Dragon Age: Inquisition: Die ersten zehn Minuten

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FuerstderSchatten
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Re: Dragon Age: Inquisition: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von FuerstderSchatten »

James Dean hat geschrieben:

Dialoge sind schlechter geworden (das letzte gute RPG mit guten Dialogen war Mass Effect. Oder The Witcher 1, aber die sind ungefähr gleich alt). Kampfsysteme sind schlechter geworden - Begleiter agieren automatisch und die Einflussnahme ist gleich null. Die Gefährtenquests (Ausnahme: Mass Effect 2 aus den jüngeren Spielen) oder Nebenquests allgemein sind extrem belanglos geworden.

Bevor nun Einsprüche kommen: Ich habe Divinity: Original Sin noch nicht gespielt und hoffe, dass dies doch eine gute Qualität hat im Vergleich zu Dragon Age. Weite Landschaften und eine "epische" Atmosphäre bringen einen Scheiß, wenn der Spielaspekt auf der Strecke bleibt - oder der Storyaspekt. Das war bei Skyrim schon schrecklich. Da hat auch die großartige Erkundung nichts rausreißen können. Ich fand Dragon Age 1 schon sehr öde, zumindest nach den Tutorialmissionen. Jeder Charakter hatte ja seine eigene Vorstellungsmission, die waren wirklich großartig. Aber sobald es dann losging, wurde es wirklich öde. Dreimal habe ich versucht, mich mit dem Spiel anzufreunden. Ich bin beim zweiten Mal bis Ogrimmar gekommen, nicht weiter, da habe ich dann gelangweilt aufgehört. Beim dritten Mal habe ich dann noch eher aufgehört, als man diesen einen Riesen aus der Gefangenschaft befreit und der sich dann anschließt.

Der Rest von dir ist doch alles nur deine Meinung. Wenn du mich fragst stimmt alles was du schreibst überhaupt nicht, generell ist die Dialogqualität gestiegen, einfach weil es vertont wird. Da kann man nicht mehr irgendeinen Kappes hinschreiben, den dann der Leser sich zusammenreimen kann. Das hört sich sonst grauenvoll an, wenn das gebrochenes Deutsch ist. Egal, welches Spiele ich nehme, Deus Ex oder DA 2, alle haben klasse Dialoge. Und bitte jetzt nicht dieses dümmliche Now and Than Bild. Ich rede ja nicht von Quantität sondern Qualität.

Ich bin auch kein riesen Fan von DAO, habs aber trotzdem mehrere Male durch, vor allem für DA 2 um bestimmte Quests freizuschalten, aber es ist bei weitem kein schlechtes RPG, besser als ME 1 ist es allemal, außer vielleicht der Plot der ist in ME besser. Aber das sind ja auch alles nur Geschmacksfragen.
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James Dean
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Re: Dragon Age: Inquisition: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von James Dean »

FuerstderSchatten hat geschrieben: Wenn du mich fragst stimmt alles was du schreibst überhaupt nicht, generell ist die Dialogqualität gestiegen, einfach weil es vertont wird.
Eine Vertonung trägt nix zur Qualität bei. Sie forciert sogar die Reduzierung von Dialogen innerhalb eines Spiels, weil Vertonung teuer ist. Mal davon abgesehen ist selbst der Dialog zwischen dem Weltenwanderer in Planescape und dem Namenlosen besser als jeder Dialog zwischen dem DA:O Protagonisten und irgendwelchen anderen NPCs.
besser als ME 1 ist es allemal, außer vielleicht der Plot der ist in ME besser.
Sehe ich genau andersherum. DA:O war unfassbar langweilig, man zieht durch das (kostant braune) Land um eine Gruppe zu suchen, um gegen Orks zu kämpfen, wow. Bei Mass Effect gab es wenigstens schöne Abwechslung in den Locations - vor allem farbliche. Noch dazu das Geheimnisvolle, das überall zum Vorschein kommt.
Nanimonai
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Re: Dragon Age: Inquisition: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von Nanimonai »

James Dean hat geschrieben:Ich hoffe, dass du das aus Sicht eines Fanboys schreibst und nicht wirklich behauptest, dass die Charakterisierung in dem Spiel oder gar die Dialoge unfassbar gut und tiefgründig seien. Die Dialoge sind RTL-Mitten-Im-Leben Niveau. #ridethebuill
Nun, vielleicht ist deine private Meinung da einfach ein bisschen eigen. Fragt man einen Großteil der "anderen", seien es Spieler oder Presse, wird man normalerweise hören, dass Bioware mit seinen Rollenspielen alles andere als am unteren Ende der Nahrungskette sitzt, insbesondere in den Punkten Dialog, Inszenierung und Charakterisierung.
Die Dialoge von Inquisition kann ich nicht beurteilen, da ich das Spiel noch nicht gespielt habe. Ich kann also nur davon ausgehen, was ich von Bioware kenne und gewohnt bin.

