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(x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt
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Beitrag von (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt »

Jop, die meißten charaktere in ray donovan sind wirklich unsympathisch, allen vorran Ray donovan mit dem sich niemand identifizieren kann, wegen seinem beruf und seiner eigentümlichen Art dinge anzugehen. Aber genau hier mag auch der Punkt liegen, weil immer jene die man nicht mag im verlauf der geschichte zum schwitzen gebracht werden, bis zu dem Punkt wo es kein ausweg mehr gibt.
johndoe1197293
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Beitrag von johndoe1197293 »

Konnte mich bis heute nicht motivieren die zweite Staffel von Ray Donovan zu Ende zu gucken. Die erste war ok, aber mit deren Abschluss hatte ich nicht unbedingt das Verlangen da noch weiter einzutauchen. Habe es dann irgendwann mit den ersten beiden Folgen der zweiten Staffel probiert und die haben mich dann so richtig abgetörnt.
(x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt hat geschrieben:Aber genau hier mag auch der Punkt liegen, weil immer jene die man nicht mag im verlauf der geschichte zum schwitzen gebracht werden, bis zu dem Punkt wo es kein ausweg mehr gibt.
Der Punkt liegt darin, dass man gerne Sozio- und Psychopathen dabei zuguckt, wie sie sich über Gesetz und Moral stellen. Mögen sie noch so unsympathisch sein, die Identifikation entsteht durch das Verlangen es ihnen gleichzutun.
mr. mojo risin
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Beitrag von mr. mojo risin »

zwei kurze fragen:

1. sind homeland und/oder the blacklist zu empfehlen?

2. wird ray donovan nach den ersten vier folgen besser? ^^

die antworten, die ich mir in etwa vorstelle: zu eins, zwei mal ja, wenngleich nicht auf dem niveau von the americans.
zu zwei, nein. :D
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(x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt
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Beitrag von (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt »

Ja wird besser werden, alles wird im Chaos versinken, in der zweiten staffel noch mehr.
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Atom-Dad
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Beitrag von Atom-Dad »

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Folge 1. (Originalton)

Toll gespielt vom Hauptdarsteller. Interessanter Charakter. Schonmal mindestens 2 vielversprechende Nebenrollen.
Spoiler
Show
Seine Therapeutin und der Ex-"Tech Guy" der Elliot am Arbeitsplatz anspricht.
Kann man drauf gespannt sein, denk ich.
johndoe1044785
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Beitrag von johndoe1044785 »

mr. mojo risin hat geschrieben:zwei kurze fragen:

1. sind homeland und/oder the blacklist zu empfehlen?

2. wird ray donovan nach den ersten vier folgen besser? ^^

die antworten, die ich mir in etwa vorstelle: zu eins, zwei mal ja, wenngleich nicht auf dem niveau von the americans.
zu zwei, nein. :D
ich kann jedenfalls die ersten 3 staffeln von homeland empfehlen :)
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Wulgaru
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Beitrag von Wulgaru »

mr. mojo risin hat geschrieben:zwei kurze fragen:

1. sind homeland und/oder the blacklist zu empfehlen?

2. wird ray donovan nach den ersten vier folgen besser? ^^

die antworten, die ich mir in etwa vorstelle: zu eins, zwei mal ja, wenngleich nicht auf dem niveau von the americans.
zu zwei, nein. :D
Warum fragst du wenn du so klare Vorstellungen zu den Antworten hast?
Homeland ist brillant vor allem in den ersten beiden Staffeln, durch die Hauptfigur von Claire Daines aber auch danach noch, wenngleich es teilweise Schwächen entwickelt. Blacklist beginnt stark, baut aber sehr sehr stark ab.

Ray Donovan ist eine der besten Dramaserien zur Zeit. Wenn sie dir nicht gefällt nach 4 Folgen muss man immer wissen ob man sich das antut sie zu gucken, denn generelle Qualität muss persönlichen Geschmack nicht treffe (ich zum Beispiel schlafe bei True Detective ein) aber deine konkrete Frage lohnt es sich weiterzugucken würden dir doch sehr viele mit ja beantworten, es sei denn du willst schlicht sowas hören wie nein is total scheiße. Kriegst bestimmt als Reaktion für alles wenn du lang genug abwartest. :wink:
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NomDeGuerre
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Beitrag von NomDeGuerre »

