Wie weit dürfen Spiele gehen?
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- Ladevorgang
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Ich habe nichts gegen Gewalt, Blut etc.
Aber wenn es an so etwas wie Folterungen, oder gar sexuellem Missbrauch geht, hört der Spaß für mich auf.
Kann beim besten Willen nicht verstehen wie einige schreiben, dass einem Spiel absolut keine Grenzen gesetzt sind.
Wer wird denn bitte unterhalten, wenn in einem Spiel eine Frau oder sonst wer vergewaltigt bzw. gefoltert wird!
Aber wenn es an so etwas wie Folterungen, oder gar sexuellem Missbrauch geht, hört der Spaß für mich auf.
Kann beim besten Willen nicht verstehen wie einige schreiben, dass einem Spiel absolut keine Grenzen gesetzt sind.
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GEWINNEN IS WIE VERLIEREN NUR ANDERS RUM!!!!!!!!!!!!!
- NaturalBornKiller
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Ladevorgang hat geschrieben:Ich habe nichts gegen Gewalt, Blut etc.
Aber wenn es an so etwas wie Folterungen, oder gar sexuellem Missbrauch geht, hört der Spaß für mich auf.
Kann beim besten Willen nicht verstehen wie einige schreiben, dass einem Spiel absolut keine Grenzen gesetzt sind.
Wer wird denn bitte unterhalten, wenn in einem Spiel eine Frau oder sonst wer vergewaltigt bzw. gefoltert wird!
Genau so gut könnte man fragen, wie man sich Filme anschauen kann, in denen Menschen kaltblütig erschossen werden. Den meisten geht es wohl nur um den Schockeffekt der mit einer solchen Darstellung zusammenhängt. Nur die wenigsten finden so etwas "cool". Und geschockt zu werden ist auch eine Art der Unterhaltung. Solche Darstellungen sind oft selbstzweckhaft und abstoßend, dennoch sind Schockeffekte auch eine Art Unterhaltung. Gefällt zwar nicht jeden, ist aber trotzdem ein legitimes Mittel zur Unterhaltung, auch wenn es nur einen "Pfui!"-Effekt auslöst.



- Ladevorgang
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NaturalBornKiller hat geschrieben:Ladevorgang hat geschrieben:Ich habe nichts gegen Gewalt, Blut etc.
Aber wenn es an so etwas wie Folterungen, oder gar sexuellem Missbrauch geht, hört der Spaß für mich auf.
Kann beim besten Willen nicht verstehen wie einige schreiben, dass einem Spiel absolut keine Grenzen gesetzt sind.
Wer wird denn bitte unterhalten, wenn in einem Spiel eine Frau oder sonst wer vergewaltigt bzw. gefoltert wird!
Genau so gut könnte man fragen, wie man sich Filme anschauen kann, in denen Menschen kaltblütig erschossen werden. Den meisten geht es wohl nur um den Schockeffekt der mit einer solchen Darstellung zusammenhängt. Nur die wenigsten finden so etwas "cool". Und geschockt zu werden ist auch eine Art der Unterhaltung. Solche Darstellungen sind oft selbstzweckhaft und abstoßend, dennoch sind Schockeffekte auch eine Art Unterhaltung. Gefällt zwar nicht jeden, ist aber trotzdem ein legitimes Mittel zur Unterhaltung, auch wenn es nur einen "Pfui!"-Effekt auslöst.
Das ist richtig. "Kaltblütiges Erschießen", das wird heute in jedem 2ten Film "praktiziert", ist auch gewissermaßen eine Art der Unterhaltung.
Die beiden von mir angesprochenen Themen; Vergewaltigung, Foltern (kommt drauf an wie explizit und grausam die Folter dargestellt ist und was sie für Hintergründe hat) stoßen bei mir jedoch an eine ethische Grenze.
Diese Grenze ist bei verschiedenen Menschen eben verschieden, deswegen wohl die starken Meinungsunterschiede.
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- NaturalBornKiller
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Ladevorgang hat geschrieben:NaturalBornKiller hat geschrieben:Ladevorgang hat geschrieben:Ich habe nichts gegen Gewalt, Blut etc.
Aber wenn es an so etwas wie Folterungen, oder gar sexuellem Missbrauch geht, hört der Spaß für mich auf.
Kann beim besten Willen nicht verstehen wie einige schreiben, dass einem Spiel absolut keine Grenzen gesetzt sind.
Wer wird denn bitte unterhalten, wenn in einem Spiel eine Frau oder sonst wer vergewaltigt bzw. gefoltert wird!
