Dark Souls 3: Im Wandel der Zeit

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The_Outlaw
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Re: Dark Souls 3: Im Wandel der Zeit

Beitrag von The_Outlaw »

monotony hat geschrieben:oder generell jemand, der mit der serie nicht allzu viel anfangen kann, fast schon angefeindet, sobald man etwas auszusetzen hat oder erklärt, warum man nicht so heiß drauf ist.
Fairerweise muss man aber auch sagen, dass es genauso Leute gibt, die ohne Anlass einfach jeden Souls-Spieler als elitäre Schnösel abstempeln. Und ja, die waren von Anfang an da, dass haben sich einige Souls-Fans nicht erst aufgebaut. Kenne zwei so Fälle, die nach 2-3 Stunden mit Demon's Souls damals das Spiel frustriert in die Ecke gepfeffert haben und jeden im Internet beschimpft haben, dass die Leute sie doch nicht mehr alle hätten, sowas abzufeiern.
(Witzigerweise: Heute, 6 Jahre später, zwei hardcore Souls-Fans)

Ich könnte dir jetzt auch nur meine Gründe nennen, warum ich persönlich so ein großer Fan bin, wobei ich jetzt nicht das internationale Sprachrohr der Souls-Gemeinde bin. Zugleich würde ich einige Schwächen nie bestreiten. Einzig den Punkt ''Gegner gespawnen'' kann ich so ohne weiteres nicht nachvollziehen und bei Trial & Error-Passagen müssten wir u.U. diskutieren (wobei mir in Dark Souls 2 definitiv Beispiele einfallen, die wirklich unfair sind), aber zB bei Hitboxen lässt sich Kritik nicht von der Hand weisen. Probleme im ganz großen Stil habe ich zwar selten erlebt, aber gibt genug Videos, die zeigen, wie absurd die Hitboxen teilweise sind.



Eine Theorie habe ich, die vielleicht sehr an den Haaren herbeigezogen ist oder zumindest sehr subjektiv angehaucht ist, aber:

Nach God of War gab es eine gewaltige Menge an Hack'n Slay-Titeln, die ein Stück von dem Erfolg abgreifen wollten. Natürlich gab es auch da einige Eigenbrödler, die versucht haben, sich selbst etwas aufzubauen, aber vor allem gab es eben Klone (zB Dantes Inferno, was ich fantastisch fand, war doch sehr viel God of War im Kern) und zahlreiche Lizenzen, die mit Hack'n Slay bestückt wurden. Für 08/15-Umsetzungen von zB Filmvorlagen oder Superhelden eine dankbare Aufgabe. Paar Kombos eingebaut mit etwas Aufwertung von Figur und Waffen/Angriffen und es macht irgendwo doch immer Spaß.
Für meinen Geschmack gab es zur PS3/360-Zeit aber einfach zu viele Spiele dieser Sorte, gefühlt nach Ego-Shootern das verbreitetste Genre, weil eben auch einige bekannte Spiele einfach mit auf den Zug gesprungen sind, statt sich etwas eigenes aufzubauen.

Mein Lieblingsbeispiel bleibt da Castlevania: Lords of Shadows. Es war ein (sehr) gutes Action-Spiel, aber ein maximal mittelmäßiges Castlevania. Ließ sich, wie die meisten guten Hack'n Slays, super spielen und ist in Sachen Spielmechanik weit vorne unter meinen Favoriten bei dem Genre, aber es hat sich nie wie ein Castlevania angefühlt, sondern wie jedes andere Hack'n Slay.

Aus meiner Sicht hat Demon's Souls dann einfach in eine Kerbe geschlagen, die diese Sorte Action-Spiel um eine Facette erweitert hat, nachdem man zuvor nach dem x-ten God of War-Verschnitt mehr als gesättigt war. Dass man eben nicht einfach nur seine Kombos einigermaßen kennt und durch 80% des Spiels einfach durchfegt, sondern auch kleine Gegner schlechtes Spielen bestrafen können, weil man nicht von Anfang an gefühlt übermächtig ist.
(Ich verstehe vollkommen, wenn das für manche Leute nichts ist, sich nach der Arbeit oder so noch an ein Spiel zu setzen, was einen eher stresst. Ich dagegen bin voll auf den Geschmack gekommen, weil das Spielerlebnis für mich ein ungleich intensiveres ist, wenn ich ein Game vor mir habe, bei dem ich tatsächlich erstmal Respekt vor jedem Gegner haben muss, weil Leichtsinn ziemlich schnell bestraft wird.)

