Radio Fritz - Der Killerspiele-Blue Moon
Moderatoren: Moderatoren, Redakteure
Ich habe mir heute diesen Fritz Podcast angehört und der Innenminister führt auf, dass man beim PC ?spielen? wirklich Menschen tötet. Er bewegt sich für meinen Geschmack weg von der Fiktion die jedes PC Spiel ist. Wenn dem so ist, dann sind ja die Spieleentwickler schaffer einer "neuen" "realität" demnach erschaffen sie zum Beispiel in "Half-Life 2" Die Combine, eine Diktatur die Menschen unterdrückt und der "perfekten" Kontrollstaat ist und Menschenrechte aufs übelste verletzt und bricht. Wenn das nun so ist, darf ich laut der Politik auch keine Menschenrechtsverletztende Brutale Combine Soldaten "bekämpfen". Versteht ihr worauf ich hinaus will ? keine ahnung mir is das gerade beim Diablo 2 spielen durch den Kopf gegangen.
Ich erinnere mich daran das Deutschlands Merkelstaat die USA "indirekt" bei der "Hussain" sache unterstützt hat, wäre das WENN PC Spiele ja nun "Realität" sind nicht das selbe, als würde der Staat den Aufstand der Menschen in Half-Life 2 unterstützen ? Es sind beides Dikaturen. Ich entschuldige mich dafür, wenn das ein zu drastisches Beispiel ist oder unangemessen, für mich erklärt es dieses Beispiel am einfachsten.
alles was ich hier schreibe, beruht auf der aussage des Innenministers, ich für mich selbst empfinde Computerspiele nicht als Realität sondern setze es mit dem lesen eines buches (die unendliche geschichte aktuell) gleich, als "unterhaltung" wenn ich das in diesem Staat noch sagen darf, nicht das ich in aller öffentlichkeit als blutrünstiger "propagandabegriff"-Spieler hingestellt werd.
Ich erinnere mich daran das Deutschlands Merkelstaat die USA "indirekt" bei der "Hussain" sache unterstützt hat, wäre das WENN PC Spiele ja nun "Realität" sind nicht das selbe, als würde der Staat den Aufstand der Menschen in Half-Life 2 unterstützen ? Es sind beides Dikaturen. Ich entschuldige mich dafür, wenn das ein zu drastisches Beispiel ist oder unangemessen, für mich erklärt es dieses Beispiel am einfachsten.
alles was ich hier schreibe, beruht auf der aussage des Innenministers, ich für mich selbst empfinde Computerspiele nicht als Realität sondern setze es mit dem lesen eines buches (die unendliche geschichte aktuell) gleich, als "unterhaltung" wenn ich das in diesem Staat noch sagen darf, nicht das ich in aller öffentlichkeit als blutrünstiger "propagandabegriff"-Spieler hingestellt werd.
Herr Hermann ist ein zugeknöpfter, konservativer Schnösel.
Vermutlich steht er gerade im Wahlkampf und muss sich mit seiner extremen Meinung besonders hervor tun.
Hau ab, ich wähl dich nicht.
Vermutlich steht er gerade im Wahlkampf und muss sich mit seiner extremen Meinung besonders hervor tun.
Hau ab, ich wähl dich nicht.
Suche Leute zum zocken. (Alle Spiele) Einfach adden mit kurzer Nachricht was Du zocken willst. XBL Tag N00BNUKER o's als Nullen.
- Timpossible
- Beiträge: 42
- Registriert: 08.02.2007 07:46
- Persönliche Nachricht:
Royale hat geschrieben:Das war eine wirklich sehr interessante Sendung, und die Kommentare dazu hier im Forum ware nauch unterhaltsam.
Bei MadWorld bekommt man umso mehr Punkte je brutaler (bzw. "einfallsreicher") man die Gegner tötet.MaxPayne1273 hat geschrieben:WTF!!! ich kenne kein einziges Spiel wo man durchs Brutal sein mehr Punkte oder wie auch immer bekommt. .
Ein Glück dass es im Comicstil und Schwarzweiß-Look gehalten ist, sonst würden sich sicherlich alle daran aufziehen.
MadWorld wurde in Deutschland nicht veröffentlicht.
Importe etc. sind natürlich möglich. Aber der Publisher hat's nicht für den deutschen Markt veröffentlicht. So weit ich weiß.
