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mr. mojo risin
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Beitrag von mr. mojo risin »

ah, letztens noch gesehen: die tribute von panem - the hunger games.

mein erster kontakt mit der reihe, kannte die bisher nur vom hörensagen bzw litfasssäulen. naja. hatte nicht allzu viel erwartet, und wurde nicht allzu sehr enttäuscht. ^^
hat mich jetzt aber auch nicht so vom hocker gerissen, dass ich unbedingt die fortsetzungen lesen/schauen müsste... nichts gegen dystopien, aber meist funktioniert das ganze besser, wenn es wenigstens ein kleines bisschen glaubwürdig ist.

auch die umsetzung des überlebenskampfes fand ich teils unfreiwillig komisch. mag ja die hochtechnologisierte zukunft sein, aber dass ein bisschen salbe über nacht gegen jede art von verletzung hilft, ist schon stark. und dann kommt der krempel da an fallschirmchen runter, wie die item drops bei worms. :D
oder dass anfangs alle aufeinander losgehen und sich abschlachten, und dann verbündet sich ein grüppchen und zieht gemeinsam lachend durch den wald, wie bei nem campingausflug. das bei einem tödlichen wettkampf, bei dem nur einer gewinnen/überleben kann? ich würd mich da ja nicht seelenruhig neben nem bewaffneten typen mit machete schlafen legen, wenn es im grunde heißt "er oder ich".
aber dafür peinlich genau drauf achten, dass durch den rauch eines feuers niemand angelockt wird. :Kratz:

(und der tarnungsexperte, mit der erklärung "ich hab früher torten glasiert"!? junge junge. ach ja, und ich dachte, die hungern alle. torten glasiert.)

alles in allem hat mich der film kalt gelassen. blöd. ^^

3/10 kreativen gesichtsbehaarungen


außerdem letztens: inglorious basterds.

dachte, ich hätte den schon längst gesehen, aber habe mich wohl geirrt. nach ca einem drittel war der film neu für mich. naja, war ganz nett. christoph waltz natürlich super, auch wenn ich ihn in seiner rolle als kopfgeldjäger in django deutlich besser fand. vielleicht auch nur, weil der charakter cooler ist als das nazischwein? ^^

joa, kann man sich natürlich ansehen. aber überragend war er nun nicht unbedingt. und diese absichtlichen rechtschreibfehler müssen aufhören. schon 1-2 mal an irgendeiner bushaltestelle gekritzel gelesen von wegen "kevin du basterd" :ugly:

6/10 gebrandmarkten nazis
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ThePanicBroadcast
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Beitrag von ThePanicBroadcast »

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Nochmal das gesamte Ding in 3 Wochen durchgezogen. Qualität schwankt zwar ab und an, aber insgesamt wirklich eine der besten Serien die ich kenne. Tatsächlich hat beim 2. Mal das Ende auch viel besser funktioniert und kam mir gar nicht mehr so beschissen vor.
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GamepadPro
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Beitrag von GamepadPro »

Interstellar 8/10

wurmlöcher sind zwar nicht so mein ding, aber ohne würde es nur noch mit warpantrieb gehen.
dass humor vorkommt, machte mir vorab sorgen, doch hier nervte es nicht, gefiel. die würfelroboter bewegen sich aber zu unecht, wenns brenzlig wird, schaut das lächerlich aus.
das ende ist leider nicht gut; zu abgehoben und emotional zu überkocht, dann in den mainstream zu weit hineintreibend. da wäre ein Cube-ende komplett vorzuziehen. nichts ist eben besser als etwas schlechtes - ich so ein ende auch schon mal gesehen zu haben glaube. 12 Monkeys? nicht ganz, aber man muss einfach daran denken. ich glaube, es war ein anderer film, von dem da geklaut wurde.
insgesamt würde ich Interstellar mit Contact, mit 2001 weniger, vergleichen. bei der musikauswahl hat sich Nolan ganz klar an The Fountain orientiert, kommt aber an diese perfektion nicht durchgehend ran, was keine kritik sein soll, aber kein unpassender vergleich, zudem auch andere parallelen vorhanden sind.
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Ketjow
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Beitrag von Ketjow »

Walking Dead S5 E 1-5:

Bis jetzt find ich die Staffel gut, mal gespannt wann es endlich einen der Hauptcast erwischt,
Spoiler
Show
Bob zählt für mich nicht dazu, hab die Comics länger net mehr gelesen, aber da stirbt er auch so, oder ?
.