Natürlich alles sehr von meiner persönlichen Wahrnehmung getragen, keine Frage.
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Jörg Luibl
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Re: Dark Souls 3: Im Wandel der Zeit

Beitrag von Jörg Luibl »

Doch, du triffst es im Kern. Demon's Souls füllte letztlich nicht nur einige Spieldesign-Lücken, was z.B. die Art des Kämpfens sowie die Erkundung betrifft. Es befriedigte auch eine gewisse Sehnsucht nach Rätselhaftigkeit und Anspruch in einer sonst so schnell durchschauten und durchlevelten Spielewelt. Man darf auch nicht vergessen, dass es der kitschverseuchten Fantasy endlich wieder mehr Charakter einhauchen konnte. Die Soulsreihe hat in den letzten Jahren nicht ohne Grund so viele Entwickler inspiriert und beeinflusst. Der "Schwierigkeitsgrad" ist dabei einer der unwichtigsten Reize an diesem Spiel - er eignet sich nur gut für den Masochismus-Vorwurf.;) Ich werde das in Zukunft mal ausführlicher darlegen.
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oppenheimer
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Re: Dark Souls 3: Im Wandel der Zeit

Beitrag von oppenheimer »

Der Schwierigkeitsgrad an sich war mir bei Demon's & Co. nicht so wichtig. Spannend fand ich das Hineingeworfenwerden in eine atmosphärische, fremdartige und hoffnungslose Spielwelt, in der alle schon aufgegeben haben. Sowas hatte ich zum letzten Mal wohl beim zu Recht gescholtenen und dennoch geheimnisvollen Ultima 8.
Ich wollte eigentlich nur Boletarias Rätsel aufdecken, aber diese wollte es nicht kampflos preisgeben. Durchsterben war nicht drin, da man hier als Spieler scheinbar noch ernst genommen wird.
Brillant, wenn Atmosphäre, level design und Spielmechanik sich die Hand geben. Von mir aus können die bis zum St. Nimmerleinstag sequels raushauen.
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Tapetenmetzger
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Re: Dark Souls 3: Im Wandel der Zeit

Beitrag von Tapetenmetzger »

4P|T@xtchef hat geschrieben:Der "Schwierigkeitsgrad" ist dabei einer der unwichtigsten Reize an diesem Spiel - er eignet sich nur gut für den Masochismus-Vorwurf.;) Ich werde das in Zukunft mal ausführlicher darlegen.
Dem stimme ich zu - freu mich also schon mal auf den ausführlicheren Beitrag.
Die "Sehnsucht nach Rätselhaftigkeit" trifft es sehr gut und erklärt, warum Dark Souls bei mir so eingeschlagen hat (und weshalb ich Dark Souls 2 gleichzeitig so enttäuschend fand - Drangleic samt Bossen und NPCs hat mir nix gegeben). Demon's und Bloodborne kenne ich nur von YT-Playthroughs, kann aber sagen, dass mich deren Welten vermutlich ähnlich in den Bann gezogen hätten, wäre ich PS-Besitzer.

Der kleine Souls-Fanboy in mir hofft also mit aller Kraft, dass es der Welt des Dritten wieder gelingt, diese Faszination auszuüben, von der ich einfach vermute, dass sie was mit der Regie Miyazakis zu tun hat (sonst kann ich mir den Bruch mitm Zweiten nicht erklären).
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The_Outlaw
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Re: Dark Souls 3: Im Wandel der Zeit

Beitrag von The_Outlaw »

oppenheimer hat geschrieben:Spannend fand ich das Hineingeworfenwerden in eine atmosphärische, fremdartige und hoffnungslose Spielwelt, in der alle schon aufgegeben haben.
Aus dem Grund, auch, wenn Dark Souls 1 einen Tick einsteigerfreundlicher ist, tendiere ich eher dazu, Leuten Demon's Souls als Einstieg zu empfehlen. Schon vor dem ersten Blue Eye Knight (vom Red Eye Knight fange ich lieber gar nicht erst an) vermittelt der Einstieg diese Hoffnungslosigkeit und den Zerfall einfach großartig. Dazu noch der rote Drache mit einer Wagenladung an menschlichen bzw. menschenähnlichen Körpern im Maul in der ersten Cut Scene... schon vor dem ersten Kampf lässt das Spiel einen spüren, was für eine Art Reise auf den Spieler wartet.

oppenheimer hat geschrieben:Von mir aus können die bis zum St. Nimmerleinstag sequels raushauen.
Wäre ich Multi-Milliardär, ich würde FromSoftware vermutlich kaufen und genau das machen lassen. :D
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P0ng1
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Re: Dark Souls 3: Im Wandel der Zeit

Beitrag von P0ng1 »

Super Idee! :Hüpf:
Würde ich auch sofort machen, alle 2 Jahre ein Souls Spiel ... :Vaterschlumpf:
Die Reihe gehört für mich zu den besten Spielserien aller Zeiten.

