Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft

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Nekator
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Beitrag von Nekator »

Tja, ist im Endeffekt nur die logische Weiterentwicklung aus dem Casualwahn einerseits und der DLC Abzocke andererseits... Massen an anspruchslosen Gelegenheitsgamblern, die dumm genug sind den Entwicklern für quasi Nichts das Geld hinterherzuwerfen.
DarkMessiah145
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Beitrag von DarkMessiah145 »

ich wechsel einfach mein Hobby
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Stormrider One
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft

Beitrag von Stormrider One »

Hobby wechseln nicht unbedingt aber die spiel Entwicklung weiter aktive zu folgen werde ich in der Zukunft nicht mehr(für mich ist diese Konsolen Generation die letzte)!!!


MFG
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Klammeraffe
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft

Beitrag von Klammeraffe »

Ich bin auch überhaupt kein Freund von F2P. Trotzdem muss man fair zugestehen, dass es Titel in diesem Bereich gibt, die gut sind und ein vergleichsweise gutes Modell gefunden haben.

Insofern hat dieses Modell natürlich seine Daseiensberechtigung.
Solange aber Retail-Titel wie Battlefield und CoD noch 100e Millionen Dollar Gewinn erwirtschaften, werden diese Produktionen auch nicht aussterben.
Viel mehr wird es an weniger bedeutenen Produktionen mangeln.

Für diese kleinen Produktionen gibt es ja auch dank der Online-Distribution das Independent-Modell, das in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen hat. Die Qualität und Kreativität dieser Produktionen hat auch enorm zugenommen.

Hawken als Beispiel, in das ich viel Hoffnung habe, wollte erst den Indie/Arcade-weg gehen und hat sich dann auf F2P umbesinnt.
Da habe ich Angst, dass es das Spiel arg verändert. Unter Umständen kann es aber auch die Langlebigkeit durch Langzeitmotivation erhöhen.
Ein F2P-Modell muss nicht vollends schlecht sein. Heutzutage sind diese Spiele es aber zu 95%.

Es ist für mich immer eine Frage des gewählten Modells, ob F2P erfolgreich sein kann oder nicht.

Und wenn das Spiel schei*e ist, dann spiele ich es halt nicht. So einfach ist das.

Im Endeffekt entscheidet die Masse der Konsumenten. Nehmen wir an, F2P wird das neue prime-model im Videospielmarkt. Dann würde das beudeten, dass der Wettbewerb zwischen den Spielen in extreme Bereiche aufsteigt. Dies wird die Entwickler/Publisher zwingen die Qualität zu erhöhen oder die Preise zu senken, oder beides.
Das Modell hat auch für den Publisher Nachteile. Unter Konkurrenz würden viele der heutigen F2P-Titel einfach nicht überleben.

Für mich ist das Hobby Videospielen daher noch nicht verloren.

(Und wenn doch spiele ich eben für immer DayZ. Damit könnte ich leben :RR: )
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Pioneer82
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft

Beitrag von Pioneer82 »

Ehm, keine Ahnung wie das bei den genannten Titeln ist aber ich habe schon zig F2P Spiele hinter mir und Zahl kein Cent für.
Chas_91
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft

Beitrag von Chas_91 »

Predint hat geschrieben:Lamperouge du verstehst nicht wirklich um was es genau geht.
Der Kommentar dreht sich um das f2p Modell, wie es z.B. Crytek verfolgen wird und die wollen eben genau das was du schreibst verhindern - nämlich teure Premium-Angebote und DLCs.

Zitat Yerli :"If you look at what kind of games are done in the packaged goods market, with DLCs and premium services and whatnot, it's literally milking the customers to death."
Genauuuuu die Erde ist eine Scheibe, der Mond ist aus Käse, und gerade der Yeril ist glaubhaft
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Drake Junior
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft

Beitrag von Drake Junior »

außerdem ist free-to-play manchmal schlicht eine Mogelpackung. Bestes Beispiel: MS Flight!
was man hier gratis bekommt, an Flugzeugen und Fluggebieten, ist schlicht eine Demo!
Wenn man den Preis für weitere Flugzeuge und Fluggebiete auf den FSX hoch rechnet, hätte der FSX mehrere hundert Euro kosten müssen! Bereits mit dem, was bis jetzt herunterladbar ist, kommt man preislich in die Regionen eines Vollpreis-Simulators - aber noch lange nicht an dessen Umfang heran. :?

