4Players-Talk: Phänomen Independent Spiele
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4Players-Talk: Phänomen Independent Spiele
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- The-Last-Of-Me-X
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Re: 4Players-Talk: Phänomen Independent Spiele
Anfangs (Mitte der Xbox 360/ PS3 Generation) haben mir die s.g. Indiespiele sehr gefallen und ich habe viele ausprobiert auch Dank der "Demo-Pflicht" auf der Xbox 360. Mittlerweile sehe ich eine Indieschwemme, die mich nervt. Sobald ein Pixelbrei, den ich schon mit 8 Jahren genießen durfte (C16/ Plus 4, C64, Amiga 500 usw.) erscheint, überkommt mich ein gewisses Grauen. Klar, die Grafik ist nicht entscheidend, aber viele Entwickler setzen bewußt auf diese Art der Darstellung, weil es gerade "hip" ist, leider scheinen auch viele Zocker so etwas zu mögen...
Neben der Schwemme der Indies habe ich das Gefühl, das gleichzeitig "hochwertige" Spiele von der Zahl her stark abnehmen. Ein Jeder kann sich mal den Spaß machen und die ersten 3 Jahre der One und PS4 mit den ersten 3 Jahren der Xbox 360 und PS3 vergleichen - ihr werdet staunen, was damals für Topspiele am laufenden Band erschienen sind - trotz damaliger Kostenexplosion - wird ja immer wieder gerne als Argument genutzt. Ich vermisse die großen bis mittelgroßen Spiele, die Spiele, weswegen ich mir u.a. auch eine PlayStation 4 geholt habe. Schaue ich in den Store, kommen (etwas übertrieben dargestellt) auf 20 Indiespiele ein einziges Triple A Spiel... Wofür brauchen wir eigentlich eine PS4 Neo, wenn die hochwertigen Produktionen rückläufig sind, warum holen sich Indie-Fans überhaupt eine Konsole? Auf dem PC erhält man noch viel mehr Indiespiele für deutlich weniger Geld...
Ich versuche mittlerweile sehr stark zu selektieren und mein letztes Indiespiel habe ich erst vor 2 Tagen gekauft - Series: Path of Destinies. Ansonsten hole ich mir keine mehr und die, die im PS Plus erscheinen, sind teils ein mega-schlechter Witz. Aber über Geschmack kann man streiten und jeder der Indies mag, sollte sich nicht angegriffen fühlen - ist nur meine Meinung
Noch ein Nachtrag:
Statt irgendwelchen, teils sehr schwachen, Indiekrams zu veröffentlichen, wäre es super, wenn die "Großen" den Mut hätten und einige Klassiker wiederbeleben würden - auch bzw. vorallem für die Konsole. Ich rede nicht von aufwendigen Remaster-Versionen, eher von aufgehübschten und kleineren Verbesserungen z.B. von:
- Severance Blade of Darkness
- Disciples 1 und 2
- Die Siedler 1 bis 3
- Turrican 1 bis 3
- Barbarian 1 und 2
- Giana Sisters
- Wiggles
- viele, viele andere...
Da die aktuelle Zockergeneration scheinbar sehr offen für untypische Genres auf Konsolen ist, sollte man die Chance nutzen und klassische Strategie-Rollenspiele auf Konsole vertreiben. Man, was würde ich für ein Disciples oder auch ein Siedler geben...
Neben der Schwemme der Indies habe ich das Gefühl, das gleichzeitig "hochwertige" Spiele von der Zahl her stark abnehmen. Ein Jeder kann sich mal den Spaß machen und die ersten 3 Jahre der One und PS4 mit den ersten 3 Jahren der Xbox 360 und PS3 vergleichen - ihr werdet staunen, was damals für Topspiele am laufenden Band erschienen sind - trotz damaliger Kostenexplosion - wird ja immer wieder gerne als Argument genutzt. Ich vermisse die großen bis mittelgroßen Spiele, die Spiele, weswegen ich mir u.a. auch eine PlayStation 4 geholt habe. Schaue ich in den Store, kommen (etwas übertrieben dargestellt) auf 20 Indiespiele ein einziges Triple A Spiel... Wofür brauchen wir eigentlich eine PS4 Neo, wenn die hochwertigen Produktionen rückläufig sind, warum holen sich Indie-Fans überhaupt eine Konsole? Auf dem PC erhält man noch viel mehr Indiespiele für deutlich weniger Geld...
