Wie manche Personen hier mal wieder direkt deren Meinungen als die Meinungen der Allgemeinheit ausgeben .... Weil ihr das Spiel doof findet ist es allgemein doof ? Weil ihr mit dem Spiel nichts anfangen könnt ist das Spiel doof ? Wenn sehr viele Spieler das Spiel mögen, dann sind die Spieler doof ?
Gott unglaublich und ich dachte es gibt so viele Unterschiedliche Spiele, damit jeder etwas davon haben kann -.-
Assassin's Creed: Unity: Assassin's Creed im Wandel der Zeit
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Re: Assassin's Creed: Unity: Assassin's Creed im Wandel der
Hier liegt die "Schuld" allerdings auch ein bischen bei dir. Du musst garnichts abgrasen, sondern machst es optional. Das du dir dabei die immer gleiche Herangehensweise aussuchst, liegt ebenfalls nur an dir.Sun7dance hat geschrieben:Es gab in AC2 und Brotherhood Momente, in denen ich mich wirklich als Assassine fühlte. Manche Attentatsziele waren mal wirklich nicht so easy im Vorbeigehen zu erledigen. Man mußte tatsächlich mal inne halten und beobachten, sich seine Route überlegen und dann losziehen. Ich erinnere da an einen Kapitän (Add-on-Mission), der sich auf seinem Schiff unter besonderer Bewachung versteckte. Es war nicht so dermaßen schwer, dass man ohne Ende Versuche starten mußte, aber es war ok, es kam Atmossphäre auf. Verfolgungsjagden (Kardinal bis hoch in die Kuppel des Petersdom verfolgen!) und auch Rätsel waren ebenfalls echt ok. Warum gibt es eigentlich keine Rätsel mehr à la Fibonacci-Folge o.ä.?
Während AC2 und Brotherhood solide unterhielten, dies aber auf MEHREREN Ebenen(!), verkommen AC3 und AC4 zu einem einzigen Abgrasen.
Ich laufe, nein, ich renne von einem Auftrag zum nächsten und muß nirgendwo überlegen, wie ich vorzugehen habe. Ich kann nämlich alle Ziele durch die gleiche Herangehensweise erledigen.
Da war ja selbst Teil 1 noch besser, wo man immerhin mehrere Informationen zum Ziel und Umgebung sammeln konnte.
[...]
Das ist oft ein Problem vor dem Entwickler stehen: Zu viel Freiheit kann monoton sein, weil Menschen oft effektiv handeln und sich ein Schema zurechtlegen. Zu wenig Freiheit z.B. durch gescriptete Sequenzen, sind zu linear.
AC 3 und 4 bieten dir viele sehr unterschiedliche Waffen, dadurch und mit der Umgebung viele unterschiedliche Freiheiten und Möglichkeiten. Klar kann man sich auch immer Gebüsch verstecken und Gegner anlocken oder Gegner mit Pfeilen betäuben - Muss man aber nicht. Genau deswegen sind ja die optionalen Aufgaben der Missionen so reizvoll. Diese sind nur dafür da, um Spielern auf der einen Seite Anhaltspunkte zu geben, aber gleichzeitig auch um Sie zu inspirieren, verschiedene Möglichkeiten zu nutzen.
Das ist wie das Argument, dass Kampfsystem habe nie eine Abwechslung erfahren. Das stimmt so nämlich auch nicht, denn in jedem neuen Teil bekam man neue Hilfsmittel die man auch im Kampf einsetzen und Diese somit variabler gestallten konnte. Ob man das dann macht liegt bei jedem selbst. Es nicht zu machen, ist aber nicht unbedingt die Schuld des Spiels.
Ich will nicht behaupten alles ganz anders zu machen. Ich finde selbst das die Welt aufgrund der vorgegeben Punkte teilweise sehr langweilig ist. Aber ich bleibe dabei, dass man diese Dinge nicht machen muss.
Als ich in Vorbereitung auf AC4 nochmal alle Teile im Vorfeld durchgespielte, habe ich mich fast ausschließlich auf die Hauptmissionen konzentriert. "Tower Defense" in AC:R kann man sogar komplett auslassen. Ich habe für mich gemerkt, dass wenn ich nicht so viele Nebensächlichen Aufgaben mache, mir das Spiel gleich viel mehr Spaß macht, weil man eben nicht 10 belanglose NPCs tötet, nur um irgendwann eine tolle Rüstung zu bekommen. Was das Spiel gut macht ist der Kern.
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Fiddlejam
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Re: Assassin's Creed: Unity: Assassin's Creed im Wandel der
Ich will ja nicht klugscheißen, aber... naja, ich will es eigentlich doch, also mache ich es.
