Aber Danny du siehst doch selber ein das es schon zu extrem war oder nicht ? Habe mich beim spielen immer extrem verarscht gefühlt weil ich mir immer dachte "Nun der gleiche Käse schon wieder von vorne und im Endeffekt bleibt die Gruppe eh komplett". Estelle fand ich sweet aber mit dem kleinen Jungen fast am schlimmsten. Entweder machen sie auf Superhero oder wollen die Gruppe verlassen... Und bei jedem getöteten Gegner ruft Estelle ein "Sorry" ...
Find das viel zu übertrieben weil das einfach nur ein langziehen des Spiels ist was nicht nötig ist.
Tales of Graces: Ersten zehn Minuten
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ThunderBird1608
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Re: Tales of Graces: Ersten zehn Minuten
Ich hab jetzt ca 17h gespielt und finde es nicht so schlimm wie bei vesperia.
Es gibt jedenfalls kein permanentes gejammer.
Aber ob es trotzdem nach deinem geschmack ist kann ich nicht sagen, vllt hast du ja die möglichkeit dir das mal auszuleihen.
Mir persönlich gefällt es bisher besser als vesperia, story find ich in ordnung und das kampfsystem finde ich richtig klasse.
MfG
Es gibt jedenfalls kein permanentes gejammer.
Aber ob es trotzdem nach deinem geschmack ist kann ich nicht sagen, vllt hast du ja die möglichkeit dir das mal auszuleihen.
Mir persönlich gefällt es bisher besser als vesperia, story find ich in ordnung und das kampfsystem finde ich richtig klasse.
MfG
Re: Tales of Graces: Ersten zehn Minuten
ACHTUNG SPOILER! Der Inhalt dieses Textes bezieht sich auf die ersten 6-7 Spielstunden!
Spoiler
Show
Also nachdem ich ToGf angespielt habe (ich glaube so 6-7 Stunden, hab mir aber zeit gelassen.)
und jetzt gerade Pascal (?) in die Gruppe kam, geb ich mal ein kurzes Feedback ab :
Bis zu Pascal fand ich alle Charaktere wirklich interessant und gut. Die Story von Sophie aber nicht nachvollziehbar, denn es liegt ja auf der Hand, dass die Neu-erscheinung von ihr mit der alten Sophie zusammenhängt. Die Gruppe ist aber zu blöd das zu merken oder irgendwie mal tiefergehend zu erfragen oder zu besprechen. Asbel selbst fragt sie ja nicht mal wirklich aus, warum sie denn erschienen ist, mitten im Kampf in einem Lichtblitz, nein, das wird als selbstverständlich angesehen. Ist aber eben JRPG-Style, da wird manches einfach nicht erfragt.
Das ist auch kein großer Kritikpunkt, schlimmer (storybasierend) finde ich, dass Asbel 7 Jahre lang exakt 100 Meter weg von Richard gewohnt hat, mit dem er "ewige (boy)Freundschaft" geschlossen hat, aber in den 7 Jahren keinerlei Kontakt zu ihm hat.... wtf? Überhaupt, was sollte das? Asbel dringt in Richards Schlafgemach ein, obwohl es ihm verboten wurde, nur um dann seiner Gruppe zu sagen, dass er sie nicht dabei haben will, wenn er Richard Blumen zeigen möchte....W T F? Das war schon wirklich enorm kindisch und absolut peinlich, vor allem, weil Asbel sich wirklich total schwul verhält im Bezug auf Richard.
Das schwul ist hier nicht abwertend gemeint, sondern faktisch!
Auch, dass er mit Richard und Sophie "ewige Freundschaft" schließt, nachdem er mit richard etwa 10 (!!!!) Sätze gewechselt hat und mit Sophie noch viel weniger.
Aber gut, das war die Kinderphase. Diese war auch nicht langweilig oder so, nur teilweise eben etwas überzogen und vielleicht unfreiwillig humoristisch.
Gefreut hat mich der Zeitsprung um 7 Jahre nach vorne. Die Stimmung war bedrückender und ernster. Das freut mich eigentlich immer. Paradebeispiel für das transportieren von ernsten Stimmungen in einem JRPG ist für mich seit langem FF6, da ist es natürlich schwer heranzukommen.
ToGf schafft das aber finde ich recht gut, auch wenn wieder einige Dinge seltsam anmuten, wie der Wolf in dem zerstörten Dorf. Ich habe auf dem Weg dahin sicher 200 Kämpfe bestritten (war in Grindlaune^^) und als ich diesen normalen (story-)Gegner erledige, werde ich quasi als absolutes Wunder gefeiert... da hätte man auch weniger auftragen können finde ich. Zumindest Tales of Phantasia hatte da meiner Meinung nach eine gute Balance zwischen Klamauk und Ernsthaftigkeit.