Was findest du denn an den Dialogen in Inquisition zu "RTL-Mitten-im-Leben"-haft? Du hast es ja ausgiebig gespielt, nehme ich an. Aber bitte versuche es mir ohne viele Spoiler zu beschreiben, ich will es noch spielen.
Nanimonai
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Re: Dragon Age: Inquisition: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von Nanimonai »

James Dean hat geschrieben:Die Dialoge sind RTL-Mitten-Im-Leben Niveau.
Nicht so wie die hohe Kunst der Belletristik in Planescape Torment:
https://www.youtube.com/watch?v=LtoAegcdzMI
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Danny1981
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Re: Dragon Age: Inquisition: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von Danny1981 »

Wird es der grafische Überflieger?

- Interessiert mich nicht. Ich spiele gerade alle Ar Tonelicos - dagegen wird das mal wieder ein "Fest" für die Augen ^^

Wird es storymäßig grenzgenial?

- niemals. Das war auch DA:O nicht. Außer die ersten 6 Stunden mit allen Klassen. Der Rest war schrottenlangweilig.

Was ich für mich aber weiss :

Ich bekomme genug fürs Geld. Ein Reinfall wird es sicher nicht - das wäre schon durchgeschienen.
Wer kann sich also über ein 100+ Stunden-Spiel für 50,- (PC) beschweren? Ich nicht wirklich. Und wem das zuviel ist, der wartet eben. Oder verzichtet drauf - niemand wird gezwungen.

Ich werds spontan entscheiden. Ich mag eher die Nischen-RPGs, aber hätte mal wieder Lust auf eine große Welt
wertungsfanatiker
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Re: Dragon Age: Inquisition: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von wertungsfanatiker »

Nanimonai hat geschrieben: Fragt man einen Großteil der "anderen", seien es Spieler oder Presse, wird man normalerweise hören, dass Bioware mit seinen Rollenspielen alles andere als am unteren Ende der Nahrungskette sitzt, insbesondere in den Punkten Dialog, Inszenierung und Charakterisierung.
Die Dialoge von Inquisition kann ich nicht beurteilen, da ich das Spiel noch nicht gespielt habe. Ich kann also nur davon ausgehen, was ich von Bioware kenne und gewohnt bin.
Ah ha, du hast also Millionen von Spielern gefragt und alle haben geantwortet, Bioware wäre nach wie vor "alles andere als am unteren Ende der Nahrungskette". Das ist genauso Spekulation wie die Beurteilung der Dialoge durch jmd., der das Spiel noch nicht gespielt hat.

Tatsächlich waren die Dialoge zumindest in den vergangenen Spielen von Bioware ganz gelungen, gerade DA 2 war nicht schlecht hierin. Inszenierung - eine neue Stärke der Spiele von Bioware seit ME von 2008. Leider überlagert die Inszenierung mittlerweile das eigentliche Gameplay, so hier, wenn der Spieler sich nicht mal mehr alleine entscheiden darf, was er denn beim Stufenaufstieg steigert (zumindest teilweise automatische Steigerung). Stattdessen wird - s. ME 3 - der Spieler "bespaßt", indem sein Held einfach mal anfängt zu reden, ohne dass der Spieler hierzu Anstoß gegeben hätte (automatische Dialoge in ME 3). Mittlerweile ist Inszenierung kaum noch Stärke, sondern vielmehr Hindernis für Spieler, die nicht einen Film nachspielen wollen.
Charakterisierung - interessanter Begriff. Ja, die NSC sind mittlerweile oft gut charakterisiert. Im Gegensatz dazu ist das Charaktersystem - also die Möglichkeit für den Spieler, seinen Helden weiterzuentwickeln, nur noch rudimentär vorhanden. Drei Klassen (mit etwas Spezialisierung), automatischer Anstieg, das ist mittlerweile eher dürftig geworden. Das grenzt schon an Action - Adventures, da braucht der Spieler auch keine Weiterentwicklung des Helden.
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James Dean
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Re: Dragon Age: Inquisition: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von James Dean »

