Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft

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XRazorX
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Beitrag von XRazorX »

XRazorX
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Beitrag von XRazorX »

DieBombe
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft

Beitrag von DieBombe »

Ein Artikel über F2P verfassen und nicht mit einer Silbe League of Legends erwähnen?
Laut Forbes ist LoL mit 1,3 Milliarden Spielstunden das aktuell meist gespielte Spiel der Welt und lässt beispielsweise WoW weit hinter sich.

F2P sollte man auch vorsichtig in Free to play und pay to win unterscheiden.
Solange man nur xp boost / kosmetische Artikel kaufen kann hat niemand einen Nachteil.
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Lamperouge
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft

Beitrag von Lamperouge »

Bedameister hat geschrieben:... ob ich dann noch zocken möchte.
Hört auf mit euren geheule, in den letzten 20 Jahren sind derart Epische, langzeitmotivierende Meisterwerke auf allen Systemen erschienen, ihr werdet euer ganzes Leben nie die zeit finden alle durch zu haben. Terranigma auf dem snes, metal gear auf ps1, diablo 2 auf pc, bitteschön, schon habt ihr 3 titel an denen Ihr mindestens 12 Monate braucht um sie komplett bis zum letzten fitzelchen durchgesuchtet zu haben.

Arbeitslos hartz IV dürfte das ganze beschleunigen. 4Player heult nur rum, die sollen die kommenden F2P Spiele auf Abzocke testen und dann empfehlen, BF3 z.b. bietet für 41€ gute mappacks die in meinen Augen Ihr Geld bisher relativ wert sind. Skyrim mit Dawnguard das gleiche....


...ach heult weiter.
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brent
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft

Beitrag von brent »

Caphalor hat geschrieben:Entwickler sollten sich beim Design Prozess darauf konzentrieren ein großartiges Spielerlebnis zu kreieren und nicht darauf wie der Spieler dazu animiert wird irgendwas zu kaufen. Klar kann in manchen Fällen beides erreicht werden aber gerade bei vielen Single Player Spielen kann ich mir das gar nicht vorstellen. Man soll mir mal zeigen wie man die Bioshocks, Heavy Rains und Mass Effects mit F2P finanziert ohne dass das Spielerlebnis massiv leidet. Dragon Age hat ja gezeigt in welche Richtung das gehen könnte mit Quests die man ingame kaufen kann, aber das finde ich schlicht furchtbar.
> Crap Effect
> DLC allewo
Protipp: F2P ist son Onlinedingsbums.
Easy Lee
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Beitrag von Easy Lee »

Vielen Dank! Kolumnen wie diese sind so wichtig und selten geworden im amateurhaften Gefälligkeits-"Journalismus" der Online-Kultur.
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Caphalor
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft

Beitrag von Caphalor »

Es ist schon witzig, man lässt einmal das Reizwort "Mass Effect" fallen und egal was das Thema ist irgendeiner der üblichen Verdächtigen beißt an.
Dein Spottversuch geht natürlich total am Thema vorbei. DLC hin oder her, alle von mir genannten Spiele sind letztlich Werke für die man einmal bezahlt und dann ähnlich wie einen Film oder ein Buch konsumiert. Wer will kann sich danach eben noch optionalen Bonus-Content kaufen. Es ist eine ernste Frage ob dieses Geschäftsmodell eine Zukunft hat, manche wie Crytek bezweifeln das. Folglich würden solche Titel langfristig immer mehr ein Nischendasein fristen, da sie weitgehend inkompatibel mit F2P sind.
Zuletzt geändert von Caphalor am 14.07.2012 00:48, insgesamt 4-mal geändert.
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ItsPayne
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft

Beitrag von ItsPayne »

Komisch dass noch keiner das game genannt hat das an frechheit und abzocke eine ganz neue tür aufgestoßen hat.
Ein spiel, das vollpreis kostet, aber trotzdem mit ftp/p2w mechaniken microtransaktionen geradezu aufdängt. Ein spiel von einer firma die den hals scheinbar nicht mehr voll kriegt.

Die rede ist von? Diablo 3!
Zuletzt geändert von ItsPayne am 13.07.2012 22:36, insgesamt 1-mal geändert.
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brent
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft

Beitrag von brent »

Caphalor hat geschrieben:optionalen Bonus-Content
Du gehst direkt ins Gefängnis.
Du gehst nicht über Los und ziehst keine 8000,- DM ein.
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KarmaGuy
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft

Beitrag von KarmaGuy »

Fehlendes Verständnis ist leider genau das, was ich aus dem "Kommentar" heraus lese.
Ich finde es sehr bedauerlich, dass solche subjektiven und sehr einseitigen Kolumnen die Spieler in ihrem einseitigen Denken stützten. Versucht euch lieber einmal an einer halbwegs objektive Darstellung. Aber die kann man leider nicht in einer Stunde runter schreiben, sondern erfordert sehr viel Recherche, Unvoreingenommenheit und etwas Mut. Problem bei so einem Kommentar, die meisten würden mit Unverständnis reagieren, weil ihnen das Wissen fehlt das Thema fachlich zu betrachten.
Cocofang
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Re: Kommentar

Beitrag von Cocofang »

p4Xx hat geschrieben:Wenn ich bei manchen Spielen beobachte, dass ein einziger Held, oder Character, fast 10 Euro kostet, könnte ich brechen.
Wenn ich raten müsste spielste DotA und redest über LoL, HoN oder nen anderes Konkurenzprodukt. (nur weil du Held gesagt hast :P) Wobei die Charaktere da ja auch nicht 10 Euro kosten (aber trotzdem recht teuer sind für meinen Geschmack.)