Pascal schlägt leider in die typische Kerbe der JRPG-Chars, die mir immer unsympathisch sind (zumindest aktuell). Eine penetrante Stimme (Welch aus Star Ocean 4 lässt grüßen...) und eine nervige Art. Aber auch das ist Ansichtssache, ich fand z.B. Lymle aus SO4 nicht so schlimm, wie viele sagen.
Gut, weiter bin ich noch nicht, das wird sich entwickeln und vielleicht stopfen sich auch noch einige Logiklöcher
Wieso Hubert so mit Asbel umgeht ist für mich ebenso wenig nachvollziehbar. Sicher trägt es zur Dramaturgie bei, aber sinnfrei ist es trotzdem.
Das Kampfsystem ist um einiges besser als bei Vesperia. Man hat die Möglichkeit für weitverzweigte Kombos und auch die Gruppe scheint besser im Kampf zu reagieren als in Vesperia. Allerdings greifen sie mir immer noch zu selten an, auch wenn man das im Taktikmenü einstellt.
Das Titelsystem, bzw. Levelsystem ist eine Mischung aus den Battle-Traits aus Star Ocean und dem Acc-System von FF9. Man erlangt (Story- oder Tatenbedingt) Titel, welche man anlegen muss um die dazugehörigen Eigenschaften zu steigern. Bisher sind das neue Skills und Boni auf Attribute oder kleinere Gadgets. Wirklich AUSGEFALLENDE Talente hatte ich allerdings bisher nicht, wobei ich sagen muss, dass ich insgesamt jetzt vielleicht 10% aller Titel habe (zumindest ist eine Trophy dafür aufgepoppt).
Die Grafik ist eher zweckdienlich. Nicht verkehrt, schön designed, aber auch weit weg von ToV.
JRPG-Spieler stört das aber denke ich sowieso nicht.
Die Musik ist da eher ein Kritikpunkt. War aber auch nie ein Aushängeschild der Tales-Serie. Allerdings dudelt mir bei ToGf doch zuviel Schmu aus den Boxen, bei dem ich mich wie ein Anime-Kind fühle.
Die melancholischen Stücke, die ich bisher gehört habe, wissen aber zu gefallen.
Wie oben angemerkt bin ich aber auch eher der Spieler, der "ernste" Storys möchte und keine Pascals
eine Weltkarte in dem Sinne gibt es irgendwie auch nicht mehr. Man läuft in leider auffallend begrenzten Bereichen von Ort zu Ort und meistens kriegt man an Abzweigungen zu hören "Not this way!". Fühlt sich schon etwas schlauchig an, öffnet sich aber mit der zeit.
Ich bin jedenfalls gespannt, was da noch kommt, ein Vesperia kann man ja auch nicht nach 6 Stunden beurteilen.
Trotz der "harten" Kritik oben empfinde ich persönlich aber ToGf als mindestens ebenbürtig zu ToV.
Ich hoffe das bleibt so und Pascal hält im Spiel meistens die Klappe.... ich mochte Rita aus ToV viel lieber, da haben sie das "Gör" gut hinbekommen, sie aber nicht der Lächerlichkeit preisgegeben
und jetzt gerade Pascal (?) in die Gruppe kam, geb ich mal ein kurzes Feedback ab :
Bis zu Pascal fand ich alle Charaktere wirklich interessant und gut. Die Story von Sophie aber nicht nachvollziehbar, denn es liegt ja auf der Hand, dass die Neu-erscheinung von ihr mit der alten Sophie zusammenhängt. Die Gruppe ist aber zu blöd das zu merken oder irgendwie mal tiefergehend zu erfragen oder zu besprechen. Asbel selbst fragt sie ja nicht mal wirklich aus, warum sie denn erschienen ist, mitten im Kampf in einem Lichtblitz, nein, das wird als selbstverständlich angesehen. Ist aber eben JRPG-Style, da wird manches einfach nicht erfragt.
Das ist auch kein großer Kritikpunkt, schlimmer (storybasierend) finde ich, dass Asbel 7 Jahre lang exakt 100 Meter weg von Richard gewohnt hat, mit dem er "ewige (boy)Freundschaft" geschlossen hat, aber in den 7 Jahren keinerlei Kontakt zu ihm hat.... wtf? Überhaupt, was sollte das? Asbel dringt in Richards Schlafgemach ein, obwohl es ihm verboten wurde, nur um dann seiner Gruppe zu sagen, dass er sie nicht dabei haben will, wenn er Richard Blumen zeigen möchte....W T F? Das war schon wirklich enorm kindisch und absolut peinlich, vor allem, weil Asbel sich wirklich total schwul verhält im Bezug auf Richard.