Nanimonai hat geschrieben:
James Dean hat geschrieben:Die Dialoge sind RTL-Mitten-Im-Leben Niveau.
Nicht so wie die hohe Kunst der Belletristik in Planescape Torment:
https://www.youtube.com/watch?v=LtoAegcdzMI
Lass Morte in Ruhe, er hatte immer noch die besten Sprüche parat! Da kommen nur die möglichen Sprachoptionen in Fallout ran, wenn man einen sehr niedrigen Intelligenzwert hat und dadurch nicht mehr richtig sprechen kann.
Zuletzt geändert von James Dean am 12.11.2014 22:20, insgesamt 1-mal geändert.
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FuerstderSchatten
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Re: Dragon Age: Inquisition: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von FuerstderSchatten »

wertungsfanatiker hat geschrieben: Charakterisierung - interessanter Begriff. Ja, die NSC sind mittlerweile oft gut charakterisiert. Im Gegensatz dazu ist das Charaktersystem - also die Möglichkeit für den Spieler, seinen Helden weiterzuentwickeln, nur noch rudimentär vorhanden. Drei Klassen (mit etwas Spezialisierung), automatischer Anstieg, das ist mittlerweile eher dürftig geworden. Das grenzt schon an Action - Adventures, da braucht der Spieler auch keine Weiterentwicklung des Helden.
Dragon Age geht aber noch in der Hinsicht, man kann immer noch selbständig Attribute und Talente zuweisen. Gut es gibt glaube ich keine Skills mehr im 2ten Teil. Wobei ich ganz persönlich auf Klauskills und Fallenbauskills und "Tränkebrauen" gut verzichten kann, aber für die Bethesdafreunde ist das ja das wichtigste glaube ich manchmal, wobei das die MMOs doch am besten können.
James Dean hat geschrieben:
Eine Vertonung trägt nix zur Qualität bei. Sie forciert sogar die Reduzierung von Dialogen innerhalb eines Spiels, weil Vertonung teuer ist. Mal davon abgesehen ist selbst der Dialog zwischen dem Weltenwanderer in Planescape und dem Namenlosen besser als jeder Dialog zwischen dem DA:O Protagonisten und irgendwelchen anderen NPCs.

Sehe ich genau andersherum. DA:O war unfassbar langweilig, man zieht durch das (kostant braune) Land um eine Gruppe zu suchen, um gegen Orks zu kämpfen, wow. Bei Mass Effect gab es wenigstens schöne Abwechslung in den Locations - vor allem farbliche. Noch dazu das Geheimnisvolle, das überall zum Vorschein kommt.
Also so schlecht sind die Dialoge in DA:O auch wieder nicht. Und die in Planescape, naja ich habs vor 4 oder 5 Jahren das letzte mal gespielt übrigens mit Deineras Mod und es ist auch wirklich ein gutes und auch interessantes Spiel, aber die Dialoge fühlen sich einfach zu sehr nach Spiel an, mit den langen Erklärungen usw., was immer das Problem an nicht vertonten Dialogen ist. Die anderen fühlen sich eher realistisch an, weil sie eben nicht so lange sind und keine Rückverzweigungen kennen. Alte Dialoge sind ja oftmals wie ein Labyrinth aufgebaut wo man immer mal wieder zum Start zurückkommt und nur eine Antwort zum Ziel (das Ende des Dialogs) führt. Neue Dialoge sind dagegen eher wie Indies Tempel des Todes Minenlorenfahrt, es gibt nur wenige Abzweigungen, die sich immer wieder überkreuzen und alle führen irgendwie ans selbe Ziel, mir gefällt die 2te Variante deutlich besser. Dem Leben ähnlicher ist sie aber auch, ich für meinen Teil will jedenfalls keine Ellenlangen Erklärungen hören, wenn ich irgendwas frage, außerdem führt kein Dialog zum Eingangsdialog zurück.

