Dark Souls 3: Im Wandel der Zeit
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Vinterblot
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Re: Dark Souls 3: Im Wandel der Zeit
Ich spiele gerade Salt & Sanctuary und im Prinzip kann man sich dort auch frei teleportieren. Okay, man muss sein "Bonfire" erst aufrüsten, aber es gibt mehr als genug der entsprechenden Gegenstände. Hinzu kommt ein Gegenstand, der es mir erlaubt, mich jederzeit zu jedem Bonfire in der Welt zu teleportieren.
Und trotzdem fühlt sich das Spiel eher an wie Dark Souls 1 als Dark Souls 2. Und warum? Weil man - anders als in Dark Souls 2 - an jedem Bonfire aufleveln kann. Das Problem ist also eigentlich gar nicht die Tatsache, dass man teleportieren kann, sondern dass man es in Dark Souls 2 ständig MUSS - und erst dadurch verliert man das Gefühl der Bedrohung, weil man eh ständig in Majula ist. Insofern ist es nicht NUR das teleportieren, sondern die Kombination aus Teleport und Teleportzwang, die dem Spiel ganz besonders geschadet haben.
Das war eine ziemlich erhellende Erkenntnis. Und da wird Dark Souls 3 ja leider auch drunter zu leiden haben, genau wie Bloodborne. Zwar hat es mich bei BB schon weniger gestört als bei DaS2, jedoch war eine Szene in BB ein Paradebeispiel dafür, warum es bei DaS1 besser lief: Die Entführung, die man im Verlauf der Handlung erlebt ist natürlich völlig witzlos, wenn ich mich an der erstbesten Lampe wieder zurück teleportieren kann. Genau wie das Loch in Majula witzlos war, weil ich jederzeit zurück an die Erdoberfläche kann. Wenn man in Dark Souls fernab von allem in Blighttown hing, dann war man auch erst mal in Blighttown.
Und trotzdem fühlt sich das Spiel eher an wie Dark Souls 1 als Dark Souls 2. Und warum? Weil man - anders als in Dark Souls 2 - an jedem Bonfire aufleveln kann. Das Problem ist also eigentlich gar nicht die Tatsache, dass man teleportieren kann, sondern dass man es in Dark Souls 2 ständig MUSS - und erst dadurch verliert man das Gefühl der Bedrohung, weil man eh ständig in Majula ist. Insofern ist es nicht NUR das teleportieren, sondern die Kombination aus Teleport und Teleportzwang, die dem Spiel ganz besonders geschadet haben.
Das war eine ziemlich erhellende Erkenntnis. Und da wird Dark Souls 3 ja leider auch drunter zu leiden haben, genau wie Bloodborne. Zwar hat es mich bei BB schon weniger gestört als bei DaS2, jedoch war eine Szene in BB ein Paradebeispiel dafür, warum es bei DaS1 besser lief: Die Entführung, die man im Verlauf der Handlung erlebt ist natürlich völlig witzlos, wenn ich mich an der erstbesten Lampe wieder zurück teleportieren kann. Genau wie das Loch in Majula witzlos war, weil ich jederzeit zurück an die Erdoberfläche kann. Wenn man in Dark Souls fernab von allem in Blighttown hing, dann war man auch erst mal in Blighttown.
- The_Outlaw
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Re: Dark Souls 3: Im Wandel der Zeit
''Klassisches Souls''? Zum Zeitpunkt von Dark Souls 2 gab es gerade mal zwei andere Spiele und beide haben es anders gemacht - Demon's durch Leveln im Hub, Dark 1 durch Leveln am Leuchtfeuer. Das halte ich für ausgesprochen diskutabel, was man nun als ''klassisch/typisch Souls'' bezeichnet. ^^MesseNoire hat geschrieben:Das Rumteleportieren fand ich sehr gut, war wieder mehr klassisch Souls.
Zum Konzept Level im Hub: Bringt aber auch in der Regel zwei Ladezeiten mit sich. In Dark Souls 2 hat es mich doch sehr gestört. Und Bloodborne hat es ja noch damit getoppt, dass man nicht von Laterne zu Laterne reisen konnte, sondern auch immer zwei statt eine Ladezeiten hatte, weil man immer zum Traum des Jägers zurück musste.
Finde das Prinzip eines Hubs nun nicht verkehrt, den Nexus liebe ich bis heute. Muss dann aber auch sehr humane Ladezeiten haben, um einen nicht zu sehr rauszureißen.
Und den Feuerband-Schrein aus Dark Souls 1, wo doch viele NPCs während ihrer Abenteuer irgendwann mal vorbeischauen, konnte man schon als Ausgangspunkt bezeichnen. Abgesehen von Anor Londo und allem, was dahinter lag, konnte man von dort aus, falls alle Abkürzungen freigeschaltet waren, in eigentlich alle Richtungen ziemlich gut und schnell zu Fuß reisen.
