Assassin's Creed 4: Black Flag: Walkthrough
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Re: Assassin's Creed 4: Black Flag: Walkthrough
riesen gäääähn bzgl. des üblichen ac rumgeheule. schon der letzte teil hatte mehr tiefe als mindestens 70% der sonstigen konsolenspiele aus dem jahr. wird man natürlich nicht erfahren wenn man lediglich 1-2 stunden anspielt (wenn überhaupt).
zum video: sieht absolut grandios aus. selten so eine detaillierte und überzeugende spielewelt gesehen. wird wieder für eine menge stunden spielspaß sorgen. wer darauf keinen bock hat und wem das alles zu flach ist kann sich ja einfach mit ultra-deepen und höchst metaphysischen titeln wie gears of war 261 oder halo 172 beschäftigen...
zum video: sieht absolut grandios aus. selten so eine detaillierte und überzeugende spielewelt gesehen. wird wieder für eine menge stunden spielspaß sorgen. wer darauf keinen bock hat und wem das alles zu flach ist kann sich ja einfach mit ultra-deepen und höchst metaphysischen titeln wie gears of war 261 oder halo 172 beschäftigen...
- KATTAMAKKA
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Re: Assassin's Creed 4: Black Flag: Walkthrough
Wichtig ist noch zu erwähnen , wie schon der wichtige komentator in jedem zweiten Satz eindringlich verkündet , das in diesem Game alles aber auch gar alles enorm wichtig , ach was immens wichtig ja geradezu wahnsinnig wichtig ist. Und ganz ganz wichtig ist das Scheissegal Gamekonstrukt das geradezu geflutet ist von Sensationell wichtigen Sachen, so dass sich der gemeine Knöpfchendrücker nie nie nie Langweilt und alle drei Meter natürlich essentiell wichtige Entscheidungen treffen muss. 
Re: Assassin's Creed 4: Black Flag: Walkthrough
das erste AC das ich mir holen werde, weil ich , wie ich schon mal geschrieben habe, schon immer bock auf ein open-world Piratenspiel hatte, bei dem man als Pirat OP ist ^^.
Was mir aber etwas negativ auffällt ist die überladenheit der spielwelt. Zerstört iwie etwas die Atmo. Da liegt ein toter pirat mit einer schatzkarte, 50m weiter ballern sich andere schiffe nieder. Fährt man 20m rechts an ihnen vorbei zieht ein gigantischer sturm auf, der 20m weiter wieder vorbei ist. So gehts iwie weiter. Man merkt richtig wie sie die Welt komprimiert haben, um für totale reizüberflutung beim spieler zu sorgen. Wirkt also eher wie ein Freizeitpark in dem man sich rumtreibt, als ein historisches Karibik Setting
Was mir aber etwas negativ auffällt ist die überladenheit der spielwelt. Zerstört iwie etwas die Atmo. Da liegt ein toter pirat mit einer schatzkarte, 50m weiter ballern sich andere schiffe nieder. Fährt man 20m rechts an ihnen vorbei zieht ein gigantischer sturm auf, der 20m weiter wieder vorbei ist. So gehts iwie weiter. Man merkt richtig wie sie die Welt komprimiert haben, um für totale reizüberflutung beim spieler zu sorgen. Wirkt also eher wie ein Freizeitpark in dem man sich rumtreibt, als ein historisches Karibik Setting
- TheLaughingMan
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Re: Assassin's Creed 4: Black Flag: Walkthrough
Aha. Was war an Teil 3 denn so "deep"? Etwas das die Vorgänger nicht hatten? Da konnte ich nämlich keine besondere Tiefe bemerken...canidas hat geschrieben:riesen gäääähn bzgl. des üblichen ac rumgeheule. schon der letzte teil hatte mehr tiefe als mindestens 70% der sonstigen konsolenspiele aus dem jahr. wird man natürlich nicht erfahren wenn man lediglich 1-2 stunden anspielt (wenn überhaupt).
Re: Assassin's Creed 4: Black Flag: Walkthrough
Stimmt schon, aber wäre es nun besser wenn du erst 2-3 Stunden pures Meer besegeln musst um etwas zu finden und was machst du wenn du die Orientierung verlierst, dann segelst du evtl. 100 Stunden umher ohne erneut Land zu finden.NerevarINE2 hat geschrieben: Was mir aber etwas negativ auffällt ist die überladenheit der spielwelt. Zerstört iwie etwas die Atmo. Da liegt ein toter pirat mit einer schatzkarte, 50m weiter ballern sich andere schiffe nieder. Fährt man 20m rechts an ihnen vorbei zieht ein gigantischer sturm auf, der 20m weiter wieder vorbei ist. So gehts iwie weiter. Man merkt richtig wie sie die Welt komprimiert haben, um für totale reizüberflutung beim spieler zu sorgen. Wirkt also eher wie ein Freizeitpark in dem man sich rumtreibt, als ein historisches Karibik Setting
Assassins Creed ist eine geile Serie und ich freue mich auf die neue Staffel im Winter. Fast so sehr wie auf die neue Staffel Game of Thrones im kommenden Jahr.