Also ME 1 habe ich in 50 Stunden absolviert, das ist Rekord, kürzestes Biowarespiel. Ich habe alle Nebenquests usw. gemacht, die waren wirklich langweilig. Und die Mainquests, z.B. die um Madame Blue zu retten, waren auch nicht gerade doll inzeniert. Eigentlich besteht 90% des Spiels aus Makofahrten, die nicht unbedingt spannend waren. Kampfsystem in ME 1 ist auch absoluter Murks. Alles natürlich meine Sicht der Dinge.
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Danny1981
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Re: Dragon Age: Inquisition: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von Danny1981 »

FuerstderSchatten hat geschrieben:
Also so schlecht sind die Dialoge in DA:O auch wieder nicht. Und die in Planescape, naja ich habs vor 4 oder 5 Jahren das letzte mal gespielt übrigens mit Deineras Mod und es ist auch wirklich ein gutes und auch interessantes Spiel, aber die Dialoge fühlen sich einfach zu sehr nach Spiel an, mit den langen Erklärungen usw., was immer das Problem an nicht vertonten Dialogen ist. Die anderen fühlen sich eher realistisch an, weil sie eben nicht so lange sind und keine Rückverzweigungen kennen. Alte Dialoge sind ja oftmals wie ein Labyrinth aufgebaut wo man immer mal wieder zum Start zurückkommt und nur eine Antwort zum Ziel (das Ende des Dialogs) führt. Neue Dialoge sind dagegen eher wie Indies Tempel des Todes Minenlorenfahrt, es gibt nur wenige Abzweigungen, die sich immer wieder überkreuzen und alle führen irgendwie ans selbe Ziel, mir gefällt die 2te Variante deutlich besser. Dem Leben ähnlicher ist sie aber auch, ich für meinen Teil will jedenfalls keine Ellenlangen Erklärungen hören, wenn ich irgendwas frage, außerdem führt kein Dialog zum Eingangsdialog zurück.
Schöne Erklärung :)
Ergänzen würde ich aber noch, dass halt auch die filmische Inszenierung ihren Teil beiträgt. Bei PS:T und BG hat man ein Standbild von der jeweiligen Szenerie wo die Gruppe steht ohne Sprachausgabe.

Einen Mix hat teilweise The Witcher. Ich erinnere an Shanis Party oder in Akt 4 diese politische Zusammenkunft (wo Geralt wieder auf die Prinzessin (?) trifft). Das war weit, WEIT über der Bioware-Todestempelfahrt vom Niveau her!
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James Dean
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Re: Dragon Age: Inquisition: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von James Dean »

FuerstderSchatten hat geschrieben:
aber die Dialoge fühlen sich einfach zu sehr nach Spiel an,
Beschwerst du dich gerade, dass sich ein Element in einem Videospiel zu sehr nach Videospiel anfühlt?
Also ME 1 habe ich in 50 Stunden absolviert, das ist Rekord, kürzestes Biowarespiel.
50h? Was zum Teufel. Ich habe für Teil 1 inkl. Nebenquests (außer die galaktische Sammelquests) 25h gebraucht und dabei ca. 80% der Galaxie erkundet gehabt. Mich wundert immer, wie lange manche Leute für das Spiel brauchen, obwohl selbst die Hauptquest innerhalb von 6 Stunden schaffbar ist. Und nein, ich habe keinerlei Dialoge übersprungen oder Ähnliches.
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FuerstderSchatten
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Re: Dragon Age: Inquisition: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von FuerstderSchatten »

James Dean hat geschrieben:
FuerstderSchatten hat geschrieben:
aber die Dialoge fühlen sich einfach zu sehr nach Spiel an,
Beschwerst du dich gerade, dass sich ein Element in einem Videospiel zu sehr nach Videospiel anfühlt?
Also ME 1 habe ich in 50 Stunden absolviert, das ist Rekord, kürzestes Biowarespiel.
50h? Was zum Teufel. Ich habe für Teil 1 inkl. Nebenquests (außer die galaktische Sammelquests) 25h gebraucht und dabei ca. 80% der Galaxie erkundet gehabt. Mich wundert immer, wie lange manche Leute für das Spiel brauchen, obwohl selbst die Hauptquest innerhalb von 6 Stunden schaffbar ist. Und nein, ich habe keinerlei Dialoge übersprungen oder Ähnliches.
Glaube ich dir gerne, dass das kürzer geht. Ich habe die ME Wiki benutzt um jeden Planet alle Goodies und Nebenquests zu entlocken, also wirklich 100%. ^^

Als Vergleich kann ich dir ME 2 anbieten, was ich nicht noch nicht zu Ende gespielt habe, ca. 80 Stunden bin jetzt kurz davor durchs Portal zu reisen. ^^ ME 2 versteht sich mit allen DLCs, die Story beinhalten, für ME 1 habe ich das mit den Baterianern und dem Asteroiden.