Ansonsten: Alles, was Vinterblot über mir sagt.
Zwar hatte Dark Souls 1 ja auch das Teleportieren, aber erst nach nach rund der Hälfte. Bis dahin und selbst danach im kleinen Rahmen - man konnte ja nur bestimmte Leuchtfeuer ansteuern per Teleport - war das Gefühl von Gefahr und Abenteuer ungleich größer als beim Nachfolger oder Bloodborne, weil man nie wusste, wann man wieder an einen sicheren Ort kommt.
- Syfaa
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Re: Dark Souls 3: Im Wandel der Zeit
DkSI hat die beste Architektur, DS dafür die krasseste Atmo. Allein Tower of Latria
DkSII hat viel versucht, aber mal grundätzlich alles schlechter gemacht als die Vorgänger.
BB ist n super Spiel, hat allerdings auch Makel. Die Areale sind zu klein, es gibt nix gscheids zu entdecken (abseits der Pfade), zu wenig Waffen, keine Rüstungen und es ist zu leicht.
S&S hätt imo ne Karte net schlecht gestanden - ne mitwachsende wie bei SotN/Metroid zb. Wenn man da pois selber hätte eintragen können...top
BB ist n super Spiel, hat allerdings auch Makel. Die Areale sind zu klein, es gibt nix gscheids zu entdecken (abseits der Pfade), zu wenig Waffen, keine Rüstungen und es ist zu leicht.
S&S hätt imo ne Karte net schlecht gestanden - ne mitwachsende wie bei SotN/Metroid zb. Wenn man da pois selber hätte eintragen können...top
- Stalkingwolf
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Re: Dark Souls 3: Im Wandel der Zeit
ich mag das Hubsystem aus Demons Soul und DKS2 nicht.
Für mich ist es keine zusammenhängende Welt sondern wirkt wie ein Episodenspiel. Die Welt von DKS1 bleibt für mich daher die beste Welt.
Das teleportieren in DKS1 nach O&S war Konsequent, weil man dort über den Berg war.
Einige haben hier im Forum doch schon DKS3. Es soll doch ein Hub System sein? Wie sind die Ladezeiten? Ich hoffe nicht wie in Bloodborne, weil das war der absolute abturner.
Für mich ist es keine zusammenhängende Welt sondern wirkt wie ein Episodenspiel. Die Welt von DKS1 bleibt für mich daher die beste Welt.
Das teleportieren in DKS1 nach O&S war Konsequent, weil man dort über den Berg war.
Einige haben hier im Forum doch schon DKS3. Es soll doch ein Hub System sein? Wie sind die Ladezeiten? Ich hoffe nicht wie in Bloodborne, weil das war der absolute abturner.
- Jörg Luibl
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Re: Dark Souls 3: Im Wandel der Zeit
In Dark Souls 3 ist der Firelink Shrine das Hauptquartier, wo auch die meisten NPC aufschlagen; nur dort kann man aufsteigen, nur dort die Feuer selbst oder seine Estus-Flaschen erstärken; zudem gibt es eine Kiste zum Lagern. Man kann von Anfang an zwischen den Feuern teleportieren; Ladezeiten sind okay. Levelarchitektur sowie Weltverknüpfung erinnern wiederum an das erste Dark Souls.
In diesem dritten Teil findet man viele Funktionen, Figuren oder Designelemente aus allen Soulsspielen inkl. Bloodborne. Ich führe gerade eine Strichliste darüber, was wann wo das erste Mal auftauchte. Aber neben all diesen Déjà-vus gibt es einige ganze neue Elemente. Wer von Miyazaki ein Best-of-Souls erwartet hat, liegt also nicht ganz falsch. Mehr dazu in unserem ausführlichen Test Anfang April - und schöne Feiertage!
In diesem dritten Teil findet man viele Funktionen, Figuren oder Designelemente aus allen Soulsspielen inkl. Bloodborne. Ich führe gerade eine Strichliste darüber, was wann wo das erste Mal auftauchte. Aber neben all diesen Déjà-vus gibt es einige ganze neue Elemente. Wer von Miyazaki ein Best-of-Souls erwartet hat, liegt also nicht ganz falsch. Mehr dazu in unserem ausführlichen Test Anfang April - und schöne Feiertage!
