Der 4P-Kommentar: Video-Kommentar: Sony vs. Senran Kagura Burst
Moderatoren: Moderatoren, Redakteure
- Skabus
- Beiträge: 1968
- Registriert: 22.08.2010 02:30
- User ist gesperrt.
- Persönliche Nachricht:
Re: Der 4P-Kommentar: Video-Kommentar: Sony vs. Senran Kagura Burst
@Scorplian190: Die Realität und die Geschichte zeigen aber nunmal, dass Menschen zwischen Graduierungen und Arten von Gewalt unterscheiden.
Wie gesagt, es mag heuchlerisch wirken, dass bestimmte Arten von Gewalt gesellschaftsfähig sind und andere nicht. Aber das ist doch nunmal die gelebte Realität seit mind 1000 Jahren. Ich bin absolut dafür das zu hinterfragen.
Aber das Argument, dass eh alle Arten von Gewalt gleich wäre, stimmt einfach nicht mit der Realität überein. Zu jeder Zeit haben sich Menschen "aus Spaß" gegenseitig verprügelt(Wettkämpfe in Hinterhöfen, sportliche Wettkämpfe, etc. alles Gewalt mehr oder weniger). Zu jederZeit haben Menschen über Helden erzählt, die böse Monster und Menschen niederstrecken. Oft mir sehr expliziter Gewaltdarstellung oder Beschreibung. Da war man früher deutlich weniger zimperlich als heute. Darum ist das aber nicht auf eine Stufe zu stellen mit Gewalt gegen Frauen, sexuelle Gewalt, etc.
MfG Ska
Wie gesagt, es mag heuchlerisch wirken, dass bestimmte Arten von Gewalt gesellschaftsfähig sind und andere nicht. Aber das ist doch nunmal die gelebte Realität seit mind 1000 Jahren. Ich bin absolut dafür das zu hinterfragen.
Aber das Argument, dass eh alle Arten von Gewalt gleich wäre, stimmt einfach nicht mit der Realität überein. Zu jeder Zeit haben sich Menschen "aus Spaß" gegenseitig verprügelt(Wettkämpfe in Hinterhöfen, sportliche Wettkämpfe, etc. alles Gewalt mehr oder weniger). Zu jederZeit haben Menschen über Helden erzählt, die böse Monster und Menschen niederstrecken. Oft mir sehr expliziter Gewaltdarstellung oder Beschreibung. Da war man früher deutlich weniger zimperlich als heute. Darum ist das aber nicht auf eine Stufe zu stellen mit Gewalt gegen Frauen, sexuelle Gewalt, etc.
MfG Ska
- Scorplian
- Beiträge: 7819
- Registriert: 03.03.2008 00:55
- Persönliche Nachricht:
Re: Der 4P-Kommentar: Video-Kommentar: Sony vs. Senran Kagura Burst
@Skabus
Gut die Gewalt die ich meine, geht ins blutige/tödliche rein.
Simple Prügel bei denen beide Seiten sich darauf einlassen (z.B. Kampfsport), halte ich für wenig dramatisch.
Ich frage mich halt wie ein Spiel wie Senran Kagura Peach Beach Splash ab 18 sein kann, während man sich in Battlefield ab 16 die Kanonen um die Ohren schießen darf.
Ich nehme an die Begründung war hier historischer Natur, aber das halte ich für eine ziemlich schwachsinnige Grundlage.
Gut die Gewalt die ich meine, geht ins blutige/tödliche rein.
Simple Prügel bei denen beide Seiten sich darauf einlassen (z.B. Kampfsport), halte ich für wenig dramatisch.
Ich frage mich halt wie ein Spiel wie Senran Kagura Peach Beach Splash ab 18 sein kann, während man sich in Battlefield ab 16 die Kanonen um die Ohren schießen darf.
Ich nehme an die Begründung war hier historischer Natur, aber das halte ich für eine ziemlich schwachsinnige Grundlage.
- SethSteiner
- Beiträge: 11871
- Registriert: 17.03.2010 20:37
- User ist gesperrt.