Cool das sie den Priester doch noch aufgenommen haben. Der Plot im Krankenhaus ist auch ein bisschen seltsam, wenns nach dem Comic geht,
Spoiler
Show
müssten sie doch alsbald in die neue Stadt kommen
, oder irre ich mich da.
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Rooster
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Beitrag von Rooster »

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von allen blockbustern in diesem jahr für mich der zwiespältigste. der grosse aufhänger ist sicherlich die grosse gewichtung auf den sciene anteil. daher spielt wahrscheinlich auch stark das eigene interesse an quantenphysik in den allgemeinen unterhaltunsgwert von interstellar mit ein. zumindest mir als laie gaugelt der film aber ganz gut vor dass da (fast) alles irgendwie wissenschaftlich begründbar wäre. :Blauesauge: aber das ganze über 3 stunden... not my cup of tea. weil abseits von ambitionen gibt es relativ wenig in interstellar zu bestaunen. visuelle aha momente halten sich relativ in grenzen dafür hängt die kamera über grosse strecken einfach zu nah an den schauspielern und ihren emotionen. und diese emotionen triefen dann im letzten drittel schon fast kitschig von der kinoleinwand. in sachen kameraarbeit und effekte kann interstellar weder mit 2001 noch mit gravity mithalten. zumindest hans zimmer löst sich etwas von seinen letzten soundtrack templates ala dark knight rises und man of steel. ja es gibt einige tolle ideen und originelle momente aber irgendwie hätte ich mir zwischen einstein und herzschmerz einfach einen packenderen film gewünscht. ein sheldon cooper hätte aber bestimmt jede menge diskussionsstoff über sinn und unsinn am event horizon :)
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Dronach
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Re: Zuletzt gesehen

Beitrag von Dronach »

mr. mojo risin hat geschrieben:auch die umsetzung des überlebenskampfes fand ich teils unfreiwillig komisch. mag ja die hochtechnologisierte zukunft sein, aber dass ein bisschen salbe über nacht gegen jede art von verletzung hilft, ist schon stark. und dann kommt der krempel da an fallschirmchen runter, wie die item drops bei worms. :D
oder dass anfangs alle aufeinander losgehen und sich abschlachten, und dann verbündet sich ein grüppchen und zieht gemeinsam lachend durch den wald, wie bei nem campingausflug. das bei einem tödlichen wettkampf, bei dem nur einer gewinnen/überleben kann? ich würd mich da ja nicht seelenruhig neben nem bewaffneten typen mit machete schlafen legen, wenn es im grunde heißt "er oder ich".
aber dafür peinlich genau drauf achten, dass durch den rauch eines feuers niemand angelockt wird. :Kratz:

(und der tarnungsexperte, mit der erklärung "ich hab früher torten glasiert"!? junge junge. ach ja, und ich dachte, die hungern alle. torten glasiert.)

alles in allem hat mich der film kalt gelassen. blöd. ^^

3/10 kreativen gesichtsbehaarungen
Nun ja, mit Zukunftsvorstellungen ist das immer so ne Sache. Warum sollte es in der Zukunft nicht so eine starke Salbe geben? Es gibt auch "brennende" Kleider :P
Die Problematik mit den Allianzen wird im 2. Teil auch nochmal angesprochen. Das halte ich für durchaus plausibel, da man so deutlich länger überlebt als alleine. Außerdem sterben ja auch einige Tribute gar nicht durch Ermordung, sondern durch wilde Tiere oder anderes (will da dem 2. Film nicht vorgreifen). Am Ende muss man halt den richtigen Momenta abpassen, abzuhauen ;) wie gesagt, wird im 2. Film näher drauf eingegangen.
Mit der Tortenglasur: er behauptet ja nicht, dass er die Torten für die Menschen in District 12 gemacht hat, oder? Die Districts sind alle spezialisiert und machen alle kleine Dinge für's Kapitol.

Dem Film kann man einiges vorwerfen, aber so ganz nachvollziehen kann ich deine Kritikpunkte nicht (bzw. ich finde, dass man sie entkräften kann).
Ich persönlich fand den Film halt gut, aber das ist nur meine schmale Meinung^^
mr. mojo risin
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Beitrag von mr. mojo risin »

joa, natürlich isses bei fiktion immer ne frage, wie sehr man sich drauf einlassen kann/will. gerade bei sci-fi, dystopien und anderen fantasieszenarien kommt es ja nicht immer darauf an, ob etwas vor dem hintergrund der tatsächlichen realität völlig glaubwürdig erklärt wird, sondern ob es stimmig in die fiktive realität passt und im rahmen der fiktiven welt einigermaßen "realistisch" ist.

aber da ich dem film eben nicht so furchtbar viel abgewinnen konnte und hier und da mit den augen rollen musste, war meine bereitschaft, gewisse dinge einfach hinzunehmen und nicht zu hinterfragen, eher begrenzt. ist ja auch normal, denke ich. wenn einem das gesamtbild gut gefällt, ist man eher gewillt, diverse kleinere "schnitzer" zu übersehen.