Ich versuche mittlerweile sehr stark zu selektieren und mein letztes Indiespiel habe ich erst vor 2 Tagen gekauft - Series: Path of Destinies. Ansonsten hole ich mir keine mehr und die, die im PS Plus erscheinen, sind teils ein mega-schlechter Witz. Aber über Geschmack kann man streiten und jeder der Indies mag, sollte sich nicht angegriffen fühlen - ist nur meine Meinung
Noch ein Nachtrag:
Statt irgendwelchen, teils sehr schwachen, Indiekrams zu veröffentlichen, wäre es super, wenn die "Großen" den Mut hätten und einige Klassiker wiederbeleben würden - auch bzw. vorallem für die Konsole. Ich rede nicht von aufwendigen Remaster-Versionen, eher von aufgehübschten und kleineren Verbesserungen z.B. von:
- Severance Blade of Darkness
- Disciples 1 und 2
- Die Siedler 1 bis 3
- Turrican 1 bis 3
- Barbarian 1 und 2
- Giana Sisters
- Wiggles
- viele, viele andere...
Da die aktuelle Zockergeneration scheinbar sehr offen für untypische Genres auf Konsolen ist, sollte man die Chance nutzen und klassische Strategie-Rollenspiele auf Konsole vertreiben. Man, was würde ich für ein Disciples oder auch ein Siedler geben...
- ApinoX
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Re: 4Players-Talk: Phänomen Independent Spiele
Ich hab mir seit über 2 Jahren kein AAA spiel mehr gekauft, weil ich schon etwas älter bin und mich AAA spiele einfach nur noch langweilen. Alles schon 100x gesehen, RPG's die gar keine RPG's mehr sind, dazu DLCs und Season-Pässe ohne Ende. Sehr oft werden sogar unpassende Genres vermischt, weil es muss es ja jedem gefallen, eine bestimmte Zielgruppe wird quasi nicht mehr bedient. So stumpfsinnig ich Dark Souls auch finde, es bedient wenigstens eine bestimmte Zielgruppe und das finde ich wiederum gut. Ich zocke eigentlich nur noch ältere spiele wie Civ5 und FSX regelmäßig und zu Abwechslung so spiele wie Rimworld, Darkest Dungeon oder KSP.
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CritsJumper
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Re: 4Players-Talk: Phänomen Independent Spiele
Sehr schöner Talk, auch wenn ich Star Citizens nicht als Independent angesehen hätte. Da es für mich halt in der selben Liga wie ein Rock Star oder Blizzard Titel spielt.
Viel Herzblut kann man auch in manchen Ubisoft-Titeln sehen oder den Naughty Dog Games.
Wenn man mich fragt was Independent bedeutet wäre es folgendes: Wie bei einem Verlag, oder einer Pressestelle eben nicht dem Druck ausgesetzt zu sein um die 100.000 Mitarbeiter oder die Aktionäre zufrieden stellen zu müssen, für eine bestimmte Käufergruppe etwas bestimmte zu produzieren. Es ist der Verlust der eigenen Identität für Ideal das man selbst vielleicht abgelegt hat. Ein Pionier lebt für seinen Traum. Solange diese Illusion aufrecht erhalten ist und der Traum die unbezahlten Überstunden rechtfertigt, solange ist man Independent.
Ein krasses Beispiel natürlich auch die Einflussnahmen von dritten. Da gab es hie ja auch schon viele Selbstzensur der Entwickler damit es für einen anderen Markt erträglich ist. Beispielsweise die Gewalt, zu viel Haut oder ein zu hoher Grind-Faktor bei MMOs. Aber sofort kommt mir auch Herr Böhmermann und der Präsident der Türkei in den Sinn.
Es gibt nun mal immer mehr Menschen die Spielen, mit immer mehr verschiedenen Geschmäckern und daher gibt es wohl immer weniger Software die genau diesen einen Geschmack bedient. Sondern alles wird mehr Einheitsbrei. Am schlimmste empfinde ich das bei MMOs, wo es sehr oft so ist das lediglich ein Inhalts leerer Film dabei herum kommt.
Andererseits gibt es dann noch solche "Kunstwerke" wie Eve-Online. Das ich bisher auch nie gespielt habe weil mich vermutlich die Kosten und die Zeit zu sehr auffressen würden. Wenn ich jetzt Star Citizen ansehe bin ich fasziniert, aber vermute genau die selbe Falle.
@ApinoX
Bei mir verhielt es sich bei Videospielen auch so. Eine Zeit lang habe ich mir die günstigen Retail-Versionen für PC gekauft, seit Steam und stärkeren DRM Varianten habe ich dann fast keinen einzigen Titel mehr für den PC erworben. Bis auf wenige Ausnahmen die ich dann doch mal ausprobieren wollte, aber mich gleich immer wieder über das verschwendete Geld geärgert hatte. GTA4 für PC zum Beispiel mit den vielen Online-Konten und der MS-Cloud-Speicher-Version. Erst seit der Ps4 und der Indie-Linux-Welle bei GoG habe ich mehrere AAA-Titel probiert.