- Persönliche Nachricht:
Re: Der 4P-Kommentar: Video-Kommentar: Sony vs. Senran Kagura Burst
Ich weiß dass es um Verbreitung geht, das allein kann bzw. sollte aber eben nicht das entscheidende Kriterium sein, sondern Hintergrund, Motiv und Wirkung. Ich denke nicht, dass es korrekt und richtig ist fiktionelle (!) pädophile Inhalte oder andere moralisch fragwürdige Inhalte kategorisch auszuschließen/mit Strafe zu belegen, da dies einfach Tür und Tor für Willkür öffnet, da ja jeder kommen und behaupten kann irgendwas sei fragwürdig, ganz ohne zu belegen ob das auch wirklich eine Gefährdung darstellt. Deiner Argumentation nach, könnte man nahezu jedes Spiel, Film, Literatur, Musik verbieten, nur auf Grundlage von "ja da wird was verbreitet, was ich moralisch ganz fragwürdig finde". Und dein Gegenargument alà "Das bei GTA Menschen erschossen werden, ist irrelevant, weil Gewalt nunmal Teil der menschlichen Unterhaltung ist." geht in Richtung Zirkelschluß. Es ist halt genauso relevant, dass in GTA Menschen erschossen werden, wie anderswo vergewaltigt wird, sowohl weil beides Teil der Unterhaltung (ja Vergewaltigung, sexuelle Übergriffe u.Ä. sind kein Stück weniger Teil von Geschichten, Teil der Unterhaltung und auch akzeptierter Teil des Alltags gewesen und das seit Jahrtausenden) ist als auch das beides real Verabscheuungswürdig und Amoralisch ist und beides jederzeit über Verbote versucht werden kann herauszuziehen und auch wurde wohlbemerkt. Ein Verbot sollte aber zumindest in einer freiheitlichen, aufgeklärten Demokratie, eben nicht als Grundlage das Befinden haben. Es sollte nicht relevant sein was einen persönlich nun moralisch nicht passt, sondern einzig und allein ob ein Verbot eine Gefährdung oder Schädigung verhindert oder zumindest bestraft, wenn sie erfolgt ist. Es stellt sich nicht die Frage "finde ich das moralisch verwerflich", sondern "ist hier eine Schädigung erfolgt, wird dazu angestiftet, droht sie oder wird sie begünstigt?".
Ein Spiel, Film, Literatur, Comic, Bild, Stück u.Ä. muss also auf diese Fragen geprüft werden und nicht auf die Befindlichkeiten einer Person oder Gruppe und selbst bei einer Bejahung, muss im Anschluss abgewägt und unterschiedlich gewichtet werden. Mit anderen Worten: Subsidiaritätsprinzip und Prinzip der Verhältnismäßigkeit.
Ein Spiel, Film, Literatur, Comic, Bild, Stück u.Ä. muss also auf diese Fragen geprüft werden und nicht auf die Befindlichkeiten einer Person oder Gruppe und selbst bei einer Bejahung, muss im Anschluss abgewägt und unterschiedlich gewichtet werden. Mit anderen Worten: Subsidiaritätsprinzip und Prinzip der Verhältnismäßigkeit.
- Skabus
- Beiträge: 1968
- Registriert: 22.08.2010 02:30
- User ist gesperrt.
- Persönliche Nachricht:
Re: Der 4P-Kommentar: Video-Kommentar: Sony vs. Senran Kagura Burst
Stimme ich absolut zu. Motivation und Wirkung sind entscheiden. Eine ähnliche Vorgehensweise wird ja auch bei der Sozialadäquanzklausel gemacht: Nicht die faktische Existenz von entsprechenden Symbolen allein ist entscheidend, sondern eben die Frage: Werden die Symbole verwendet um z.B. das dritte Reich, Hitler oder Nationasozialismus zu glorifizieren oder nicht?SethSteiner hat geschrieben: ↑29.01.2019 11:45 Ich weiß dass es um Verbreitung geht, das allein kann bzw. sollte aber eben nicht das entscheidende Kriterium sein, sondern Hintergrund, Motiv und Wirkung. Ich denke nicht, dass es korrekt und richtig ist fiktionelle (!) pädophile Inhalte oder andere moralisch fragwürdige Inhalte kategorisch auszuschließen/mit Strafe zu belegen, da dies einfach Tür und Tor für Willkür öffnet, da ja jeder kommen und behaupten kann irgendwas sei fragwürdig, ganz ohne zu belegen ob das auch wirklich eine Gefährdung darstellt.
Das selbe sollte auch mMn bei fiktiven Inhalten, die ggf. pädophil wirken können, gemacht werden. Sofern der Anschein entsteht, dass das Werk nur dazu dient, pädophile Gelüste zu befriedigen, sollte hier das Verbot greifen. Aber wir stimmen darin überein, dass es eben nicht einfach willkürlich oder rigeros geschehen sollte.
Ich bezog mich daher ja, wie gesagt, nur auf jene Inhalte, die entsprechende Dinge glorifizieren. Ein Spiel, dass sich beispielsweise kritisch und ernsthaft mit dem Thema "Pädophilie" auseinandersetzt, sollte durch die Kunstfreiheit geschützt werden. Hier wäre Zensur absolut unangebracht. Aber diese tausende von Pädo-Hentais und die ganzen Lolicon-3D-Hentai-Games sollten mMn nicht unter Kunstfreiheit fallen. Zumindest nicht was öffentliche Verbreitung angeht. Wenn es irgendwo im Internet Foren gibt, wo solche Spiele verbreitet werden, dann gilt da das Hausrecht. Da kann man(und sollte man) nicht viel gegen machen. Es sei denn es handelt sich um Verbreitung von echter Kinderpornografie, dann sollte man UNBEDINGT etwas dagegen machen. Aber der Punkt ist: Ich sehe nicht ein, warum ich Inhalte akzeptieren sollte, die Pädophilie glorifizieren oder um es weniger dramatisch auszudrücken: Die es als Kernelement verwenden um die Bedürfnisse von Leuten zu befriedigen, die diese sexuelle Neigung haben.
