Kommentar: Feuer frei und Spaß dabei - auch im Ersten Weltkrieg?

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melkor23
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Re: Kommentar: Feuer frei und Spaß dabei - auch im Ersten Weltkrieg?

Beitrag von melkor23 » 13.05.2016 20:48

Ich persönlich bevorzuge grundsätzlich Science Fiction bzw. Phantasie-Szenarien für Shooter, aber der 2. Weltkrieg und die gegenwärtigen Kriege, die in den Shootern der vergangenen Jahre Kulisse waren, sind sicherlich auch nicht weniger grausam gewesen als der 1. Weltkrieg. Mit dem 1. Weltkrieg ist es halt nur losgegangen, dass der einzelne Soldat den jetzt industriell herstellbaren konventionellen Massenvernichtungswaffen wie Artillerie, Maschinengewehren und Gas schutzlos ausgeliefert war.

Irgendwie interessiert mich Battlefield 1 tatsächlich auch sogar.
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Antiidiotika
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Re: Kommentar: Feuer frei und Spaß dabei - auch im Ersten Weltkrieg?

Beitrag von Antiidiotika » 13.05.2016 23:55

Ich sehe das weit weniger kritisch.
Ein Weltkriegs-Szenario, dass stimmig und recht gut umgesetzt wurde, wie das erste CoD, das den Krieg weder als absolut schrecklich, noch als cooler Rummelplatz für Patrioten darstellt, mag durchaus realistisch und spannenden sein. Wenn auch gleich nicht ganz historisch korrekt.
Ich fand, da hat das Ur-CoD noch einiges sehr gut gemacht, ebenso United Offensive. Aber irgendwie ging mir das -gefühlt- beim zweiten Teil schon abhanden. CoD ließ mich da selbst noch einschätzen ob die Szenerie Irrsinn oder "notwendiges Übel" ist. Bsp. das zweite Level der Russischen Kampagne, als die fliehenden Kameraden auf Befehl erschossen wurden.

Man kann jetzt natürlich sagen, warum brauchen wir solche Spiele? Aber hey, ich sehe das als solches Ziel an, dass die Menschheit irgendwann über das nötige Mass an Reflektionsvermögen besitzen, dass Stumpfsinn als solcher behandelt und dafür getadelt wird oder zumindest als solcher mit dem nötigen Kritischn Augenmaß konsumiert wird.

Solang aber Unrat wie das gesamte Sendematerial von RTL regelmäßig beste Einschaltquoten bekommt, mach ich mir noch keinen Kopf um das nächste pathostriefende Militärspielchen. ;-)

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Re: Kommentar: Feuer frei und Spaß dabei - auch im Ersten Weltkrieg?

Beitrag von 3nfant 7errible » 14.05.2016 08:25

naja, ich fand den Trailer vor allem aus künstlerischer Sicht nicht so toll. Statt moderne Musik, Hochglanz-Optik und High-Tech Schnitte und Kamera-Einstellungen, hätte ich zeitgenössische Musik ausm Grammophon gespielt, mit absichtlichen Bild- und Ton-Fehlern gespielt etc...

Es wirkte fast so als wären sie gedanklich immer noch im StarWars Battlefront-Mode. Auch dieser einzelne Jedi-Ritter Typ da, mit seinem Superhero-Cape und Nahkampfwaffe, fand ich ziemlich unpassend. Mal dir doch gleich mit Neon-Farben ne Zielscheibe auf die Uniform, du Trottel >.>

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Re: Kommentar: Feuer frei und Spaß dabei - auch im Ersten Weltkrieg?

Beitrag von NomDeGuerre » 14.05.2016 09:10

Zumindest zu Anfang waren farbenfrohe Uniformen mit allem Trallala und Tschingderassabumm die Regel. Vermutlich hielt die Zahl der Capes sich aber arg in Grenzen.
Mein Napoleon-Komplex ist voll ausgewachsen

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Re: Kommentar: Feuer frei und Spaß dabei - auch im Ersten Weltkrieg?

