Hatred: Die ersten zehn Minuten
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BlaXta
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Re: Hatred: Die ersten zehn Minuten
Ehrlich gesagt finde ich das Spiel bzw. die Gewalt darin per se jetzt nicht so schlimm.
Das Spiel erinnert mich irgendwie eher an ein Diablo. Dort schlachtest du ja auch alles auf dem Bildschirm ab was sich bewegt. Und ob das nun irgendwelche Leute auf der Straße sind oder die Ausgeburt der Hölle, letztendlich sind das ja nur leere Pixelobjekte mit ein paar Zeilen Quellcode.
Warum muss man denn hier auf die emotionale Ebene gehen?
Aber mal zum Spiel selbst:
War das alles? Gibts keine Punkte, Achievements, Loot oder sonstige Dinge um irgendwie den Spielspaß aufricht zu erhalten? Wenn man wirklich nur rumläuft und ohne Ziel alles niederballert reichen mir die 10min in dem Video schon vollkommen aus.
Das Spiel erinnert mich irgendwie eher an ein Diablo. Dort schlachtest du ja auch alles auf dem Bildschirm ab was sich bewegt. Und ob das nun irgendwelche Leute auf der Straße sind oder die Ausgeburt der Hölle, letztendlich sind das ja nur leere Pixelobjekte mit ein paar Zeilen Quellcode.
Warum muss man denn hier auf die emotionale Ebene gehen?
Aber mal zum Spiel selbst:
War das alles? Gibts keine Punkte, Achievements, Loot oder sonstige Dinge um irgendwie den Spielspaß aufricht zu erhalten? Wenn man wirklich nur rumläuft und ohne Ziel alles niederballert reichen mir die 10min in dem Video schon vollkommen aus.
- Hans Hansemann
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Re: Hatred: Die ersten zehn Minuten
Ich versteh das Ziel des spiels nicht so recht also klar es soll schockieren aber vom gameplay, welches ziel muss man erreichen? Es gibt ja nicht mal ein punkte system. Das sieht unfassbar langweilig aus.
- Temeter
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Re: Hatred: Die ersten zehn Minuten
Es soll eben schokieren, da ist sonst nichts dabei. Ist die gleiche 'Kontroverse' wie bei Postal, Manhunt oder Soldier of Fortune, nur halt aufgewärmt für eine neue Generation.Hans Hansemann hat geschrieben:Ich versteh das Ziel des spiels nicht so recht also klar es soll schockieren aber vom gameplay, welches ziel muss man erreichen? Es gibt ja nicht mal ein punkte system. Das sieht unfassbar langweilig aus.
- Wegputzer
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Re: Hatred: Die ersten zehn Minuten
Irgendwann ist die alte Munition aber verschossen. Da muss man nicht unbedingt neue bzw. noch bessere nachliefern. Das scheint mir im Rahmen der gesellschaftlichen Diskussion über Gewalt in Computerspielen taktisch irgendwie "ungeschickt" zu sein.LePie hat geschrieben:Die Gegner von Videospielen hatten schon immer ausreichend Munition.
Wenn dann Computerspieler zusätzlich den Wunsch äußern, man möge doch bitte auch noch "schwangere Frauen, Kinder und Krüppel" als Schlachtopfer mit in ein ohnehin schon überaus gewalttätiges Spiel mit einbauen, muss man sich wohl die Frage gefallen lassen, ob Computerspiele nicht vielleicht doch einen negativen Einfluss auf die Entwicklung der Persönlichkeit haben.
Mit anderen Worten: Man kann sich auch selbst den Ast absägen, auf dem man gerade sitzt. Das ist dumm. Und es spielt am Ende der Diskussion vermutlich leider überhaupt keine Rolle mehr, ob Vorurteile gegen Computerspiele und Spieler sachlich begründet sind oder nicht.
Man muss halt nur blöd genug sein, dem Diskussionsgegner die richtigen Vorlagen bzw. Schlagzeilen zu liefern. Den Rest erledigen dann BILD/CDU/CSU/SPD/GRÜNE und das "gesunde Volksempfinden" ...