Oder 110 Stunden DA 2 inkl. aller DLCs ist gar nicht mal so kurz, für DAO habe ich 150 gebraucht, inkl. aller DLC (außer den von Leliana und der wo man die dunkle Brut spielt) und aller Anschlagquests und allen Random Encounter auf den Straßen und dem Add-On.

Meine NWN Partie ist noch nicht beendet, inkl. beider Add-Ons, das Ding spiele ich seit 2009. ^^ Bin jetzt im letzten Addon, aber das spiele ich wirklich nur sporadisch.
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Re: Dragon Age: Inquisition: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von Highnrich »

Nanimonai hat geschrieben:
Highnrich hat geschrieben:hauptsache das spiel ist so progressiv, tolerant und bunt, dass man mit tieren sex haben kann
Genau. Weil Sodomie so progressiv ist und man dafür gerne in Kauf nimmt, dass das eigene Spiel gar nicht erst das Licht der Welt erblickt. Klingt logisch.
Bild
Es ist vor allem hip, den Mainstream schlecht zu reden. Eigentlich sogar so hip, dass es langsam mal hip werden müsste, Independent schlecht zu reden. Man will ja sein "Dagegen" Schild immer so hoch wie möglich halten.
Man kann dragon age 2 und inqusition auch schlecht finden ohne ein Hipsterbengel zu sein :roll: Gta 5 hat sich millionen mal verkauft und gefällt mir auch, aber mit modernen Rollenspielen kann ich eben nix mehr anfangen. Wobei Dragon Age origins jetzt nicht so alt ist. Aber alles danach fand ich eben schlecht...

Vielleicht solltest andere Leute nicht immer in Mainstream und Hipster einteilen. Viele konsumieren das, was ihnen persönlich gefällt und nicht weil es in, oder nicht in ist. Und manchmal wird man von der Werbung so manipuliert, das man was kauft, was man eigentlich nicht wollte. Aber mit der Zeit wird man dagegen resistenter. Ich kaufe nur noch 3-5 Spiele pro Jahr und das meist erst wenn die Dinge billiger geworden sind. Ausnahmen sind so Sachen wie GTA, das hab ich mir jetzt sogar ausnahmsweise vorbestellt für ps4 ^.^
Admiral Thrawn
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Re: Dragon Age: Inquisition: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von Admiral Thrawn »

maho76 hat geschrieben:dann schau doch mal bitte in JEDEN indie-fred hier bei 4p, und du wirst genug indie-miesmacher finden (uraltgrafik, keinen Cent wert, viel zu kurz etc.etc.), geht ohne zweifel in beide Richtungen. POP /Mainstream steht immer in der Kritik, und zwar oftmals zurecht, da es massentauglich produziert wird und eben nicht viel wert auf eigenen Charakter legt sondern sich der breiten masse anbiedern muss um erfolgreich zu sein, sei es nun musik, filme, games u.u.u.
wo wären wir denn wenn wir brittney spears, justin bieber und EA nicht dissen dürften? ;)
und das ist jetzt warum genau schlecht?
vielleicht machen das spiel genau jene leute, die selber massenmarkt-spiele mögen und spielen.

würde ich ein spiel machen, wie ich es mir vorstelle, dann würde genau so ein spiel rauskommen. nicht, weil ich es verkaufen will, sondern weil es mir taugt - ich mag genau diese standard-fanstasy-settings. rpgs, die das nicht bieten, haben es schon mal sehr viel schwerer bei mir. und wie mir scheint, bei gaaaaaanz vielen anderen auch, sonst wäre es ja nicht der MASSENmarkt.

ein spiel wie dear esther und die ganze andere indie-grütze? nein danke, dafür müsste man mir unmengen an geld zahlen.