Was mir dabei auffällt: Es ist wie bei der DVD-Auswahl. Vieles ist Müll. Vieles schon mal da gewesen. Sehr vieles ist absolut ganz schrecklich flach. Aber, unter 100 Spielen ist auch immer wieder 10 die richtig richtig gut sind. Völlig unabhängig ob es AAA oder Independent ist. Das sind dann aber auch alles Spiele bei denen ich fest davon überzeugt bin das das Alter absolut nichts damit zu tun hat und das die Spiele auch in 30 Jahren (wenn es keine -bessere- HD/UHD Version gibt), noch Meisterwerke sind.
@The-Last-of-Me-X
...
- Giana Sisters
...
Dazu gibt es aber doch schon einige Spiele. Rayman Urigins und Rayman Legends. Dann auch einen Giana Sisters Nachfolger Twisted Dreams. Aber das ist wohl alles irgendwie Independent. Aber Mario hat ja hervorragend das alte Giana Sisters Konzept (was ja auch nur ein Clone von Super Mario Brothers war) umgesetzt in alle möglichen Mario Spiele.
Viel Herzblut kann man auch in manchen Ubisoft-Titeln sehen oder den Naughty Dog Games.
Wenn man mich fragt was Independent bedeutet wäre es folgendes: Wie bei einem Verlag, oder einer Pressestelle eben nicht dem Druck ausgesetzt zu sein um die 100.000 Mitarbeiter oder die Aktionäre zufrieden stellen zu müssen, für eine bestimmte Käufergruppe etwas bestimmte zu produzieren. Es ist der Verlust der eigenen Identität für Ideal das man selbst vielleicht abgelegt hat. Ein Pionier lebt für seinen Traum. Solange diese Illusion aufrecht erhalten ist und der Traum die unbezahlten Überstunden rechtfertigt, solange ist man Independent.
Ein krasses Beispiel natürlich auch die Einflussnahmen von dritten. Da gab es hie ja auch schon viele Selbstzensur der Entwickler damit es für einen anderen Markt erträglich ist. Beispielsweise die Gewalt, zu viel Haut oder ein zu hoher Grind-Faktor bei MMOs. Aber sofort kommt mir auch Herr Böhmermann und der Präsident der Türkei in den Sinn.
Es gibt nun mal immer mehr Menschen die Spielen, mit immer mehr verschiedenen Geschmäckern und daher gibt es wohl immer weniger Software die genau diesen einen Geschmack bedient. Sondern alles wird mehr Einheitsbrei. Am schlimmste empfinde ich das bei MMOs, wo es sehr oft so ist das lediglich ein Inhalts leerer Film dabei herum kommt.
Andererseits gibt es dann noch solche "Kunstwerke" wie Eve-Online. Das ich bisher auch nie gespielt habe weil mich vermutlich die Kosten und die Zeit zu sehr auffressen würden. Wenn ich jetzt Star Citizen ansehe bin ich fasziniert, aber vermute genau die selbe Falle.
@ApinoX
Bei mir verhielt es sich bei Videospielen auch so. Eine Zeit lang habe ich mir die günstigen Retail-Versionen für PC gekauft, seit Steam und stärkeren DRM Varianten habe ich dann fast keinen einzigen Titel mehr für den PC erworben. Bis auf wenige Ausnahmen die ich dann doch mal ausprobieren wollte, aber mich gleich immer wieder über das verschwendete Geld geärgert hatte. GTA4 für PC zum Beispiel mit den vielen Online-Konten und der MS-Cloud-Speicher-Version. Erst seit der Ps4 und der Indie-Linux-Welle bei GoG habe ich mehrere AAA-Titel probiert.
Was mir dabei auffällt: Es ist wie bei der DVD-Auswahl. Vieles ist Müll. Vieles schon mal da gewesen. Sehr vieles ist absolut ganz schrecklich flach. Aber, unter 100 Spielen ist auch immer wieder 10 die richtig richtig gut sind. Völlig unabhängig ob es AAA oder Independent ist. Das sind dann aber auch alles Spiele bei denen ich fest davon überzeugt bin das das Alter absolut nichts damit zu tun hat und das die Spiele auch in 30 Jahren (wenn es keine -bessere- HD/UHD Version gibt), noch Meisterwerke sind.
@The-Last-of-Me-X
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- Giana Sisters
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Dazu gibt es aber doch schon einige Spiele. Rayman Urigins und Rayman Legends. Dann auch einen Giana Sisters Nachfolger Twisted Dreams. Aber das ist wohl alles irgendwie Independent. Aber Mario hat ja hervorragend das alte Giana Sisters Konzept (was ja auch nur ein Clone von Super Mario Brothers war) umgesetzt in alle möglichen Mario Spiele.
