Jahres-Rückblick: Die Aufreger des Jahres 2014, Teil 1

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PixelMurder
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Re: Jahres-Rückblick: Die Aufreger des Jahres 2014, Teil 1

Beitrag von PixelMurder »

Ich habe vielleicht so geklungen, wie wenn ich elitär wäre. Ich habe nach der Spielhalle zuerst irgendwelche Marios und Donkeys auf einer Nintendo-Konsole vor der Wii gezockt, dann Turok, Metroid, Shadow Man. Habe mir später auf 360 und PC immer die besten Blockbuster mit Popcorn-Faktor rausgepickt, mir fallen gerade Gears of war ein, oder Halo, ME1-3, Fallout 3/NV, Skyrim, Saints Row 2, Red Faction: Guerilla, GTA, Bioshock, Darkness, Dead Space, Wolfenstein(nicht das von 2014), Borderlands, Dead Island, ... . Immerhin mag ich kein CoD, weil mir das zu langweilig ist. Aber alle waren eigentlich mehr oder weniger Mainstream. Jedes davon hatte seine Macken und Schwächen, aber für jedes konnte ich aus irgendeinem Grund Symphatie empfinden.
Sieht meine Auswahl so aus, wie wenn ich elitär wäre? Mich enttäuschen nur Spiele, die dem Kind in mir wegen ihrer grundlegenden Eckpunkte gefallen könnten, z.B. Freeroaming, Sammeln, Jagen, ein nettes Geballer, Zombies schnetzeln, Fantasy- und SF-Welten. Aber der Unterschied zwischen einem lustigen und einem Freeroaming, das fehl am Platz ist, oder einem netten und beschissenen Zombie-Schnetzeln ist manchmal klein, es kommt sich immer auf den Kontext an. Wie Grinding als Option gut, Grinding als zentrales Element schlecht. Grinding in neuen Umgebungen gut, Grinding gegen die immer wieder selben Gegner auf ein paar wenigen Maps zum Kotzen.
Man kann an einer Liste mit gezockten oder nicht gezockten Spielen noch nicht mal ein Charakter-Profil erstellen, in der Art "mag kein Far Cry, weiss nicht, was ein lustiger Zweitvertreib ist". Z.B. interessiert mich an Mass Effect vor allem meine Feinmotorik auf Wahnsinn. Ich entscheide zwar immer so, wie es meinem Charakter entspricht, aber wenn ich eine gute Story möchte, lese ich ein Buch. Ein seichtes Rollenspielsystem ist aber besser, als gar keines. Ich hätte gerne Rollenspiele, die komlexer wären, als Fallout und Skyrim, aber ich zocke kein Wasteland, das ich als sowas wie eine spielbare Excel-Liste betrachte. Dem mache ich aber nicht mal einen Vorwurf, da ja Spiele nicht nur für mich produziert werden.

Habs auch schon mal gesagt, für mich wäre das ausreichend Next-Gen, wenn man sich an den besten Games und deren besten Aspekten aus der Last Gen als Minimum orientieren würde, ich verlange überhaupt nichts Unmögliches. Mein Massstab basiert auf dem, was gute Entwickler schon getan haben, plus ein wenig Schmalz, weil wir, verdammt nochmal, in der sogenannten Next-Gen leben.
Aber manche Rückschritte, ewig gleichen Fettnäpfchen und handwerkliche Mängel tun mir schon beinahe körperlich weh und dann passiert es eben, dass ich das Ende nie sehe. Mich schmerzte das neue Wolfenstein als Shooter und Spiel dermassen, dass ich es zum Anlass nahm, den Vorgänger und die FEAR nochmals durchzuzocken. Während ich FEAR2 zocke, ist es mir unverständlich, wie ein Shooter-Liebhaber und -Versteher ein so beschissenes und schwaches Gunplay wie im neuen Wolfenstein verantworten kann. Das ist für mich ein Unterschied wie zwischen einem Rennrad und einem rostigen Drahtesel. Das zweite schmerzt am Hang so, dass ich lieber ganz aufhöre zu fahren, es ist nicht nur einfach ein wenig langsamer.
Natürlich sind Spiele immer eine Summe all ihrer Aspekte, ich meine Mass Effect 1 war ein richtig beschissener Shooter und das damals schon. Und trotzdem habe ich darin mehr Stunden verbracht, als in der ganzen Gears-Reihe und es sogar letztes Jahr nochmals durchgezockt. Aber Wolfenstein vereint beschissenes Gunplay mit einem ätzenden Spielfluss und einer Sammlung von Fettnäpfchen, sodass die Summe für mich selbst von einem Spiel wie Mass Effect 1 übertroffen wird, das man nicht mal als Shooter bezeichnen kann. Es ist eben immer eine Sache des Kontexts.
godsinhisheaven
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Re: Jahres-Rückblick: Die Aufreger des Jahres 2014, Teil 1