Beitrag von Grunz Grunz » 14.05.2016 10:53

Militär-, Polizei und Antiterror-Settings finde ich seit jeher zum Weglaufen.
Abgesehen bin ich mir nicht sicher, ob ein Computerspiel den Spaß, den meine Groß- und Urgroßväter in Verdun und an der Somme und später in Stalingrad und anderswo hatten, authentisch wiedergeben kann, und ob Computerspiele diesbezüglich überhaupt ein angemessenes Medium sind.
Antiidiotika hat geschrieben: Ich fand, da hat das Ur-CoD noch einiges sehr gut gemacht
Ich erinnere mich allenfalls an öde Schlauchlevel und die qualitativ minderwertigen deutschen Sprecher. Unvergessen der legendäre Kistenkommunisten-Rap, der nach allem, aber nicht nach einem deutschen Landser klang

"Hinter diesen Kisten
Sitzen Kommunisten"

Oder auch die Sowjetischentruppenaufdempräsentierteller, ein hektisch und fröhlich ständig aufgesagter Zungenbrecher. Zum Fremdschämen schlecht.

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Erdbeermännchen
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Re: Kommentar: Feuer frei und Spaß dabei - auch im Ersten Weltkrieg?

Beitrag von Erdbeermännchen » 14.05.2016 12:37

Ich bin da etwas zwiegespalten...
Auf der einen Seite gebe ich Jörg vollkommen recht aber auf der anderen Seite denke ich mir das es doch "nur" ein Spiel ist, mit einem frischen Setting.
Hohle Gefäße geben mehr Klang als gefüllte!

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Re: Kommentar: Feuer frei und Spaß dabei - auch im Ersten Weltkrieg?

Beitrag von Antiidiotika » 14.05.2016 12:56

Grunz Grunz hat geschrieben:Militär-, Polizei und Antiterror-Settings finde ich seit jeher zum Weglaufen.
Abgesehen bin ich mir nicht sicher, ob ein Computerspiel den Spaß, den meine Groß- und Urgroßväter in Verdun und an der Somme und später in Stalingrad und anderswo hatten, authentisch wiedergeben kann, und ob Computerspiele diesbezüglich überhaupt ein angemessenes Medium sind.
Antiidiotika hat geschrieben: Ich fand, da hat das Ur-CoD noch einiges sehr gut gemacht
Ich erinnere mich allenfalls an öde Schlauchlevel und die qualitativ minderwertigen deutschen Sprecher. Unvergessen der legendäre Kistenkommunisten-Rap, der nach allem, aber nicht nach einem deutschen Landser klang

"Hinter diesen Kisten
Sitzen Kommunisten"

Oder auch die Sowjetischentruppenaufdempräsentierteller, ein hektisch und fröhlich ständig aufgesagter Zungenbrecher. Zum Fremdschämen schlecht.
Die Sprecher fand ich gar nicht so störend, war halt noch ein älteres Semester mit ein paar wenigen Soundsamples. Ich behaupte jetzt auch mal, dass da die Orginal Samples aus der englischen Syncro verwendet wurden.
Sehr schön war es aber einigen Soldaten zuzuhören, wie sie sich unterhalten. Bsp. den zwei Soldaten im 2. Level ziemlich am Anfang.

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sourcOr
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Re: Kommentar: Feuer frei und Spaß dabei - auch im Ersten Weltkrieg?

Beitrag von sourcOr » 14.05.2016 13:20

Antiidiotika hat geschrieben:Man kann jetzt natürlich sagen, warum brauchen wir solche Spiele? Aber hey, ich sehe das als solches Ziel an, dass die Menschheit irgendwann über das nötige Mass an Reflektionsvermögen besitzen, dass Stumpfsinn als solcher behandelt und dafür getadelt wird oder zumindest als solcher mit dem nötigen Kritischn Augenmaß konsumiert wird.

Solang aber Unrat wie das gesamte Sendematerial von RTL regelmäßig beste Einschaltquoten bekommt, mach ich mir noch keinen Kopf um das nächste pathostriefende Militärspielchen. ;-)
Widerspricht sich das net ein wenig? Die Leute wollen Stumpfsinn in Form von Family Stories, Berlin Tag und Nacht und selbst ein pathostriefendes Militärspielchen wird dann zu Stumpfsinn degradiert "ist doch nur ein Spiel", während die Message des Spiels (meinetwegen "LOL Krieg ist toll") sich irgendwo im eigenen Hirn verliert.
So baut man kein Reflexionsvermögen auf, das kommt nicht einfach so dahergeflogen :D

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Re: Kommentar: Feuer frei und Spaß dabei - auch im Ersten Weltkrieg?