Mir gefällt die South-Boston-Tough-Guys-Seifenoper. Ich finde auch nicht. dass es keine Identifikationsfigur gibt. Die Handlungen sind, berücksichtigt man deren Hintergrund, meist nachvollziehbar. Mickey ist natürlich ein Highlight. Zweifelsohne ein abgezocktes, skrupelloses Arschloch vor dem Herrn, aber nicht ohne Charme und einen verdrehten Stolz auf seine Kinder. Darin erinnert er an den Vater aus Shameless.
Wie auch immer.. verglichen mit The Blacklist, ist Ray Donovan Gold, finde ich.
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(x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt
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Beitrag von (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt »

NomDeGuerre hat geschrieben: Mickey ist natürlich ein Highlight. Zweifelsohne ein abgezocktes, skrupelloses Arschloch vor dem Herrn, aber nicht ohne Charme und einen verdrehten Stolz auf seine Kinder.
Ahhh...schön gesagt. Da ist noch was. Trotz seines hohen Lebensalters hat er diese Ausstrahlung die einem unterbewusst die Auffasung gibt, das ein Jungspund aus der Gangsterszene vor einem steht und mitten in seiner Blütezeit, obwohl es andersrum sein sollte. Er ist von seinem Auftreten her ein Mix aus einem stereotypischen afroamerikanischen Drogendealer und einem reifen galanten heiratschwindler. Sobald er in Erscheinung tritt, ist es nie langweilig.
mr. mojo risin
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Beitrag von mr. mojo risin »

die ersten paar folgen homeland...

nicht übel bisher, allerdings scheint es etwas zu sehr in richtung god bless america zu gehen, für meinen geschmack - aber vielleicht täuscht das auch und man wird gezielt auf die falsche fährte gelockt.

ich bemühe mich, nicht voreingenommen zu sein, aber es wirkt alles ein wenig nach schema f, fremdländische bärtige terroristische bombenleger, die in fremden zungen beten, schüren die latente xenophobie, während tapfere sonderlinge sich fürs vaterland zerreißen. ^^
gut und böse scheinen recht klar verteilt zu sein. erinnert mich eher an nen tatort als an die komplexen grautöne von the americans. ;)

aber solide unterhaltung bisher. allerdings ist es mir bisher völlig unverständlich, wie homeland ne bessere bewertung auf imdb erhalten konnte als the americans. (außerdem finde ich die russen und den kgb viel interessanter als religiöse fanatiker.)
Spoiler
Show
kleine prognose, nach knapp 5 folgen und nur aus spaß an der freude: der kriegsgefangene brody ist glaube ich nicht "der böse". es deutet von anfang an so vieles darauf hin, dass das fast nicht sein kann.
außerdem scheint sich unsere heldin carrie ja in ihn zu vergucken, die praktischerweise single ist... :D
€: oh mann, das wird ja zu ner regelrechten seifenoper. von terroristenbekämpfung und "spionagekram", so holzschnittartig es vorher auch gewesen sein mag, sind kaum noch spuren zu finden.

nicht mal mehr "solide unterhaltung". :(
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Hokurn
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Beitrag von Hokurn »

Um den BR-Start von Better Call Saul ein wenig zu verkürzen habe ich mir Heute mal ein paar Folgen einzelner Serien angeschaut um etwas neues zu finden.

Homeland
Hier haben mir die Hauptcharaktere und das Thema ansich nicht so wirklich gefallen. Für einen Spielfilm finde ich es nett aber mehrere Staffeln werde ich auf Grund des typischen Serien Tempo nicht unbedingt schauen.

Weeds
Scheinbar nette Serie, die ein wenig an Suburgatory erinnert. Ich suche nur gerade nichts mit dieser Art von Humor den ich auch nicht so wirklich teile.

House of Cards

Da scheine ich in eine richtig gute Serie reingeschaut zu haben. Ich suche nur gerade etwas in einer anderen Stimmung. Bleibt aber auf meiner Watchlist. ;)

Vikings
Wie auch schon bei Game of Thrones, Rom und Spartacus kann ich mit diesen Zeitepochen nicht viel Anfang. Ich kann nachvollziehen, dass sie seine Fans hat aber nachdem ich die anderen genannten auch spätestens in der zweiten Staffel abgebrochen habe kommen mir die Probleme in Vikings wieder wie die gleichen vor. Auch hier komme ich nicht ran. Wenn dann würde ich auf Grund einzelner Charaktere eher mal Game of Thrones weiter schauen. Aber auch da rechne ich nicht mit....

Bei Bates Motel und Die Sopranos habe ich es gleich nur bei den Trailern belassen. Bin nicht so wirklich der Italo-Mafia Fan und Psycho ist für mich mit Mitte 20 auch nur ein alter Film...