Beitrag von godsinhisheaven »

Für mich ist das einzige aktuelle Next-Gen-Spiel GTAV, was ich sehr bezeichnend finde für die aktuelle Situation.

Das ist natürlich alles Geschmackssache, sicherlich hat ein Far Cry 4 seine Berechtigung, nur ist meine Definition von Spielspaß eben nicht mit dem besagten C4 Elefanten inklusive brennendem Pfeil im Arsch ein Lager zu stürmen. Ich möchte unterhalten werden und nicht das Gefühl haben mich in Beschäftigungstherapie zu befinden.

Um die Frage was die Next-Gen-Kritiker nun überhaupt erwarten zu beantworten (Kritik heißt nicht zwangsläufig, dass man alles schlecht findet sondern auch Sachen hinterfragt):

Mir scheint vor allem ein Problem darin zu bestehen, dass der technische Sprung recht gering ausgefallen ist. Mit der letzten Generation kam noch das Onlinegaming dazu. Da Grafik und neue Multiplayerkomponenten schwerer über Schwächen täuschen können fehlt mir vor allen Dingen: Mut, Anspruch und Seele.

Mut: wo sind denn die neuen IP's oder die Neuerungen in diesen? Eine xter Aufguss jagt den nächsten. Man fährt konsequent die Sicherheitsschiene. Mordors Schatten fällt mir noch positiv ein. Destiny langweilt als unkreative MP-Shooter, Lords of the Fallen als Dark Souls Klon und bei Driveclub siehe Anspruch.

Anspruch: Ja ich habe tatsächlich den Anspruch, dass ein Spiel bei Auslieferung möglichst fehlerfrei funktionieren sollte!!! Gab es jemals schon so gehäuft unfertige Spiele bis Totalausfälle?
Desweiteren erwarte ich auch, dass das Spiel Ansprüche an mich stellt und mich fordert (Platinum Games). Wenn man es doch schon allen recht machen möchte, warum muss ich mich in DAI am schlechten Spieldesign ergötzen und stundenlang Macht farmen anstatt ich konsequent die Story weiterspielen kann? Warum setzt man auf Masse statt Klasse? Natürlich will ich es manchmal auch entspannter aber für mich impliziert "Spielen" immer noch das man etwas gewinnen/erreichen kann. Ich zocke nicht um meine Zeit totzuschlagen oder um Achievements zu erringen die spielerisch keinerlei Auwirkung haben.