Ergo: Auf dem deutschen Markt gibt es dieses Spiel nicht. Das Argument, der deutsche Videospielmarkt sei voll von grade solchen Games ist Bullshit



Ich fass den Blue Monn für mich mal zusammen, objektiv betrachtet ist es in jedem Spiel der Fakt, das man die Gerechtigkeit wie auch immer für seinen Charackter virtuell nachspieltbzw selbst in die Hand nimmt.
Etwas anderes ist der normale Lebensweg auch nicht, "zwingt" man dich auch an bestimmte Regeln dich zu halten dich zu entwickeln um selber mal ein fester Bestandteil der Gesellschaft zu werden.
Das Spiele aber vorgefertigt sind, das man sich wie in einem Hollywoodfilm heute bewegt, das wird gerne ignoriert. Ob es von Belang ist das de Hauptdarsteller 100 Leute mit seinen Waffen umlegt ohne auch nur einmal getroffen zu werden, oder ob ich der jenige bin der vorher 100 mal auf die maustaste klicken muss, Faule entshceiden sich für die Vorführmethode. Man brauch sich auch nicht mehr sorgen machen das die NPC's einen wegen der fehlenden Markenklamotten hasserfüllt ansehen, sie sind froh uns überhaupt zu sehen ohne erst anhand weltlicher merkmale durchgecheckt zu werden.
Wenn man jetzt ein Spiel hat das mit Waffen arbeitet, die aus dem RL kommen "könnten", dann ist ein Vergleich dieser Darstellung vom Spieler mit dem Abbild in Orginal vom Hersteller gewünscht. Wenn jetzt in Echt bspw einem Menschen eine doppelläufige Schrotflinte mit der richtigen Muni bspw den Arm abfetzen könnte, muss das auch im Spiel sein. Denn man musste ja unbedingt eine RL-waffe ummodellieren in virtuelles Blasterwerkzeug. Hätte man eine virtuelle Waffe genommen wär es sch... egal, wenn man aber von in RL vorkommenden Waffen kopiert, dürfen diese in ihrer Wirkung nicht "nachgeschönt" zensiert vorkommen.
Es wird so normal immer nur suggeriert, das man Probbleme mit Waffen lösen kann, nicht das Waffen auch eine schädliche Wirkung haben.
Indem man jetzt noch die eigentliche Gewalt zensiert und rausnimmt, fällt gar nicht mehr auf wie sehr wir der eigendlichen Tätigkeit des virtuellen Tötens verfallen sind. Es ist ja im Leben verboten Menschen weh zu tun, im Spiel darf man seine Agressionen aber komplett raus lassen(ich finde es ist besser wenn wir Agressionen mit virtuellen Empfindungen kompensieren), das darf also ergo nicht zensiert werden, denn mann muss über seine Folgen in seinem Handeln und Wirken auch wenn es nur virtuell ist stets informiert werden.
Wenn jetzt in Schlauchshootern, nach jeden 5 Metern ca 20 Gegner auf mich draufzuspringen (völlig unrealistisch noch dazu) und ich dann nur reinhalte, dann verfestigt sich damit die Überzeugung, das dieses richtig ist, da man im Spiel ja so zum Ziel kommt.
Den Vergleich mit der realen Welt will wieder jeder ignorieren aber wieso müssen es dann Menschen sein und wieso reicht es nicht das wir uns mit Bo stäben bspw duelllieren?
Es geht heute meist mit heftigeren Waffen immer mehr Gegner gleichzeitig auszulöschen, weil unsere Rechner ja nun endlich genug Gegnermassen darstellen können und da ist es auch keine Schierigkeit mehr, die Anzahl der spawnenden Gegner zu verdoppeln, die Hitpoints zu erhöhen und das ganze dann Hardcore modus zu nennen, welcher spieler lässt diese Herausforderung aka Mutprobe an sich ungenutzt vorbeiziehn?
Von der eigendlichen Abendunterhaltung her werden wir aber definitiv abgestumpft.
Denn während früher für 80-100 DM Shooter noch Wochen dauerten im durchspielen brauch ich heute keine 10h mehr, also muss aller 2 Tage ein neues Spiel her, weil meist ist der Reiz des "verbotenen virtuellen Tötens" verflogen wenn man einmal das Ende gesehn hat und die Folgen (abspann) miterleben durfte.
Um das jetzt nochmal auf den Mörder von Winnenden zu kommen, der hat angeblich CSS gespielt und nirgendwo kann man schneller mehr leute umlegen wie in solchen MP-only games in 15 min gameplay legen sich mehre Leute mehr als 1000 mal um. Was ist da also die eigentliche Herausforderung????
