4Players: Leser fragen,die Redaktion antwortet (Teil 3)
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- Balla-Balla
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Re: 4Players: Leser fragen,die Redaktion antwortet (Teil 3)
Die Auswahl der Fragen war dieses Mal nicht ganz so glücklich, in my honorable opinion. Trotzdem finde ich dieses quasi Gespräch mit den Nutzern weiterhin ne gute Sache. Also bitte dranbleiben.
- Veldrin
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Re: 4Players: Leser fragen,die Redaktion antwortet (Teil 3)
drfontaine92 hat geschrieben: ↑22.12.2018 21:25ShowVon meiner Seite an dieser Stelle ein etwas unkonventioneller Vorschlag, aber ich hoffe ich kann ihn nachvollziehbar rüberbringen:
Ich würde mir für viele Spiele ein überarbeitetes Speichersystem wünschen. Anlass zu diesem Wunsch gab mir Kingdom Come Deliverance, in dem man zum Release ja nur mithilfe des Retterschnaps oder durch Schlafen ein Savegame erstellen konnte. Das automatische Speichern beim Verlassen wurde erst nachgepatcht.
Meines Erachtens wäre es sinnvoll, das Speichersystem beim Verlassen des Spiels und das zur Absicherung durch Tode zu trennen. Genau so wie es auch z.B. Skyrim NICHT macht: Hinter der nächsten Ecke lauert ein Troll? Lieber mal F5 drücken, um Schnellzuspeichern, falls man stirbt. Mutti ruft in diesem Moment zum Essen? Schnell F5 drücken, um zu speichern, um später weiter zu zocken. Wenn ich in Skyrim also sterbe, lade ich ein explizites Savegame. Genau das gleiche Savegame würde ich laden, wenn ich das Spiel beende und später weiter mache.
Abhilfe würde ein transparentes Speichersystem beim Verlassen des Spiels schaffen, welches beim Verlassen kein explizites Savegame generiert, sondern nur den Fortschritt bis zum nächsten Spielstart festhält. Dies machen beispielsweise die Spiele aus der Souls-Reihe seit Jahren. Ich kann jederzeit das Spiel beenden - das Spiel speichert automatisch - und ich kann an genau der selben Stelle beim nächsten Mal weiter machen. Wenn ich aber sterbe, werde ich zum letzten Checkpoint bzw. "Savegame" zurückgesetzt (was in dem Falle die Leuchtfeuer sind). Der Verlust des Fortschritts geht im Falle des Todes also über den "transparenten" Speicherstand beim letzten Verlassen des Spiels hinaus.
Am Beispiel von Kingdom Come Deliverance hätte man eben dieses transparente Speichersystem beim Verlassen des Spiels anwenden können. Das gleiche Schema kommt auch hier zum Tragen: Wenn ich das Spiel neu starte und an Ort und Stelle nahtlos weiter zocke UND daraufhin sterbe, würde dadurch eben nicht das "transparente" Savegame beim letzten Verlassen geladen, sondern mein explizites Savegame, das durch einen Retterschnaps generiert wurde.
Umgangssprachlich wird von den Gamern zwischen diesen zwei Speicherarten häufig nicht unterschieden. Ich lese oft Rezension der Souls-Spiele, in denen die Leute die nicht vorhandene Speicherfunktion des Spiels kritisieren. Sie verwechseln dabei aber, dass diese Spiele im eigentlichen Sinn mit jedem Verlassen des Spiels speichern. Wie bereits erwähnt geht aber der Verlust des Fortschrittes bei einem Tod eventuell über diesen Speicherstand hinaus, wodurch manche zu der augenscheinlichen Annahme verleitet werden, das Spiel würde nur an Leuchtfeuern speichern.
Dieses System würde ich mir für zukünftige Spiele häufiger wünschen.
Sehr interessant. Ich habe bei mir festgestellt, dass ich irgendwie gar nicht mehr manuell speichere. Die Spiele haben ja ne automatische Speicherfunktion und ich spiele auch viel freier, wenn ich mir nicht durchs Speichern die SPannung nehme, dass ich auch jederzeit gepunisht werden könnte durch Unachtsamkeit oder Unfähigkeit meinerseits XD
Ein Darksouls oder Deadcore würde doch jeglichen Reiz verlieren, würde man jederzeit speichern (können).
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heretikeen
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Re: 4Players: Leser fragen,die Redaktion antwortet (Teil 3)
Weil einfach verzichten am Ende dann ja doch zu konsequent wäre.Todesglubsch hat geschrieben: ↑21.12.2018 22:29Prima. Und damit unterstützt du den Schrott und die Unverschämtheiten die dieses Keyshops abziehen, Applaus![]()
- Fox81
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Re: 4Players: Leser fragen,die Redaktion antwortet (Teil 3)
Frage an die Readktion:
Aufgrund des aktuellen Beispiels von Beyond Good & Evil 2. Wie steht ihr als Redaktion zu dem Thema von Onlinezwang bei Spielen die auch im Solomodus eine Onlineanbindung erfordern?