Seele: das jeweilige Spiel muss mich packen, mir das Gefühl geben das gern daran gearbeitet wurde, dass es mir Spaß bereiten soll und in sich konsistent sein. GTA ist zum Beispiel purer Mainstream, bietet Neuerungen im Rahmen der Möglichkeiten und bleibt sich dennoch treu. Ist es mutig? Kaum, regt aber dennoch zum Nachdenken an (Folterszene) und immer und überall merkt man die Arbeit und Liebe die Rockstar reingesteckt hat. Selbst KATTA kam da nicht drumherum . Das merkt man auch bei vielen Nintendospielen oder von Platinum Games.
TMC
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Re: Jahres-Rückblick: Die Aufreger des Jahres 2014, Teil 1

Beitrag von TMC »

PixelMurder hat geschrieben: Habs auch schon mal gesagt, für mich wäre das ausreichend Next-Gen, wenn man sich an den besten Games und deren besten Aspekten aus der Last Gen als Minimum orientieren würde, ich verlange überhaupt nichts Unmögliches. Mein Massstab basiert auf dem, was gute Entwickler schon getan haben, plus ein wenig Schmalz, weil wir, verdammt nochmal, in der sogenannten Next-Gen leben.
Und was sind denn die besten Aspekte der Last-Gen ? Gehts genauer ? An dem Punkt beißt sich die Katze schon in den Schwanz, da dies nur stark subjektiv sein kann. Ist es TLOU ? Für die einen das Highlight und für die anderen der Langweiler des Jahrzehnts. Man kann es nicht allen recht machen, die Entwickler sitzen zwischen den Stühlen und müssen ein möglichst breites Publikum ansprechen, sonst wären die hohen Entwicklungskosten kaum refinanzierbar. Und wieviele Studios sind schon kräftig auf die Nase gefallen oder konnten gleich ganz dicht machen, eben weil sie etwas neues, innovatives gebracht haben welches sich dann aber schlecht verkaufte ?
Die Zeiten wo ein Andrew Braybrook quasi im Alleingang einen innovativen Spieleklassiker nach dem nächsten rausbrachte sind (leider) ein für allemal vorbei.
PixelMurder hat geschrieben: Aber manche Rückschritte, ewig gleichen Fettnäpfchen und handwerkliche Mängel tun mir schon beinahe körperlich weh und dann passiert es eben, dass ich das Ende nie sehe. Mich schmerzte das neue Wolfenstein als Shooter und Spiel dermassen, dass ich es zum Anlass nahm, den Vorgänger und die FEAR nochmals durchzuzocken. Während ich FEAR2 zocke, ist es mir unverständlich, wie ein Shooter-Liebhaber und -Versteher ein so beschissenes und schwaches Gunplay wie im neuen Wolfenstein verantworten kann. Das ist für mich ein Unterschied wie zwischen einem Rennrad und einem rostigen Drahtesel. Das zweite schmerzt am Hang so, dass ich lieber ganz aufhöre zu fahren, es ist nicht nur einfach ein wenig langsamer.
Siehst Du, und ich kann die Lobeshymnen auf FEAR2 wieder nicht nachvollziehen. In meinen Augen war das ganz brauchbar, aber weit, sehr weit vom klasse Gunplay zB eines Halo entfernt. Das ist alles subjektiv, einem Entwickler nutzt das aber nichts, der muß die breite Masse ansprechen. Ich habe auch nicht behauptet das Wolfenstein alles was es die letzte Zeit an Shootern gab in den Schatten gestellt hat, für mich war es aber spaßig und damit okay. Und auf jeden Fall besser als zB. die "Killzone"-Spiele auf der PS3.
PixelMurder hat geschrieben: Natürlich sind Spiele immer eine Summe all ihrer Aspekte, ich meine Mass Effect 1 war ein richtig beschissener Shooter und das damals schon. Und trotzdem habe ich darin mehr Stunden verbracht, als in der ganzen Gears-Reihe und es sogar letztes Jahr nochmals durchgezockt. Aber Wolfenstein vereint beschissenes Gunplay mit einem ätzenden Spielfluss und einer Sammlung von Fettnäpfchen, sodass die Summe für mich selbst von einem Spiel wie Mass Effect 1 übertroffen wird, das man nicht mal als Shooter bezeichnen kann. Es ist eben immer eine Sache des Kontexts.
Du wirst ME ja auch kaum wegen seines Shooterparts oder dem Rumgeeiere im Panzer auf der Planetenoberfläche gespielt haben, sondern wegen seiner Story und Inszenierung. Und wenn Du ein Spiel mehrfach durchzockst, kann es dann wirklich so beschissen sein (es sei denn Du bist Masochist) ? Am Ende zählt wie Du schon beschrieben hast die Summe, und da bringt es wenig sich an einzelnen Teilen hochzuziehen und über fehlendes "NextGen" zu jammern. Zeig mir nur ein Spiel welches von A-Z alles richtig gemacht hat - genau, das gibt es nicht, da andere Leute auch andere Geschmäcker haben die die Entwickler unter einen Hut bringen müssen. Kompromisse statt Schnappatmung - das wäre schon mal ein Anfang. :wink:
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Brakiri
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Re: Jahres-Rückblick: Die Aufreger des Jahres 2014, Teil 1