Genau so gut könnte man fragen, wie man sich Filme anschauen kann, in denen Menschen kaltblütig erschossen werden. Den meisten geht es wohl nur um den Schockeffekt der mit einer solchen Darstellung zusammenhängt. Nur die wenigsten finden so etwas "cool". Und geschockt zu werden ist auch eine Art der Unterhaltung. Solche Darstellungen sind oft selbstzweckhaft und abstoßend, dennoch sind Schockeffekte auch eine Art Unterhaltung. Gefällt zwar nicht jeden, ist aber trotzdem ein legitimes Mittel zur Unterhaltung, auch wenn es nur einen "Pfui!"-Effekt auslöst.
Das ist richtig. "Kaltblütiges Erschießen", das wird heute in jedem 2ten Film "praktiziert", ist auch gewissermaßen eine Art der Unterhaltung.
Die beiden von mir angesprochenen Themen; Vergewaltigung, Foltern (kommt drauf an wie explizit und grausam die Folter dargestellt ist und was sie für Hintergründe hat) stoßen bei mir jedoch an eine ethische Grenze.
Diese Grenze ist bei verschiedenen Menschen eben verschieden, deswegen wohl die starken Meinungsunterschiede.
Genau. Ich kann nachvollziehen, dass dir sowas nicht gefällt (mir persönlich auch nicht, wenn es nur darum geht die Gewalt nur wegen der Brutalität zu zeigen).
Das war mehr meine Interpretation auf die Frage die du dir selbst stellst: Wie kann man sowas nur mögen... :wink:



In den wenigsten Fällen ist eine solche Szene wegen ihrer selbst in dem jeweiligen Spiel/Film, sondern eher deshalb, um darzustellen, welche Schicksale die Protagonisten erleiden und wie sie damit fertig werden.Ladevorgang hat geschrieben:Wer wird denn bitte unterhalten, wenn in einem Spiel eine Frau oder sonst wer vergewaltigt bzw. gefoltert wird!
Außerdem ist "Unterhaltung" nicht ausschließlich auf lustige, friedfertige und fröhliche Szenen gemünzt, sonst gäbe es ja zB die Final Destination Filme nicht.
Mensch findet dramatische, an der Existenz zehrende Szenen nun mal interessant und konsumiert diese auch als Unterhaltung.
Wieso sollte ein Erwachsener eigentlich nicht sehen dürfen, was er will, soweit dabei kein anderer zu Schaden kommt?
Was mich in die Richtung immer wundert, ist, dass games zwar oft in völlig abstrusen, komplett fantastischen Szenarien spielen, aber sich praktisch nie davon lösen, genau mit den selben Moralvorstellungen wie irl daherzukommen.
Anscheinend kann man sich zwar problemlos 'ne Welt vorstellen, in der ein uraltes Böses alles Zivilisierte bedroht, weswegen irgendein Bauer Feuerbälle werfend und Axt schwingend ganze Horde wegmetzelt, aber unmöglich, dass in dem selben Szenario vllt obskurerweise das Töten "unschuldiger" Mitbürger akzeptierter gesellschaftlicher Usus is' - oder sowas.
Anscheinend kann man sich zwar problemlos 'ne Welt vorstellen, in der ein uraltes Böses alles Zivilisierte bedroht, weswegen irgendein Bauer Feuerbälle werfend und Axt schwingend ganze Horde wegmetzelt, aber unmöglich, dass in dem selben Szenario vllt obskurerweise das Töten "unschuldiger" Mitbürger akzeptierter gesellschaftlicher Usus is' - oder sowas.
Pyoro-2 hat geschrieben:Was mich in die Richtung immer wundert, ist, dass games zwar oft in völlig abstrusen, komplett fantastischen Szenarien spielen, aber sich praktisch nie davon lösen, genau mit den selben Moralvorstellungen wie irl daherzukommen.
Anscheinend kann man sich zwar problemlos 'ne Welt vorstellen, in der ein uraltes Böses alles Zivilisierte bedroht, weswegen irgendein Bauer Feuerbälle werfend und Axt schwingend ganze Horde wegmetzelt, aber unmöglich, dass in dem selben Szenario vllt obskurerweise das Töten "unschuldiger" Mitbürger akzeptierter gesellschaftlicher Usus is' - oder sowas.
naja ... sowas gibts schon, nur meist dient dann der Held dazu, unsere Werte dieser Welt näher zu bringen
Als gutes Beispiel von Gewalt allgemein fällt mir gerade
"The Hills have Eyes" ein.
Ich glaube kein anderer Film wiedert mich so sehr an wie dieser Film.
Der hat doch kaum Story und will nur schockieren, jetzt fällt mir spontan kein Spiel ein das hiermit vergleichbar wäre.
In Black Ops gibts eine Folterszene, die wie ich finde aber extrem harmlos ist.
Da bekommt der Typ ne Faust ins Gesicht und Später ne Glasscherbe in die Fresse und anschließend nochmal ne Faust.
Dem Typ machts aber sichtlich nichts aus^^
Dann seh ich The Hills have Eyes wie diese junge Tochter vergewaltigt wird und denke mir nur WTF wie kann man so etwas verharmlosen aber diese Folterszene groß an die Leinwand schreiben nur damit Politiker wieder etwas gegen "Killerspiele" sagen können.