Für mich eigentlich das "es über sich ergehn" zu lassen, wenn man genauso oft virtuell stirbt wie man selber andre zum virtuellen sterben bringt.
Eine Leistung ist es nicht, ausser das man fürs Dauerspielen damit belohnt wird einen hohem Rang zu bekommen und fettere Wummen schon zu beginn an einzusetzen. (Bsp cod4,fc2)
Ich frag mich warum sich EA und Ubisoft nicht schon längst von der Waffenlobby mitfinanzieren lassen, so langsam hat man ja echt das Gefühl das man uns zu schiesswütigen Ideoten erziehn will.
Und merke jeder Amokläufer der auch ein Ziel trifft ist ein potentieller Verkaufskandidat denn mit Medien lassen sich da Mio machenund politik klatscht auch vor Freude in die Hände, kann man nun dem Volke längst beschlossene Verbote reinwürgen, natürlich immer stets im Sinne der Wahrheit und des Grundgesetzes.
PS: ich hab mit Zocken aufm Robotron KC 85 angefangen dort hiessen die Spiele noch Pong, Mazogs, Climber oder Turntaubenschiessen und ich steh kurz vor meinem 30. jubiläum ^^
Etwas anderes ist der normale Lebensweg auch nicht, "zwingt" man dich auch an bestimmte Regeln dich zu halten dich zu entwickeln um selber mal ein fester Bestandteil der Gesellschaft zu werden.
Das Spiele aber vorgefertigt sind, das man sich wie in einem Hollywoodfilm heute bewegt, das wird gerne ignoriert. Ob es von Belang ist das de Hauptdarsteller 100 Leute mit seinen Waffen umlegt ohne auch nur einmal getroffen zu werden, oder ob ich der jenige bin der vorher 100 mal auf die maustaste klicken muss, Faule entshceiden sich für die Vorführmethode. Man brauch sich auch nicht mehr sorgen machen das die NPC's einen wegen der fehlenden Markenklamotten hasserfüllt ansehen, sie sind froh uns überhaupt zu sehen ohne erst anhand weltlicher merkmale durchgecheckt zu werden.
Wenn man jetzt ein Spiel hat das mit Waffen arbeitet, die aus dem RL kommen "könnten", dann ist ein Vergleich dieser Darstellung vom Spieler mit dem Abbild in Orginal vom Hersteller gewünscht. Wenn jetzt in Echt bspw einem Menschen eine doppelläufige Schrotflinte mit der richtigen Muni bspw den Arm abfetzen könnte, muss das auch im Spiel sein. Denn man musste ja unbedingt eine RL-waffe ummodellieren in virtuelles Blasterwerkzeug. Hätte man eine virtuelle Waffe genommen wär es sch... egal, wenn man aber von in RL vorkommenden Waffen kopiert, dürfen diese in ihrer Wirkung nicht "nachgeschönt" zensiert vorkommen.
Es wird so normal immer nur suggeriert, das man Probbleme mit Waffen lösen kann, nicht das Waffen auch eine schädliche Wirkung haben.
Indem man jetzt noch die eigentliche Gewalt zensiert und rausnimmt, fällt gar nicht mehr auf wie sehr wir der eigendlichen Tätigkeit des virtuellen Tötens verfallen sind. Es ist ja im Leben verboten Menschen weh zu tun, im Spiel darf man seine Agressionen aber komplett raus lassen(ich finde es ist besser wenn wir Agressionen mit virtuellen Empfindungen kompensieren), das darf also ergo nicht zensiert werden, denn mann muss über seine Folgen in seinem Handeln und Wirken auch wenn es nur virtuell ist stets informiert werden.
Wenn jetzt in Schlauchshootern, nach jeden 5 Metern ca 20 Gegner auf mich draufzuspringen (völlig unrealistisch noch dazu) und ich dann nur reinhalte, dann verfestigt sich damit die Überzeugung, das dieses richtig ist, da man im Spiel ja so zum Ziel kommt.
Den Vergleich mit der realen Welt will wieder jeder ignorieren aber wieso müssen es dann Menschen sein und wieso reicht es nicht das wir uns mit Bo stäben bspw duelllieren?
Es geht heute meist mit heftigeren Waffen immer mehr Gegner gleichzeitig auszulöschen, weil unsere Rechner ja nun endlich genug Gegnermassen darstellen können und da ist es auch keine Schierigkeit mehr, die Anzahl der spawnenden Gegner zu verdoppeln, die Hitpoints zu erhöhen und das ganze dann Hardcore modus zu nennen, welcher spieler lässt diese Herausforderung aka Mutprobe an sich ungenutzt vorbeiziehn?
