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adventureFAN
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Beitrag von adventureFAN » 08.09.2019 20:22

Eben nicht, ich liebe Tarantino-Filme ja nicht wegen deren Stoys. Und finde auch nicht, dass diese seine Filme sonderlich ausmachen.

Mein Post bezog sich auf NoCrySoN Post, sorry ^^
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Freya Nakamichi-47
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Beitrag von Freya Nakamichi-47 » 08.09.2019 20:53

adventureFAN hat geschrieben:
08.09.2019 20:22
Eben nicht, ich liebe Tarantino-Filme ja nicht wegen deren Stoys. Und finde auch nicht, dass diese seine Filme sonderlich ausmachen.

Mein Post bezog sich auf NoCrySoN Post, sorry ^^
Kein Ding, ich hab mich zu entschuldigen. Ich hab mal wieder nicht so genau gelesen. Ich erwarte vom Internet inzwischen immer das Schlimmste, den Blaunen sei Dank. Sorry nochmal.

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Wulgaru
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Beitrag von Wulgaru » 08.09.2019 21:44

Top of The Lake Season 2

Völlig durcheinander leider. Alle Schwächen der ersten Staffel sind hier leider potenziert. Einziges Highlight ist Nicole Kidman, auch wenn ihre liberale Midlifecrisis-Zwangsneurosenrolle witzigerweise bei mir anders ankam als sie gemeint war, denn die Figuren die von ihr genervt waren und Team-Zuschauer sein sollten, haben sehr viel irrationalere Sachen gemacht. Auch der Villain war ganz lustig. Erste Staffel kann man mal machen, die hier braucht man nicht.

Spuk in Hill House Staffelfazit

Wird eigentlich immer besser bis zum Finale. In der Auflösung macht es leider etwas was für mich keinen wirklichen Sinn ergibt. Es würde spoilern wenn ich drauf hinweisen würde, welche Serien und Filme so eine ....Geisterlogik haben, aber hier passt es auch einfach nicht ganz, weil die Bedrohung dadurch völlig entzaubert wird...denn..
Spoiler
Show
was ist nu so schlimm daran zu sterben? Für immer unsterblich für gleich zwei Kleinfamilien? Das lässt die Existenz der anderen Geister unlogisch erscheinen. Da sollte schon wirklich die Hölle sein, denn sonst ergibt das Haus als böses ja auch gar keinen Sinn.
...und nu ne zweite Staffel? Also das muss schon in eine sehr andere Richtung gehen, denn das was wir hier haben wurde ja wirklich auserzählt.

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Die Blaue Lagune in gut würde ich mal sagen. Sehr schöner Film, schöne Bilder, tolle Idee auf Dialoge zu verzichten. Man kann natürlich sagen das nach einem bestimmten Ereignis die Luft eher raus ist, aber das was danach kam passte eigentlich auch. Ohne Dialoge noch mehr Alltagsleben zu zeigen wäre glaube ich schwierig. Kann man sich mal anschauen.

Auch wenn ich glaube das Ghibli kreativ gesehen eher marginal beteiligt war (auch wenn die Krabben sehr typisch wirken), ist es ja leider auch nach wie vor das letzte Kinoding wo dieses Label auftaucht. Sehr Schade das sie keinen Generationenwechsel auf die Kette kriegen, so grandios die alten Meister auch sind, das habe sie schon verbockt.

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Blood-Beryl
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Beitrag von Blood-Beryl » 09.09.2019 03:31

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Der war von der Idee her echt clever.

Präsentiert sich zunächst als simpler Zombie-Flick auf Amateurniveau, nimmt seine Erzählweise ab der Hälfte dann aber sehr gekonnt selbst aufs Korn und wird zu einer wirklich unterhaltsamen Komödie.

Am besten mit möglichst wenig Vorwissen anschauen. : )

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Starker Rachefilm, der seinen Fokus auf das Warum setzt und nicht auf das Wie. Man sieht also, wie unser künftiger Racheengel nach und nach an seiner Umwelt aus rückständigen und grausamen Hinterwäl...erzkonservativen Inselbewohnern zerbricht.
Ähnlich wie in I Saw the Devil oder Sympathy for Mr. Vengeance wird die Rache hier auch nicht als Guilty Pleasure zelebriert (auch wenn es für den Zuschauer leztlich schon befriedigend ist), sondern konsequent als Abwärtsspirale dargestellt.

