklasse. Bin aber auch nicht mit dem Szenario warm geworden, bin doch eher der Sci-fi/Fantasy Typ, mir war das Game viel zu realistisch und das hat mich irgendwann gelangweilt.

Ich spiele Spiele nicht unbedingt wegen dem Realismus, eher genau das Gegenteil reizt mich. Strategiespiele sind hier die Ausnahme bei mir, RPG‘s wie ich jetzt gelernt habe, nicht.
Felerlos
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2018: Die besten Rollenspiele 2018

Beitrag von Felerlos »

Kolelaser hat geschrieben: 19.12.2018 14:04 KCD ist verbuggter Müll sowas macht einfach keinen Spaß ich liebe das Setting und ich wollte es wirklich mögen aber die Unzulänglichkeiten sind einfach zu groß. Und ein dermaßen beschissenen Speichersystem hab ich noch nie in einen Spiel gesehen. Man muss irgendein Schnaps trinken um abzuspeichern der nicht billig herzustellen ist. Es gibt kein Autosave. Hab dadurch fast 2 Stunden an Progress verloren weil das Spiel gecrasht ist und kein Autosave angelegt hat und da hab ich es direkt deinstalliert. Und wie man ernsthaft Schrott wie ni no kuni 2 empfehlen kann ist mir ein Rätsel das Spiel ist absoluter Müll und hat gar nichts mehr zutun mit dem ersten Teil studio ghibli war auch nicht mehr beteiligt. Kann nur sagen Finger weg !
Miieep hat geschrieben: 19.12.2018 13:49 Das Kampfsystem ist gewöhnungsbedürftig aber für mich kein Immersionskiller. Aber das ist auch sehr subjetiv. Wenn man sich daran gewöhnt hat, gehen Kämpfe sehr gut von der Hand und wirken auch recht authentisch. Später lernt man auch Kombos, Ausweichen, Parieren, Blocken - all das finde ich sehr gut umgesetzt. Man hat bei KCD von Anfang an das Gefühl, ein nichtskönnender Trampel zu sein und genau das ist man auch^^ Je mehr man übt, desto besser wird Heinrich (und man selbst!)
Ja sehr authentisch :lol: nur ein echtes Schwert zu schwingen ist noch authentischer als das Kampfsystem von kcd
Du hast das Spiel nach den Patches eben nicht mehr gespielt. Das sieht man schon daran, dass das Savesystem zu den ersten Sachen gehörte, die korrigiert wurden. Der Urprungszustand war wirklich nicht gut, aber sie haben das Spiel inzwischen in einen sehr guten Zustand gebracht.
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