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Pyoro-2
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Beitrag von Pyoro-2 »

Richdig, aber erstmal muss man genug gezockt haben, um sich einen Eindruck davon zu verschaffen, was einem am besten liegt, wie ich finde ;) Ich zock ja nicht 1 RPG und dann alle anderen, sondern zock erstmal "alles" und dann, was mir davon gefällt :)
Leider ist der Büchermarkt da etwas extremer als der Spielemarkt und selbst die genre ansich viel, viel, viel zu sehr Autoren abhängig und unter Umständen dann auch noch so Details wie Übersetzer und Fassung.
Da frag ich lieber jemand nach'm Buch und wenn's mir gefällt les ich mehr davon ;) Ein wirklich grottenschlechtes Buch, dass so schlecht war, dass ich's nicht zu Ende gelesen habe, hab ich auf die Weise auch noch nie erwischt ;)
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Zehenry
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Beitrag von Zehenry »

Bin schlafen. Gute Nacht ^-^
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Mauricius
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Beitrag von Mauricius »

4P|TGfkaTRichter hat geschrieben:@ Mauro

Uwe Timm: Rot (ein Beweis dafür, dass auch Deutsche, die keine 100 Jahre tot sind, gescheite Bücher schreiben können).
Ich mocht schon Am Beispiel meines Bruders. Also werde ich's mal bestellen, Danke.
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johndoe869725
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Beitrag von johndoe869725 »

@ Mauro

Du könntest dir auch mal Pamuk: Rot ist mein Name ansehen. Ein Buch aus dem türk. Kulturkreis ist eben wieder was ganz anderes.
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MoskitoBurrito
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Beitrag von MoskitoBurrito »

Bäh Literatur, da kann ich ja gar nicht mitreden.
Die einzigen 2 deutschen Schriftsteller die ich mag sind Schiller und Schätzing :O
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Mauricius
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Beitrag von Mauricius »

4P|TGfkaTRichter hat geschrieben:@ Mauro

Du könntest dir auch mal Pamuk: Rot ist mein Name ansehen. Ein Buch aus dem türk. Kulturkreis ist eben wieder was ganz anderes.
Nobelpreisträger sind mir seit J.M.Cotzee irgendwie suspekt ;)

Ich werde mal Rot lesen, und dann mein angelsächsisches Literaturptojekt abschließen, so viel ist es nicht mehr.
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Pyoro-2
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Beitrag von Pyoro-2 »

Angelsächsische Literatur? Mh, haste dann "zufällig" John Miltons Paradise Lost gelesen?
Wollt mal wissen, wie das Ding wohl jemand anders sieht; kenn nicht viele, die sich daran versucht haben (sprich: niemand ;) )
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johndoe869725
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Beitrag von johndoe869725 »

Mauricius hat geschrieben:
4P|TGfkaTRichter hat geschrieben:@ Mauro

Du könntest dir auch mal Pamuk: Rot ist mein Name ansehen. Ein Buch aus dem türk. Kulturkreis ist eben wieder was ganz anderes.
Nobelpreisträger sind mir seit J.M.Cotzee irgendwie suspekt ;)

Ich werde mal Rot lesen, und dann mein angelsächsisches Literaturptojekt abschließen, so viel ist es nicht mehr.
Schlimmer als Jelinek geht's nimmer. :wink:
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Mauricius
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Beitrag von Mauricius »

Ja, hab ich zufällig. Ich hab es unmittelbar nach Dante gelesen, was es mir wohl erleichtert haben dürfte, mich einzufinden. Dennoch hat es geschmerzt ;) Man müsste eigentlich nochmal mit Sekundärliteratur dran, aber selbst dann weiß ich um meine Grenzen und die lassen es wohl nie zu, dieses Werk fundiert zu beurteilen.
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Pyoro-2
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Beitrag von Pyoro-2 »

Hehe, naja, außer einer handvoll Auserwählter wird sich das kaum jemand anmaßen; ich fand's nur prinzipiell interessant, sich mit sowas mal auseinanderzusetzen. Bleibt mir jedenfalls mehr im Gedächnis als sonstiges (wobei die Ausgabe, die ich gelesen habe, glaub ich nichtmal 1:1 die Originalfassung war, aber das hat mir echt gereicht...)
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Mauricius
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Beitrag von Mauricius »

Pyoro-2 hat geschrieben:Hehe, naja, außer einer handvoll Auserwählter wird sich das kaum jemand anmaßen; ich fand's nur prinzipiell interessant, sich mit sowas mal auseinanderzusetzen. Bleibt mir jedenfalls mehr im Gedächnis als sonstiges (wobei die Ausgabe, die ich gelesen habe, glaub ich nichtmal 1:1 die Originalfassung war, aber das hat mir echt gereicht...)
Ich würde niemanden uneingeschränlt dazu raten, das zu lesen. Wer sich für die Thematik selbst interessiert, dem sollten Rushdies Satanische Verse wohl leichter fallen. Milton ist wie Dante eher ein Fall von gelesen haben, um es mal gelesen zu haben.

@TRichter:

Die hab ich bislang erfolgreich umschifft, was aber auch nicht schwer war, fehlt mir zur deutschen Literatur eh oft der Zugang. Was zweifelsohne schade ist, aber ich hab noch nichts gefunden um das zu ändern. Hab allerdings auch noch keine Zeit gehabt zu suchen.
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johndoe869725
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Beitrag von johndoe869725 »

Jelinek ist das Paradebeispiel dafür, dass man den Literaturnobelpreis heutzutage nicht mehr zwangsläufig für schreiberische Tätigkeiten erhält.
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Pyoro-2
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Beitrag von Pyoro-2 »

Naja, ich kann kein Persisch, aber Englisch kann ich, von daher war die Wahl da einfach ;) (nein, schon klar, was gemeint ist, Rushdies Original ist ja glaub ich sogar Englisch)
Dante steht auch irgendwo auf meiner Liste; aber Milton fand ich irgendwie interessanter.

Find das muss man immer von Lust und Zeit abhängig machen, in der UBahn morgens les ich sicherlich kein Dante, aber wenn ich mehr Zeit hab brauch ich auch mal mehr Herausforderung ;)
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Mauricius
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Beitrag von Mauricius »

4P|TGfkaTRichter hat geschrieben:Jelinek ist das Paradebeispiel dafür, dass man den Literaturnobelpreis heutzutage nicht mehr zwangsläufig für schreiberische Tätigkeiten erhält.
Die, die ihn kürzlich rein für ihre literarischen Tätigkeite bekamen, sind auch nicht viel besser. Bin mal gespannt, welchen "Autor" die Komission diesmal im Sudan ausbuddelt und auszeichnet. Auch das ist wohl Globalisierung.^^
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Mauricius
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Beitrag von Mauricius »

@Pyo:

Rushdies "Die satanischen Verse" und "Shalimar, der Narr" kann ich uneingeschränkt empfehlen. Sind beide pures Vergnügen. Dante ist praktisch Milton in weit weniger zugänglich .____.