Schon stark.

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Hm...was genau wollte dieser Film jetzt? ^^

Provozieren? Schockieren? Über den realen Honka informieren?

Macht er alles so ein bisschen, aber viel Handlung gibt es nicht:
Soziopathischer, versoffener Serienmörder-Prolet torkelt und mordet durchs Leben -> Fertig

^Würde sogar so funktionieren, wenn man Honka so was wie eine Charakterentwicklung gegeben hätte, die sein Handeln erklärt. Die kann man sich hier aber höchstens als Küchentischpsychologie herleiten (seine Rückweisungen + Alkohol + Wutausbrüche etc.).
So ist die Geschichte nicht wirklich der Rede wert.

Sehr gut fand ich aber die Gestaltung des Hamburger Settings und auch die Schauspielleistungen. Wirkt alles ziemlich authentisch, gerade bei der Darstellung der "Abgehängten".
Und den Thrill of the Kill haben die grausamen Morde natürlich auch. Wenn man also Stoffe mit Serienmördern interessant findet, sollte man sich den Streifen trotz an sich schwacher Handlung mal anschauen.
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Captain Mumpitz
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Beitrag von Captain Mumpitz » 09.09.2019 06:45

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Die erste Hälfte fand ich super. Regie, Acting, Songauswahl, Pacing.. das hat gepasst. Danach wurd's dumm.
Im Vergleich mit dem Böhmischen Rapsöl zieht der Raketenmann eindeutig den kürzeren.

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NoCrySoN
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Beitrag von NoCrySoN » 09.09.2019 09:53

adventureFAN hat geschrieben:
08.09.2019 20:11
Hmm... welche Tarantino-Filme haben denn eine starke und komplexe Story?
Es geht doch meistens um das zwischenmenschliche Zusammenspiel von Personen in skurillen Situationen. Und Dialoge. Und Füße.

Ne im Ernst: Ich finde die Tarantino-Filme nicht wegen deren Storys gut.
Mir fällt jetzt auch nur "Jackie Brown" story-technisch komplexer. Basiert aber auch auf einem Buch (Rum Punch).
Also mMn haben alle anderen Filme von Tarantino mehr Story und Verzweigungen als das was Once... anbietet. Sei es Kill Bill mit stringenter Rachestory, PF und JB mit verschiedenen Stories die aufeinander prallen oder H8's großes Kammerspiel. Mir geht es nichtmal um eine "komplexe" Story, aber einfach mehr Inhalt.
Spoiler
Show
Was sieht man denn in Once...? Nicht viel, Autofahrten und Filmszenen fallen mir spontan ein und zusätzlich gibts, wie schon geschrieben, etliche Szenen die völlig belanglos sind, sei es für den gesamten Film oder auch für sich alleinstehend inhaltlich. Kenne ich so von Tarantino nicht.
Zuletzt geändert von NoCrySoN am 09.09.2019 11:07, insgesamt 1-mal geändert.

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Freya Nakamichi-47
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Beitrag von Freya Nakamichi-47 » 09.09.2019 10:27

Ich hab den neuesten Tarantino ja noch nicht gesehen. Es ist auch ätzend, wenn man sich unterhalten muß, ohne mal zu spoilern. Ich will ihn aber auch noch gucken, wäre also dankbar, wenn man sich hier mal ohne Spoiler unterhielte. Bisher gelingt das ja ganz gut ...

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Blood-Beryl
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Beitrag von Blood-Beryl » 10.09.2019 01:48

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Die Handlung ist platt (Exilierter Profikiller kriegt Stress mit seinen einstigen Partnern und dann jibbet Gemetzel), aber als eine Art japanischer John Wick funktioniert der Streifen echt gut, gerade weil ich die Kampfchoreografien hier ähnlich gelungen finde. Auf jeden Fall mit das Beste, was ich dahingehend bisher bei japanischen Filmen gesehen habe.
Und die Hauptfigur ist eine coole Socke (sieht sogar ein bisschen aus wie Keanu Reeves^^).

