http://de.youtube.com/watch?v=3xWpVOsyLD8
Achtjähriger predigt Hass gegen Juden, Christen.
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Achtjähriger predigt Hass gegen Juden, Christen.
ich schau grad rtl, und bin entsetzt. ein achtjähriger, der den märtyrertot sterben will. einer der hasspredigten hält und an vorderster front gegen amerikanische invasoren kämpfen will. einer der sammelbildchen von selbstmordattentätern sammelt. das ist doch wahnsinn
http://de.youtube.com/watch?v=3xWpVOsyLD8
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johndoe534786#1
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es gibt sammelbildchen von selbstmordattentätern. Wie krank die da unten sind. Kinder in diesen alter sind leicht beeinflussbar. Der kann doch noch nichtmal nen bombengürtel tragen oder irgendeine waffe. Aber ich finde es beuunruhigen das die propaganda von al-kaida und co scheinbar wirkt. Da wird jetzt erst ne richtige armee von jungen attentätern nachkommen. Wenn auch nicht so jung^^
naja wir wollen ja nicht verallgemeinern ("wie krank die da unten sind").
gibt ja auch genug muslime die absolut gegen diese radikalen glaubensrichtungen sind. aber ich kann irgendwie immer noch nicht ganz glauben, dass man diesen kindern eine solche gehirnwäsche verpasst und ideologien verbreitet, die jedweder logik und menschlichkeit entbehren.
gibt ja auch genug muslime die absolut gegen diese radikalen glaubensrichtungen sind. aber ich kann irgendwie immer noch nicht ganz glauben, dass man diesen kindern eine solche gehirnwäsche verpasst und ideologien verbreitet, die jedweder logik und menschlichkeit entbehren.
- MopsigeRolle
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- MopsigeRolle
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ihc hab das auch neulich schonmal gesehen der junge ist in meinen augen total krank, aber auch des kleine Mädchen über des die auch noch berichten halte ich für absolut krank, die hält in Kindergärten und Grundschulen reden darüber wie das christentum Frauen verbrannt hat und sogar gegessen und einig der Islam die Frauen achtet und aus dieser Hölle rausgeholt hat,total krank echt,aber man kann halt echt nix dagegen machen...
Wow, das ist echt schlimm ... Habe letzthin einen Beitrag über ein Camp der Evangelisten in den USA gesehen - genau die selbe Gehirnwäsche und Ausnutzung der Beeinflussbarkeit von Jugendlichen, nur dass man dort wenigstens nicht mit Gewalt konfrontiert wird.
Religionen sind irgendwie das grösste Übel, dass die Menschheit je erfahren hat. Wenn einem von Grund auf irgend ein Mist eingetrichtert wird, einem gesagt wird, man würde nach dem Tod belohnt wenn man für diesen Glauben kämpft, u.s.w., dann gibt es Krieg, Gewalt und Verderben. Ich hoffe irgendwann werden die Leute genug gescheit und gebildet sein, nach zu forschen und zu sehen was wahr ist und was sie hinterfragen sollten, statt sich blind in ihr Verderben bzw. den Märtyrertod zu stürzen.
Religionen sind irgendwie das grösste Übel, dass die Menschheit je erfahren hat. Wenn einem von Grund auf irgend ein Mist eingetrichtert wird, einem gesagt wird, man würde nach dem Tod belohnt wenn man für diesen Glauben kämpft, u.s.w., dann gibt es Krieg, Gewalt und Verderben. Ich hoffe irgendwann werden die Leute genug gescheit und gebildet sein, nach zu forschen und zu sehen was wahr ist und was sie hinterfragen sollten, statt sich blind in ihr Verderben bzw. den Märtyrertod zu stürzen.
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Kobo Daishi
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ich bin zwar selbst nicht gläubig, dennoch muss ich sagen, dass dieser satz mit die größte kacke ist, die ich je in diesem forum, ja sogar überhaupt gelesen habe.The Bth Dimension hat geschrieben: Religionen sind irgendwie das grösste Übel, dass die Menschheit je erfahren hat.
religion ist nicht das problem. ganz im gegenteil. vielen mensch gibt sie die kraft weiterzumachen, egal wie beschissen es um sie steht. das problem sind einfach die fanatiker und die fundamentalisten, also die leute die im selben maße unwahrscheinlich gewaltbereit wie auch intolerant gegenüber andersdenkenden sind.
wer mir widerspricht hat prinzipiell unrecht^^
Religion ist bis zu einem Gewissen maß nötig darf in der heutigen Zeit aber nicht mehr so betrieben werden.