Zuerst will ich ja mal sagen, dass ich es schon etwas bescheiden finde, wie es 4players jetzt irgendwie zum Running Gag macht, über die AC Serie schon gar nix mehr zu sagen außer einfacher Kampf und Ein-Knopf-Klettern. Also meine Güte, langsam erwartet man, dass das Unity Review dann auch aus nix anderem als diesem Satz besteht.
Egal, zum Video, ein paar inhaltliche Details:
Zuerst will ich ja mal sagen, dass ich es schon etwas bescheiden finde, wie es 4players jetzt irgendwie zum Running Gag macht, über die AC Serie schon gar nix mehr zu sagen außer einfacher Kampf und Ein-Knopf-Klettern. Also meine Güte, langsam erwartet man, dass das Unity Review dann auch aus nix anderem als diesem Satz besteht.
Egal, zum Video, ein paar inhaltliche Details:
- Abastergo will technisch gesehen erstmal irgendwelche Edensplitter finden, nicht alle 50. Da sie auch alle sehr unterschiedliche Funktionsweisen haben. Das Observatorium aus dem vierten Teil betrachten sie beispielsweise als in modernen Zeiten nutzlos.
- Lucy ist nicht übergelaufen, sondern war von Anfang an Assassine und wurde dann bei Abstergo eingeschleust. Übergelaufen ist sie dann ZU den Templern.
- Der Stab IST ein Edensplitter, er enthält keinen.
- Adam und Eva sind - nach landläufiger Meinung - nicht Menschen, sondern Hybriden aus Menschen und Mitgliedern der Ersten Zivilisation.
- Clay in Revelations ist keine künstliche Intelligenz, sondern dessen in den Animus eingespeistes Bewusstsein.
- Ezio findet den Edenapfel von Altair nicht in dessen Hand, sondern die letzte Erinnerungsdisk. Der Apfel befindet sich auf einem Podest dahinter.
- Brotherhood, nicht Revelations, führte den Mehrspielermodus ein.
- Das Artefakt in AC 3 ist nicht der Tempel, sondern die Maschine, in die auch Juno eingesperrt ist, im Inneren.
- Die Mohawk hüten nicht den Schlüssel. Sie hüten den Tempel selbst.
- Dass es in AC 4 keine Verbindung von Gegenwarts und Vergangenheitsstory gibt, ist vollkommener Quatsch. Sowohl Roberts als auch John, der Techniker in der Gegenwart, sind Wiedergeburten von Junos Ehemann Aita, der durch genetische Manipulation der menschliche DNA alle paar Generationen wiedergeboren wird und dementsprechend Juno befreien soll. Das Observatorium ist weitherhin relevant, weil es große Mengen DNA der Ersten Zivilisation enthält, nach dem Abstergo in der Gegenwart sucht.
- Juno dürfte sich höchstwahrscheinlich nicht auf Seite der Templer schlagen, was das "graue" Manifest in Teil 4 so impliziert.
- Rebecca und Shaun haben Cameos in der Gegenwart von Black Flag, weil sie Abstergo infiltrieren um sich in deren Datenbanken zu hacken? Was so auch in der Story klar wird?
- Desmond dürfte, wenn man den Aussagen der Entwickler glauben schenkt, 100% tot sein.
- Hank Loose
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Re: Assassin's Creed: Unity: Assassin's Creed im Wandel der
Oh Gott, werden hier mal Haare gespalten... klar Abstergo will nicht alle 50 Splitter. Sie wollen nur ein paar. Und den Rest? Den überlassen sie Charity-Einrichtungen und den Assassinen. Schau dir den Machthunger heutiger Konzerne an. Die würden alle nehmen. Und die sind noch nicht mal Templer (meines Wissens nicht). Dass sie sich auf die mächtigsten zunächst konzentrieren, ist klar, aber dass sie nicht alle wollen, wurde nie erwähnt.Fiddlejam hat geschrieben:Ich will ja nicht klugscheißen, aber... naja, ich will es eigentlich doch, also mache ich es.
Zuerst will ich ja mal sagen, dass ich es schon etwas bescheiden finde, wie es 4players jetzt irgendwie zum Running Gag macht, über die AC Serie schon gar nix mehr zu sagen außer einfacher Kampf und Ein-Knopf-Klettern. Also meine Güte, langsam erwartet man, dass das Unity Review dann auch aus nix anderem als diesem Satz besteht.
Egal, zum Video, ein paar inhaltliche Details:Okay, genug geklugscheißt.
- Abastergo will technisch gesehen erstmal irgendwelche Edensplitter finden, nicht alle 50. Da sie auch alle sehr unterschiedliche Funktionsweisen haben. Das Observatorium aus dem vierten Teil betrachten sie beispielsweise als in modernen Zeiten nutzlos.