Beitrag von Antiidiotika » 15.05.2016 14:15

sourcOr hat geschrieben:
Antiidiotika hat geschrieben:Man kann jetzt natürlich sagen, warum brauchen wir solche Spiele? Aber hey, ich sehe das als solches Ziel an, dass die Menschheit irgendwann über das nötige Mass an Reflektionsvermögen besitzen, dass Stumpfsinn als solcher behandelt und dafür getadelt wird oder zumindest als solcher mit dem nötigen Kritischn Augenmaß konsumiert wird.

Solang aber Unrat wie das gesamte Sendematerial von RTL regelmäßig beste Einschaltquoten bekommt, mach ich mir noch keinen Kopf um das nächste pathostriefende Militärspielchen. ;-)
Widerspricht sich das net ein wenig? Die Leute wollen Stumpfsinn in Form von Family Stories, Berlin Tag und Nacht und selbst ein pathostriefendes Militärspielchen wird dann zu Stumpfsinn degradiert "ist doch nur ein Spiel", während die Message des Spiels (meinetwegen "LOL Krieg ist toll") sich irgendwo im eigenen Hirn verliert.
So baut man kein Reflexionsvermögen auf, das kommt nicht einfach so dahergeflogen :D
Es gibt ja auch Spiele, die dieses Kriegsgefühl besser rüberbringen, bsp. Spec Ops oder das erste CoD (kenne jetzt die Battlefield und MoH Spiele nicht).
Ist meiner Meinung nach wie Soldat James Ryan gegen Rambo 4.

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Kajetan
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Re: Kommentar: Feuer frei und Spaß dabei - auch im Ersten Weltkrieg?

Beitrag von Kajetan » 16.05.2016 11:41

Erdbeermännchen hat geschrieben:Ich bin da etwas zwiegespalten...
Auf der einen Seite gebe ich Jörg vollkommen recht aber auf der anderen Seite denke ich mir das es doch "nur" ein Spiel ist, mit einem frischen Setting.
erm .... genau das sagt er doch :)
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Re: Kommentar: Feuer frei und Spaß dabei - auch im Ersten Weltkrieg?

Beitrag von Erdbeermännchen » 16.05.2016 12:15

Kajetan hat geschrieben:
Erdbeermännchen hat geschrieben:Ich bin da etwas zwiegespalten...
Auf der einen Seite gebe ich Jörg vollkommen recht aber auf der anderen Seite denke ich mir das es doch "nur" ein Spiel ist, mit einem frischen Setting.
erm .... genau das sagt er doch :)
Also ich meinte das anders als du es eventuell aufgefasst hast.
Ich meinte das so "he es ist doch nur ein Spiel also warum macht ihr da jetzt allein Tamtam!?"
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Kajetan
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Re: Kommentar: Feuer frei und Spaß dabei - auch im Ersten Weltkrieg?

Beitrag von Kajetan » 16.05.2016 12:40

Erdbeermännchen hat geschrieben: Ich meinte das so "he es ist doch nur ein Spiel also warum macht ihr da jetzt allein Tamtam!?"
Das hat er aber nicht gesagt :)
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Re: Kommentar: Feuer frei und Spaß dabei - auch im Ersten Weltkrieg?

Beitrag von Erdbeermännchen » 16.05.2016 17:16

Kajetan hat geschrieben:
Erdbeermännchen hat geschrieben: Ich meinte das so "he es ist doch nur ein Spiel also warum macht ihr da jetzt allein Tamtam!?"
Das hat er aber nicht gesagt :)
Das weiß ich! Das hab ich aber gesagt!
Also nochmal...
Auf einer Seite kann ich Jörg verstehen und gebe ihm auch recht aber auf der anderen Seite denke ich mir auch das diese ganzen Gedankengänge völlig überzogen sind weil wir hier immerhin "nur" von einem Spiel reden.
Ein Spiel muss dem Konsumenten gefallen und ja es darf auch bestimmt an vieles ernst herran gehen ABER in erster Linie bleibt es halt ein Spiel!
Was da jetzt schwerer wiegt...das ist halt mein Zwiespalt.
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Re: Kommentar: Feuer frei und Spaß dabei - auch im Ersten Weltkrieg?