Beitrag von Brakiri »

Mich hat bei Sarkeesian nicht die Fresse aufgeregt oder das Thema an sich, sondern das eine so handwerklich und argumentativ schlechte Videoserie bei den Dumpfbacken-Medien, die von Spielen weniger Ahnung haben als der Staub auf meiner Heizung, ein einhelliges "in-line"-Fallen mit dieser Frau hervorgerufen hat.

Ich erwarte von den Massenmedien wirklich garnichts mehr, trotzdem regt es mich immer wieder auf, von studierten "Journalisten" immer wieder unreflektierten, weichgespülten und politisch korrekten Mist lesen zu müssen.

Früher dachte ich immer, die Presse als 4.Säule der Gesellschaft soll freie Meinungsäusserung, der Gesellschaft den Spiegel vorhalten uvm. fördern. Heute sind es nur noch Mietmäuler, deren Artikel man häufig mit 10min Internet-Recherche inhaltlich in Stücke reissen kann.

Wäre die Presse die 4.Säule, dann hätten einige Zeitungen die Videoserie als schwachen, voreingenommenen und einseitigen Schund entlarvt, ohne dabei zu vergessen, das die Message vielleicht trotzdem diskussionswürdig ist.
PixelMurder
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Re: Jahres-Rückblick: Die Aufreger des Jahres 2014, Teil 1

Beitrag von PixelMurder »

Die Halos habe ich dieses Jahr auch alle durchgezockt, ausser Teil 1. Ich fand, dass Halo: Reach das beste Gunplay hatte, während Halo 5 nichts mehr hinzufügte oder gar besser machte. Laut und glitzernd, aber ein immer noch ein nutzloses Fernrohr auf jeder Gun, die kein Scope hat, also kein echtes Iron Sight. Und immer noch die nicht standartkonformen Kontrollen, was ich in keinster Weise für ein tolles Alleinstellungsmerkmal halte, wie die meisten Halo-Spieler.
Ich finde hingegen, dass FEAR 2 im reinen Gunplay(Sound, Rumbeln, Effekte, Menu, HUD, Exaktheit, Körpergefühl in der Ego) mit allen Halos und sowieso Wolfenstein den Boden aufwischt. Gar nicht zu reden vom unterirdischen Waffenmenu von Wolfenstein, das in dem Aspekt irgendwo in der Nähe von GTA4 steht, also bei 0.

Wahrscheinlich hatte jedes Spiel, das ich je geliebt, gemocht oder zumindest länger als einen Durchgang zocken konnte, seine groben Mängel. Es ist sogar interessant, dass ich zehn Durchgänge lang über das völlig kaputte Gameplay von GTA4 fluchte, während ich mich nur noch mit Ach und Krach durch einen im technisch sauberen Nachfolger schleppen konnte. Nebenbei habe ich Saints Row 2 länger gezockt, als die meisten Skyrim und das war mal ein hässliches Entlein.
GTA4 war kaum ein Beispiel für irgendwas, ausser vielleicht für das geile Radio und ein paar recht nette Sequenzen und Charaktere. Aber GTA 5 ist mehr von dem, ich kann darin kein Fitzelchen Next-Gen erkennen, begonnen damit, dass keine Gangsterin im Team war. Man kann darin ja nichts Relevantes, was man nicht bereits im Vorgänger konnte. Man kann auch nichts Neues, ausser von Langweiler zu Langweiler zu switchen, um ein besseres Schussfeld zu kriegen. Nicht mal ein anständiges Garagensystem haben sie hingekriegt. Ich drücke jetzt einfach mal meine Assoziationen zu dem Spiel aus: Sooooo langweilig.