in die indie-threads gehen die leute deswegen rein motzen, weil die gleichen klickgeilen redakteure, die sich im mainstream-test darüber beschweren, dass man nicht mit 1000 npcs 1000 verschiedene smalltalk-gespräche mit 1000 unterschiedlichen synchronsprechern machen kann, dann darüber hinwegsehen, dass z.B.: die grafik aus den 80ern ist, usw. usw. und am ende locker-flockig die gold-awards aus dem ärmel schütteln.
klar, dass da viele emotional reagieren, aber genau das wollen die klick-geilen redakteure doch -> indie feiern, mainstream abwatschen und das forum eher unmoderiert als kabarett laufen lassen, damit neutrale mit popcorn noch zusätzlich zum lachen mitlesen :wink:
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FuerstderSchatten
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Re: Dragon Age: Inquisition: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von FuerstderSchatten »

Highnrich hat geschrieben:
Und manchmal wird man von der Werbung so manipuliert, das man was kauft, was man eigentlich nicht wollte ... wie GTA, das hab ich mir jetzt sogar ausnahmsweise vorbestellt für ps4 ^.^
Super geil. http://www.youtube.com/watch?v=jxVcgDMBU94
Pit|Nix Treff
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Re: Dragon Age: Inquisition: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von Pit|Nix Treff »

Shevy-C hat geschrieben:
JunkieXXL hat geschrieben: Hier erlebt man sowas Gott sei dank nicht, dafür muss man aber eben in Kauf nehmen, dass die User frei Schnauze reden und sich gegenseitig in verbalen Schlammschlachten contra geben. Das ist der Preis der Meinungsfreiheit.
Man könnte sich aber auch contra geben ohne ständige Beleidigungen, Unterstellungen und rein provozierenden Aussagen. Sachen ruhig und sachlich diskutieren? Würde mir persönlich zumindest mehr Spaß machen als ständig in Schubladen gesteckt zu werden, Beleidigungen zu kassieren und für eine andere Meinung angegiftet zu werden.

"Wer sowas für gut hält muss an realitätsverlst leiden :cry:" (Pit|Nix Treff). Sowas beispielsweise. Was soll das bringen? Weder hilft es einer Diskussion noch lässt es den Verfasser als qualifizierten Teilnehmer dastehen.

Es ist mittlerweile einfach nur noch nervig in Threads zu bestimmten Themen erstmal 50% Schlammschlacht auszusortieren, um diskussionswürdige Beiträge zu finden.
Provokation natürlich. Seid jahren ist die qualitative Entwicklung im abwärts Trend weil es genug Leute gibt die sich Spiele kaufen weil irgend ein Hersteller oder Serienname drauf steht. Es wird selten hinterfragt und wenn doch dann irrwitzigerweise auf einer Welle mit geschwommen die kaum eine Berechtigung hat. Wie es bei Thief4 der fall war. Genug leute schrieben es "...ist genauso gut wei Teil 1 denn ich hatte sie selber gespielt vor kurzem erst!"
vor 2 Jahren ist nicht "vor kurzem", 2monate hätte ich geglaubt.... Ich persönlich Spiele die Vorgänger nochmal an, nicht um unterschiede zufinden oder der gleichen, nein sowas ergibt soch immer von allein, sondern vielmehr um die Geschichte nocheinmal zugenießen und erleben zu können. Wie bei ME1-3, Thief 1-4, Deus Ex 1-3, The Elder Scrolls 3-5 usw.
Auch bei DA habe ich das selbe prozedere ablaufen lassen, doch diesesmal sah ich ein Video das wie Recycling ausschaut. Die Grafiksettings und das Kampfsystem erninnern mich zusehr an den 1. Teil und die platten Dialoge an den 2ten. Da ist nix gewonnen worden. Ob die Story besonder originell ist, ist ohne belang. Die Erzählweise ist wichtig!! und das Gameplay auch klar, aber sonst sind die ganzen grafischen highlights Effekthascherei.

Hinzu kommt diese Denkweise das niemand einem etwas "madig" reden darf, spricht man Negativ überirgend etwas ist man intolerant und ein böser junge der noch bei seiner Mami mit einer geladenen Schrottflinte unter dem Kopfkissen wohnt....
Überlicherweise sind diese Gedankengänge dann auch in anderen Themen anzutreffen von jener Person.