Nein, das stimmt nicht. Wie ich sagte, bin ich grundsätzlich entschieden gegen Zensur. Für mich gibt es aber auch dort Grenzen. Diese sind für mich VOR ALLEM bei Pädophilie und alles was damit zusammenhängt erreicht.SethSteiner hat geschrieben: ↑29.01.2019 11:45Deiner Argumentation nach, könnte man nahezu jedes Spiel, Film, Literatur, Musik verbieten, nur auf Grundlage von "ja da wird was verbreitet, was ich moralisch ganz fragwürdig finde".
Hm. Ich bin grundsätzlich geneigt, dir zuzustimmen. Allerdings wie will man das trennen? Bzw. wie will man da genaue Regeln aufstellen, die nicht schwammig sind und für alle gelten? Mein Gedanke war hier, dass ich nicht gegen Gewalt in Unterhaltungsprodukten argumentieren kann, weil wie gesagt, das von der breiten Masse akzeptiert wird.SethSteiner hat geschrieben: ↑29.01.2019 11:45Und dein Gegenargument alà "Das bei GTA Menschen erschossen werden, ist irrelevant, weil Gewalt nunmal Teil der menschlichen Unterhaltung ist." geht in Richtung Zirkelschluß. Es ist halt genauso relevant, dass in GTA Menschen erschossen werden, wie anderswo vergewaltigt wird, sowohl weil beides Teil der Unterhaltung (ja Vergewaltigung, sexuelle Übergriffe u.Ä. sind kein Stück weniger Teil von Geschichten, Teil der Unterhaltung und auch akzeptierter Teil des Alltags gewesen und das seit Jahrtausenden) ist als auch das beides real Verabscheuungswürdig und Amoralisch ist und beides jederzeit über Verbote versucht werden kann herauszuziehen und auch wurde wohlbemerkt.
Vergewaltigung und Pädophilie mag auch in bestimmten altertümlichen Geschichten vorkommen, man denke nur an das griechische Pantheon. Aber dennoch würde ich nicht zustimmen, dass Vergewaltigung und Pädophilie ebenso ein gleichwertiger Teil der Unterhaltung wäre, wie körperliche Gewalt. Wie soll man das deiner Meinung nach trennen? Für mich existiert dieser Unterschied definitiv. Wie siehst du das?
Ja, aber das freie Verbreiten von pädophilen Inhalten begünstigt diese Industrie und schädigt Opfer realer Gewalt. Darum auch mein Holocaust-Beispiel(was du nicht als gültigen Vergleich ansiehst, ich aber schon). Per se wird niemand davon geschädigt, wenn sich jemand hinstellt und sagt, den Holocaust hätte es nicht gegeben. Davon sterben weder mehr unschuldige Menschen noch ändert das was an den Tatsachen. Es ist einfach nur eine dumme Meinung, wie "Die Erde ist flach." Trotzdem steht die Aussage unter harter Strafe. Und warum?SethSteiner hat geschrieben: ↑29.01.2019 11:45Ein Verbot sollte aber zumindest in einer freiheitlichen, aufgeklärten Demokratie, eben nicht als Grundlage das Befinden haben. Es sollte nicht relevant sein was einen persönlich nun moralisch nicht passt, sondern einzig und allein ob ein Verbot eine Gefährdung oder Schädigung verhindert oder zumindest bestraft, wenn sie erfolgt ist. Es stellt sich nicht die Frage "finde ich das moralisch verwerflich", sondern "ist hier eine Schädigung erfolgt, wird dazu angestiftet, droht sie oder wird sie begünstigt?".
Weil die Leugnung eine Verunglimpfung und Schämung der realen Opfer des Holocaust darstellt. Ebenso sehe ich in der Verbreitung von pädophilen Inhalten, ob nun fiktiv oder nicht, eine Verunglimpfung der Opfer von sexuellem Missbrauch. Es braucht also nicht mal mein "moralisches Empfinden". Wir müssen nur anwenden, was du gesagt hast: "Liegt hier eine Schädigung vor?" Klare, logische Antwort: "Ja!"
MfG Ska
Zuletzt geändert von Skabus am 29.01.2019 12:18, insgesamt 1-mal geändert.
- Danilot
- Beiträge: 1238
- Registriert: 08.09.2015 12:42
- Persönliche Nachricht:
Re: Der 4P-Kommentar: Video-Kommentar: Sony vs. Senran Kagura Burst
@SethSteiners
Es gibt auch eine Verrohung der Gesellschaft, die entsteht, wenn Fragen der Moral nur auf den Privatgebrauch oder das Strafgesetzbuch bezogen werden.