- Kajetan
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Re: 4Players-Talk: Phänomen Independent Spiele
Star Citizen!ChrisJumper hat geschrieben:Wenn man mich fragt was Independent bedeutet wäre es folgendes: Wie bei einem Verlag, oder einer Pressestelle eben nicht dem Druck ausgesetzt zu sein um die 100.000 Mitarbeiter oder die Aktionäre zufrieden stellen zu müssen, für eine bestimmte Käufergruppe etwas bestimmte zu produzieren. Es ist der Verlust der eigenen Identität für Ideal das man selbst vielleicht abgelegt hat. Ein Pionier lebt für seinen Traum. Solange diese Illusion aufrecht erhalten ist und der Traum die unbezahlten Überstunden rechtfertigt, solange ist man Independent.
Chris Roberts will hier seine alte, nie erfüllte Vision von einer umfassenden Space Sim, die möglichst realistisch durchgängig aus Ego-Sicht gespielt werden kann, umsetzen. Kein Investor, der auch nur ansatzweise kalkulieren und rechnen und aktuelle Chart-Trends verfolgen kann, würde hier einen müden Cent reinstecken. Das Risiko eines Flopps ist groß, viel zu groß für "normale" Anleger. Space Sims sind ein kleines Nischen-Genre. Das technische Konzept sprengt jedes herkömmliche Budget, alleine die technischen Risiken sind immens. Dann kommen noch die kreativen Herausforderungen, die allerlei potentielle und tödliche Sprengfallen in sich tragen. Star Citizen hat das Zeug dazu ein wunderhübscher, fader Dreck zu werden, wo nichts richtig zusammenpasst. Star Citizen kann die Erfüllung aller Nerdträume werden. Oder irgendwas dazwischen. Man weiß es nicht. Weil da jemand etwas wagt, was kaum jemand zuvor gewagt hat und wenn, damit massiv auf die Schnauze gefallen ist (deswegen ist Derek Smart auch so stinkig).
Wenn das nicht Independent im klassischen Sinne ist (unabhängig, nur der künstlerischen Vision verpflichtet) ... was ist dann Independent?
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CritsJumper
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Re: 4Players-Talk: Phänomen Independent Spiele
Stimmt hast mich überzeugt. Zweifel weckte das Vertriebsmodell das dahinter steckt. Es ist eher ein MMO wie EAs The Sims...
Überzeugt hätte es mich wäre es eine Dedizierte Server-Welt mit Mod Tools oder Open Source aber das wäre zu Nerdi und Independent.
Letztlich wollen die Mitarbeiter das Risiko irgendwie verteilen und auch noch eine Rente bekommen. Von daher verstehe ich auch den Mitarbeiter Punkt.
Das Projekt ist irrsinnig Groß und das Gezeigte beeindruckend genug für die Geschichtsbücher. Selbst wenn es scheitert verändert es die Spiele Entwicklung. Bin total gespannt.
Überzeugt hätte es mich wäre es eine Dedizierte Server-Welt mit Mod Tools oder Open Source aber das wäre zu Nerdi und Independent.
Letztlich wollen die Mitarbeiter das Risiko irgendwie verteilen und auch noch eine Rente bekommen. Von daher verstehe ich auch den Mitarbeiter Punkt.
Das Projekt ist irrsinnig Groß und das Gezeigte beeindruckend genug für die Geschichtsbücher. Selbst wenn es scheitert verändert es die Spiele Entwicklung. Bin total gespannt.
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BlueBudgie
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Re: 4Players-Talk: Phänomen Independent Spiele
(puh, euer stream funktioniert überhaupt nicht (crash in IE) und screen geht grün wenn ich in der Zeitleiste springen will)
Was ihr komplett vergessen habt zu erwähnen ist die Tatsache (ihr seid ja die Critics und am anderen Ende der Spielewelt zu Hause im Vergleich zu Entwicklern/Publishern), dass mit 3rd Party Engines wie Unreal Engine, Unity und Cry Engine die Indie Welt einen riesen Sprung gemacht hat und man heutzutage extreme jumpstarts durch diese Engines bekommt wenn man nur paar Mannen groß ist.
Gerade seit Unreal Engine 4 und Unity 5 müssen Indie Games halt nicht mehr aussehen wie Turrican oder Last Ninja vor 25 Jahren, sondern man kann schon mit kleinen Teams Sachen machen die Qualität zeigen wie AAA, auch wenn der Spielumfang, die Quantität, dann natürlich mehr Leute braucht.