- Lucy ist nicht übergelaufen, sondern war von Anfang an Assassine und wurde dann bei Abstergo eingeschleust. Übergelaufen ist sie dann ZU den Templern.
- Der Stab IST ein Edensplitter, er enthält keinen.
- Adam und Eva sind - nach landläufiger Meinung - nicht Menschen, sondern Hybriden aus Menschen und Mitgliedern der Ersten Zivilisation.
- Clay in Revelations ist keine künstliche Intelligenz, sondern dessen in den Animus eingespeistes Bewusstsein.
- Ezio findet den Edenapfel von Altair nicht in dessen Hand, sondern die letzte Erinnerungsdisk. Der Apfel befindet sich auf einem Podest dahinter.
- Brotherhood, nicht Revelations, führte den Mehrspielermodus ein.
- Das Artefakt in AC 3 ist nicht der Tempel, sondern die Maschine, in die auch Juno eingesperrt ist, im Inneren.
- Die Mohawk hüten nicht den Schlüssel. Sie hüten den Tempel selbst.
- Dass es in AC 4 keine Verbindung von Gegenwarts und Vergangenheitsstory gibt, ist vollkommener Quatsch. Sowohl Roberts als auch John, der Techniker in der Gegenwart, sind Wiedergeburten von Junos Ehemann Aita, der durch genetische Manipulation der menschliche DNA alle paar Generationen wiedergeboren wird und dementsprechend Juno befreien soll. Das Observatorium ist weitherhin relevant, weil es große Mengen DNA der Ersten Zivilisation enthält, nach dem Abstergo in der Gegenwart sucht.
- Juno dürfte sich höchstwahrscheinlich nicht auf Seite der Templer schlagen, was das "graue" Manifest in Teil 4 so impliziert.
- Rebecca und Shaun haben Cameos in der Gegenwart von Black Flag, weil sie Abstergo infiltrieren um sich in deren Datenbanken zu hacken? Was so auch in der Story klar wird?
- Desmond dürfte, wenn man den Aussagen der Entwickler glauben schenkt, 100% tot sein.
Ja, Lucy war vorher schon Assassine. Das weiß man aber als Spieler anfangs nicht. Wir verkürzen hier 20 Stunden Story auf zehn Minuten Text. Da kann man nicht jeden Stein umdrehen. Und das bezieht sich auf so ziemlich alle Punkte. Ein eingespeistes Bewusstsein ist keine KI? Adam und Eva Hybriden? Wird nie irgendwo erwähnt. Stab ist ein Splitter. Korrekt. (und wieder wird aus einem Haar zwei). Artefakt ist die Kugel. Habe nie was anderes gesagt. Mohawk hüten also den Tempel und den Schlüssel dazu geben sie beim Pfandleiher ab???? Aha. Verbindung von Gegenwart zu AC4 ist gefühlt optional, was alle Tests dieser Welt bestätigen. Und warum hacken sich Rebecca und Shawn in die Datenbank, wenn der Handlungsstrang mit Desmond bzw. seinem Vater nicht in irgendeiner Art und Weise fortgesetzt wird? Multiplayer Brotherhood...korrekt und hiefür entschuldige ich mich. Das war falsch. Alle anderen Punkte:
- claudiaca
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Re: Assassin's Creed: Unity: Assassin's Creed im Wandel der
Zitate vom Launch-Event am Freitag in Berlin:Fiddlejam hat geschrieben: [*] Desmond dürfte, wenn man den Aussagen der Entwickler glauben schenkt, 100% tot sein.
Okay, genug geklugscheißt.
"Desmond is dead", "Desmond is really dead", und auch: "Desmond is still dead".
Fazit: Desmond ist tot, würde ich mal behaupten.
- Hyeson
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Re: Assassin's Creed: Unity: Assassin's Creed im Wandel der
Ich hab die reale Welt auch am meisten gemocht. Weiß garnicht obs beim 2ten oder Brotherhood war...da hab ich mich durch Venedig gequält und auf die nächste Realwelt-Szene gehofft. Ich fand das Spiel zu gestreckt.Enthroned hat geschrieben:Ich spiele AC eigentlich auch fast nur wegen den Geschehnissen in der realen Welt, außerhalb des Animus. Die Geschichte in der realen Welt ist nahe an einem guten Dan Brown - Voller Verschwörungstheorien, gemischt mit etwas schwarzer Zukunft und Fantasie.Alter Sack hat geschrieben:Echt? Ne die hab ich auch gehasst. Das hat immer vollkommen die Immersion zerstört.Cpt. Trips hat geschrieben:
Lustig, ich habe mich immer am meisten für die Desmond-Abschnitte interessiert. Das hat für mich die Faszination der AC-Reihe ausgemacht.