was die punkte im einzelnen angeht: man ist zwar survivaltechnisch in der gruppe sicher besser dran, aber das gilt meiner meinung nach eben nicht mehr, wenn der sinn bzw das ziel des ganzen spaßes ist, alleine zu überleben. normalerweise wäre das überleben der anderen gruppenmitglieder ja im direkten interesse eines jeden einzelnen, aber hier ist das nicht nur nicht der fall, sondern es ist ganz klar das ziel, die anderen zu überleben - ob man sie nun direkt tötet oder aber auf deren tod wartet.
unter diesen voraussetzungen stelle ich mir die bildung von allianzen äußerst schwierig vor. :mrgreen:
(ist natürlich eher theoretischer natur, dieser gedanke, da es eine derartige situation in der realität wohl zum glück noch nie gegeben hat, im vergleich zu "normalen" survivalsituationen.)

und was die torten angeht: ach so, dass die fürs kapitol arbeiten, hatte ich übersehen. trotzdem fand ich die szene lächerlich, wo er mit der perfekten camouflage-bemalung erklärt, er könne das wegen glasierter torten.

naja, alles in allem fand ich den film halt... flach, irgendwie. ein bisschen vorhersehbar, son larifari-spannungsbogen und viele eindimensionale charaktere. vielleicht isses im buch ja besser, aber ich verspüre nicht den drang, es herauszufinden. ^^
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Dronach
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Re: Zuletzt gesehen

Beitrag von Dronach »

mr. mojo risin hat geschrieben:aber da ich dem film eben nicht so furchtbar viel abgewinnen konnte und hier und da mit den augen rollen musste, war meine bereitschaft, gewisse dinge einfach hinzunehmen und nicht zu hinterfragen, eher begrenzt. ist ja auch normal, denke ich. wenn einem das gesamtbild gut gefällt, ist man eher gewillt, diverse kleinere "schnitzer" zu übersehen.
Jap, das scheint bei mir genau andersherum zu sein ;) ist ja auch nix schlimmes dran.
was die punkte im einzelnen angeht: man ist zwar survivaltechnisch in der gruppe sicher besser dran, aber das gilt meiner meinung nach eben nicht mehr, wenn der sinn bzw das ziel des ganzen spaßes ist, alleine zu überleben. normalerweise wäre das überleben der anderen gruppenmitglieder ja im direkten interesse eines jeden einzelnen, aber hier ist das nicht nur nicht der fall, sondern es ist ganz klar das ziel, die anderen zu überleben - ob man sie nun direkt tötet oder aber auf deren tod wartet.
unter diesen voraussetzungen stelle ich mir die bildung von allianzen äußerst schwierig vor. :mrgreen:
(ist natürlich eher theoretischer natur, dieser gedanke, da es eine derartige situation in der realität wohl zum glück noch nie gegeben hat, im vergleich zu "normalen" survivalsituationen.)
Hach, da könnte man ewig drüber reden. Als ich den Film zum ersten Mal gesehen hatte habe ich mir schon überlegt, was ich da getan hätte. Stell dir vor, du bist da mit deiner Freundin/Schwester/Mutter drin oder so oO da bin ich froh, dass es nicht real ist.
und was die torten angeht: ach so, dass die fürs kapitol arbeiten, hatte ich übersehen. trotzdem fand ich die szene lächerlich, wo er mit der perfekten camouflage-bemalung erklärt, er könne das wegen glasierter torten.
Ich fand die Tarnung auch etwas zu professionell :D
naja, alles in allem fand ich den film halt... flach, irgendwie. ein bisschen vorhersehbar, son larifari-spannungsbogen und viele eindimensionale charaktere. vielleicht isses im buch ja besser, aber ich verspüre nicht den drang, es herauszufinden. ^^
Oke, seh ich eher andersrum, aber sonst hätte ich den Film wohl auch nicht gut gefunden^^
Gerade die Charaktere fand ich gut, teilweise gerade wegen ihrer Eindimensionalität (Stanley Tucci als Show-Host^^)

Du magst die Hobbit-Filme bestimmt auch nicht, wa? :ugly:
Den Nowitzki-Film mochtest du hoffentlich!^^
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Achmedtheanimal
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Beitrag von Achmedtheanimal »

Ketjow hat geschrieben:Walking Dead S5 E 1-5:

Bis jetzt find ich die Staffel gut, mal gespannt wann es endlich einen der Hauptcast erwischt,
Spoiler
Show
Bob zählt für mich nicht dazu, hab die Comics länger net mehr gelesen, aber da stirbt er auch so, oder ?
.