Letzte Hoffnung ist für mich wohl Sons of Anarchy. Nur hier habe ich leider nichts bei YT gefunden bzw ist davon nichts bei meinen Diensten verfügbar. Ich kann auch nicht wirklich beschreiben was ich suche aber ich habe zuletzt Breaking Bad und Californication gesehen und mag irgendwie die "kaputten Charaktere". Auch bei New Girl vor ein paar Jahren finde ich Nick am spannendsten. Und die Dortmunder Tatorte gehören neben denen aus meinem Bundesland zu den liebsten...
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NomDeGuerre
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Re: Zuletzt gesehen

Beitrag von NomDeGuerre »

"Wie auch schon bei Game of Thrones, Rom ..."
:o
Na ja, gut, wenn man mit schwert-igem nichts anfangen kann, ist das natürlich nicht ideal, aber...
Ich glaube, ich gucke Dir zuliebe demnächst nochmal Rom und lasse zur Sicherheit auch einen Stier ausbluten. Nicht, dass Titus Pullo des Nachts vorbeischaut, oder Patrizierinnen vor deinem Haus campieren.
DREIZEHNTE!
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Re: Zuletzt gesehen

Beitrag von mr. mojo risin »

homeland, staffel 1 wird gegen ende hin wieder besser, wobei das ende an sich mir nicht gefallen hat. auch, wenns "nur" das ende einer staffel und nicht "das ende" war, fand ichs antiklimaktisch.

vieles in dieser serie wirkt mir zu plump, zu simpel. die darstellung von psychischen krankheiten zb, fast auf dem niveau von seifenopern wie marienhof. :ugly:
auch die beziehungen zwischen den charakteren bleiben meist oberflächlich und eindimensional, seien es arbeitskollegen, bekanntschaften, liebesbeziehungen, eltern-kinder oder geschwister untereinander.

gewisse handlungsstränge werden angeleiert und völlig vergessen. wie die vergangenheit(en) von carrie mit ihrem mentor saul und ihrem vorgesetzten david, oder das letzterer sie ausspionieren lassen wollte.

carrie selbst, naja. ich hab ja oft was für den archetypus "durchgeknalltes genie, das immer nah am wahnsinn entlang schlittert" übrig (dr. house, jimmy mcnulty in the wire...), auch wenns abgedroschen ist.
aber carrie fand ich zunehmend unsympathisch und unerträglich. ^^

insgesamt etwas ziellos, das ganze. anfangs guter mix aus "action", sprich einsätzen im irak, zeux was bei cia und co passiert usw und persönlichem, beziehungskisten, einführung der charaktere.
im mittelteil wie gesagt viiieel zu sehr seifenoper, später wieder mit besserer balance.

gerade noch "ausreichend".
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Hokurn
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Beitrag von Hokurn »

NomDeGuerre hat geschrieben:"Wie auch schon bei Game of Thrones, Rom ..."
:o
Na ja, gut, wenn man mit schwert-igem nichts anfangen kann, ist das natürlich nicht ideal, aber...
Ich glaube, ich gucke Dir zuliebe demnächst nochmal Rom und lasse zur Sicherheit auch einen Stier ausbluten. Nicht, dass Titus Pullo des Nachts vorbeischaut, oder Patrizierinnen vor deinem Haus campieren.
DREIZEHNTE!
Warscheinlich mach ich mich bei so manchem Serienliebhaber unbeliebt. :D
Hab ja gerade gefeierte Serien wie Game of Thrones und Die Sopranos in einem einzigen Beitrag ausgeschlossen. :D
Naja ich mag Breaking Bad vllt hilft das ja. Und das Californication selten unter verschiedenen Aufzählungen zu den "besten Serien" auftaucht verstehe ich ehrlich gesagt nicht.

Naja zu Rom, GoT, etc sind es nicht die Schwerter an sich sondern einfach die Probleme, die solch ein Zeitalter mitbringen. Politische Duelle wirken bei House of Cards viel frischer, weil es logischerweise viel näher am eigenen Leben dran ist. Und das ist bei den meisten Handlungssträngen so. Eigentlich ist es auch nichts was mich so stört aber ich bezeichne Gladiator als meinen lieblings Film und schaue den logischerweise ab und zu mal. Da vergleicht man und die Serie hinkt hinterher oder man kommt gar nicht zu den spannenden Punkten, weil man sich erstmal drei Staffeln durch die Story von 30 Filmminuten kämpfen muss. Grundlegend machen die alle auch nichts anderes...
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NomDeGuerre
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Re: Zuletzt gesehen

Beitrag von NomDeGuerre »

Das ist vielleicht deine Meinung, Mann..
Ach was, unbeliebt. Bei Californication kommen zumindest wir zusammen, auch wenn die Serie gegen Ende abflaut, wie ich finde.