Wenn man so in eurem Alter ist, kein Critic ist, sondern aus Tech Jobs kommt die mit Rendern usw zu tun haben, und alles an Know How mitbringt, dann kann man sich heutzutage mit UE4 oder Unity oder CryEngine hinsetzen und ein, zwei Jahre drauf los basteln als Hobby und am Ende kommt kein 'Retrospiel' raus was aussieht wie aus der Best of C64 Sammlung. Mit dem Spiel geht man dann auf Steam und fertig. Finanzieller Erfolg ist egal, weil es Hobby war und man es eh nur gemacht hat weil einen mal die komplett neue Spielidee bzw. Gameplay Technik interessiert hat nach 25 Jahren gaming, die für jeden Publisher zu riskant gewesen wäre.
Das ist Independent meiner Meinung nach. Wirklich komplett unabhängig von jedem finanziellen Erfolg zu sein.
Was ihr komplett vergessen habt zu erwähnen ist die Tatsache (ihr seid ja die Critics und am anderen Ende der Spielewelt zu Hause im Vergleich zu Entwicklern/Publishern), dass mit 3rd Party Engines wie Unreal Engine, Unity und Cry Engine die Indie Welt einen riesen Sprung gemacht hat und man heutzutage extreme jumpstarts durch diese Engines bekommt wenn man nur paar Mannen groß ist.
Gerade seit Unreal Engine 4 und Unity 5 müssen Indie Games halt nicht mehr aussehen wie Turrican oder Last Ninja vor 25 Jahren, sondern man kann schon mit kleinen Teams Sachen machen die Qualität zeigen wie AAA, auch wenn der Spielumfang, die Quantität, dann natürlich mehr Leute braucht.
Wenn man so in eurem Alter ist, kein Critic ist, sondern aus Tech Jobs kommt die mit Rendern usw zu tun haben, und alles an Know How mitbringt, dann kann man sich heutzutage mit UE4 oder Unity oder CryEngine hinsetzen und ein, zwei Jahre drauf los basteln als Hobby und am Ende kommt kein 'Retrospiel' raus was aussieht wie aus der Best of C64 Sammlung. Mit dem Spiel geht man dann auf Steam und fertig. Finanzieller Erfolg ist egal, weil es Hobby war und man es eh nur gemacht hat weil einen mal die komplett neue Spielidee bzw. Gameplay Technik interessiert hat nach 25 Jahren gaming, die für jeden Publisher zu riskant gewesen wäre.
Das ist Independent meiner Meinung nach. Wirklich komplett unabhängig von jedem finanziellen Erfolg zu sein.
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Easy Lee
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Re: 4Players-Talk: Phänomen Independent Spiele
Da kommen wir nicht zusammen, liebe 4Ps, so sehr ich euer Mag auch mag und so sympathisch ihr hier argumentiert.
Der ausreizen der technischen Möglichkeiten, der audiovisuelle Genuss, der finale Schliff im Spieldesign - das gehört für mich alles dazu. Nicht jeder (sogenannte) AAA-Titel liefert da ab und vieles heutzutage ist ewig Beta und / oder als Cash-Grabber konzipiert - aber die kleinen bringens halt meistens so gar nicht.
Echte Retro-Games kann ich wunderbar spielen, weil mich der Umgang mit damaligen Limitierungen reizt. Ich kann anerkennen, dass man aus dem machbaren versucht hat das Maximum an Spaß und Technik hineinzupacken. Ich sehe, dass man nicht wie verrückt jeden Mist umgesetzt hat, der einem im Kopf herumschwirrte, sondern auch gefiltert hat. Wird heute viel zu wenig gemacht. Alles muss raus - jede Idee, jedes Produkt, alles von jedem. Und warum? Weil jedes Zahnrad meint selbst die Maschine sein zu müssen.
Ich bleibe dabei - große Visionen von großen Köpfen mit großen Ambitionen brauchen ein großes Budget und ein großes Team. Es mag nicht alle Jahre ein The Last Of Us oder ein Red Dead Redemption dabei rauskommen, aber diese Qualität zu erreichen und fortzuentwickeln muss das Ziel der Branche sein. Diese ganzen egozentrischen Nebenschauplätze auf denen Sprites, Klötzchen oder von mir aus auch texturierte Wälder der Kunst wegen stattfinden, haben scheinbar für viele von euch als Daseinsberechtigung, ich zweifle allerdings an deren enzyklopädischer Relevanz und halte sie für eine Zeigeist-Erscheinung. Ich bedauere zudem den Wegbruch des "Mittelstands" im Mainstream zugunsten einer Flut an Independent-Veröffentlichungen - nennen wir sie mal solide Doppel-A-Games, die in ihren jeweiligen Genres für Alternativen zu den Big Playern sorgen. Und ich hoffe, dass der Markt irgendwann nicht so fragmentiert ist, dass sich das AAA-Segment auf Smartphone Niveau anpasst. Geschäftlich gehts ja schon arg an die Richtung.