Das schwul ist hier nicht abwertend gemeint, sondern faktisch!
Auch, dass er mit Richard und Sophie "ewige Freundschaft" schließt, nachdem er mit richard etwa 10 (!!!!) Sätze gewechselt hat und mit Sophie noch viel weniger.
Aber gut, das war die Kinderphase. Diese war auch nicht langweilig oder so, nur teilweise eben etwas überzogen und vielleicht unfreiwillig humoristisch.
Gefreut hat mich der Zeitsprung um 7 Jahre nach vorne. Die Stimmung war bedrückender und ernster. Das freut mich eigentlich immer. Paradebeispiel für das transportieren von ernsten Stimmungen in einem JRPG ist für mich seit langem FF6, da ist es natürlich schwer heranzukommen.
ToGf schafft das aber finde ich recht gut, auch wenn wieder einige Dinge seltsam anmuten, wie der Wolf in dem zerstörten Dorf. Ich habe auf dem Weg dahin sicher 200 Kämpfe bestritten (war in Grindlaune^^) und als ich diesen normalen (story-)Gegner erledige, werde ich quasi als absolutes Wunder gefeiert... da hätte man auch weniger auftragen können finde ich. Zumindest Tales of Phantasia hatte da meiner Meinung nach eine gute Balance zwischen Klamauk und Ernsthaftigkeit.
Pascal schlägt leider in die typische Kerbe der JRPG-Chars, die mir immer unsympathisch sind (zumindest aktuell). Eine penetrante Stimme (Welch aus Star Ocean 4 lässt grüßen...) und eine nervige Art. Aber auch das ist Ansichtssache, ich fand z.B. Lymle aus SO4 nicht so schlimm, wie viele sagen.
Gut, weiter bin ich noch nicht, das wird sich entwickeln und vielleicht stopfen sich auch noch einige Logiklöcher
Das Kampfsystem ist um einiges besser als bei Vesperia. Man hat die Möglichkeit für weitverzweigte Kombos und auch die Gruppe scheint besser im Kampf zu reagieren als in Vesperia. Allerdings greifen sie mir immer noch zu selten an, auch wenn man das im Taktikmenü einstellt.
Das Titelsystem, bzw. Levelsystem ist eine Mischung aus den Battle-Traits aus Star Ocean und dem Acc-System von FF9. Man erlangt (Story- oder Tatenbedingt) Titel, welche man anlegen muss um die dazugehörigen Eigenschaften zu steigern. Bisher sind das neue Skills und Boni auf Attribute oder kleinere Gadgets. Wirklich AUSGEFALLENDE Talente hatte ich allerdings bisher nicht, wobei ich sagen muss, dass ich insgesamt jetzt vielleicht 10% aller Titel habe (zumindest ist eine Trophy dafür aufgepoppt).
Die Grafik ist eher zweckdienlich. Nicht verkehrt, schön designed, aber auch weit weg von ToV.
JRPG-Spieler stört das aber denke ich sowieso nicht.
Die Musik ist da eher ein Kritikpunkt. War aber auch nie ein Aushängeschild der Tales-Serie. Allerdings dudelt mir bei ToGf doch zuviel Schmu aus den Boxen, bei dem ich mich wie ein Anime-Kind fühle.
Die melancholischen Stücke, die ich bisher gehört habe, wissen aber zu gefallen.
Wie oben angemerkt bin ich aber auch eher der Spieler, der "ernste" Storys möchte und keine Pascals
eine Weltkarte in dem Sinne gibt es irgendwie auch nicht mehr. Man läuft in leider auffallend begrenzten Bereichen von Ort zu Ort und meistens kriegt man an Abzweigungen zu hören "Not this way!". Fühlt sich schon etwas schlauchig an, öffnet sich aber mit der zeit.
Ich bin jedenfalls gespannt, was da noch kommt, ein Vesperia kann man ja auch nicht nach 6 Stunden beurteilen.
Trotz der "harten" Kritik oben empfinde ich persönlich aber ToGf als mindestens ebenbürtig zu ToV.
Ich hoffe das bleibt so und Pascal hält im Spiel meistens die Klappe.... ich mochte Rita aus ToV viel lieber, da haben sie das "Gör" gut hinbekommen, sie aber nicht der Lächerlichkeit preisgegeben
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