Wichtig ist der Kontext einer Darstellung oder Botschaft. Wenn Vergewaltigung, Folter, Kindesmissbrauch etc. als Selbstzweck oder als Ziel verherrlicht werden, dann sollten diese Inhalte im öffentlichen Raum begrenzt/verboten werden.
Wer will kann sich dann seine Fantasien immernoch zuhause aufmalen. Aber Kunst und Meinungsfreiheit sind auch nicht wichtiger als humane Werte, nach welchen die Gesellschaft extreme Gräueltaten ablehnt.
Es gibt auch eine Verrohung der Gesellschaft, die entsteht, wenn Fragen der Moral nur auf den Privatgebrauch oder das Strafgesetzbuch bezogen werden.
Wichtig ist der Kontext einer Darstellung oder Botschaft. Wenn Vergewaltigung, Folter, Kindesmissbrauch etc. als Selbstzweck oder als Ziel verherrlicht werden, dann sollten diese Inhalte im öffentlichen Raum begrenzt/verboten werden.
Wer will kann sich dann seine Fantasien immernoch zuhause aufmalen. Aber Kunst und Meinungsfreiheit sind auch nicht wichtiger als humane Werte, nach welchen die Gesellschaft extreme Gräueltaten ablehnt.
Zuletzt geändert von Danilot am 29.01.2019 14:16, insgesamt 2-mal geändert.
- Xyt4n
- Beiträge: 1620
- Registriert: 16.10.2010 17:36
- Persönliche Nachricht:
Re: Der 4P-Kommentar: Video-Kommentar: Sony vs. Senran Kagura Burst
Es gibt keine wesentlich erotische Spiele. DoA Xtreme 3 und Senran Kagura sind die einzigen und diese bleiben bzgl. Sexualität nur bei Andeutungen, wobei Senran Kagura immer frecher wird. Der Rest ist viel seichter. Ansonsten gibts vlt mal ne Sex Cutscene a la God of War oder Witcher 3. Für den PC gibt es 3D Sexvilla. Die ganze Situation ist mickrig und eigentlich nicht mal erwähnenswert.
Das Problem, dass ich sehe, wie kann man als Konsument und Spieleentwickler dagegen angehen?
Der Spieleentwickler wird keine sexuelle Inhalte anbieten, weil er Angst hat "zensiert" zu werden und dadurch immens Geld und Arbeitszeit zu verlieren, wie auch eine Reduzierung von Umfang durch die "Zensur". Er könnte höchstens auf eine andere Plattform wechseln und Sony neidische Blicke machen, aber von Nintendo erwarte ich nichts, PC ist keine direkte Konkurrenz (nebenbei hat Steam auch schon sexuelle Spiele verboten) und bei MS fehlt ggf der Kundenstamm und ob die viel toleranter sind, bezweifle ich.
Der Konsument dagegen kann nichts boykottieren als Zeichen, weil Sony es nicht darauf zurückführen wird, er kann nur in Foren rumstänkern und hoffen, dass der Geruch sich verbreitet und Sony davon Wind mitbekommt und Willen zeigt seine Haltung zu ändern (für mehr Geld oder Ansehen).
Ich sehe wenig Hoffnungen. Eigentlich sehe ich als einzige Lösung nur, dass liberalere Manager durch eine liberalere Gesellschaft bei Sony neue Regeln bestimmen, aber das würde noch dauern.
Das Problem, dass ich sehe, wie kann man als Konsument und Spieleentwickler dagegen angehen?
Der Spieleentwickler wird keine sexuelle Inhalte anbieten, weil er Angst hat "zensiert" zu werden und dadurch immens Geld und Arbeitszeit zu verlieren, wie auch eine Reduzierung von Umfang durch die "Zensur". Er könnte höchstens auf eine andere Plattform wechseln und Sony neidische Blicke machen, aber von Nintendo erwarte ich nichts, PC ist keine direkte Konkurrenz (nebenbei hat Steam auch schon sexuelle Spiele verboten) und bei MS fehlt ggf der Kundenstamm und ob die viel toleranter sind, bezweifle ich.
Der Konsument dagegen kann nichts boykottieren als Zeichen, weil Sony es nicht darauf zurückführen wird, er kann nur in Foren rumstänkern und hoffen, dass der Geruch sich verbreitet und Sony davon Wind mitbekommt und Willen zeigt seine Haltung zu ändern (für mehr Geld oder Ansehen).
Ich sehe wenig Hoffnungen. Eigentlich sehe ich als einzige Lösung nur, dass liberalere Manager durch eine liberalere Gesellschaft bei Sony neue Regeln bestimmen, aber das würde noch dauern.