Cool das sie den Priester doch noch aufgenommen haben. Der Plot im Krankenhaus ist auch ein bisschen seltsam, wenns nach dem Comic geht,
Spoiler
Show
müssten sie doch alsbald in die neue Stadt kommen
, oder irre ich mich da.
Spoiler
Show
Bob gab es in den Comics nicht, sein Part war der von Daryl und Andrea
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TheLaughingMan
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Beitrag von TheLaughingMan »

Mike Tyson Mysteries. Folgen 1 - 3

8O

Muss schon sagen, für jemanden der so für seine...Unausgeglichenheiten bekannt war wie Tyson kommt er sehr gut damit klar das diese Serie zu 70% von seinen persönlichen Schwächen lebt. Das er sich selbst spricht setzt dem ganzen halt die Krone auf. Davon abgesehen ist die Serie über große Strecken IMO in ihrer Absurdität legitim witzig. :)
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HerrRosa
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Beitrag von HerrRosa »

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Interstellar

Damit kann Nolan die Space-Opera von seiner Liste streichen.

Sollte man meinen Nolan klemmt sich huldigend an 2001, so präsentiert er hier einen kompletten Gegenentwurf.
Emotionen, igitt, spielen auf einmal eine gewichtige Rolle und Roboter sind plötzlich des Menschen beste Humoreinheit. Besonders das Erstgenannte übertreibt Nolan oft maßlos, was angesichts seines bisherigen Schaffens oftmals makaber anmutet.

So respektvoll Nolan mit der Wissenschaft hinter den Dingen umgeht, trotz mancher Fehler, so ist er auch Piefke genug genau in die derzeitigen Lücken sein Mambojambo einzusetzten, um das triefige Drama schön in schwung zu halten. Love my ass.

Die Bilder sind größtenteils hübsch anzuschauen, wenn auch für meinen Fetisch zu kurz.
So zieht mans ohne Rücksicht auf Verluste auf https://www.youtube.com/watch?v=9EEIeH7 ... freload=10

Untermalt wird das Ganze von Philip Glass Gedächtnismucke ala Zimmer im Dauerbeschallungsmodus, manchmal gnädigerweise unterbrochen, um die Stille des Alls zu illustrieren.

Summa summarum empfehlenswert :Blauesauge:


Wie ist eigentlich Tarkowskis Solaris im Vergleich?
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GamepadPro
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Beitrag von GamepadPro »

den Solaris hab ich hier liegen, auch schon einmal angeschaut, aber so kapiert, worum es da geht, hab ich nicht wirklich. der film ist irgendwie so seltsam gemacht und dadurch schwer zugänglich. ist schon lange her, vielleicht sollte ichs nochmal versuchen und vielleicht bin ich diesmal klüger, aber ich denke, eher nicht.
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Chibiterasu
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Beitrag von Chibiterasu »

Hab beide Versionen von Solaris schon mal gesehen und könnte den trotzdem kaum gut wiedergeben (und Interstellar habe ich noch nicht gesehen). Schöner Film, der von Tarkowski - aber auch lang und sperrig.
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Wulgaru
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Beitrag von Wulgaru »

Liegt auch daran das man das Buch ebenfalls nicht checkt...da ist sehr viel Metaebene drin und jede Menge Anspielungen auf das Leben im Sozialismus was wir eh nicht checken. Ich finde es immer seltsam das gerade dieser Lem-Roman verfilmt wurde.
mr. mojo risin
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Beitrag von mr. mojo risin »

Dronach hat geschrieben: Du magst die Hobbit-Filme bestimmt auch nicht, wa? :ugly:
Den Nowitzki-Film mochtest du hoffentlich!^^
die hobbit reihe habe ich noch nicht gesehen, aber habs auch nicht eilig. mit klassischer fantasy mit ihren elfen, orks und hobbits tu ich mich schwer. (will heißen, kann ich gar nicht leiden. ^^)
herr der ringe war auch nicht meins, teil 3 davon bis heute nicht gesehen.

welchen nowitzki-film? den neuen von diesem jahr kenne ich leider noch nicht, nur einen namens "how dirk became DIRK" (oder so ähnlich, -> youtube).
würde den neuen aber bestimmt auch mögen. ^^


death at a funeral (2007)

scheint zwei versionen davon zu geben laut imdb. eine sehr, sehr geile britische komödie mit typischem humor der schwarzen, trockenen und skurrilen art.

bei der trauerfeier des patriarchen einer wohlhabenden britischen familie passieren lauter schräge dinge, alte familiäre konflikte kochen hoch und neue, völlig unerwarte kommen hinzu. fabelhaft bekloppte charaktere, zum schreien komische szenen.

10/10 tabletten in irreführender verpackung