Von der eigendlichen Abendunterhaltung her werden wir aber definitiv abgestumpft.
Denn während früher für 80-100 DM Shooter noch Wochen dauerten im durchspielen brauch ich heute keine 10h mehr, also muss aller 2 Tage ein neues Spiel her, weil meist ist der Reiz des "verbotenen virtuellen Tötens" verflogen wenn man einmal das Ende gesehn hat und die Folgen (abspann) miterleben durfte.
Um das jetzt nochmal auf den Mörder von Winnenden zu kommen, der hat angeblich CSS gespielt und nirgendwo kann man schneller mehr leute umlegen wie in solchen MP-only games in 15 min gameplay legen sich mehre Leute mehr als 1000 mal um. Was ist da also die eigentliche Herausforderung????
Für mich eigentlich das "es über sich ergehn" zu lassen, wenn man genauso oft virtuell stirbt wie man selber andre zum virtuellen sterben bringt.
Eine Leistung ist es nicht, ausser das man fürs Dauerspielen damit belohnt wird einen hohem Rang zu bekommen und fettere Wummen schon zu beginn an einzusetzen. (Bsp cod4,fc2)
Ich frag mich warum sich EA und Ubisoft nicht schon längst von der Waffenlobby mitfinanzieren lassen, so langsam hat man ja echt das Gefühl das man uns zu schiesswütigen Ideoten erziehn will.
Und merke jeder Amokläufer der auch ein Ziel trifft ist ein potentieller Verkaufskandidat denn mit Medien lassen sich da Mio machenund politik klatscht auch vor Freude in die Hände, kann man nun dem Volke längst beschlossene Verbote reinwürgen, natürlich immer stets im Sinne der Wahrheit und des Grundgesetzes.
PS: ich hab mit Zocken aufm Robotron KC 85 angefangen dort hiessen die Spiele noch Pong, Mazogs, Climber oder Turntaubenschiessen und ich steh kurz vor meinem 30. jubiläum ^^
bist du mitglied der cdu/csu?
sorry, aber irgendwie wirkst du so wie der cdu beauftrakter von "schwul lesbische angelegenheit". der nach eingen aussagen keine schwullen bzw lesben kennt und das auch noch live aufem csd sagen. bloss das die cdu jetzt dazu gelerhnt hat und sich nen erzkonservativen schwullen gesucht hat. der gegen schwullen ehe ist und so weiter...
sorry aber da heute zu tage Grosse Werbekampagne(PS3,X360,der Obama wahlkampfen) nichts mehr mit einfach mal ne werbespot schalten zu tun haben, sonder grösstenteil im internet banner geschaltet und Videoclip auf youtube und fake-user auf interforen los gelassen werden die den ganzen tag nur rum bashen(mit 20 accounts). was irgendwann zuselbst leufer wird weil man ja mitreden muss.
muss man ja mal fragen... kann sein das die cdu dazu gelehrt hat.
mfg morte...
sorry, aber irgendwie wirkst du so wie der cdu beauftrakter von "schwul lesbische angelegenheit". der nach eingen aussagen keine schwullen bzw lesben kennt und das auch noch live aufem csd sagen. bloss das die cdu jetzt dazu gelerhnt hat und sich nen erzkonservativen schwullen gesucht hat. der gegen schwullen ehe ist und so weiter...
sorry aber da heute zu tage Grosse Werbekampagne(PS3,X360,der Obama wahlkampfen) nichts mehr mit einfach mal ne werbespot schalten zu tun haben, sonder grösstenteil im internet banner geschaltet und Videoclip auf youtube und fake-user auf interforen los gelassen werden die den ganzen tag nur rum bashen(mit 20 accounts). was irgendwann zuselbst leufer wird weil man ja mitreden muss.
muss man ja mal fragen... kann sein das die cdu dazu gelehrt hat.
mfg morte...

-
johndoe793498
- Beiträge: 62
- Registriert: 29.11.2008 00:01
- Persönliche Nachricht:
-
MidnightJam
- Beiträge: 40
- Registriert: 07.07.2006 00:18
- Persönliche Nachricht:
War sehr unterhaltsam die Sendung.
Am meisten stimm ich dem Einen zu der meinte das er Film XY ne halbe Stunde geschaut hatt, gemerkt hatt ... iss nix für mich, schau ich mir nicht weiter an ...