- matzab83
- Beiträge: 1034
- Registriert: 10.08.2009 13:54
- Persönliche Nachricht:
Re: Der 4P-Kommentar: Video-Kommentar: Sony vs. Senran Kagura Burst
Ich denke da nur an das Thema Nacktheit bei Conan Exiles...
Auf der One gab es keinen Patch, im Gegensatz zur PS4.
Also vermutlich ist da MS mindestens genauso prüde, wenn nicht gar schlimmer.
-
Doc Angelo
- Beiträge: 5158
- Registriert: 09.10.2006 15:52
- User ist gesperrt.
- Persönliche Nachricht:
Re: Der 4P-Kommentar: Video-Kommentar: Sony vs. Senran Kagura Burst
Interessanter Punkt. Beispiel bei Personen denen nur dann richtig einer abgeht wenn man dabei gewürgt wird: Ich denke da ist nicht die reine und kontextlose Gewalt der Reiz an der Sache, sondern die physikalische Machtausübung im Kontext von sexueller Erregung.Some Guy hat geschrieben: ↑28.01.2019 21:53 Ich unterscheide hier nicht zwischen Film und Spiel, die Inhalte würde ich gleich bewerten. Für mich ist hier der wesentliche Punkt, dass die Sachen dadurch, dass sie "zum abspritzen" geschaffen werden, klar positive Reize zu problematischen Themen liefern. Gewalt ist meist eher ein immersives Element und nicht der eigentliche Reiz an Spielen, wenn es in Richtung Foltersimulation ohne Kontext gehen würde, würde ich es aber auch hier so sehen.
Irgendwie wärs schön wenn man offener darüber reden könnte. Ich glaube jemand der diesen Fetisch hat würde sich eher nicht in so einer Diskussion zu Wort melden - obwohl diese Person diejenige wäre, die berichten kann wie sowas abläuft und so weiter. Schade, das die Prüdigkeit der Aufklärung einen Strich durch die Rechnung macht. Aber gut, das war wohl schon immer so.
Statistiken dazu kenne ich auch nicht. Vielleicht war meine Wortwahl etwas zu "konkret". Ich habe aber die eine oder andere Dokumentation über die Thematik gesehen. Die letzte war ein Bericht darüber, das in Deutschland angefangen wird, die Sache zu akzeptieren und nicht zu verteufeln. Das bedeutet, das den Leuten geholfen werden soll mit ihrer Situation umzugehen, anstatt sie an den Rand der Gesellschaft zu verdrängen und zu bedrohen. Dabei muss betont werden (weils an manchen Stellen hier im Thread als Gleich angesehen wurde): Pädophilie ist nicht das Gleiche wie Missbrauch. Das eine ist eine Vorliebe, das andere ein Verbrechen. Das Verbrechen wird natürlich nicht "akzeptiert".Some Guy hat geschrieben: ↑28.01.2019 21:53 Ist das irgendwie konkret belegt? Ich habe diese Argumentation schon oft gehört, außer auf Japan zu verweisen kam dabei aber noch nicht so viel rum. Dass es die Triebe beruhigt und dank digitaler Arbeit dann auch glücklicherweise keine Kinder zu Schaden kommen, um entsprechenden Kram zu produzieren, sagt die eine Seite - von der Gegenseite aber entsprechend die Kontraposition: Dass es diese falschen Triebe normalisiert und langfristig Anreize schafft, diese Sachen doch auch mal in der Realität erleben zu wollen. Sich quasi darin hineinzusteigern. Und nebenbei eine Industrie aufzubauen, die jahrelang an Sachen für so etwas bastelt und es dann "bewerben darf" und weiter normalisiert. Studien, die mir bekannt sind, sind leider ein wenig auf dem "Bobo Doll"-Niveau: Viel zu viele andere mögliche Faktoren, um das als bewiesen zu betrachten. Das gilt übrigens für beide Seiten, so dass ich aktuell immer noch ein wenig unentschieden bei dem Thema bin trotz persönlicher Voreingenommenheit.
In dieser Dokumentation sind auch Betroffene zu Wort gekommen. Die haben berichtet, das sie selber die Erfahrung gemacht haben, das sich mit dem Druck besser umgehen lässt, wenn man den Trieb mit Medien befriedigt. Die Betroffenen in der Doku waren keinesfalls begeistert von ihrer Situation - aber was will man machen? Der Trieb Sex zu haben ist der Stärkste den man überhaupt haben kann. Die Evolution hat dafür gesorgt, das der Fortpflanzungstrieb junge und gesunde Geschlechtspartner auswählt - damit die Chance auf erfolgreiche Fortpflanzung hoch ist. Im Falle der Pädophilie liegt ein "fehlerhaftes Verlangen" vor, würde ich sagen. Eine sinnvolle Fortpflanzung ist nicht möglich. Der Sensor für die Auswahl der Geschlechtspartner scheint falsch justiert zu sein. Vielleicht genau so wie bei einer Angststörung der Sensor für Gefahr falsch justiert ist. Glücklich ist damit sicherlich niemand. Aber der Trieb ist nun mal da. Dagegen kann erstmal keiner was machen. Also muss man damit irgendwie umgehen.