Und soweit ich mich erinnern kann muss man bei keinem Computer Spiel Leute vergewaltigen, und wenn so könnte ich mir gut vorstellen das man schlussendlich sieht wie sich diese auf die Person ausgewirkt hat.
Da ist das schon okay wenn man Dramatik ins Spiel bringen möchte.
Also was das dann angeht haben es Spiele bis jetzt kaum übertrieben.
"The Hills have Eyes" ein.
Ich glaube kein anderer Film wiedert mich so sehr an wie dieser Film.
Der hat doch kaum Story und will nur schockieren, jetzt fällt mir spontan kein Spiel ein das hiermit vergleichbar wäre.
In Black Ops gibts eine Folterszene, die wie ich finde aber extrem harmlos ist.
Da bekommt der Typ ne Faust ins Gesicht und Später ne Glasscherbe in die Fresse und anschließend nochmal ne Faust.
Dem Typ machts aber sichtlich nichts aus^^
Dann seh ich The Hills have Eyes wie diese junge Tochter vergewaltigt wird und denke mir nur WTF wie kann man so etwas verharmlosen aber diese Folterszene groß an die Leinwand schreiben nur damit Politiker wieder etwas gegen "Killerspiele" sagen können.
Und soweit ich mich erinnern kann muss man bei keinem Computer Spiel Leute vergewaltigen, und wenn so könnte ich mir gut vorstellen das man schlussendlich sieht wie sich diese auf die Person ausgewirkt hat.
Da ist das schon okay wenn man Dramatik ins Spiel bringen möchte.
Also was das dann angeht haben es Spiele bis jetzt kaum übertrieben.
- DARK-THREAT
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Ich warte ja noch auf ein Spiel, was wohl die Gamerwelt schocken wird.
Grundidee:
Man spielt in einer realen Geschichte, in einem Kriegs/Kriesengebiet. Aber eben nicht aus der Sicht der Angreifer/Verteidiger, sondern aus der Sicht eines zivilen Bürgers der Stadt/Dorf. Bei den ganzen Konflikten in den Spiel verliert man als Spieler Gliedmaßen, bis man das letzte Level nurnoch als Torso durchleiden muss. Im gesammten Spiel sollte man leiden (denn so ist es realistisch).
Das Spiel ist beendet, wenn man schlussendlich stirbt.
Das ist so eine Idee, wie man mal etwas Wahrheit in diese Gamerwwelt bringen könnte. Dieses Game wäre auch eher ein Anti-Kriegsspiel.
Ich bin der Meinung, dass genau soetwas schocken wird und eine Grenze darstellen wird. Ob man sich soetwas aber trauen würde, weiß ich nicht.
Peace.
Grundidee:
Man spielt in einer realen Geschichte, in einem Kriegs/Kriesengebiet. Aber eben nicht aus der Sicht der Angreifer/Verteidiger, sondern aus der Sicht eines zivilen Bürgers der Stadt/Dorf. Bei den ganzen Konflikten in den Spiel verliert man als Spieler Gliedmaßen, bis man das letzte Level nurnoch als Torso durchleiden muss. Im gesammten Spiel sollte man leiden (denn so ist es realistisch).
Das Spiel ist beendet, wenn man schlussendlich stirbt.
Das ist so eine Idee, wie man mal etwas Wahrheit in diese Gamerwwelt bringen könnte. Dieses Game wäre auch eher ein Anti-Kriegsspiel.
Ich bin der Meinung, dass genau soetwas schocken wird und eine Grenze darstellen wird. Ob man sich soetwas aber trauen würde, weiß ich nicht.
Peace.
XBOX Series X | Switch Lite | Pocophone F1
- TomSupreme
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Doch, das gibt's auch...Dragshi hat geschrieben: wieder etwas gegen "Killerspiele" sagen können.
Und soweit ich mich erinnern kann muss man bei keinem Computer Spiel Leute vergewaltigen, und wenn so könnte ich mir gut vorstellen das man schlussendlich sieht wie sich diese auf die Person ausgewirkt hat.
http://www.schnittberichte.com/news.php?ID=1367
Dolles game...in Level 2 würd ich fluchen, weil das Gameskript mich dazu zwingt, mein linkes Bein zu verlieren, obwohl eine alternative Lösung ob meiner überragenden sk1lLZ theoretisch kein Problem wär, und in Level 3 dann vor'm game einpennen, wenn ich auch noch das andere Bein verlier und nurnoch vorwärtskriechen kann...^^
€: RapeLay ist imo ja eher harmlos, von dem, was ich gelesen hab...da ham' die Japaner noch ganz anderes im Angebot
€: RapeLay ist imo ja eher harmlos, von dem, was ich gelesen hab...da ham' die Japaner noch ganz anderes im Angebot