Ich habe leider vergebens auf das AC gewartet in dem man als Desmond über die Dächer einer Großstadt springt. Die Abschnitte von AC3 sind für mich alle Highlights im Spiel und der Serie. Leider zu linear und eben nicht weiter fortgeführt.
Vorallem in Teil 1 war der Start ein totaler Flash, zu vergleichen mit dem Tanker-Level in MGS 2. 2 Jahre macht man Trailer rund um das Szenario und plötzlich geht es eigentlich garnicht um Altair den Assassinen, sondern um einen "Normalo" dem man in den Gedanken rumpfuscht. Einfach gut.
Totgeglaubte leben längerclaudiaca hat geschrieben:Zitate vom Launch-Event am Freitag in Berlin:Fiddlejam hat geschrieben: [*] Desmond dürfte, wenn man den Aussagen der Entwickler glauben schenkt, 100% tot sein.
Okay, genug geklugscheißt.
"Desmond is dead", "Desmond is really dead", und auch: "Desmond is still dead".![]()
Fazit: Desmond ist tot, würde ich mal behaupten.
- Balla-Balla
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Re: Assassin's Creed: Unity: Assassin's Creed im Wandel der
Nach Jahren ohne AC habe ich dann doch mal eines gespielt und daraufhin die ganze Reihe.
Das Gameplay, naja, die Kletterei wurde immerhin mit ein paar tollen Ausblicken belohnt, das Herausragende für mich war aber die geschichtliche Einbindung in Zeit und Architektur. In der Zeit von CoD und fantasy games für eine nordamerikanische Spiele Schmiede ein unglaubliches Wagnis, das dann sogar noch funktionierte.
Hauptsächlich geht es ja um europäische Geschichte, die man so ungefähr drauf hat und durch die Games im Detail nochmal aufgefrischt werden. Wer dafür kein Interesse hat, dem wird es natürlich schnell öde.
Ich bin, von AC2 inspiriert, ins echte Florenz und dort auf den echten Dom geklettert. No kidding.
Der Abstergo bullshit hingegen hat mich nie interessiert, war immer froh, da schnell wieder raus zu sein und, ehrlich gesagt, ich habe das VT Geschwurbel noch net mal nach dem Video jetzt kapiert. Bei Unity wird´s mir genauso egal bleiben.
Für mich ne coole Reihe, total anders als alles sonst auf dem Markt, von mir aus kann das so weiter gehen.
Das Gameplay, naja, die Kletterei wurde immerhin mit ein paar tollen Ausblicken belohnt, das Herausragende für mich war aber die geschichtliche Einbindung in Zeit und Architektur. In der Zeit von CoD und fantasy games für eine nordamerikanische Spiele Schmiede ein unglaubliches Wagnis, das dann sogar noch funktionierte.
Hauptsächlich geht es ja um europäische Geschichte, die man so ungefähr drauf hat und durch die Games im Detail nochmal aufgefrischt werden. Wer dafür kein Interesse hat, dem wird es natürlich schnell öde.
Ich bin, von AC2 inspiriert, ins echte Florenz und dort auf den echten Dom geklettert. No kidding.
Der Abstergo bullshit hingegen hat mich nie interessiert, war immer froh, da schnell wieder raus zu sein und, ehrlich gesagt, ich habe das VT Geschwurbel noch net mal nach dem Video jetzt kapiert. Bei Unity wird´s mir genauso egal bleiben.
Für mich ne coole Reihe, total anders als alles sonst auf dem Markt, von mir aus kann das so weiter gehen.
- Dronach
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Re: Assassin's Creed: Unity: Assassin's Creed im Wandel der
Warum man die Reihe weiterspielen sollte? Weil Nachfolger auch mal besser sein können! Mir fällt spontan kein Beispiel ein, bei welchem die Schwächen des Vorgängers (AC) so konsequent ausgemerzt wurden im Nachfolger wie bei AC. Um sich ein halbwegs berechtigtes Urteil über AC zu erlauben sollte man definitiv mehr gespielt haben als den Erstling. Der Ezio-Trilogie kann man nicht vorwerfen, langweilig und monoton zu sein.Finsterfrost hat geschrieben:Warum sollte man eine Reihe auch weiterspielen, wenn der Einstieg einfach rotzelangweilig ist und das Spiel sich auch nie bessert sondern eher noch schlechter wird? Ging mir genauso. Hab dann in einigen Sales noch den ein oder anderen Teil erbeutet, weil ich den Erfolg nachvollziehen wollte und verstehe es auch bis heute noch nicht. Gras beim Wachsen zuzuschauen ist wesentlich spannender als alle AC Teile zusammen. Die Reihe ersäuft geradezu in Monotonie und Langeweile.