Der ausreizen der technischen Möglichkeiten, der audiovisuelle Genuss, der finale Schliff im Spieldesign - das gehört für mich alles dazu. Nicht jeder (sogenannte) AAA-Titel liefert da ab und vieles heutzutage ist ewig Beta und / oder als Cash-Grabber konzipiert - aber die kleinen bringens halt meistens so gar nicht.
Echte Retro-Games kann ich wunderbar spielen, weil mich der Umgang mit damaligen Limitierungen reizt. Ich kann anerkennen, dass man aus dem machbaren versucht hat das Maximum an Spaß und Technik hineinzupacken. Ich sehe, dass man nicht wie verrückt jeden Mist umgesetzt hat, der einem im Kopf herumschwirrte, sondern auch gefiltert hat. Wird heute viel zu wenig gemacht. Alles muss raus - jede Idee, jedes Produkt, alles von jedem. Und warum? Weil jedes Zahnrad meint selbst die Maschine sein zu müssen.
Ich bleibe dabei - große Visionen von großen Köpfen mit großen Ambitionen brauchen ein großes Budget und ein großes Team. Es mag nicht alle Jahre ein The Last Of Us oder ein Red Dead Redemption dabei rauskommen, aber diese Qualität zu erreichen und fortzuentwickeln muss das Ziel der Branche sein. Diese ganzen egozentrischen Nebenschauplätze auf denen Sprites, Klötzchen oder von mir aus auch texturierte Wälder der Kunst wegen stattfinden, haben scheinbar für viele von euch als Daseinsberechtigung, ich zweifle allerdings an deren enzyklopädischer Relevanz und halte sie für eine Zeigeist-Erscheinung. Ich bedauere zudem den Wegbruch des "Mittelstands" im Mainstream zugunsten einer Flut an Independent-Veröffentlichungen - nennen wir sie mal solide Doppel-A-Games, die in ihren jeweiligen Genres für Alternativen zu den Big Playern sorgen. Und ich hoffe, dass der Markt irgendwann nicht so fragmentiert ist, dass sich das AAA-Segment auf Smartphone Niveau anpasst. Geschäftlich gehts ja schon arg an die Richtung.
- an_druid
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Re: 4Players-Talk: Phänomen Independent Spiele
Es läuft doch alles ziemlich Gut (würd ich mal etwas untertrieben behaupten). Ich mein, für Jeden ist doch das richtige geboten. "Leute" wir leben in einer Überflut von Spielen! Klar hätte ich mir Street Fighter5 gerne ohne DLC Mist und originalgetreuer gewünscht oder wär bei der Doom Beta nicht gleich beim Anblick bleich geworden aber es gibt so viele bessere Alternativen, dass ich mich gar nicht mehr aufregen kann.
Wir erleben hier gerade eine Expansionsperiode der Indies und klar, dass es auf der einen Seite eine Flut von Einsteigern gibt, die ihr Glück versuchen wollen u. auf der anderen AAAStudios die ihr Stück vom Kuchen abholen. Nur dazwischen gibt es mitlerweile mehr unabhängige Kreative Projekte und Games als jemals zuvor. Nicht mal in der Amiga oder Doszeit ist so viel aufgekeimt! Hat hier Jem allen ernstes noch eine Übersicht an allen Titeln, die ier/sie gesehen hat und sich vorgenommen hattet mal zu Testen?.. Ich nicht mehr so wirklich und das ist doch eigentlich das einzigste Problem oder ?!..
Wir erleben hier gerade eine Expansionsperiode der Indies und klar, dass es auf der einen Seite eine Flut von Einsteigern gibt, die ihr Glück versuchen wollen u. auf der anderen AAAStudios die ihr Stück vom Kuchen abholen. Nur dazwischen gibt es mitlerweile mehr unabhängige Kreative Projekte und Games als jemals zuvor. Nicht mal in der Amiga oder Doszeit ist so viel aufgekeimt! Hat hier Jem allen ernstes noch eine Übersicht an allen Titeln, die ier/sie gesehen hat und sich vorgenommen hattet mal zu Testen?.. Ich nicht mehr so wirklich und das ist doch eigentlich das einzigste Problem oder ?!..