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Re: Kommentar
Die Frage ist eher, wie dumm muß man sein um sich anzumaßen andere Menschen anhand der Spiele die sie spielen zu beurteilen?CHEF3000 hat geschrieben:... wie dumm muss man eig. sein um daran noch Spaß zu haben.
BtT: Ich mochte die AC Serie schon immer, aber vom Setting her gefällt mir AC4 echt am besten! Liegt daran das ich das Piraten-Karibik-Szenario sehr mag. Wird eines der ersten Spiele für die XO bei mir
Etwas weniger Realität bitte...
Re: Assassin's Creed 4: Black Flag: Walkthrough
Cheraa hat geschrieben:Stimmt schon, aber wäre es nun besser wenn du erst 2-3 Stunden pures Meer besegeln musst um etwas zu finden und was machst du wenn du die Orientierung verlierst, dann segelst du evtl. 100 Stunden umher ohne erneut Land zu finden.NerevarINE2 hat geschrieben: Was mir aber etwas negativ auffällt ist die überladenheit der spielwelt. Zerstört iwie etwas die Atmo. Da liegt ein toter pirat mit einer schatzkarte, 50m weiter ballern sich andere schiffe nieder. Fährt man 20m rechts an ihnen vorbei zieht ein gigantischer sturm auf, der 20m weiter wieder vorbei ist. So gehts iwie weiter. Man merkt richtig wie sie die Welt komprimiert haben, um für totale reizüberflutung beim spieler zu sorgen. Wirkt also eher wie ein Freizeitpark in dem man sich rumtreibt, als ein historisches Karibik Setting
Assassins Creed ist eine geile Serie und ich freue mich auf die neue Staffel im Winter. Fast so sehr wie auf die neue Staffel Game of Thrones im kommenden Jahr.
Man muss ja nicht von einem extrem ins andere. Verlange sicher nicht es 1zu1 abzubilden. Man muss eben die richtige Balance finden. AC IV tut das nach dem eindruck aus den videos halt nicht.
Re: Assassin's Creed 4: Black Flag: Walkthrough
Ironischerweise wäre es doch wohl weit schlimmer, wenn sie sich tatsächlich daran machen würde, neue Animationen fürs Klettern zu finden und das dann als Feature anzupreisen, oder?CHEF3000 hat geschrieben:Ich kann es einfach nicht mehr sehen, jedes Jahr klettert der Protagonist mit den ewig gleichen Animationsphasen seit 2007 durch was auch immer, Rom, Karibik, Amerika usw usw. Es ist wirklich erstaunlich wie diese Franchise Jahr für Jahr Mio. Exemplare verkauft, wie dumm muss man eig. sein um daran noch Spaß zu haben.
Neu: Assassins Creed für Leute mit Anspruch - jetzt mit neuen Kletteranimationen! Abwechslung! Yay!
An solchen Kommentaren merkt man immer, dass die meisten, die sich über die "mangelnden Neuerungen" aufregen eigentlich die sind, die das Spiel von vorn herein nicht verstanden haben und/oder einfach nicht in seines Zielgruppe passen. Und nein, dass soll kein Vorwurf sein, jeder mag etwas anderes. Aber wenn man hört, dass sich Leute selbst im sechsten Spiel noch darüber aufregen "dass das Klettern so anspruchslos ist" oder "dass die Animationen sich nicht ändern" oder "dass die Gegenwarts-Scifi-Story ja total idiotisch ist und alles viel besser ohne sie funktionieren würde" oder auch "dass der Spieler viel zu übermächtig ist und viel zu wenig Schleichen und blablablub", dann kann ich mir ganz einfach nur sagen, sorry, aber dann wollte die Spielreihe einfach nie sein, was diese Person erwartet.
Wenn man den Fortschritt der "Leute abstechen"-Mechaniken in AC mit dem Fortschritt der "Leute abschießen"-Mechaniken in CoD vergleicht, sollte man merken, dass das Unsinn ist.Iconoclast hat geschrieben:Jetzt weißt du, wie sich CoD Spieler fühlen. Ist 1zu1 das Gleiche. :wink:
Das Problem von CoD ist, dass durch die blanken, genrebedingten Beschränkungen des Modern-Military-Shooter keine nennenswerten neuen Aspekte entstehen können, man aber immer wieder die gleiche Suppe nimmt und unter neuem Namen jährlich herausbringt.