- Stalkingwolf
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Re: Dark Souls 3: Im Wandel der Zeit
Wie ist die FPS auf den Konsolen?4P|T@xtchef hat geschrieben:In Dark Souls 3 ist der Firelink Shrine das Hauptquartier, wo auch die meisten NPC aufschlagen; nur dort kann man aufsteigen, nur dort die Feuer selbst oder seine Estus-Flaschen erstärken; zudem gibt es eine Kiste zum Lagern. Man kann von Anfang an zwischen den Feuern teleportieren; Ladezeiten sind okay. Levelarchitektur sowie Weltverknüpfung erinnern wiederum an das erste Dark Souls.
In diesem dritten Teil findet man viele Funktionen, Figuren oder Designelemente aus allen Soulsspielen inkl. Bloodborne. Ich führe gerade eine Strichliste darüber, was wann wo das erste Mal auftauchte. Aber neben all diesen Déjà-vus gibt es einige ganze neue Elemente. Wer von Miyazaki ein Best-of-Souls erwartet hat, liegt also nicht ganz falsch. Mehr dazu in unserem ausführlichen Test Anfang April - und schöne Feiertage!
Laut einigen Quellen und auch FromSoftware selber soll die aktuell bescheiden sein.
FS hat an die Leute appelliert noch nicht die Import Version zu spielen, weil das Spiel noch nicht fertig ist. Sprich der Patch fehlt.
- Todesglubsch
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Re: Dark Souls 3: Im Wandel der Zeit
Mal ganz böse: Niedrige FPS gehört doch zu der Souls-Reihe. Du kannst das Spiel doch garnicht richtig spielen, wenn es flüssig laufen würde. Oder sowas in der Art.Stalkingwolf hat geschrieben: Wie ist die FPS auf den Konsolen?
Laut einigen Quellen und auch FromSoftware selber soll die aktuell bescheiden sein.
FS hat an die Leute appelliert noch nicht die Import Version zu spielen, weil das Spiel noch nicht fertig ist. Sprich der Patch fehlt.
- MesseNoire
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Re: Dark Souls 3: Im Wandel der Zeit
Gute FPS in Souls und Konsole schließt sich aus. Wenn ich da an die Schandstadt denke... Was hinterher auf PC echt ein Segen, die war ja vorher fast nicht spielbar.
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VelumAquila
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Re: Dark Souls 3: Im Wandel der Zeit
Vinterblot hat geschrieben:Bei meinem ersten Durchgang von Dark Souls fühlte ich mich wie als Achtjähriger, der zum ersten Mal Links Awakening auf dem Gameboy gespielt hat. Wie lange habe ich nach diesem Gefühl gesucht? Jahre, wenn nicht Jahrzehnte. Plötzlich war dieses Gefühl zurück, dass ich als kleines Junge hatte, als ich meine ersten Action-Adventures und Japan-RPGs auf den Nintendo-Konsolen hatte. Ich fühlte mich alleine in einer fremden Welt. Ich wusste nicht, was ich als nächstes tun soll. Ich wusste nicht wohin. Ich hatte dieses Kribbeln im Bauch, was man nur bekommt, wenn man sich verirrt hat und Angst hat um seinen Fortschritt. Es war wie zu der Zeit, als ich auf Cocolint ins Unbekannte aufgebrochen und irgendwo gelandet bin, wo ich noch nie zuvor war. Mit neuen Gegnern. Völlig abseits der Regionen, die ich bislang kennengelernt hatte. Und mit der Sorge, nach dem Sterben diesen wundervollen, geheimnisvollen Ort nicht wieder zu finden, an dem es doch noch so viel zu entdecken gab!
...
Lustig, mir ging es genauso, 8 Jahre alt und Link's Awakening.
In LA konnte man sich auch nicht überall (Leuchtfeuer) hin und her teleportieren. Dort musste man erst die 4 Teleporter und/oder das 2 Lied finden. Ich bin eher ein Gegner dass man sich von Anfang an zwischen jedem LF teleportieren kann ,denn dann kan man sich auch gleich alle Abkürzung und die zusammenhängede Welt sparen.