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Luststrolch
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Re: 4Players-Talk: Phänomen Independent Spiele
Agree. Hier sehe ich ebenfalls eine klare Lücke. Zwischen extrem massentauglichen AAA Spielen auf der einen Seite, die mehr wie ein Kinderspielplatz wirken, denn wie ein durchdachtes Spiel und auf der anderen Seite Spielen, die entweder technisch wie aus den 90ern wirken, oder deren Gameplay nur aus WASD besteht, gibt es eine große Lücke.8BitLegend hat geschrieben:Diese ganzen egozentrischen Nebenschauplätze auf denen Sprites, Klötzchen oder von mir aus auch texturierte Wälder der Kunst wegen stattfinden, haben scheinbar für viele von euch als Daseinsberechtigung, ich zweifle allerdings an deren enzyklopädischer Relevanz und halte sie für eine Zeigeist-Erscheinung. Ich bedauere zudem den Wegbruch des "Mittelstands" im Mainstream zugunsten einer Flut an Independent-Veröffentlichungen - nennen wir sie mal solide Doppel-A-Games, die in ihren jeweiligen Genres für Alternativen zu den Big Playern sorgen. Und ich hoffe, dass der Markt irgendwann nicht so fragmentiert ist, dass sich das AAA-Segment auf Smartphone Niveau anpasst. Geschäftlich gehts ja schon arg an die Richtung.
Das ist Schade, weil es gerade in diesem Bereich sehr viele gute Spiele in der Vergangenheit gab.
- Jörg Luibl
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Re: 4Players-Talk: Phänomen Independent Spiele
Danke für den Hinweis auf die Engines! Ja, gerade die offenen Entwicklungsumgebungen pushen natürlich hunderte Spieleprojekte und die Independent-Szene. Auch im VR-Bereich werden die Spiele aus weitgehend "privater" Experimentierfreude explodieren.
@8Bit Legend:
Independent bedeutet nicht gleich "Retro", "Sprites" und "Pixel" - das wird gerne in einen Topf geschmissen. Damit reduziert man das Phänomen auf eine Darstellungsform. Spiele wie Dear Esther, Journey, Papo & Yo, Amnesia, Sunset, Firewatch, This War of Mine etc. versuchen nicht die 80er zu kopieren - schon diese kleine Liste zeigt ja die Vielfalt ihrer thematischen Ansätze und das Spektrum des Artdesigns.
Nur wenige Spiele wie z.B. "3D Dot Game Heroes" oder "Salt and Sanctuary" demonstrieren, dass auch eine kreative Hommage an Zelda oder Dark Souls begeistern kann. Und nimm mal ein Darkest Dungeon: Ja, das ist Kulisse mit animierten Sprites, aber so ein Spiel gab es in der Pionierzeit gar nicht - es fängt lediglich einen Geist ein und lässt ihn herrlich böse aus der Flasche. Das ist Kreativität pur, die ganz alleine aufgrund einer genialen Idee ohne Triple-A-Produktionsqualität begeistern kann.
Und wo ich heftig widersprechen muss: Es gibt sehr wohl einen Mittelstand aka Double-A. Und zwar so einen verdammt starken, eine unüberschaubare Flut an Strömungen, die nahezu jede Sparte und jedes Genre in jeder Preisklasse abdeckt. Du bekommst Metal Gear zum Vollpreis und darunter zig schleichende Alternativen. Gerade Publisher wie Paradox & Co befinden sich genau in dieser Zone unterhalb des Radars von EA, Ubi, Microsoft und Sony. Deshalb hat an_druid schon recht: Alles ist auf Spielerseite eigentlich gut, was die Auswahl betrifft. Nur die Qual der Wahl...
Die ideale Symbiose ist auch für uns ein packendes Spiel auf höchstem dramaturgischem (im weitesten Sinne) und technischem Niveau, in dem kreative Ideen und Produktionsqualität zusammenfließen.
So weit weg sind wir gar nicht, 8Bit..
@8Bit Legend:
Independent bedeutet nicht gleich "Retro", "Sprites" und "Pixel" - das wird gerne in einen Topf geschmissen. Damit reduziert man das Phänomen auf eine Darstellungsform. Spiele wie Dear Esther, Journey, Papo & Yo, Amnesia, Sunset, Firewatch, This War of Mine etc. versuchen nicht die 80er zu kopieren - schon diese kleine Liste zeigt ja die Vielfalt ihrer thematischen Ansätze und das Spektrum des Artdesigns.
Nur wenige Spiele wie z.B. "3D Dot Game Heroes" oder "Salt and Sanctuary" demonstrieren, dass auch eine kreative Hommage an Zelda oder Dark Souls begeistern kann. Und nimm mal ein Darkest Dungeon: Ja, das ist Kulisse mit animierten Sprites, aber so ein Spiel gab es in der Pionierzeit gar nicht - es fängt lediglich einen Geist ein und lässt ihn herrlich böse aus der Flasche. Das ist Kreativität pur, die ganz alleine aufgrund einer genialen Idee ohne Triple-A-Produktionsqualität begeistern kann.