Dennoch sind die Kampfszenen oft zu lang gezogen und die Geschichte ist echt arg spannungsarm. Wir wissen eig. von Anfang an, wie es ausgeht.

Als stimmiger, leicht düsterer Action-Quickie dennoch sehr gelungen.

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Ich fand die Prämisse ja so bescheuert, dass ich den Film erst nicht ernst nehmen wollte.
Aber das ist echt ein cooler Thriller. : D

Bedient zwar reichlich Figurenklischees der American Highschool und ist jetzt auch nicht gerade wendungsreich, aber die sich entfaltende (bescheuerte...) Bedrohung ist wirklich cool inszeniert. Erst leicht beklemmend, später dann befriedigend, wenn die Figuren allesamt ihr Fett weg kriegen.

Glaube ja selbst kaum, dass ich mich das als Führerscheinloser, dem Autos sonst wo vorbei gehen, über einen Film, der sich um ein bösartig beseeltes Auto dreht, schreiben sehe, aber das könnte nach Halloween glatt mein zweitliebster Carpenter-Streifen sein.

Stephen King + Carpenter ist auch einfach eine verdammt geile Mischung.
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Beitrag von ).Katzenmagie.( » 10.09.2019 13:09

Der Herbst zwingt mich wieder mehr in die 4 Wände, zu gemütlichen Filmabenden...
Habe ich letzten Tage viel Blu-rays geguckt, die auf meinem Stapel der Schade lagen!

- The Amazing Spider-Man 1 & 2
(Hat mit richtig gut gefallen!) ♥️🕷💙

- So finster die Nacht 👁
(Das Drama von Oskar fesselte mich mehr, als die ursprüngliche Geschichte).

- Her von Spike Jonze 👌🏻♥️ Grossartig!
Relativ ruhiger, zukunftsorientierter Film, der mich auch auf eine seelische Reise schickte, um eine Liebe der andere Art zu verstehen.

- Die Croods
(Ich hatte meinen Spass.) ☄️🌈✨🌸
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Beim Spiel kann man einen Menschen in einer Stunde besser kennenlernen, als im Gespräch in einem Jahr.
(Platon)

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Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten!
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Blood-Beryl
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Re: Zuletzt gesehen

Beitrag von Blood-Beryl » 11.09.2019 01:13

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Die Idee fand ich spannend, der Umsetzung ist leider nach der Hälfte des Films ein wenig die Puste ausgegangen. Es wird zu rasch vorhersehbar und die Tonalität schwankt etwas seltsam zwischen Tragik und kauzigem Horror-Humor umher (weil die Antagonisten genau so oft als ulkige Hallodris auftreten wie als sadistische Mörder).
Dazu kommt ein (abgesehen von den Antagonisten) eher schwaches Schauspiel mit zuweilen aufgesetzt wirkenden Emotionen und Captain Obvious-Dialogen.

Gut gefallen hat mir neben der Grundidee das recht flotte Pacing und die Atmosphäre des Settings, das die Amerikanischen bzw. Kingschen Figurenklischees ganz nett in beschauliche Kulissen pflanzt.

Für einmal gucken schon okay, aber nichts, was jetzt groß in Erinnerung bleiben wird.

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Sympathische Figuren, sympathisches Kleinstadt-Setting, vorhersehbarer Plot und ein etwas billig gemachter Werwolf.
Schon charmant, aber nicht beklemmend oder gar gruselig.

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Hier müsste man wohl auch mal das (zweifelsohne wieder maßlos ausschweifende) Buch lesen.
Der kompakte Film lässt den Ehemann und den ganzen Affären-Subplot fast schon überflüssig erscheinen.
Der Hauptplot um den Hund war hingegen spannend und ganz cool wie eine Art klaustrophobisches Kammerspiel inszeniert, das sich aber leider auf Dauer etwas wiederholt hat.