Ich warte noch immer auf ein erwachsenes Zelda (nein kein Gore oder sowas). From Software sollte mal meiner Meinung einen 3D Zeldaklon machen wo der Schwerpunkt eher auf erkunden der Welt und Rätsel lösen besteht. Im "Crown of the Sunken King" DLC haben sie ja gezeigt dass auch in Souls einige Rätsel gut eingebaut werden können. Unereichbare Schalter mit Pfeilen beschießen (scheinbar) unbesiegbare Gegner/Geister wiederbeleben, Plattformen manipulieren. Ich sahs sicher 5min im DLC fest an der Stelle wo man runter zu einer Leiche fällt und einen Bogen bekommt. Wenn es Zelda gewesen wäre wüsste ich direkt das ich das erworbene Item benutzen müsste, aber im DLC dachte ich nur "Toll einen Bogen hab ich ehe schon". Das Leveldesign war aber ziemlich genial. From wirft einen runter, drückt dem Spieler einen Bogen in die Hand und dann sagt "So und jetzt denk selbst wie du heraus kommst". Ein 3D Zeldaklon wäre garnicht mal so unwarscheinlich, immerhin stammt 3Dot Gamer auch von From Software. Quasi ein 2D Zelda. Sen's Festung ist nicht umsonst einer meiner Lieblings Soulsgebiete :wink:
- Andarus
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Re: Dark Souls 3: Im Wandel der Zeit
Ich hab noch kein Souls-Game in unter 60FPS gespielt. Was aber fast noch schlimmer ist als das unspielbare Geruckel auf den Konsolen sind die ewig langen Ladezeiten. Auf dem PC hat man <5 Sek Ladezeiten und auf Konsole 20-60 SekTodesglubsch hat geschrieben:Mal ganz böse: Niedrige FPS gehört doch zu der Souls-Reihe. Du kannst das Spiel doch garnicht richtig spielen, wenn es flüssig laufen würde. Oder sowas in der Art.Stalkingwolf hat geschrieben: Wie ist die FPS auf den Konsolen?
Laut einigen Quellen und auch FromSoftware selber soll die aktuell bescheiden sein.
FS hat an die Leute appelliert noch nicht die Import Version zu spielen, weil das Spiel noch nicht fertig ist. Sprich der Patch fehlt.
- Stalkingwolf
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Re: Dark Souls 3: Im Wandel der Zeit
ich hab noch eine SSD übrig. Evtl installiere ich DKS3 darauf an der One 
- Andarus
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Re: Dark Souls 3: Im Wandel der Zeit
Auf Konsolen bringt das wenig, da der Speichercontroller und die CPU arschlangsam sind! Gibt da genügend Tests wo sie SSDs und SSHD in ne PS4 gebaut haben. Hat nicht viel gebracht.Stalkingwolf hat geschrieben:ich hab noch eine SSD übrig. Evtl installiere ich DKS3 darauf an der One
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Re: Dark Souls 3: Im Wandel der Zeit
Digital Foundry hat's schon getestet. PS4 ist die bessere Version, läuft in etwa wie Bloodborne anscheinend.Stalkingwolf hat geschrieben:Wie ist die FPS auf den Konsolen?4P|T@xtchef hat geschrieben:In Dark Souls 3 ist der Firelink Shrine das Hauptquartier, wo auch die meisten NPC aufschlagen; nur dort kann man aufsteigen, nur dort die Feuer selbst oder seine Estus-Flaschen erstärken; zudem gibt es eine Kiste zum Lagern. Man kann von Anfang an zwischen den Feuern teleportieren; Ladezeiten sind okay. Levelarchitektur sowie Weltverknüpfung erinnern wiederum an das erste Dark Souls.
In diesem dritten Teil findet man viele Funktionen, Figuren oder Designelemente aus allen Soulsspielen inkl. Bloodborne. Ich führe gerade eine Strichliste darüber, was wann wo das erste Mal auftauchte. Aber neben all diesen Déjà-vus gibt es einige ganze neue Elemente. Wer von Miyazaki ein Best-of-Souls erwartet hat, liegt also nicht ganz falsch. Mehr dazu in unserem ausführlichen Test Anfang April - und schöne Feiertage!
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llove7
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Re: Dark Souls 3: Im Wandel der Zeit
Sorry aber das ist falsch! Ich habe es mit einigen Spielen getestet und die Unterschiede sind teilweise enorm und teilweise verschwindend geringAndarus hat geschrieben:Auf Konsolen bringt das wenig, da der Speichercontroller und die CPU arschlangsam sind! Gibt da genügend Tests wo sie SSDs und SSHD in ne PS4 gebaut haben. Hat nicht viel gebracht.Stalkingwolf hat geschrieben:ich hab noch eine SSD übrig. Evtl installiere ich DKS3 darauf an der One
Bei GTA5 und Witcher haben sich die Ladezeiten bei mir halbiert (Xbox und Samsung SSD). Bei UFC z.B. oder Forza war der Unterschied minimal nur 2-3 Sek.
In Dark Souls 3 sind die Ladezeiten im übrigen stark verkürzt auf der SSD bei mir 10 Sec also nicht annähernd so lange wie in Bloodborne. Ich spiele wie viele die nicht ganz fertige Version 1.0 aus dem Store.
Für mich das bisher beste Souls Spiel in allen Belangen.
- Stalkingwolf
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Re: Dark Souls 3: Im Wandel der Zeit
danke für die Info.