Kann aber auch an den vielen "08/15-Weichspül-AAA Games" da draußen liegen.
Die Souls Spiele sind einfach in so vielen Dinge anders / besser als dieser Mist, der ständig produziert wird.

€: Gerade die "Deluxe Edition" für den PC vorbestellt! :wink:
Vernon
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Re: Dark Souls 3: Im Wandel der Zeit

Beitrag von Vernon »

Ich habe weder Teil 1 noch 2 durchgespielt, aber mir als altem Sack gefällt dazu dieses langsamere, bedachte Gameplay mit Einhand und Schild. Ich kann mich nicht ewig einfach hinterm Schild verstecken zwecks Ausdauer, sondern muss die Deckung in passenden Momenten fallen lassen. KA, fühlt sich einfach gut an, wenn es dann klappt.
Oder generell das Ausdauersystem.
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MesseNoire
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Re: Dark Souls 3: Im Wandel der Zeit

Beitrag von MesseNoire »

TaLLa hat geschrieben:In Deamons Souls gabs doch auch schon Leuchtfeuer. Oo
Nö. :P
Vinterblot
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Re: Dark Souls 3: Im Wandel der Zeit

Beitrag von Vinterblot »

Bei meinem ersten Durchgang von Dark Souls fühlte ich mich wie als Achtjähriger, der zum ersten Mal Links Awakening auf dem Gameboy gespielt hat. Wie lange habe ich nach diesem Gefühl gesucht? Jahre, wenn nicht Jahrzehnte. Plötzlich war dieses Gefühl zurück, dass ich als kleines Junge hatte, als ich meine ersten Action-Adventures und Japan-RPGs auf den Nintendo-Konsolen hatte. Ich fühlte mich alleine in einer fremden Welt. Ich wusste nicht, was ich als nächstes tun soll. Ich wusste nicht wohin. Ich hatte dieses Kribbeln im Bauch, was man nur bekommt, wenn man sich verirrt hat und Angst hat um seinen Fortschritt. Es war wie zu der Zeit, als ich auf Cocolint ins Unbekannte aufgebrochen und irgendwo gelandet bin, wo ich noch nie zuvor war. Mit neuen Gegnern. Völlig abseits der Regionen, die ich bislang kennengelernt hatte. Und mit der Sorge, nach dem Sterben diesen wundervollen, geheimnisvollen Ort nicht wieder zu finden, an dem es doch noch so viel zu entdecken gab!

Ich hatte bei Dark Souls gerade den Taurus-Dämonen, also den zweiten Boss, besiegt und erforschte nun, nachdem das Spiel mich über Stunden durch die selben Gebiete geschickt hatte, zum ersten Mal die Undead Parish. Ein neues Gebiet, unbekannte Gefahren, eine riesen Ladung Seelen auf dem Konto, die beim kleinsten Fehltritt fort sind. Soll ich dort hinten links den Gang runter oder erst die Treppe rauf? Wo ist das nächste Leuchtfeuer, wo ich meine Seelen retten kann? Welche Gegner sehen ungefährlich aus? Wie, als wenn man bei Secret of Mana nach duzenden Stunden (Hey, wir waren damals klein, das brauchte seine Zeit!) zum ersten Mal aus dem (großen) Startgebiet kam, dass man mittlerweile wie sein eigenes Kinderzimmer kannte. Während der Reise mit der Kanone konnte man einen kurzen Blick auf die gigantische Weltkarte erharschen. Auf die Entfernungen, die man in dieser Welt zurück legte. Und dann kam man in den Vier-Jahreszeiten-Wald. Neue Grafiken, neue Gegner, neue Gebiete und die Verheißung unendlicher Geheimnisse und Abenteuer.