Beitrag von Kajetan » 16.05.2016 17:42

Erdbeermännchen hat geschrieben: Auf einer Seite kann ich Jörg verstehen und gebe ihm auch recht aber auf der anderen Seite denke ich mir auch das diese ganzen Gedankengänge völlig überzogen sind weil wir hier immerhin "nur" von einem Spiel reden.
Ein Spiel muss dem Konsumenten gefallen und ja es darf auch bestimmt an vieles ernst herran gehen ABER in erster Linie bleibt es halt ein Spiel!
Was da jetzt schwerer wiegt...das ist halt mein Zwiespalt.
Damit reduzierst Du Spiele aber nur auf den kommerziellen Aspekt, oder nicht? Damit bleiben Spiele auch nichts weiter als digitale Konsumware, ohne künstlerischen und intelektuellen Anspruch, damit bleiben Spiele weiterhin (!) nur harmlose Ablenkung für Kinder und Jugendliche und Erwachsene, die nur harmlose Ablenkung haben wollen.

Jörg weist daraufhin, dass man von DICE (!) nicht erwarten kann Battlefield in eine differenzierte Auseinandersetzung mit dem Thema WKI zu verwandeln, aber man kann es von kleineren Studios erwarten, die im Gegensatz zu EA nicht so sehr auf die Beglückung von Anlegerinteressen achten müssen, sondern mehr wagen können. Oder wie bei Ubisoft, dies im Rahmen von kleinen Experimenten wie Valiant Hearts stattfinden zu lassen. Battlefield ist hingegen nur Battlefield, "nur" ein harmloses, oberflächliches MP-Geballer. Für alles andere ... the sky is the limit!
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Re: Kommentar: Feuer frei und Spaß dabei - auch im Ersten Weltkrieg?

Beitrag von Erdbeermännchen » 17.05.2016 09:42

Kajetan hat geschrieben:
Erdbeermännchen hat geschrieben: Auf einer Seite kann ich Jörg verstehen und gebe ihm auch recht aber auf der anderen Seite denke ich mir auch das diese ganzen Gedankengänge völlig überzogen sind weil wir hier immerhin "nur" von einem Spiel reden.
Ein Spiel muss dem Konsumenten gefallen und ja es darf auch bestimmt an vieles ernst herran gehen ABER in erster Linie bleibt es halt ein Spiel!
Was da jetzt schwerer wiegt...das ist halt mein Zwiespalt.
Damit reduzierst Du Spiele aber nur auf den kommerziellen Aspekt, oder nicht? Damit bleiben Spiele auch nichts weiter als digitale Konsumware, ohne künstlerischen und intelektuellen Anspruch, damit bleiben Spiele weiterhin (!) nur harmlose Ablenkung für Kinder und Jugendliche und Erwachsene, die nur harmlose Ablenkung haben wollen.

Jörg weist daraufhin, dass man von DICE (!) nicht erwarten kann Battlefield in eine differenzierte Auseinandersetzung mit dem Thema WKI zu verwandeln, aber man kann es von kleineren Studios erwarten, die im Gegensatz zu EA nicht so sehr auf die Beglückung von Anlegerinteressen achten müssen, sondern mehr wagen können. Oder wie bei Ubisoft, dies im Rahmen von kleinen Experimenten wie Valiant Hearts stattfinden zu lassen. Battlefield ist hingegen nur Battlefield, "nur" ein harmloses, oberflächliches MP-Geballer. Für alles andere ... the sky is the limit!
Ich persönlich fand "Valiant Hearts" großartig und sehr gelungen. Ebenso finde ich "This War of Mine" sehr gelungen. Beide Spiele haben auch sehr zum Nachdenken angeregt ABER das ist ja nicht das was die meisten Konsumenten suchen wenn sie sich ein Battlefield/CoD kaufen. Da erwartet man Action, Spielmechanik usw. Ich persönlich würde mir mal wieder eine tiefgreifenden wirklich fesselnden SP in diesen Spielen wünschen...
Aber wie gesagt,es handelt sich halt "nur" um ein Spiel der Reihe Battlefield und da wird man den Schwerpunkt wohl eher, wie eigentlich immer, auf den MP legen.
Und ja...ich denke auch das Spiele in erster Linie digitale Konsumware sind. Und solange sich solche Spiele wie geschniten Brot verkaufen, wird sich da wohl auch nichts dran ändern...
Hohle Gefäße geben mehr Klang als gefüllte!

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