- studentenkopp
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Re: Hatred: Die ersten zehn Minuten
So langsam komme ich auf den Trichter. Spiele wie Manhunt (sowieso zurecht verboten), Soldier of Fortune, Postal und wie ihr sie alle kennt und scheinbar mögt, hab ich nie gespielt. Dies war immer jenseits der Grenze der für mich akzeptablen Gewalt. Ich habe diese - selbstverständlich subjektive - Grenze gefunden. Ihr habt eine solche Grenze nicht.
Aber so ist das eben mit der Medienkompetenz.
Aber so ist das eben mit der Medienkompetenz.
- Temeter
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Re: Hatred: Die ersten zehn Minuten
Du solltest vielleicht nicht unbedingt den Forenpsychologe spielen, wenn du nicht mal bemerkst, dass diese Posts in den meisten Fällen einfach nur Sarkasmus sind...Wegputzer hat geschrieben:Wenn dann Computerspieler zusätzlich den Wunsch äußern, man möge doch bitte auch noch "schwangere Frauen, Kinder und Krüppel" als Schlachtopfer mit in ein ohnehin schon überaus gewalttätiges Spiel mit einbauen, muss man sich wohl die Frage gefallen lassen, ob Computerspiele nicht vielleicht doch einen negativen Einfluss auf die Entwicklung der Persönlichkeit haben.
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amiga_md
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Re: Hatred: Die ersten zehn Minuten
... sieht jetzt nach 5 geschauten minuten sowas von unheimlich langweilig aus, damit will man auch noch geld verdienen ?
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viciousCB
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- Registriert: 16.04.2010 19:20
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Re: Hatred: Die ersten zehn Minuten
Ein Spiel für Teenager die zuhause sitzen, Messer streicheln und sich vorstellen die ganzen Typen zu töten die Freundinnen haben.
Ein Spiel für Loser. Und dazu noch eine extrem plumpe Provokation.
Ich kann nur hoffen das sich nicht alle Medien draufstürzen. Zum einen da das Spiel sonst viel mehr Aufmerksamkeit bekomme als es verdient (also mehr als gar keine). Zum zweiten weil es jedem Gegner von Videospielen das perfekte Futter liefern würde.
Ein Spiel für Loser. Und dazu noch eine extrem plumpe Provokation.
Ich kann nur hoffen das sich nicht alle Medien draufstürzen. Zum einen da das Spiel sonst viel mehr Aufmerksamkeit bekomme als es verdient (also mehr als gar keine). Zum zweiten weil es jedem Gegner von Videospielen das perfekte Futter liefern würde.
Zuletzt geändert von viciousCB am 29.05.2015 15:30, insgesamt 2-mal geändert.
- Hilljohnny
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Re: Hatred: Die ersten zehn Minuten
Es muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er so etwas spielen will bzw muss.
Für mich hat sich einfach nur bestätigt, dass Hatred bis auf die Gewaltdarstellung, nichts zu bieten hat.
Die Gewalt als Aufhänger. Inhaltlich und von Gameplay her, wirkt es sehr belanglos.
Ich muss es nicht spielen, weil es auf mich einfach wie ein schlechtes Spiel wirkt.
Gespannt bin ich nur auf die ersten Berichte in der Presse. Das erste mal das der Begriff "Killerspiel" zutreffen würde.
Für mich hat sich einfach nur bestätigt, dass Hatred bis auf die Gewaltdarstellung, nichts zu bieten hat.
Die Gewalt als Aufhänger. Inhaltlich und von Gameplay her, wirkt es sehr belanglos.
Ich muss es nicht spielen, weil es auf mich einfach wie ein schlechtes Spiel wirkt.
Gespannt bin ich nur auf die ersten Berichte in der Presse. Das erste mal das der Begriff "Killerspiel" zutreffen würde.
- MrLetiso
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Re: Hatred: Die ersten zehn Minuten
Ich finde es schön, wie so viele Moralapostel diesem Spiel genau die Aufmerksamkeit schenken, die es erhaschen will.