Ob es auch Fälle gibt, die durch die Beschäftigung mit fiktiven Medien erst auf den Geschmack gebracht werden, es im realen Leben zu tun... das weiß ich nicht. Es wäre vorstellbar. Im Großen und Ganzen wäre ich für den Weg, der für eine Reduzierung von Leid sorgt, ganz egal wie dieser Weg aussehen mag.
PS: Wegen "KZ Manager"... ich wusste nicht, das es tatsächlich ein Spiel mit diesem Namen gibt. Hab meine Antwort auf Seite 1 angepasst.
-
Doc Angelo
- Beiträge: 5158
- Registriert: 09.10.2006 15:52
- User ist gesperrt.
- Persönliche Nachricht:
Re: Der 4P-Kommentar: Video-Kommentar: Sony vs. Senran Kagura Burst
Verbot vom Leugnen des Holocaust, die Mondlandung und Flacherdler: Auch das ist ein schwieriges Thema. Ich bin mit der aktuellen Gesetzeslage nicht so ganz zufrieden. Gehen wir mal von einem Beispiel aus, wo die Person wirklich und wortwörtlich glaubt, das der Holocaust nie passiert ist - genau wie bei Leuten, die felsenfest behaupten, das es nie eine Mondlandung gab. Für diese Menschen gibt es keine Opfer, die sie verunglimpfen, beschämen oder ignorieren könnten. Das ist keine logisch korrekte Schlussfolgerung für diese Menschen. Man kann ein Opfer ja erst dann unmenschlich behandeln, wenn man der Meinung ist das es Opfer gab. In so fern muss ich persönlich sagen, das ich diesen Leuten nicht vorwerfen würde, das die unmenschlich sind. (Hinweis: Wir betrachten die Sache gerade isoliert von anderen Aspekten.) Ich würde ihnen aber vorwerfen, das sie die Sachlage nicht ausreichend geprüft haben und würde mit ihnen darüber reden. Ich würde es sehr interessant finden zu erfahren, welche Gedanken und Überlegungen hinter dieser Idee stecken. Danach wüsste ich mehr darüber, und vielleicht könnte ich auch ein paar Dinge sagen die zum Umdenken bewegen könnten. Ich habe auch schon eine lange Unterhaltung darüber geführt, wie die Mondlandung hätte gefälscht werden können, und zwar mit einer Person die glaubt das es nie eine Mondlandung gab.
Stellt euch mal vor, beides wäre verboten. Zu behaupten es hätte keinen Holocaust gegeben, und zu behaupten es hätte keine Mondlandung gegeben. Oder Flacherdler den Mund verbieten? Wie soll man denn aufklären, wenn man nicht drüber reden darf? Ich finde dieses Gesetz unsinnig.
Um die Sache zum Thema zurück zu führen: Solange es keinen entstandenen Schaden gibt, oder solange keine Gefahr im Vollzug ist, sollte nichts verboten oder zensiert werden.
Stellt euch mal vor, beides wäre verboten. Zu behaupten es hätte keinen Holocaust gegeben, und zu behaupten es hätte keine Mondlandung gegeben. Oder Flacherdler den Mund verbieten? Wie soll man denn aufklären, wenn man nicht drüber reden darf? Ich finde dieses Gesetz unsinnig.
Um die Sache zum Thema zurück zu führen: Solange es keinen entstandenen Schaden gibt, oder solange keine Gefahr im Vollzug ist, sollte nichts verboten oder zensiert werden.
- Scorplian
- Beiträge: 7819
- Registriert: 03.03.2008 00:55
- Persönliche Nachricht:
Re: Der 4P-Kommentar: Video-Kommentar: Sony vs. Senran Kagura Burst
Ich hab mir jetzt erst das Video mal angeschaut und bin da fast 100% Eikes Meinung.
Die einzige Abweichung ist da sogar die angeprochene persönliche Präferenz:
Denn Ich hab lieber "Boob-Bounce-Girlies" in meinen Spielen als Gewalt ala God of War
Die einzige Abweichung ist da sogar die angeprochene persönliche Präferenz:
Denn Ich hab lieber "Boob-Bounce-Girlies" in meinen Spielen als Gewalt ala God of War
- C64Delta
- Beiträge: 486
- Registriert: 05.06.2014 21:26
- User ist gesperrt.
- Persönliche Nachricht:
Re: Der 4P-Kommentar: Video-Kommentar: Sony vs. Senran Kagura Burst
Sony ist mit diesem Verhalten doch nur am Eigenimage in diesem Markt interessiert.
Die USA sind halt so: verfassungsmäßiges Recht auf Waffenbesitz, aber totale sexuelle Prüderie.
Mit der Shotgun aus 50cm Entfernung jmd den Kopf wegblasen? Alles ok.
