Warhammer 40.000: Dawn of War II

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Killerdingo
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Beitrag von Killerdingo » 26.02.2009 19:24

Senseo1990 hat geschrieben: In einem Punkt muss Ich dir Recht geben: Es ist sicherlich ein interessanter Aspekt ein Gebäude zu verlieren und neu aufbauen zu müssen...das mit dem "mehr platz für seine Basis verteidigen" kann ich allerdings nicht nachvollziehen oO
Wenn es nun genug Rts-Spiele gäbe, die so große Maps hätten ,dass größere Basen als Außenposten notwenidg wären , dann wäre Basenbau sicherlich notwendig. Zur Zeit sieht es aber eher so aus ,dass dein Startpunkt genau so groß ist ,dass all deine Gebäude drauf passen und der dann verteidigt werden muss.
Sieht bei DoW2 nicht anders aus, zumindes im Annihilation-Modus, nur dass da eben nur ein Gebäude zerstört werden muss...so what? Ich hatte bei Coh selten dass Problem ,dass ich mich wirklich um meine Base kümmern muss: Viel wichtiger ist es eben die komplette Map zu kontrollieren, was interessiert mich da meine Base? Sollte diese angegriffen werden , ziehe ich meine Truppen dahin zurück und wehre den Angreifer ab, was allerdings nicht viel mit "darum kümmern" zu tun hat
Das mit dem mehr Gebiet zum Verteidigen war ja eher so gedacht, ein Gebäude kannst du mit wenig Einheiten gut abdecken. Hast du aber viele musst du entweder mehr Einheiten zur Verteidigung haben oder Geschickt bauen so das Schlüsselgebäude nicht durch einen "Störangriff" mal eben zerlegt werden weil man sie z.b am Rand gebaut hat und der Gegner mal eben einen kleinen Sturmtrupp auf das Gebäude geschickt hat und so z.b deine T2 Panzerfabrik zerlegt hat.

Klar im Normalfall ist es ja immer so, ist der Gegner erst in deiner Basis am wüten ist es egal ob du nun 1 oder 10 Gebäude hast, ende ist sowieso. Aber halt die kleinen "Störangriffe" auf Resourcengebäude, Stromgebäude, Fabriken etc fallen ja weg. Man sucht bei grossen Basen ja immer Schwachstellen wo ein Angriff am fatalsten ist, bzw wo man vllt einen Störangriff neben dem Hauptangriff machen kann um dem Gegner maximal zu Schaden.
Zwinke hat geschrieben:Die Unschärfe hat mich anfangs auch gestört aber glaub mir, das Game sieht einfach Super aus mit einer Auflösung von 1680x1050 und das Game läuft genau so flüssig wie mit einer Auflösung von 1280x768 (Widescreen).
Hab Dow2 auf 2048x1152 durchgezockt und es läuft durchweg flüssig, man merkt das hier eine Solide Engine vorliegt und es zu keinen Merkwürdigen Slowdowns kommt. In dem Punkt hat Relic gute arbeite geleistet.
Was die Qualität der Grafik angeht muss ich sagen, nichts grossartig neues. Quasi wie COH nur Bunt. Geht man ein wenig näher ans geschehen wirken mir die Texturen zu "matschig" aber wenn das der Preis für ein Flüssiges Spiel ist nehm ich das noch gut und gerne hin. Nur sollte man die Grafik nicht zu hoch loben, da hier ja nicht gerade quantensprünge geschehen sind.
Allerdings weiss DOW2 gerade in der Solokampagne z.b bei der letzten Schlacht die gebotene Grafik sehr Atmospherisch einzusetzten.

