Wenn du beim SSAA verstanden haettest,was da steht,haettest du dir das "gesuche" und "gepaste" ersparen koennen.Phobsen hat geschrieben: SSAA:
Die Erhöhung der Abtastrate durch mehrfache Abtastung der vorhandenen Pixel in Form von Subpixeln.
Es wird somit mehr als nur die Pixelmitte abgetastet. Je danach ob ein Subpixel bedeckt wurde oder nicht, wird diesem eine Farbe zugewiesen. Am Ende werden die Farben der Subpixel gemischt und es entsteht die letztendliche Farbe des Pixels, aber nicht nur schwarz oder weiß, sondern auch Grauabstufungen. Durch farbliche weichere Übergänge kommt es dazu, dass die Kanten subjektiv glatter wirken. Dies ist das sogenannte Super Sampling, welches als OG-, RG- und SGSSAA gibt. Die Unterschiede bestehen dabein in der Anordnung der Subpixel(der Masken ) und der Effektivität.
Downsampling:
Beim sogenannten Downsampling handelt es sich um Berechnungen am Ende eines Rendervorgangs. Hierbei werden Grafikinformationen auf das Ausgabeformat respektive die Ausgabeauflösung reduziert ("downsampled" = vermischt). Das ist beispielsweise dann nötig, wenn Pixel mehrfach abgetastet werden, etwa bei aktivem Anti-Aliasing, und traditionell eine Aufgabe des Grafikchips. Das nachfolgend beschriebene Downsampling ist ein auf Geforce-Grafikkarten beschränkter Trick: Sie erstellen in Eigenregie neue, höhere Auflösungen und können Sie anschließend in Spielen anwählen. Die GPU rechnet die gesteigerte Pixelmenge vor der Ausgabe auf Ihre native Auflösung herunter, wodurch Vollbild-Glättung entsteht. Radeon-GPUs erlauben lediglich unter Windows XP rudimentäres Downsampling, weshalb wir uns vorerst auf die relativ triviale Geforce-Methode beschränken.
Im Endeffekt kann man sagen das SSAA während des Renderprozesses direkt auf die Pixel & Subpixel angewendet wird, während Downsampling erst nach dem Renderprozess zum Einsatz kommt.
Downsampling ist im Endeffekt die Holzhammermethode, und frisst auch dementsprechend Leistung.
Das fertige Bild wird intern mit einer wesentlich höheren Auflösung gerendert als es ausgegeben wird.
Wenn du ein Pixel nimmst (ein BIT quasi als Grafik dargestellt), und es mehrfach "samplest" berechnest du aehnlich wie beim Anisotropischen Filtern die Umgebungen mit/rechnest Pixelfarben aus den umgebungen zusammen.
Sprich, aus Scharf mach Schmierig, das kann man drehen und wenden wie man will.
Der einzige Unterschied zwischen Downsampling und SSAA besteht wirklich darin, das SSAA vor den Post-Prozessen der Grafik berechnet wird, was einen Einbezug des mit SSAA berechneten Bildes in den Post-Prozess ermoeglicht, und dadurch "vielleicht" ein runderes/besseres Bild bei rumkommt.