Tittenschaukeln an einer angezogenen! Comicfigur? OH nein.
Die USA sind halt so: verfassungsmäßiges Recht auf Waffenbesitz, aber totale sexuelle Prüderie.
Mit der Shotgun aus 50cm Entfernung jmd den Kopf wegblasen? Alles ok.
Tittenschaukeln an einer angezogenen! Comicfigur? OH nein.
- xKepler-186f (f*ck marquard)
- Beiträge: 922
- Registriert: 01.07.2007 15:36
- Persönliche Nachricht:
Re: Der 4P-Kommentar: Video-Kommentar: Sony vs. Senran Kagura Burst
Zum Argument, dass fiktive Medien präventiv wirken können:Doc Angelo hat geschrieben: ↑29.01.2019 13:29 Statistiken dazu kenne ich auch nicht. Vielleicht war meine Wortwahl etwas zu "konkret". Ich habe aber die eine oder andere Dokumentation über die Thematik gesehen. Die letzte war ein Bericht darüber, das in Deutschland angefangen wird, die Sache zu akzeptieren und nicht zu verteufeln. Das bedeutet, das den Leuten geholfen werden soll mit ihrer Situation umzugehen, anstatt sie an den Rand der Gesellschaft zu verdrängen und zu bedrohen. Dabei muss betont werden (weils an manchen Stellen hier im Thread als Gleich angesehen wurde): Pädophilie ist nicht das Gleiche wie Missbrauch. Das eine ist eine Vorliebe, das andere ein Verbrechen. Das Verbrechen wird natürlich nicht "akzeptiert".
[...]
Ob es auch Fälle gibt, die durch die Beschäftigung mit fiktiven Medien erst auf den Geschmack gebracht werden, es im realen Leben zu tun... das weiß ich nicht. Es wäre vorstellbar. Im Großen und Ganzen wäre ich für den Weg, der für eine Reduzierung von Leid sorgt, ganz egal wie dieser Weg aussehen mag.
Ich glaube das eher nicht. Ich denke, dass es Menschen gibt, für die das funktioniert und die dadurch nicht straffällig werden. Aber ich behaupte, dass die Gesellschaft durch diesen Normalisierungsprozess verroht (wie Danilot oben schon geschrieben hat) und Pädophilie im Bewusstsein als etwas Normales und Alltägliches akzeptiert wird. Nicht akzeptiert im rechtlichen Sinne, aber als etwas, "das nunmal passiert".
Dazu ein Vergleich: Letztens habe ich eine Diskussion über Horizon Zero Dawn in einem Forum beobachtet. Jemand meinte, ihm sei das Spiel nicht dunkel oder gritty genug. Wenn "Horizon" in einer postapokalyptischen Welt spielt, dann sei das Spiel zu bunt und wo würden denn die Frauen vergewaltigt. Das Verständnis dieser Person ist soweit gekommen, dass sie es für selbstverständlich hält, dass in so einer Welt zwangsläufig Vergewaltigung vorherrschen müsse. Es war ein fehlendes Qualitätsmerkmal, dass in diesem Spiel nicht fiktiv vergewaltigt wurde. "Wir" können uns eine Welt ohne gar nicht mehr vorstellen. Und ein Fehlen von Vergewaltigung im Medium Film, Videospiel oder Buch empfinden wir als unrealistische Darstellung (unserer Welt).
Das gleiche befürchte ich für das Thema Pädophilie.
-
Doc Angelo
- Beiträge: 5158
- Registriert: 09.10.2006 15:52
- User ist gesperrt.
- Persönliche Nachricht:
Re: Der 4P-Kommentar: Video-Kommentar: Sony vs. Senran Kagura Burst
Es ist ein schwieriges Thema. Das es als "normal" angesehen wird, dazu wird es denke ich nicht kommen. Immerhin ist es offensichtlich und logisch "falsch" (auf den evolutionär bedingten Trieb bezogen), sich mit Menschen paaren zu wollen, die weder Kinder kriegen können noch Kinder zeugen können. Es ist ein offensichtlicher Fehler im Verhalten eines Lebewesens. Wer zum Beispiel das "Tourette-Syndrom" als Krankheit/Zustand akzeptiert, der findet sicherlich nicht zwangsweise das das Verhalten als "normal" einzustufen ist. Das gilt für Betroffene als auch für alle anderen.xKepler-186f hat geschrieben: ↑29.01.2019 14:49 Zum Argument, dass fiktive Medien präventiv wirken können:
Ich glaube das eher nicht. Ich denke, dass es Menschen gibt, für die das funktioniert und die dadurch nicht straffällig werden. Aber ich behaupte, dass die Gesellschaft durch diesen Normalisierungsprozess verroht (wie Danilot oben schon geschrieben hat) und Pädophilie im Bewusstsein als etwas Normales und Alltägliches akzeptiert wird. Nicht akzeptiert im rechtlichen Sinne, aber als etwas, "das nunmal passiert".