Und wo ich heftig widersprechen muss: Es gibt sehr wohl einen Mittelstand aka Double-A. Und zwar so einen verdammt starken, eine unüberschaubare Flut an Strömungen, die nahezu jede Sparte und jedes Genre in jeder Preisklasse abdeckt. Du bekommst Metal Gear zum Vollpreis und darunter zig schleichende Alternativen. Gerade Publisher wie Paradox & Co befinden sich genau in dieser Zone unterhalb des Radars von EA, Ubi, Microsoft und Sony. Deshalb hat an_druid schon recht: Alles ist auf Spielerseite eigentlich gut, was die Auswahl betrifft. Nur die Qual der Wahl...
Die ideale Symbiose ist auch für uns ein packendes Spiel auf höchstem dramaturgischem (im weitesten Sinne) und technischem Niveau, in dem kreative Ideen und Produktionsqualität zusammenfließen.
So weit weg sind wir gar nicht, 8Bit..
- Stalkingwolf
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Re: 4Players-Talk: Phänomen Independent Spiele
Ich sehe da keine Lücke. Irgendwie sieht man gar keine Lücken mehr bei der Fülle an Games die auf den Markt geworfen werden. Einige Genres sind faktisch ausgestorben weil sie keiner mehr gekauft hat.
Man sollte sich nicht blenden lassen von schnell gemachten Developer Tagebücher Videos&Co. Selbst bei kleinen Produktionen wird man mit Informationen zugepresst und man gewinnt den Eindruck es ist ein Triple A Produktion.
Man sollte sich nicht blenden lassen von schnell gemachten Developer Tagebücher Videos&Co. Selbst bei kleinen Produktionen wird man mit Informationen zugepresst und man gewinnt den Eindruck es ist ein Triple A Produktion.
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4P_1465081517_43333
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Re: 4Players-Talk: Phänomen Independent Spiele
Hi Jörg,
ich frage mich schon seit ewigkeiten, warum ihr "the läst of us" sagt. Wird das nicht eher "last" mit langen "a" nicht "ä" ausgesprochen?
Weiter so, ihr seit immer sehr unterhaltsam.
ich frage mich schon seit ewigkeiten, warum ihr "the läst of us" sagt. Wird das nicht eher "last" mit langen "a" nicht "ä" ausgesprochen?
Weiter so, ihr seit immer sehr unterhaltsam.
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DerGerechte
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Re: 4Players-Talk: Phänomen Independent Spiele
Wie wäre es mit Augen aufmachen? :wink:Luststrolch hat geschrieben:Agree. Hier sehe ich ebenfalls eine klare Lücke. Zwischen extrem massentauglichen AAA Spielen auf der einen Seite, die mehr wie ein Kinderspielplatz wirken, denn wie ein durchdachtes Spiel und auf der anderen Seite Spielen, die entweder technisch wie aus den 90ern wirken, oder deren Gameplay nur aus WASD besteht, gibt es eine große Lücke.8BitLegend hat geschrieben:Diese ganzen egozentrischen Nebenschauplätze auf denen Sprites, Klötzchen oder von mir aus auch texturierte Wälder der Kunst wegen stattfinden, haben scheinbar für viele von euch als Daseinsberechtigung, ich zweifle allerdings an deren enzyklopädischer Relevanz und halte sie für eine Zeigeist-Erscheinung. Ich bedauere zudem den Wegbruch des "Mittelstands" im Mainstream zugunsten einer Flut an Independent-Veröffentlichungen - nennen wir sie mal solide Doppel-A-Games, die in ihren jeweiligen Genres für Alternativen zu den Big Playern sorgen. Und ich hoffe, dass der Markt irgendwann nicht so fragmentiert ist, dass sich das AAA-Segment auf Smartphone Niveau anpasst. Geschäftlich gehts ja schon arg an die Richtung.
Das ist Schade, weil es gerade in diesem Bereich sehr viele gute Spiele in der Vergangenheit gab.
Noch nie war das Spektrum der Genres, der Spielebudgeds und der technischen Umsetzungen so stark abgedeckt wie heutzutage. Sicherlich gibts es in diesem Moment hier und da kleinere Lücken, die früher mehr gefüllt waren. Aber dieses Spektrum ist stets im Wandel und jeden Monat und jedes Jahr flackert es an unterschiedlichsten Stellen.
Ja, ich vermisse auch manchmal einige Sachen von "Früher". Aber ich denke das sind meistens eher verklärte Erinnerungen die da sprechen.
- Kivlov
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Re: 4Players-Talk: Phänomen Independent Spiele
"Läst" ist eher amerikanische Aussprache, "last" eher britische Aussprache was man auch in D inder Schule lernt.4P_1465081517_43333 hat geschrieben: ich frage mich schon seit ewigkeiten, warum ihr "the läst of us" sagt. Wird das nicht eher "last" mit langen "a" nicht "ä" ausgesprochen?
Zuletzt geändert von Kivlov am 22.04.2016 14:38, insgesamt 1-mal geändert.