Das Problem bei AC ist, dass durchaus Neuerungen herein kommen, welche zwar auch manchmal oberflächlich oder relativ nutzlos, um nicht zu sagen störend sind (Stichwort Tower-Defense in ACR, wobei ich damit persönlich kein Problem hatte, also mit dem Minispiel an sich. Eher durch das Ungleichgewicht zwischen Turm einnehmen und Turm verteidigen. Die Verteidigung war schwerer als das Einnehmen, sodass man besser dran war, sie zu überspringen und den Turm einfach zurück zu erobern, aber das nur am Rande.), aber eben auch positive Neuerungen kommen. Nur werden die meist wieder nicht gesehen, weil dann gleich die "Ungh, das ist ja gar kein Schleichspiel mehr"-Jammerer kommen.
Es ist immer so eine Sache mit den Verbesserungen der einzelnen Teile. Ich persönlich werde beispielsweise nie verstehen, warum manche Leute AC2 besser als Brotherhood fanden oder AC1 besser als die danach.TheLaughingMan hat geschrieben:Aha. Was war an Teil 3 denn so "deep"? Etwas das die Vorgänger nicht hatten? Da konnte ich nämlich keine besondere Tiefe bemerken...
Für mich ist beispielsweise eindeutig, dass die ganzen Mechaniken in ACB geschliffener und runder sind als die im zweiten Teil. Der hat dafür mehr Umfang, obgleich ACB dafür durch die Kriegsmachinen-Missionen mehr Abwechslung hatte. Es ist also in meinen Augen dort eine Sache von Qualität vs. Quantität. Ich verstehe auch teilweise die Kritik an der Story von ACB, aber auch dort muss ich wieder sagen, dass durch die Informationen außen rum (Stichwort Project Legacy) und eben diese Raffung mehr für mich drin war als in der Story von AC2. Das soll nicht bedeuten, dass die Story von Brotherhood perfekt war, es gab genügend Kritikpunkte, die Storys der AC-Spiele sind nie so ideal wie sie sein könnten, aber generell halte ich ACB für das beste Spiel der Reihe.
Das wollte ich einmal vorausstellen, damit man vielleicht meinen folgenden Überlegungen zu AC3 besser folgen kann. Wie man sieht, stelle ich Qualität über Quantität. Und während man sagen kann, dass AC3 rein von der Story her zu den schwächeren Teilen gehört, was sicher auch einfach daran liegt, dass Connor so ein unsäglich schwacher Charakter war, und obwohl man auch zugeben muss, dass beispielsweise das Wirtschaftssystem hoffnungslos überladen war, sieht man doch die eindeutigen Fortschritte in den anderen Bereichen des Spiels.
Erstens, das Klettern. Obwohl dieses in AC3 von der Steuerung her beschränkter ist (nur noch eine Taste für laufen und Free-Running; automatischer Klettersprung), ist es komfortabler und präziser. In den vorherigen Teilen kam es ständig vor, dass man bei Verfolgungsjagden plötzlich anfing zu klettern, hängen blieb, usw. Besonders nervig war für mich beispielsweise einer der Templer-Generäle in ACR, den man meist von den Dächern jagen musste, weil man da die beste Übersicht hatte, und das endete dann damit, dass Ezio überall hinsprang, nur nicht in die Straße. Auch generell ist die Bewegung in AC3 flüssiger und präziser.
Zweitens, der Kampf. AC1 und 2 waren reines Dastehen und warten, dass jemand angreift, damit man kontern kann. ACB war durch die Kettenattentate flüssiger, ACR hat Resistenzen der Gegner gegen bestimmte Waffen und Attacken eingeführt (bzw. vertieft und auf alle Gegnertypen ausgeweitet), war aber insgesamt überladen mit Möglichkeiten, die man nicht mehr wirklich nutzen konnte (bspw. auch das Überrennen der Gegner mit der Hakenklinge, habe ich nie genutzt, abgesehen vom Tutorial; oder das Entkommen aus dem Kampf mit derselben, weil es einfach zu kompliziert war). Da hat AC3 definitiv auch Fortschritte gemacht, das ganze System wurde positiv entschlackt und AC3 war auch ehrlich gesagt für meinen Geschmack der erste Teil, in dem man tatsächlich im Kampf sterben konnte.
Natürlich konnte man auch dieses System früher oder später meistern, aber ganz ehrlich, wenn ich alles richtig mache, erwarte ich schließlich auch, dass das Ergebnis ideal ist, und nicht dass mir irgendwelche zufälligen Werte dazwischenpfuschen damit ich nicht "zu mächtig bin".
Drittens, der Schleich-/Attentats-Aspekt. Nennenswert sind beispielsweise das Verstecken hinter Ecken und in Büschen, die Fortbewegung auf Bäumen und die Running-Assassinations zu nennen. (was mir persönlich gefiel und vor lauter "die Städte sind so langweilig"-Gemeckere oft vergessen wurde: Die Gassen. Die vorherigen Teile hatten nur große, breite Straßen, in AC3 konnte man seiner Verfolger wirklich mal in den Gassen abhängen.)