"Normal und Alltäglich" wird das denke ich nie. Aber ich denke es wäre eine gute Sache, wenn wir mit Respekt und Mitgefühl an die Sache herangehen. Wie genau das aussieht, das weiß ich nicht. Da bin ich überfragt. Ich weiß nur das Verbot und Verteufelung nicht der richtige Weg zu sein scheinen.
Das klingt so ein bisschen so, als wäre "Vergewaltigung" nur eines von vielen Beispielen für eine postapokalyptische Welt gewesen, auf das sich dann konzentriert wurde. Aber ja... wenn jemand eine solche Welt nur dann als immersiv empfinden kann, wenn mindestens eine Vergewaltigung gezeigt wird - das wäre strange. Ich denke aber so oder so - das die Person nicht unbedingt einen Fetisch haben muss, um zu so einer Aussage zu kommen. Ich denke das ist davon unabhängig.xKepler-186f hat geschrieben: ↑29.01.2019 14:49 Dazu ein Vergleich: Letztens habe ich eine Diskussion über Horizon Zero Dawn in einem Forum beobachtet. Jemand meinte, ihm sei das Spiel nicht dunkel oder gritty genug. Wenn "Horizon" in einer postapokalyptischen Welt spielt, dann sei das Spiel zu bunt und wo würden denn die Frauen vergewaltigt. Das Verständnis dieser Person ist soweit gekommen, dass sie es für selbstverständlich hält, dass in so einer Welt zwangsläufig Vergewaltigung vorherrschen müsse. Es war ein fehlendes Qualitätsmerkmal, dass in diesem Spiel nicht fiktiv vergewaltigt wurde. "Wir" können uns eine Welt ohne gar nicht mehr vorstellen. Und ein Fehlen von Vergewaltigung im Medium Film, Videospiel oder Buch empfinden wir als unrealistische Darstellung (unserer Welt).
- Bachstail
- Beiträge: 5484
- Registriert: 14.10.2016 10:53
- Persönliche Nachricht:
Re: Der 4P-Kommentar: Video-Kommentar: Sony vs. Senran Kagura Burst
Dem stimme ich uneingeschränkt zu !Scorplian190 hat geschrieben: ↑29.01.2019 14:20Denn Ich hab lieber "Boob-Bounce-Girlies" in meinen Spielen als Gewalt ala God of War![]()
Demzufolge ist nicht sonderlich schwer zu erraten, was ich von solchen Handlungsweisen seitens Sony halte, nämlich nichts, ich finde die Darstellung von Haut nicht einmal im Ansatz so schlimm wie die Darstellung von Gewalt (aber nicht missverstehen, die Darstellung von Gewalt finde ich ebenfalls nicht schlimm, nur im Vergleich schlimmer als nackte Haut) und letzteres wird in Videospielen zu Hauf stärker präsentiert als ersteres, aufgeregt wird sich aber immer nur über ersteres, das Thema Sex ist halt unfassbar schlimm.
Deswegen bin ich ganz froh, dass einige japanische Hersteller sich diesem Druck nicht beugen und ihre Spiele dennoch so herausbringen, wie sie es wollen (Soulcalibur, NieR, Bayonetta usw.).
- Scorplian
- Beiträge: 7819
- Registriert: 03.03.2008 00:55
- Persönliche Nachricht:
Re: Der 4P-Kommentar: Video-Kommentar: Sony vs. Senran Kagura Burst
Ich gehe da sogar noch einen Schritt weiter und finde, dass Spiele ruhig volle Nacktheit zeigen dürfen sollten.
und das
...
*jetzt kommts*
...
schon in Spielen ab 12
Ich sehe da einfach überhaupt nichts falsches daran, sofern keine sexuelle Handlung besteht.
Und dabei nicht nur die Weiblein, sonern auch die Männlein, denn so wären auch kaum Sexismus-Probleme vorhanden. Abseits vom Schönheits-Ideal-Blabla, was auf beiden Seiten kritisch betrachtet werden kann.
Edit:
gut, wenn man in einem Prügel-Spiel die Prügel gegen nackte Charaktere einsetzen kann, dann würde ich "ab 16" wohl sinnvoller empfinden.
und das
...
*jetzt kommts*
...
schon in Spielen ab 12
Ich sehe da einfach überhaupt nichts falsches daran, sofern keine sexuelle Handlung besteht.
Und dabei nicht nur die Weiblein, sonern auch die Männlein, denn so wären auch kaum Sexismus-Probleme vorhanden. Abseits vom Schönheits-Ideal-Blabla, was auf beiden Seiten kritisch betrachtet werden kann.
Edit:
gut, wenn man in einem Prügel-Spiel die Prügel gegen nackte Charaktere einsetzen kann, dann würde ich "ab 16" wohl sinnvoller empfinden.