Und was free-to-play Shooter anbelangt. Fakt ist: Mit Geld kauft man sich hier ganz klar Vorteile - und das macht aus einem ehemaligen E-Sport einfach nur eine Zweiklassengesellschaft! In diesem Fall bin ich ganz klar für das alte Konzept: jeder zahlt das Selbe, bekommt aber Zugriff auf die selben Waffen und Items!
Kosmetische Gimmicks, wie Kostüme und Ähnliches, sind davon selbstverständlich ausgenommen!
Lord Helmchen
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft

Beitrag von Lord Helmchen »

Ich selber spiele z.B. All Points Bulleting Reloaded. Klar, man kann dort seinen Spaß haben wenn man keinen Cent zahlt, aber man kann auch keine neuen Inhalte nutzen wenn man nichts zahlt. Aber das beste ist, man bekommt diese Inhalte nicht einmal als Premium Mitglied. Da zahlt man 13 Euro im Monat und bekommt nur nen kleinen Geld- und XP Boost. Will man aber neue Kleidung oder Autos bzw. die Tuningteile freischalten, muss man sie teuer im Shop kaufen. Das ist ungefähr so teuer wie das im Artikel genannte Rennspiel. Da kosten Tuningteile für ein Auto (NUR Tuningteile, auch nur für DAS EINE Auto und für DEN EINEN Charakter, also nicht Accountweit) mal locker um die 15 bis 20€. Cops und Banditen haben sogar ihre 2 bis 3 speziellen Autos die die andere Fraktion nicht fahren kann, bis jetzt. Man kann sich jetzt das Auto der Gegenfraktion für 30€ kaufen mit ein paar Kleidungsstücken dazu. Aber bedenke: Natürlich nur für den Charakter und auch nur für eine Fraktion. Hab ich einen Cop UND einen Banditen auf meinen Account muss ich also 60€ zahlen. Nunja, müssen vielleicht nicht, aber eigentlich auch doch, weil ich diesen Inhalt NICHT erspielen kann, nichtmal als zahlender Premiumkunde! Und das geht mir einfach zu weit, das teilt nämlich die Community in eine Zwei-Klassen-Gesellschaft. Die einen sind die F2P Spieler und die anderen die reichen Bonzen. Wenn ich die Leute rumfahren sehe mit ihren im Shop gekauften Items krieg ichs kotzen und will mit denen nichts zu tun haben. Für mich sind das einfach nur Idioten die solch ein unfaires System unterstützen. Ich könnte es ja verstehen wenn ein neues Autos 2€ kostet, aber 30? DAs sind verdammte Pixel, was rechtfertigt bitte diesen hohen Preis? Entwicklungskosten sicher nicht, das kann ich dir selber in 3D Max erstellen. Und bei ner Millionen Spieler haben die selbst bei 2€ pro Auto nen riesiges Einkommen was die Entwicklung sowieso deckt.
Und als APB damals noch kostenpflichtig war und von RTW vertrieben wurde, da gabs für 90% der Autos alle Tuningteile zum freischalten. Heute muss ich erleben wie viele dieser Tuningteile, die man damals im Spielverlauf freischalten konnte, man im Shop für 20€ kaufen muss. Einfach eine frechheit, so mit seinen Kunden umzugehen. Ich hätte ja gern 13€ im Monat bezahlt, wenn ich alles im Spiel nutzen darf, aber so nicht!
Und deswegen zahle ich lieber monatlich für ein MMO, weil ich dann weiß alles zu kriegen. WoW, HdRO, SWTOR... dort kann ich alles erreichen für meine 13€ im Monat. Und selbst wenn ich im Monat nur 10 mal zum spielen komme, ist es mit 13€ immer noch günstiger als für 30€ irgendwelche Kleidung oder Autos zu kaufen. Oder bei DC Universe Online, da zahl ich 13€ fürn Monat und bekomme alle Addons gratis und darf die Inhalte nutzen. Endet dieser Monat kann ich F2P weiterspielen, aber eben ohne die Addoninhalte. Wenn ich die weiternutzen will ohne monatlich zu zahlen, muss ich sie für 10€ kaufen, darf sie aber ein Leben lang voll nutzen. Das ist eigentlich Fair, bedenkt man bei den jetzigen 4 Addons 40€ zu zahlen und dann nie mehr etwas, müsste ich schon 3 Monate bezahlen um auf diese Summe zu kommen.
Oder Secret World, das auch monatlich kostet UND noch einen Shop hat, aber lediglich mit Kleidung. Als obs im Spiel nicht schon genug zum freischalten gäbe. Keine Ahnung wie da die Preise sind, aber so wie in APBR mit lächerlichen 20 bis 30€ bestimmt nicht für ein Set von 5 Kleidungsstücken pro Charakter.
F2P machen einige Spiele gut (DC Universe, HdRO) wenn sie eben auch eine alternative für zahlende Kunden anbieten. Aber ansonten sehe ich da einfach keine Zukunft für Spiele, die Items überteuert anbieten. Und es gibt einfach idioten, die das auch noch kaufen.
Ich habe selbst bei Playstation Home 50€ gelassen, aber dafür habe ich auch unzählige Dinge bekommen, da vieles eben nur 1 bis 5€ kostet, humane Preise. Aber bei 15 und mehr hört der Spaß einfach auf.
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Lumilicious
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft

Beitrag von Lumilicious »

Drake Junior hat geschrieben:Und was free-to-play Shooter anbelangt. Fakt ist: Mit Geld kauft man sich hier ganz klar Vorteile - und das macht aus einem ehemaligen E-Sport einfach nur eine Zweiklassengesellschaft! In diesem Fall bin ich ganz klar für das alte Konzept: jeder zahlt das Selbe, bekommt aber Zugriff auf die selben Waffen und Items!
Kosmetische Gimmicks, wie Kostüme und Ähnliches, sind davon selbstverständlich ausgenommen!
Das kommt auf die Shooter an. "Fakt" ist: Jeder Shooter, ob F2P oder nicht, kommt mit einem Fortschrittsystem um die Ecke. Ob nun CoD, BF oder Tribes Ascend. Der Unterschied ist nur, dass man bei nem F2P Spiel eventuell 5x länger braucht als bei einem CoD oder BF um alles freizuschalten.

Nicht immer alles über einen Kamm scheren wäre schon einmal ein sehr großer Vorteil für diejenigen, die immer noch zu starke Vorurteile haben. ;)
[Shadow_Man]
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft

Beitrag von [Shadow_Man] »

Free-2-Play ist die Kaffeefahrt der Spielebranche: Du denkst es sei kostenlos und du würdest irgendwas dabei gewinnen, bist aber am Ende dein ganzes Geld los :mrgreen:
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mr archer
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft

Beitrag von mr archer »

[Shadow_Man] hat geschrieben:Free-2-Play ist die Kaffeefahrt der Spielebranche: Du denkst es sei kostenlos und du würdest irgendwas dabei gewinnen, bist aber am Ende dein ganzes Geld los
Gut gesprochen!
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brent
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft

Beitrag von brent »

Lumilicious hat geschrieben:
Drake Junior hat geschrieben:Und was free-to-play Shooter anbelangt. Fakt ist: Mit Geld kauft man sich hier ganz klar Vorteile - und das macht aus einem ehemaligen E-Sport einfach nur eine Zweiklassengesellschaft! In diesem Fall bin ich ganz klar für das alte Konzept: jeder zahlt das Selbe, bekommt aber Zugriff auf die selben Waffen und Items!
Kosmetische Gimmicks, wie Kostüme und Ähnliches, sind davon selbstverständlich ausgenommen!
Das kommt auf die Shooter an. "Fakt" ist: Jeder Shooter, ob F2P oder nicht, kommt mit einem Fortschrittsystem um die Ecke. Ob nun CoD, BF oder Tribes Ascend. Der Unterschied ist nur, dass man bei nem F2P Spiel eventuell 5x länger braucht als bei einem CoD oder BF um alles freizuschalten.