Schönen Gruß und weiter so.
Ich mag das Format!
Aufgrund des aktuellen Beispiels von Beyond Good & Evil 2. Wie steht ihr als Redaktion zu dem Thema von Onlinezwang bei Spielen die auch im Solomodus eine Onlineanbindung erfordern?
Schönen Gruß und weiter so.
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kagrra83
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Re: 4Players: Leser fragen,die Redaktion antwortet (Teil 3)
Ich finde Fragen, in denen man wissen will was sich Person xy wünscht und was sie vermisst immer etwas unglücklich.
Matthias möchte halt ein Spiel mit besserer Ki, die über die Wegfindung hinausgeht. Er möchte neue Spiele, keine Fortsetungen, dann möchte er dies und das. Haben haben haben. Dann möchte er bestimmt noch vieles mehr. Das trifft ja auf mich gemnau so zu. Dann der Vorwurf, dass sich die Spiele in manchen Punkten nicht weiter entwickeln. Ja nun, kann man aber den Entwicklern überhaupt irgendetwas vorwerfen? Ich würde sagen nein. Ganz klar nein. Dann möchte Jörg überrascht werden.
Man kann doch nicht erwarten, dass andere Leute für einen etwas machen. Ich kann doch nicht enttäuscht sein, dass mir ein Autobauer immer noch kein fliegendes Auto verkauft. Oder ich kann doch nicht sagen, dass ich es doof finde dass mir kein krasses Startup Unternehmen keine Hoverboards baut. Man kann doch net verlangen, dass einem andere Leute etwas machen. Mir fällt gerade nicht die passende Vokabel dazu ein. Aber ist es die eigene überheblichkeit?
Ich weiß net, ich wünsche mir halt auch, dass alles besser ist als schlechter, aber ich behalte die GEdanken für mich, und wenn ich mich über solche Themen unterhalten, dann will ich eben niemals so rüberkommen, wie ich es weiter oben kritisiert habe.
EDIT
Es betrifft jetzt nicht nur 4p. Ich höre viele Podcasts, und bis auf Stayforever kommt es mir in allen anderen vor, als wenn die Podcaster halt alle man Zeugs verlangen und dann entäuscht sind dass sie es nicht bekommen haben. Und wenn die Kritik sehr ins Detail geht, rege ich mich wirklich auf... Ich meine klar, auch ich finde in vielen Spielen etwas blöd, aber ich sehe das halt so, dass es der Entwickler eben genau so gewollt halt. Egal wie unlogisch manche Entscheidungen vorkommen, ich denke, dass nichts Zufall ist. WEil ausversehen etwas falsch programmieren oder leveldesignen, das geht einfach nicht.
EDIT 2
Dann bau es doch selbst....denke ich mir...wenn mir etwas sehr auf den Nerv drückt.
Klar, ich kann sagen ' boiah, der Kuchen schmeckt scheisse, ich hätte gerne mehr Schokostreusel' obwohl ich selbst weder Backen noch kochen kann. Aber es klommt immer auf den Ton an. UNd bei SPielekritikern kommt er mir leider oft sehr überheblich rüber.
Matthias möchte halt ein Spiel mit besserer Ki, die über die Wegfindung hinausgeht. Er möchte neue Spiele, keine Fortsetungen, dann möchte er dies und das. Haben haben haben. Dann möchte er bestimmt noch vieles mehr. Das trifft ja auf mich gemnau so zu. Dann der Vorwurf, dass sich die Spiele in manchen Punkten nicht weiter entwickeln. Ja nun, kann man aber den Entwicklern überhaupt irgendetwas vorwerfen? Ich würde sagen nein. Ganz klar nein. Dann möchte Jörg überrascht werden.
Man kann doch nicht erwarten, dass andere Leute für einen etwas machen. Ich kann doch nicht enttäuscht sein, dass mir ein Autobauer immer noch kein fliegendes Auto verkauft. Oder ich kann doch nicht sagen, dass ich es doof finde dass mir kein krasses Startup Unternehmen keine Hoverboards baut. Man kann doch net verlangen, dass einem andere Leute etwas machen. Mir fällt gerade nicht die passende Vokabel dazu ein. Aber ist es die eigene überheblichkeit?
Ich weiß net, ich wünsche mir halt auch, dass alles besser ist als schlechter, aber ich behalte die GEdanken für mich, und wenn ich mich über solche Themen unterhalten, dann will ich eben niemals so rüberkommen, wie ich es weiter oben kritisiert habe.