Früher gab es keinen Staat kein Rechtssystem oder ähnliches da haben sich die Menschen Ordnung gewünscht und eben ihre Gebote (egal welche Religion) geschrieben. Heutzutage haben wir aber ein Rechtssystem und brauchen so etwas wie Religion in der Regel nicht mehr. Klar gibt immer außnahmefälle. Religion kann auch ruhig weiter praktiziert werden nur darf sie in meinen Augen niemals in die Politik eingreifen oder beeinflussen. Und genau das ist der Fall im Islam. Ohne dieses richtig dicke Problem wäre die Zahl der Fanatiker und und und weit geringer aber vorallem gäbe es ist nicht solche Kinder die so schamlos für die Zwecke der Gläubigen (gläubigen Eltern) missbraucht werden.
Was haltet ihr davon ?
EDIT:
warum steht eigentlich da, dass ich meine Nachricht gestern geschrieben hab ? des war heute !
Früher gab es keinen Staat kein Rechtssystem oder ähnliches da haben sich die Menschen Ordnung gewünscht und eben ihre Gebote (egal welche Religion) geschrieben. Heutzutage haben wir aber ein Rechtssystem und brauchen so etwas wie Religion in der Regel nicht mehr. Klar gibt immer außnahmefälle. Religion kann auch ruhig weiter praktiziert werden nur darf sie in meinen Augen niemals in die Politik eingreifen oder beeinflussen. Und genau das ist der Fall im Islam. Ohne dieses richtig dicke Problem wäre die Zahl der Fanatiker und und und weit geringer aber vorallem gäbe es ist nicht solche Kinder die so schamlos für die Zwecke der Gläubigen (gläubigen Eltern) missbraucht werden.
Was haltet ihr davon ?
EDIT:
warum steht eigentlich da, dass ich meine Nachricht gestern geschrieben hab ? des war heute !
Stimme dir größtenteils zu, ja. Eine Religion darf niemals über ein Rechtssystem gelegt werden. Das Religion nicht mehr gebraucht wird in heutiger Zeit sehe ich jedoch anders. Ich selbst bin nicht religiös. Sehe mich selbst als Agnostiker.der_ultra_freak hat geschrieben:Religion ist bis zu einem Gewissen maß nötig darf in der heutigen Zeit aber nicht mehr so betrieben werden.
Früher gab es keinen Staat kein Rechtssystem oder ähnliches da haben sich die Menschen Ordnung gewünscht und eben ihre Gebote (egal welche Religion) geschrieben. Heutzutage haben wir aber ein Rechtssystem und brauchen so etwas wie Religion in der Regel nicht mehr. Klar gibt immer außnahmefälle. Religion kann auch ruhig weiter praktiziert werden nur darf sie in meinen Augen niemals in die Politik eingreifen oder beeinflussen. Und genau das ist der Fall im Islam. Ohne dieses richtig dicke Problem wäre die Zahl der Fanatiker und und und weit geringer aber vorallem gäbe es ist nicht solche Kinder die so schamlos für die Zwecke der Gläubigen (gläubigen Eltern) missbraucht werden.
Was haltet ihr davon ?
Religion gibt vielen Leuten Kraft und halt den sie anders nicht mehr bekommen würden. Leider ist oft zu sehen, je schlechter es den Menschen geht, desto stärker klammern sie sich an ihren Glauben. Sowas wird dann leider von anderen wieder ausgenutzt, so gut wie immer.
Doch deine Grundausssage sehe ich absolut genauso. Das Rechtssystem und die Politik muss unbeeinflusst von Religion sein.
- revolver0celot.
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- Registriert: 25.07.2006 07:17
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Dafür hat man Familie und Freunde. Religionen verbreiten "Wissen", das schlicht nicht dem aktuellen Stand der Dinge entspricht, also falsch ist. So etwas ist alleine schon verwerflich, aber naja, Meinungsfreiheit.Kobo Daishi hat geschrieben: religion ist nicht das problem. ganz im gegenteil. vielen mensch gibt sie die kraft weiterzumachen, egal wie beschissen es um sie steht.