Nicht immer alles über einen Kamm scheren wäre schon einmal ein sehr großer Vorteil für diejenigen, die immer noch zu starke Vorurteile haben. ;)
BF3 hat eine unsäglich miese Progression, gerade was Flugzeuge angeht, und sie verkaufen Booster und "All Weapons DLC", was ich effektiv als Zeitvorteil bzw reinen Spielspaßvorteil im Niederlevelbereich sehe, nur: für das Mistspiel hat man ja schon hingelegt, und nicht wenig. Aber weil man was dafür bezahlt hat, ist es über jeden Zweifel erhaben...
Dank Premium jetzt auch schon bevorzugte Behandlung in der Warteschlange, muss schon sagen, so behindert war bisher glaube kein F2P das ich gespielt hab.
A propos Shooter mit Pay2Win: Blacklight:Retribution sieht ziemlich gut aus, auch was den Shop angeht.
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Nightfire123456
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft

Beitrag von Nightfire123456 »

Ich mag das f2p system sehr! Und warum? Weil ich das Spiel vorher antesten kann und zwar das fertige komplette und nicht nur einen ausschnitt wie bei einer Demo. Ich zücke erst dann meinen Geldbeutel wenn ich sicher bin das dieses Spiel mir auch gefällt und dann bin ich gerne bereit dafür Kohle zu investieren.
Wenn ich daran denke wieviele 50-60€ Gurken ich mir schon gekauft habe nur um dann zu erkennen das es mir überhaupt keinen Spaß macht.
Darauf wird in dem Artikel leider nicht eingegangen. Man kann mit F2P auch Geld sparen, weil es einem davor bewart jedes mal 50€ für die Katze im Sack auf den Tisch zu legen. Klar können die F2P schnell teurer als ein Vollpreis Titel werden nur wer zwingt mich denn dieses Geld dafür aus zu geben? Man liest leider ständig das man ja von den Entwicklern dazu gezwungen wird. Also bei mir war noch nie ein F2P Entwickler zum Geld eintreiben da...
Wer keinen Spaß an einem Titel hat gibt auch kein Geld dafür aus, daher werden die Spiele auch immer besser werden und wenn ich Spaß an etwas habe kann ich doch auch Geld dafür ausgeben, oder?

Mein liebstes Beispiel dafür ist World of Tanks. Ich verstehe eh nicht wie man einen Artikel über F2P schreiben kann ohne auf dieses schwergewicht in diesen Bereich ein zu gehen.
Ich habe es Wochen gespielt ohne einen € dafür aus zu geben. Dann wurde ich aber ergeizig und wollte schneller weiter kommen also kam der Premium Account dazu der mich ca. 10€ im Monat kostet. Wohl gemerkt bei dem Klassischen Abo Modell müsste ich die auch bezahlen und zusätzlich noch die Anschaffungskosten von ca. 50€ die mir dank F2P ersparrt geblieben sind. Da ich die Entwickler unterstützen wollte habe ich mir irgendwann für ca. 30€ einen Premium Panzer geholt ( ohne zu wissen das ich damit auch schneller credits farmen kann, hihi), nicht weil ich gezwungen wollte sondern weil mir das Spiel Spaß macht und ich dafür auch bereit bin zusätzlich was zu investieren.
Also mein Fazit: 30€ für einen Panzer gezahlt + 10€ im Monat Grundgebühr.
Beim alten Abo Modell hätte ich gezahlt: 50€ Anschaffungskosten + 10-15€ im Monat Grundgebühr.
Also bin ich billiger weggekommen und konnte es bevor ich überhaupt was dafür ausgebe ordentlich testen
Soraldor
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft

Beitrag von Soraldor »

Hab irgendwie Angst, dass der nächste Munitionsgürtel in Crysis 4 beispielsweise dann mit 5 Euro veranschlagt wird und man ansonsten nur mit einem Jagdmesser rumlaufen darf. Dazugehörige Schusswaffe dann für 15 Euro im Shop. Eventuell noch mit Abnutzung, um den Geldstrom konstant zu halten...
Schreckensszenario.
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Caphalor
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft

Beitrag von Caphalor »

Entwickler sollten sich beim Design Prozess darauf konzentrieren ein großartiges Spielerlebnis zu kreieren und nicht darauf wie der Spieler dazu animiert wird irgendwas zu kaufen. Klar kann in manchen Fällen beides erreicht werden aber gerade bei vielen Single Player Spielen kann ich mir das gar nicht vorstellen. Man soll mir mal zeigen wie man die Bioshocks, Heavy Rains und Mass Effects mit F2P finanziert ohne dass das Spielerlebnis massiv leidet. Dragon Age hat ja gezeigt in welche Richtung das gehen könnte mit Quests die man ingame kaufen kann, aber das finde ich schlicht furchtbar.