Was ich übrigens auch immer schlimm finde ist, wenn sich die Spiele so einem Punktesystem bedienen. Lässt sich nur in bestimmten Mengen erwerben und es bleibt somit immer etwas übrig. Und nichtmal vertauschen kann mans meistens.

Meistens hat man aber das Gefühl, dass mit weniger Aufwand mehr Kohle gemacht wird :P
johndoe820476
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft

Beitrag von johndoe820476 »

kann mir eigentlich nur recht sein. wenn ich ein spiel ausprobiere, umsonst versteht sich, und ich merke, dass man mit verplichtenden mikrotransaktionen über den tisch gezogen wird, hat sich das spiel für mich erledigt.
man muss im spiel auch immer ohne zum erfolg kommen. klappt das nicht, ist das spiel gestorben.
schon allein weil dadurch jegliche sympathie für das spiel und den publisher flöten geht.

und ich glaube, das geht auch vielen anderen spielern so. und deshalb wird sich dieser trend nicht durchsetzen. ausser vielleicht im bereich casual. sowas wie call of duty etwa. das scheinen ja sowieso 'n haufen hirnverbrannter zu spielen, so wie man sich da heute schon für minimal-dlc dumm und dämlich latzt...
aber für mich ist das meist sowieso nichts. im bereich rp/indie/etc. werden sich, denke ich, weniger idioten finden, die für sowas zu haben sind.
Krautsalat
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft

Beitrag von Krautsalat »

KarmaGuy hat geschrieben:Aber die kann man leider nicht in einer Stunde runter schreiben, sondern erfordert sehr viel Recherche, Unvoreingenommenheit und etwas Mut. Problem bei so einem Kommentar, die meisten würden mit Unverständnis reagieren, weil ihnen das Wissen fehlt das Thema fachlich zu betrachten.
Kann ich nur unterschreiben. Ich würde mich über ein objektiven Artikel über "Free-2-Play" freuen, der sowohl die Sicht der Gamer als auch die der Entwickler/Produzenten beleuchtet.
Zudem würde mich interessieren, ob die Leute grundsätzlich bereit sind mehr für Free-2-Play auszugeben, da man ja in "Raten" zahlt.
Vielleicht gibt es ja noch andere Faktoren (außer die, wie ich vermute, höhere Einnahmen) die von Produzentenseite her für Free-2-Play sprechen?! Stichwort: Kopierschutz

Vielleicht macht sich ja ein 4Players Redakteur mal ans Werk :) :Hüpf:
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brent
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft

Beitrag von brent »

USERNAME_1639154 hat geschrieben:kann mir eigentlich nur recht sein. wenn ich ein spiel ausprobiere, umsonst versteht sich, und ich merke, dass man mit verplichtenden mikrotransaktionen über den tisch gezogen wird, hat sich das spiel für mich erledigt.
man muss im spiel auch immer ohne zum erfolg kommen. klappt das nicht, ist das spiel gestorben.
schon allein weil dadurch jegliche sympathie für das spiel und den publisher flöten geht.

und ich glaube, das geht auch vielen anderen spielern so. und deshalb wird sich dieser trend nicht durchsetzen. ausser vielleicht im bereich casual. sowas wie call of duty etwa. das scheinen ja sowieso 'n haufen hirnverbrannter zu spielen, so wie man sich da heute schon für minimal-dlc dumm und dämlich latzt...
aber für mich ist das meist sowieso nichts. im bereich rp/indie/etc. werden sich, denke ich, weniger idioten finden, die für sowas zu haben sind.
Ich würd mich ja eher fragen, wer der Idiot ist:
Du willst alles im Spiel sehen können, ohne einen Cent zu zahlen. Bei welchem Spiel kannst du das? Im "traditionellen" B2P-Modell, im Abomodell?
Nicht, dass ich das was F2P meist bedeutet, gut finde, aber das ist halt auch an jeder Realität fern. Oder raubmordkopierst du sonst immer, dass die Rechnung aufgeht?
Popobawa
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft

Beitrag von Popobawa »

Gibt es einen Grund warum lol nicht erwähnt wurde?
Ist ein ziemlich gutes F2P Spiel. Paar Monate spielen und man kann sich alles leisten wie andere Spieler (bis auf die Skins) die sich Helden kaufen und dabei lernt man das Spiel kennen.

So ein F2P Modell ist aber auch nur möglich wenn viele solch ein Spiel spielen wollen und nicht jedes Spiel kann die Nr.1 sein. In den Sinne können wir uns auf eine Menge F2P Gurken freuen wo man sich die Munition noch kaufen darf, ob das als die F2P Blase in die Geschichte eingeht?