Cool das ihr das auf die Webseite gepackt habt, im Fernsehen und teils auch in der Print Presse wird da mein ich ein ganz falsches Bild gezeigt.
@ über mir kann sein (muss aber nicht)
Am meisten stimm ich dem Einen zu der meinte das er Film XY ne halbe Stunde geschaut hatt, gemerkt hatt ... iss nix für mich, schau ich mir nicht weiter an ...
Cool das ihr das auf die Webseite gepackt habt, im Fernsehen und teils auch in der Print Presse wird da mein ich ein ganz falsches Bild gezeigt.
@ über mir kann sein (muss aber nicht)
- totalbloody
- Beiträge: 2481
- Registriert: 28.03.2006 04:08
- User ist gesperrt.
- Persönliche Nachricht:
Das Probb ist ob virtuell oder nicht, der Inhalt dessen was du am Bildschirm nachspielst ist teilweise schon krank.Hambone hat geschrieben:oh man ist das peinlich. selbst einige zogger wissen dort gar nicht, was sie überhaupt sagen. erst sagt der eine: Nein, Killerspiele sorgen nicht dafür, dass Leute Amoklaufen, und plötzlich sagt er, ja kann sein, dass das Spiel der letzte tropfen war.
das wirft kein gutes Bild auf die Spieler...
Da will ich als Zocker schon wissen, ob das später in 10 Jahren evtl mal der Wermutstropfen sein könnte, das man nen Amoklauf beginnen könnte.
Ich mein so wie ich hier manche Antwortenersteller so betrachte, sind sie vom Reifegrad ihrer Aussagen < 14 Jahren und reden aber über blutige EGO-shooter und wollen beurteilen ob das gesehene/gespielte keinen Einfluss auf ihr späteres Leben hat? Laut Gesetz dürften sie nichtmal darüber bescheid wissen, das es solche Spiele gibt.
Und normal wenn ich ehrlich bin, ich will nicht glauben das der "Dauerkonsum" von spielen wie CS:S oder COD 4 irgendwie auch nur ansatzweise förderlich sein kann für einen Minderjährigen.
Allg bin ich der Meinung, der Wandel in der Spieleindustrie kommt daher weil die, die früher gespielt haben sind teilweise die gemobbten vom Schulhof gewesen (ich rede jetzt so von vor 15 jahren als ich anfing die virtuellen Welten zu durchförstern), das Spiel hat ihnen die Beachtung und einen sinnvollen Existenzgrund suggeriert, etwas das sie so im RL nie erfahren konten (weil dort bspw ihre Schulkameraden von ihrem status nicht abweichen können und so die soziale Abfallgesellschaft schon vorprogrammiert ist), evtl sollte man dort mal anknüpfen.
Es gibt wirklich sehr viele Menschen die sich zurückziehen aber teilweise extrem intelligent sind, aber nichts mehr aus sich machen weil wozu um weiter gemobbt zu werden muss man nicht mehr arbeiten gehen.
Ich bin auch gemobbt worden durfte x mal mein Fahrrad heimschieben mit Platten, Beleidigungen täglich und sogar Handgreiflichkeiten gabs gegenüber mir, war aber wohl normal.
So lernte man respektvollen Umgang miteinander, wie soll es denn sonst gehen ohne die richtige Grunderziehung durch Eltern/erziehungsberechtigte?
Für Viele bedeutet das, dem gegenüber respektive die Faust ins Gesicht zu drücken?
Warum? Diese Frage stellen sich auf der Schule damals wie heute nur die Gemobbten ^^
Opfer und Täter Rollen sind an unseren Schulen klar von vornherein vergeben.
Ich hab auch damals schon Spiele gehabt wie KingPin, aber nie kam mir auch nur Ansatzweise der Gedanke mit ner Knarre meinen Gefühlen freien Lauf machen.
Den Spielen fehlt auch mehr und mehr der Tiefgang, wären die Spiele noch anspruchsvoller, könnten wir uns das komplette killerspiel-gebashe sparen, dann würde keiner auf die Idee kommen das die Spiele Killergames sind.
Bei Spielen wo der Sinn aber nur darin liegt mit Waffen durch die Levels zu rennen und jeglichen militärischen Wiederstand zu beseitigen, steckt 0 echte Intelligenz dahinter und wenn man dauerhaft sowas konsumiert, kann und will ich einfach mich nicht von dem Gedanken verabschieden, das einen das ganze virtuelle Blood nicht irgendwann im Schädel abstumpft/verroht.