Destructive Creations: 1
Moralapostel: 0
Destructive Creations: 1
Moralapostel: 0
- Wegputzer
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Re: Hatred: Die ersten zehn Minuten
Ist das so? Dann war der Sarkasmus aber wirklich gut getarnt:Temeter hat geschrieben:Du solltest vielleicht nicht unbedingt den Forenpsychologe spielen, wenn du nicht mal bemerkst, dass diese Posts in den meisten Fällen einfach nur Sarkasmus sind...
Vielleicht sind meine psychologischen Fähigkeiten nicht ausreichend entwickelt. Aber ich konnte in dem PS zu dem von mir ursprünglich zitierten "Verbesserungswunsch" zu Hatred jetzt wirklich keinen Sarkasmus entdecken. Den Part mit dem Sarkasmus kannst Du mir aber bestimmt noch erklären ...frostbeast hat geschrieben:PS: Bevor sich jemand beschwert wie ich drauf bin. Das ist ein Spiel, das einen Amokläufer als Hauptrolle hat. Wenn man schon sowas macht, dann richtig. Es wäre wirklich schwach und "feige" sowas nicht einzubauen
Zuletzt geändert von Wegputzer am 29.05.2015 15:37, insgesamt 2-mal geändert.
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Rebound68
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Re: Hatred: Die ersten zehn Minuten
Doch man kann Grenzen ziehen, und man sollte das m.E. sogar. - in diesem Fall jeder für sich.Clusterpain hat geschrieben:Man kann keine Grenze ziehen, thats the point. Gewalt in Spielen geht von einem Ende der Skala wie Mario Kart zum anderen Ende wie Manhunt und Hatred. Das sind fileßende Übergänge ....
Ich halte das Spiel für eine komplette Katastrophe und seine Produzenten für zynische Arschlöcher.
Deshalb ziehe ich da meine Grenze und werde es nicht spielen.
Wenn etwas riecht wie Kacke, aussieht wie Kacke und vom Hersteller selbst als solche angepriesen wird, dann brauch ich nicht auch noch reinbeißen, um zu wissen, dass mir das nicht schmecken wird.
Wenn Du eine Rechtfertigung dafür findest, so ein "Spiel" zu "spielen", bitte, nur zu - mir fallen keine ein, die man ernsthaft einem erwachsenen Menschen gegenüber anbringen kann, es sei denn, Du bist Journalist.
Trotzdem wäre ich dankbar, wenn das Spiel nicht soviel Aufmerksamkeit bekäme, dass ich meinem Sohn erklären muss, worum's da geht, und wie Jemand Idee kommt, so einen Scheiß zu verzapfen.
- TheLaughingMan
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Re: Hatred: Die ersten zehn Minuten
Bei Hitman passt es doch auch ganz gut, oder?Hilljohnny hat geschrieben:Gespannt bin ich nur auf die ersten Berichte in der Presse. Das erste mal das der Begriff "Killerspiel" zutreffen würde.
An sich hätte ich kein Problem ein Spiel als Amokläufer zu spielen, bin da sehr anpassungsfähig. Aber unterhaltsam sollte es sein, und das ist bei diesem öden Machwerk scheinbar überhaupt nicht gegeben.
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Armin
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Re: Hatred: Die ersten zehn Minuten
Es ist echt bemerkenswert, da muss sich die csu keine Sorgen um die zukuenftigen Waehler machen.MrLetiso hat geschrieben:Ich finde es schön, wie so viele Moralapostel diesem Spiel genau die Aufmerksamkeit schenken, die es erhaschen will.
- mr archer
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Re: Hatred: Die ersten zehn Minuten
Aber wirklich nur dem Namen nach:TheLaughingMan hat geschrieben:Bei Hitman passt es doch auch ganz gut, oder?Hilljohnny hat geschrieben:Gespannt bin ich nur auf die ersten Berichte in der Presse. Das erste mal das der Begriff "Killerspiel" zutreffen würde.
- Belohnung für möglichst gewaltfreies Vorgehen bzw. Bestrafung für das Ausschalten Unbeteiligter
- In der gesamten Franchise sind die Zielpersonen deutlich als Bösewichter gekennzeichnet