Viertens, die Einführung der Seeschlachten. Ohne Kommentar.
Ich stelle nicht infrage, dass diese Mechaniken in den eigentlichen Missionen nicht so oft und umfangreich genutzt wurden wie wünschenswert wäre (es ist z.B. sehr nervig, dass die Ziele für volle Synchronisation oft den langweiligsten Weg vorgaben. -.-), oder dass das Spiel von vorn herein nicht das schwerste war - aber vielleicht sollte man das auch einfach mal akzeptieren, dass es genau das ist, was das Spiel will und sein soll.
Und bezüglich der Sache, dass es sehr vollgepackt wirkte, ich denke einfach auch, dass das dadurch bedingt war, dass es eine zurechtgeschnittene Demo war. Und da wollten sie halt möglichst viel reinpacken. Gerade sowas wie "Oh, ein Sturm, oh, eine Wasserhose, oh, die Wasserhose verschlingt ein Schiff, ..." wird denke ich nicht alle fünf Minuten im Spiel stattfinden.
Re: Assassin's Creed 4: Black Flag: Walkthrough
Anspruch scheint bei AC immer noch leider ein Fremdwort. Kann man mal wieder nur sterben in dem man runterfällt beim klettern, was quasi ja auch schon unmöglich ist.
Also rennt man permanent im God Mode rum.....mal wieder.
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- KATTAMAKKA
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Re: Assassin's Creed 4: Black Flag: Walkthrough
Black Flag/Pirat ist genauso eine Namens Verarsche wie Assassine , das einzige Feeling das diese Reihe bietet ist ein Vollautomatischer supi cooli ``Spielspass`` Terrorismus. Ubisoft zwingt dich quasi alle 3 Meter zum ``Spielspass`` ala Ubisoft . Das ist öde und somit automatisch nervig, warscheinlich kommt bald ne CSI Karibik ins TV , weil auf diesem spannungsarmen Hirnfresser Niveau für New Kids under the Block befindet sich die AC Reihe. Allerdings zwingt dich bei der CSI Reihe niemand irgendwas überflüssige zu tun, wie z.B. ``zocken`` 
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Carrington
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Re: Assassin's Creed 4: Black Flag: Walkthrough
Oha da scheint ja den Franzosen ganz schön viel Hass entgegenzuschlagen. Ich persönlich mag AC ganz gerne, um nach der Arbeit zu entspannen und die schöne historische Kulisse zu bewundern. Bin wohl die Zielgruppe. 
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johndoe820476
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Re: Assassin's Creed 4: Black Flag: Walkthrough
finds ja wirklich sehr geil, wie man mal eben so aufs boot hüpft, das steuer rumreißt, was das schiff gleich mit gefühlten 50 knoten losrasen lässt, nur um dann 10 sek. später kanonenschläge in intervallen abzufeuern, die nicht einmal dafür reichen würden, eine einzige kanonenkugel auch nur ansatzweise anzuheben.
da geht mir die atmospähre aber sowas von ab...
da geht mir die atmospähre aber sowas von ab...
Re: Assassin's Creed 4: Black Flag: Walkthrough
Tja, heutzutage muss eben jeder Entwickler ständig von Immersion faseln, für mich wäre das schwierig bei dieser Autoscooter Steuerung eines 3 Masters...da geht mir die atmospähre aber sowas von ab...
Mich interessiert AC eh nicht wirklich , aber diesem Titel wünsche ich einen riesen Erfolg! Vielleicht löst das eine Welle von neuen Piratenspielen aus, das Setting finde ich nämlich ultra schön.
PS: für echte Immersion sollten die Entwickler auch ne Flaute einbauen. Einfach mal 2 Stunden stecken bleiben und Angeln oder so^^
Re: Assassin's Creed 4: Black Flag: Walkthrough
Danke. Dachte ich bin der einzige der so denkt.Crease hat geschrieben:Anspruch scheint bei AC immer noch leider ein Fremdwort. Kann man mal wieder nur sterben in dem man runterfällt beim klettern, was quasi ja auch schon unmöglich ist.
Also rennt man permanent im God Mode rum.....mal wieder.
Das Spiel sieht verdammt einfach aus, die Gegner sind absolut keine Bedrohung.
Super Mario 64 | Mario Party 1 | Die Sims | Warcraft III | Jet Set Radio Future | Halo 2 | Dantes Inferno | Skate 2 | Heavy Rain | Harveys Neue Augen
Akutelle Gen: The Evil Within, Detroit, Life is Strange, Polybius, XCOM 2
Wanted: Death Stranding, Cyberpunk 2077, Scorn
Looking For: Super Mario 64 Remake, JSRF Port / Nachfolger
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