Trotzdem, dank Religionen gab es Jahrelange Kriege und auch heute noch Terror. Das ganze europäische Mittelalter war geprägt vom Christentum, die Folgen waren: Fast keine Fortschritte, über 90% der Bevölkerung war verarmt, wer nicht glaubte was einem eingetrichtert wude, wurde als Ketzer verbrannt, ... Religionen, wenn sie im Hintergrund bleiben, können gewissen Leuten Kraft geben (mir nicht), aber sobald sie zu wichtig werden, geschehen Dinge wie Terroranschläge des Islam, Kreuzzüge der Christen, Gehirnwäsche der Evangelisten, usw.
Anders gesagt: Dein Einwand ist schlicht unqualifiziert.
Im Prinzip ganz richtig, aber mit Wissen hat diese Thematik garnichts zu tun. Sondern nur mit Glaube. Solchen Menschen reicht es zu wissen, dass sie ausgebeutet werden und es Menschen anderswo ganz offensichtlich besser geht. Alles weitere ist Glaube und damit nicht Bestandteil der relevanten Realität (siehe Huxley). Hoffnung ist noch etwas anderes und kann von vielerlei Dingen herrühren, nicht nur Glaube.The Bth Dimension hat geschrieben:Dafür hat man Familie und Freunde. Religionen verbreiten "Wissen", das schlicht nicht dem aktuellen Stand der Dinge entspricht, also falsch ist. So etwas ist alleine schon verwerflich, aber naja, Meinungsfreiheit.Kobo Daishi hat geschrieben: religion ist nicht das problem. ganz im gegenteil. vielen mensch gibt sie die kraft weiterzumachen, egal wie beschissen es um sie steht.
Trotzdem, dank Religionen gab es Jahrelange Kriege und auch heute noch Terror. Das ganze europäische Mittelalter war geprägt vom Christentum, die Folgen waren: Fast keine Fortschritte, über 90% der Bevölkerung war verarmt, wer nicht glaubte was einem eingetrichtert wude, wurde als Ketzer verbrannt, ... Religionen, wenn sie im Hintergrund bleiben, können gewissen Leuten Kraft geben (mir nicht), aber sobald sie zu wichtig werden, geschehen Dinge wie Terroranschläge des Islam, Kreuzzüge der Christen, Gehirnwäsche der Evangelisten, usw.
Anders gesagt: Dein Einwand ist schlicht unqualifiziert.
Wer Menschen wegen seines Glaubens verfolgt, stellt sich und seine eigene Meinung über das Leben anderer Menschen, die diese nicht teilen. Der Glaube selbst hingegen, versorgt den kleinen Menschen mit Antworten auf Fragen, die er nicht versteht (also hauptsächlich die Philosophie des Universums, die keiner von uns kennt und wahrscheinlich nie kennen wird) oder nicht wahrhaben will (Ignoranz).
Nicht jedem gehen Akzeptanz und Toleranz bzgl. des Lebens so leicht von der Hand, wie Menschen, die zu einem PC, einer XBox oder einer PS Zugang haben. Daran sollte Unsereins immer denken.
PS: Das von Dir erwähnte Mittelalter war noch etwas anderes und zwar Theokratie. Spielt mal ein bisschen Civ IV (das ist wirklich gutes Edutainment, man kann nur sehr selten widersprechen und die Zusammenhänge sind gut erläutert).
PPS: Selbst in der Monarchie (wie heute noch in England) geht es um Glaube. Wer hat die Königshäuser denn zu Königshäusern gemacht? Warum sind die Nachfahren von "Königen" denn wichtiger als andere Menschen? Weil sich die Masse nicht auf rationalem Weg für Repräsentanten entscheiden kann (zuviele unterschiedliche Meinungen) und die eingesessenen Herrscher ihr Prestige nicht verlieren wollen (Aristokratie), deswegen wurde die Erbfolge als unanfechtbares Mittel zur Oberhauptsbestimmung gewählt. Jeder noch so dumme Mensch versteht, dass das Kind eines Herrschers, ebenfalls ein Herrscher sein kann. Der Grund? Glaube, denn man ist selbst Kind mind. einer großen Person (subjektiv gesehen) und hat es meist nicht zu weniger gebracht als die Eltern (auch subjektiv gesehen). Alle weiteren Schlussfolgerungen liegen auf der Hand.


