Wie ich mich in dem anderen Thread schon äußerst ausführlich geäußert habe, bin ich nach wie vor der Meinung, ein Kinderschänder hat den Tod verdient.
Je nach Länge und Brutalität und Schaden, den das Opfer daraus zieht.
Man muss davon ausgehen, dass solch ein Erlebnis für ein Kind so traumatisch ist, dass es das oft sein Leben lang nicht/schlecht verarbeiten kann.
--> Sein Leben ist förmlich "zerstört".
Bei solchen Fällen bin ich für die Todesstrafe, Krankheit hin oder her.
Das Leben des Opfers ist "zerstört":
-geistige Verstörung
-oft körperliche Beeintrechtigungen (minderschwer bis sehr schwer)
Das Leben des Täters ist nach der momentanen Rechtslage in Deutschland gerade mal "kurzzeitig beeinträchtigt":
-er bekommt eine Gefängnisstrafe von teilweise 3 Jahren
-darf danach raus; wobei 80% rückfällig werden:
http://www.hr-online.de/website/rubrike ... t_31086504
Und ich möchte den Täter nicht aufgrund seiner Krankheit verurteilen, sondern aufgrund seiner Taten.
Nicht jeder Pedophile vergeht sich an kleinen Kindern.
Aber die, die es tun, haben, bei einer gewissen Tatschwere nach meiner Meinung den Tod verdient.
Ansonsten lebenslanger Gefängnisaufenthalt.
Wobei man davon ausgehen muss, dass wenn dieses Gesetz in Kraft treten würde die Kinderschändungsquote deutlich zurückgehen würde.
Das könnte ich mir sehr gut vorstellen.