Senseo1990
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Beitrag von Senseo1990 » 26.02.2009 19:32

So ist das sicherlich recht interessant, kenne Ich allerdings so von keinem RTS, dass die DoW - Schiene fährt. Kann ich mir auch schlecht vorstellen bei dem Fokus den DoW 2 setzt: Weniger Truppen, die allerdings taktischer einzusetzen sind.
Da wäre es schwierig "mal eben" zwei Einheiten am Feind vorbei zu schicken um seine Base mal etwas zu schädigen. Für ein Strategiespiel größeren Ausmaßes sicherlich interessant, für DoW 2 oder CoH allerdings eher unpassend =)
Aber jedem das seine, man muss halt immer schauen wohin sich ein Spiel entwickelt und die Richtung die Relic im Moment einschlägt find ich klasse

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Killerdingo
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Beitrag von Killerdingo » 26.02.2009 19:41

Im Bezug auf DOW2 geb ich dir recht, mit dem Einheitenkontingent ist es nicht wirklich realisierbar. Daher fällt diese Komponente ja weg, DOW2 ist halt mehr auf kleinere Geplänkel ausgelegt als auf "ausgewachsene" Schlachten.
Im Soloplayer find ich das auch ganz gut, da hier die Einheiten nicht nur Namenlose ersetzbare retortensoldaten sind.

Nur fehlt mir halt ein wenig der, nennen wir es mal "strategischer Anspruch", in DOW2. Aber da das Spiel darauf nicht ausgelegt ist muss ich damit wohl leben.

In COH waren "Störangriffe" schon möglich, z.b war es oft sehr erheiternd mit 2 Jeeps dem Gegner in den Rücken zu fallen und seine Paks zu zerlegen während sich die Hauptkampfgruppe weiter vorbewegt.
Kann ja nie Schaden wenn man versucht in ein ruhigeres Match ein wenig verwirrung bzw Hektik bringt ^^

langhaariger bombenleger
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Beitrag von langhaariger bombenleger » 26.02.2009 19:44

Schöne Kritik. Nun kann ich mir ungefähr vorstellen, was ich vom Singleplayer Modus zu halten habe. Ein guter Grund mehr für mich zu warten, bis man irgendwo nen Key für 20-25 Euro erhält.

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A/W
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Beitrag von A/W » 26.02.2009 19:45

SchmalzimOHR hat geschrieben:
A/W hat geschrieben:Die sollen endlich mal das neue Company of Heroes Add-On rausbringen.

Bitte nicht,denn CoH wird DoW II angepasst also nur noch ein Gebaeude und kein Basisbau mehr,bin ja mal gespannt welche Einheiten alles rausfliegen werden um das ganze uebersichtlich zu halten.

Zu DoW II

fuer mich ist das Game im Multiplayer ein Epic Fail,zuviele Einheiten wurden gestrichen,zu Microlastig,komplettes wegfallen von Macromanagment.

Mir kommt das mehr wie ein DoW meets World in Conflict vor.

Basisbau muss erhalten bleiben weil es ja nur ein Add-On ist , kein neues Spiel.

Aber 3 Kampagnen , neue Einheiten , Maps , rechtfertigen
die 25-30 Euro locker.

Ich schätze CoH wird 3-4 Punkte besser abschneiden als DoW2.
Zuletzt geändert von A/W am 26.02.2009 20:05, insgesamt 1-mal geändert.

Senseo1990
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Beitrag von Senseo1990 » 26.02.2009 19:46

Killerdingo hat geschrieben:Im Bezug auf DOW2 geb ich dir recht, mit dem Einheitenkontingent ist es nicht wirklich realisierbar. Daher fällt diese Komponente ja weg, DOW2 ist halt mehr auf kleinere Geplänkel ausgelegt als auf "ausgewachsene" Schlachten.
Im Soloplayer find ich das auch ganz gut, da hier die Einheiten nicht nur Namenlose ersetzbare retortensoldaten sind.

Nur fehlt mir halt ein wenig der, nennen wir es mal "strategischer Anspruch", in DOW2. Aber da das Spiel darauf nicht ausgelegt ist muss ich damit wohl leben.

In COH waren "Störangriffe" schon möglich, z.b war es oft sehr erheiternd mit 2 Jeeps dem Gegner in den Rücken zu fallen und seine Paks zu zerlegen während sich die Hauptkampfgruppe weiter vorbewegt.
Kann ja nie Schaden wenn man versucht in ein ruhigeres Match ein wenig verwirrung bzw Hektik bringt ^^
Vllt hab ich mich falsch ausgedrückt: Natürlich waren Störangriffe bzw. in deinem Beispiel vllt eher "flankieren" ein wesentlicher Bestandteil des Spiels O.O Ich bezog mich dabei eher auf kleine Angriffe auf die Mainbase =)
Strategischer Anspruch fehlt definitiv, kann ich dir voll und ganz zustimmen, Dawn of War scheint mir eher wie ein "Real time tactic" Spiel zu sein^^
A/W hat geschrieben:

Basisbau muss erhalten bleiben weil es ja nur ein Add-On ist , kein neues Spiel.