Wie soll man Dark Souls, dass (wieder, endlich!) solche Gefühle in einem auslöst, nicht fantastisch finden? Wie soll man die Souls-Serie nicht preisen als eine der besten - wenn nicht DIE beste - Serie, welche die Welt der Videospiele seit dem Jahr 2000 gesehen hat? Wie soll man das ganze denn noch nüchtern betrachten, wenn man so verzückt ist? Wie soll man nicht alle Fehler ignorieren und jedem der einem die Gelegenheit dazu bietet erzählen, WIE FANTASTISCH und herausragend dieses Spiel ist? Wie soll man da noch objektiv sein? Und vorallem: Wie soll man ignorieren, dass man nach einem harten Bosskampf körperlich ernsthaft außer Atem ist, weil einem das Herz zum Hals klopft und man vergessen hat, die letzten 20 Sekunden zu atmen - und man unwillkürlich die Arme in die Luft reist, nur um sich dann auf seinen Stuhl zurück zu lehnen und erst mal eine Minute oder zwei durchzuatmen, weil man es endlich geschafft hat. Diese Emotionen hat damals auch Zelda nicht bei mir ausgelöst
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metroid82
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Re: Dark Souls 3: Im Wandel der Zeit

Beitrag von metroid82 »

einfach die beste serie jedes teil ein meisterwerk..kein spiel gibt so ein glücksgefühl wenn man ein boss erlegt hat..dark souls 3 kann kommen souls fans:-)
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sabienchen.banned
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Re: Dark Souls 3: Im Wandel der Zeit

Beitrag von sabienchen.banned »

MesseNoire hat geschrieben:
TaLLa hat geschrieben:In Deamons Souls gabs doch auch schon Leuchtfeuer. Oo
Nö. :P
..habt ja iwie beide Recht.. BonFires gabs net ..
aber wie hießen die.. KA..irgendsolche Steine nach bspw. nem Bosskampf gabs ja.
Die fungierten als CheckPoint und dann konnte man sich vom Nexus direkt dort hinbeamen :)
metroid82 hat geschrieben:einfach die beste serie jedes teil ein meisterwerk..kein spiel gibt so ein glücksgefühl wenn man ein boss erlegt hat..dark souls 3 kann kommen souls fans:-)
..Ninja Gaiden :wink:
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Stalkingwolf
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Re: Dark Souls 3: Im Wandel der Zeit

Beitrag von Stalkingwolf »

naja dann eher WoW hc progress. LK hc war damals Gefühlsexplosion.

Problem bei Ninja Gaiden ( ich hab Sigma auf der PS3 durchgespielt ) ist der variable Schwierigkeitsgrad.
Und genau das macht für mich bei DKS das ganze aus. Es gibt nur einen.
Caparino
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Re: Dark Souls 3: Im Wandel der Zeit

Beitrag von Caparino »

Nicht wirklich, wenn man es einfach haben wollte konnte man in DS 2 für die Bosskämpfe immer ein 2ten Mitspieler beschwören.
Was mich in DS2 jedenfalls gestört hat war:
-das Multibossdesign gleichzeitig gegen mehrere Bosse zu Kämpfen.
-der Haltbarkeitsbug bei 60fps
-Humanoide Bosse mit Schwerter onmass, haben sich zu ähnlich angefühlt

Dazu eben das ziemlich suspekte Leveldesign mit "Aufzügen" wenig Verbindungspunkten und das rumteleportieren zum Aufleveln.
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sabienchen.banned
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Re: Dark Souls 3: Im Wandel der Zeit

Beitrag von sabienchen.banned »

Stalkingwolf hat geschrieben:naja dann eher WoW hc progress. LK hc war damals Gefühlsexplosion.

Problem bei Ninja Gaiden ( ich hab Sigma auf der PS3 durchgespielt ) ist der variable Schwierigkeitsgrad.
Und genau das macht für mich bei DKS das ganze aus. Es gibt nur einen.
also wenn dir auf "normal" die BossKämpfe bzw. die Trials of Honour nicht bereits dieses Gefühl beim ersten Mal gegeben haben... respekt ..^.^'
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MesseNoire
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Re: Dark Souls 3: Im Wandel der Zeit

Beitrag von MesseNoire »

Das Rumteleportieren fand ich sehr gut, war wieder mehr klassisch Souls. An jedem Bonfire einfach irgendwie die Seelen zu verkloppen und dann aufleven, naja. Bei Demon's Souls und DS2 hatte man so einen festen Bezugspunkt in der Welt, in dem immer wieder alles zusammenläuft, da habe ich bei DS1 nichts spezielles mehr in Erinnerung. Weiß man schon wie das bei DS3 sein wird? Ich hoffe doch, dass es wieder eine zentrale Figur geben wird, an der man seinen Charakter verbessert.