Yep, der Buchvergleich wäre hier wirklich mal interessant.
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Grauer_Prophet
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Beitrag von Grauer_Prophet » 12.09.2019 01:42

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Season 1 - 7/10 Die Schauspieler sind toll die Atmosphäre cool aber der Plot ist eher mäßig
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Blood-Beryl
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Beitrag von Blood-Beryl » 13.09.2019 01:53

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War okay.
Nicht toll oder mies, einfach okay.
Für ne Videospielverfilmung wohl sogar noch ganz gut.
(Bin aber auch mit niedrigen Erwartungen rangegangen)

Setting und Ausstattung wirkten manchmal recht stimmig und manchmal wie eine bemühte Cosplay-Party.
Die Animationsqualität war eigentlich sehr gut, hat aber oft nicht wirklich mit den realen Darstellern und Objekten harmoniert, sodass es stilistisch etwas wie ein Mischmasch wirkte.
Am besten waren definitiv die Actionsequenzen.

Figuren und Handlung fand ich aber eigentlich ganz gut dargestellt, nur endet es leider mit einem Teaser auf Sequels, die wegen dem mäßigen Erfolg des Films wohl nicht mehr kommen werden.

Naja, ist ja nicht so als wäre man bei der WoW Lore auf Realverfilmungen angewiesen.^^
MMOs mag ich nicht (mein Franchise-Bezug beschränkt sich auf Warcraft 3 und auf das Fandom von meinem Bruder), aber ich finde die Lore interessant genug, dass ich nun vielleicht mal in die Chronicle-Bücher reinschauen werde.
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Beitrag von ).Katzenmagie.( » 13.09.2019 13:00

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Merida - Legende der Highlands

Ich mochte die quirlig Bad-Ass‘ke Prinzessin sehr, mit ihrem Pfeil & Bogen.
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Beitrag von Blood-Beryl » 14.09.2019 02:34

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Ich mochte die Figur und die Idee sehr.
Einige wenige Szenen (Krankheit) waren auch recht emotional.

Aber die Handlung...ist nicht nur arg vorhersehbar (was nicht so schlimm wäre), sondern wimmelt auch vor seltsam angerissenen Fragmenten, die mir nicht wirklich zu Ende gedacht scheinen (Father Divorce, Keys, Mental Connection...alles da, aber nie wirklich erklärt).

Dazu finde ich Elliot schrecklich nervig. Hätte man gerne rauskicken können, um sich dafür auf die anderen Geschwister zu konzentrieren.
Naja.

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Meh.
So eine coole Gruselprämisse und dann so eine lahme Umsetzung.
Die meiste Zeit latschen die Figuren bloß von A nach B und versuchen einander zu warnen.
You can do better than that, John!
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Captain Mumpitz
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Re: Zuletzt gesehen

Beitrag von Captain Mumpitz » 14.09.2019 22:17

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Wenn ich mir John Wick ansehe, denk ich mir: wieso inszeniert niemand Action so wie Chad Stahelski oder Gareth Evans?
Es gibt einfach viel zu viele furchtbare Actionregisseure à la Olivier Megaton (Taken 2, Colombiana, Transporter 3) oder selbst Paul Greengrass mit seiner grauenvollen Shakycam. Hauptsache 1000 Schnitte pro Sekunde damit man bloss keine Kampfchoreo machen muss.

Die Story war hier leider wiedereinmal grausam. Eigentlich sogar einschläfernd langweilig. Stahelski wäre es wirklich gedient, wenn mal jemand eine gute Story zu seinen Filmen schreiben würde, damit man nicht das Interesse verliert. So hab ich mich im Endeffekt wirklich nur von einer Actionbubble zur nächsten gesehnt, damit mein Interesse nicht abfällt. Ich musste den Film gestern sogar 40 Minuten vor Schluss abbrechen weil ich kurz vor dem einschlafen war. Leider.
Soeben hab ich die restlichen 40 Minuten gesehen und das Finale war immerhin richtig fett, also von daher schon in Ordnung. Aber wie schön wäre es, mal einen Actionthriller mit packender Geschichte und solcher Choreo zu sehen... oh boy.

Letztendlich inszeniert niemand Headshots so schön wie Chad Stahelski (ok, das klingt irgendwie falsch) und auch wenn man solche Hits immer und immer wieder serviert bekommt, ich werd deren nicht überdrüssig. Es ist einfach ein Ballet der Gewalt.
Noch eine interessante, packende Story hinzu und ich hab meinen (fast) perfekten Actionfilm. Aber dieser Podestplatz geht schon an Terminator 2, sorry.

Und Respekt an Herrn Reeves, der mit 55 noch fast alle seine Stunts selber macht. You're breathtaking!

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