TLOU ist für mich ein Game-Prinzip, kann ich nicht mit einer bestimmten Gen verbinden. Dem ich aber nichts abgewinnen kann, ohne deswegen Kritik auszuüben. Ich bin mit Spielen gross geworden, die zuallererst eine Herausforderung waren und interaktive Filme sind nichts für mich. So, wie Mass Effect ist es für mich gerade in Ordnung, eine anständige Inszenierung(abgesehen vom Ende), aber auch eine Herausforderung, wenn man es auf Wahnsinn zockt.
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Jörg Luibl
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Re: Jahres-Rückblick: Die Aufreger des Jahres 2014, Teil 1

Beitrag von Jörg Luibl »

Der zweite Teil des Jahres-Rückblicks ist gerade online: http://www.4players.de/4players.php/tvp ... eil_2.html
tacc
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Re: Jahres-Rückblick: Die Aufreger des Jahres 2014, Teil 1

Beitrag von tacc »

Der South Park Teil vermittelt irgendwie einen falschen Eindruck.
Die South Park Version wurde in Deutschland geschnitten. Dabei ging es nicht um verfassungsfeindliche Symbole...[...]
Doch. Genau um die ging es im Deutschsprachigen Raum.
[...]...sondern um Minispiele[...]
Die fehlen aber in ganz Europa und auch nur auf den Konsolen.
Zudem Fans in Deutschland aufgrund der Änderungen erst Ende März[...]
Der Grund für die Verzögerung war, dass die Deutschen Version wohl unzensiert, also mit Hakenkreuzen, war. Wären es nur die "Minispiele" gewesen hätte man die PC Version ja nicht verschieben müssen.
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OriginalSchlagen
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Re: Jahres-Rückblick: Die Aufreger des Jahres 2014, Teil 1

Beitrag von OriginalSchlagen »

KATTAMAKKA hat geschrieben:Tja wir sind im Jahr 2 nach NEXT GEN Start . Wo sind die WOW Burner Games od die halbwegs interessanten NEXT GEN Games. Bitte helft mir , sonst muss ich weiter dasselbe wie immer , sprich die Wahrheit über ``NEXT GEN`` schreiben :mrgreen:
Im Jahr 2? Soll die Formulierung dein hirnloses Geschwafel besonders untermauern? :roll:
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sabienchen.banned
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Re: Jahres-Rückblick: Die Aufreger des Jahres 2014, Teil 1

Beitrag von sabienchen.banned »

OriginalSchlagen hat geschrieben:
KATTAMAKKA hat geschrieben:Tja wir sind im Jahr 2 nach NEXT GEN Start . Wo sind die WOW Burner Games od die halbwegs interessanten NEXT GEN Games. Bitte helft mir , sonst muss ich weiter dasselbe wie immer , sprich die Wahrheit über ``NEXT GEN`` schreiben :mrgreen:
Im Jahr 2? Soll die Formulierung dein hirnloses Geschwafel besonders untermauern? :roll:
Ja...
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... :Hüpf:
Yui-chan
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Re: Jahres-Rückblick: Die Aufreger des Jahres 2014, Teil 1

Beitrag von Yui-chan »

Solange kein ordentliches Quake V kommt, kann ich den aktuellen Spielemarkt ohnehin nicht mehr ernstnehmen. UT4 lässt auch ewig auf sich warten und wird wohl eine Gurke.