EDIT
Es betrifft jetzt nicht nur 4p. Ich höre viele Podcasts, und bis auf Stayforever kommt es mir in allen anderen vor, als wenn die Podcaster halt alle man Zeugs verlangen und dann entäuscht sind dass sie es nicht bekommen haben. Und wenn die Kritik sehr ins Detail geht, rege ich mich wirklich auf... Ich meine klar, auch ich finde in vielen Spielen etwas blöd, aber ich sehe das halt so, dass es der Entwickler eben genau so gewollt halt. Egal wie unlogisch manche Entscheidungen vorkommen, ich denke, dass nichts Zufall ist. WEil ausversehen etwas falsch programmieren oder leveldesignen, das geht einfach nicht.
EDIT 2
Dann bau es doch selbst....denke ich mir...wenn mir etwas sehr auf den Nerv drückt.
Klar, ich kann sagen ' boiah, der Kuchen schmeckt scheisse, ich hätte gerne mehr Schokostreusel' obwohl ich selbst weder Backen noch kochen kann. Aber es klommt immer auf den Ton an. UNd bei SPielekritikern kommt er mir leider oft sehr überheblich rüber.
- dx1
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Re: 4Players: Leser fragen,die Redaktion antwortet (Teil 3)
Vollzitat von kagrra83s Beitrag direkt hier drüber
Show
kagrra83 hat geschrieben: ↑27.12.2018 20:38 Ich finde Fragen, in denen man wissen will was sich Person xy wünscht und was sie vermisst immer etwas unglücklich.
Matthias möchte halt ein Spiel mit besserer Ki, die über die Wegfindung hinausgeht. Er möchte neue Spiele, keine Fortsetungen, dann möchte er dies und das. Haben haben haben. Dann möchte er bestimmt noch vieles mehr. Das trifft ja auf mich gemnau so zu. Dann der Vorwurf, dass sich die Spiele in manchen Punkten nicht weiter entwickeln. Ja nun, kann man aber den Entwicklern überhaupt irgendetwas vorwerfen? Ich würde sagen nein. Ganz klar nein. Dann möchte Jörg überrascht werden.
Man kann doch nicht erwarten, dass andere Leute für einen etwas machen. Ich kann doch nicht enttäuscht sein, dass mir ein Autobauer immer noch kein fliegendes Auto verkauft. Oder ich kann doch nicht sagen, dass ich es doof finde dass mir kein krasses Startup Unternehmen keine Hoverboards baut. Man kann doch net verlangen, dass einem andere Leute etwas machen. Mir fällt gerade nicht die passende Vokabel dazu ein. Aber ist es die eigene überheblichkeit?
Ich weiß net, ich wünsche mir halt auch, dass alles besser ist als schlechter, aber ich behalte die GEdanken für mich, und wenn ich mich über solche Themen unterhalten, dann will ich eben niemals so rüberkommen, wie ich es weiter oben kritisiert habe.
EDIT
Es betrifft jetzt nicht nur 4p. Ich höre viele Podcasts, und bis auf Stayforever kommt es mir in allen anderen vor, als wenn die Podcaster halt alle man Zeugs verlangen und dann entäuscht sind dass sie es nicht bekommen haben. Und wenn die Kritik sehr ins Detail geht, rege ich mich wirklich auf... Ich meine klar, auch ich finde in vielen Spielen etwas blöd, aber ich sehe das halt so, dass es der Entwickler eben genau so gewollt halt. Egal wie unlogisch manche Entscheidungen vorkommen, ich denke, dass nichts Zufall ist. WEil ausversehen etwas falsch programmieren oder leveldesignen, das geht einfach nicht.
EDIT 2
Dann bau es doch selbst....denke ich mir...wenn mir etwas sehr auf den Nerv drückt.
Klar, ich kann sagen ' boiah, der Kuchen schmeckt scheisse, ich hätte gerne mehr Schokostreusel' obwohl ich selbst weder Backen noch kochen kann. Aber es klommt immer auf den Ton an. UNd bei SPielekritikern kommt er mir leider oft sehr überheblich rüber.
Ansonsten: Bitte konzentriert Euch hier auf das Thema "Leser fragen,die Redaktion antwortet" – also Diskussion über die ersten drei Videos, vor allem das dritte, und neue Fragen an die Redaktion. Danke.
-
Loeschbar
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- Registriert: 30.12.2018 21:52
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Re: 4Players: Leser fragen,die Redaktion antwortet (Teil 3)
Als Neu-User erlaube ich mir einfach mal die Frage: Warum die altmodischen Klamotten? Oder ist das grau in grau bei allen dreien, kombiniert mit der Tapete "Marke Großeltern" rein zufällig entstanden? Wirkte auf mich irgendwie etwas bedrückend. Bitte nicht als Kritik auffassen - ich bin nur neugierig.
- Freya Nakamichi-47
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- Registriert: 09.09.2018 18:03
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Re: 4Players: Leser fragen,die Redaktion antwortet (Teil 3)
Post gelöscht weil off-topic.