Aber 3 Kampagnen , neue Einheiten , Maps , rechtfertigen
die 25-30 Euro locker.

Ich schätze CoH wird 3-4 Punkte besser abschneiden als DoW2.
Ja Basenbau wird auch erhalten bleiben ,wäre nur schön gewesen wenn nicht =)
Und 9 Missionen (Die 3 Kampagnen sind insgesamt so lang wie EINE kampagne im jetzigen Coh: Also Minikampagnen) , 8 neue Einheiten (demnach pro Fraktion zwei Neue) rechtfertigen für mich keine 30 €
Maps sind allerdings klasse, da hast du recht, bei dem Preis sollten es aber schon mehr als 20 neue sein, was ich allerdings bezweifle =/
Du hast vergessen ,dass es noch drei neue Multiplayer-Spielmodi geben wird, die allerdings auch nur pro Spielmodus nur eine Map mit sich bringen und daher schnell langweilig werden.
Zuletzt geändert von Senseo1990 am 26.02.2009 19:49, insgesamt 1-mal geändert.

daxx
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Beitrag von daxx » 26.02.2009 19:48

Mein Brain(storming):
-öde
-zu wenige Einheiten
-teilweise hektisches Fipselklicken
-Einheiten reagieren recht langsam
-monoton
-seltsame/nichtssagende Zwischensequenzen
-schlechte Übersicht über Einheiten
-langweilig
-pseudotaktisch (z.B. Deckung)
-0815-Geschichte
-Abklatsch

DOW ist für mich gestorben! Relic setzt den Leuten undurchdachte massentaugliche Blender/Alternativmüll vor. Sowas sollte man nicht loben oder entschuldigen. Sie haben's gewagt (alle Achtung) und mit Ach und Krach verloren. Punkt.

Senseo1990
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Beitrag von Senseo1990 » 26.02.2009 19:52

deusexde hat geschrieben:Mein Brain(storming):
-öde
-zu wenige Einheiten
-teilweise hektisches Fipselklicken
-Einheiten reagieren recht langsam
-monoton
-seltsame/nichtssagende Zwischensequenzen
-schlechte Übersicht über Einheiten
-langweilig
-pseudotaktisch (z.B. Deckung)
-0815-Geschichte
-Abklatsch

DOW ist für mich gestorben! Relic setzt den Leuten undurchdachte massentaugliche Blender/Alternativmüll vor. Sowas sollte man nicht loben oder entschuldigen. Sie haben's gewagt (alle Achtung) und mit Ach und Krach verloren. Punkt.

Mein Brainstorming zu deinem Post:
-quatsch
-schwachsinn
-falsch

=P Nee im Ernst: Kann ja deine Meinung sein, aber würde Relic massentaugliche Ware produzieren hätten Sie sich DoW1 geschnappt, nix geändert, außer schönere Grafik und vllt noch die lang ersehnten Tyraniden reingepackt (allerdings ohne ihr Gameplay andersartig zu gestalten! DoW1 -Fans könnten es ja nicht mögen )

>Relic-Defender< ^^

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Hunk
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Beitrag von Hunk » 26.02.2009 19:58

Bin der Meinung es wird zu sehr auf den Einzelspieler eingegangen.
Und dort steckt der Fehler im Detail.
Bereits Teil 1 war in Sachen Kampagne sehr langweilig, dies ist nun mal ein Spiel was man mit gleichwertigen Gegnern spielen sollte.
Und nicht gegen die AI.
Ich freu mich zumindest bereits auf spannende Gefechte, benötige jetzt nur noch einen gescheiten Rechner.
Und Zeit, viel Zeit.
[IMG]http://img6.imageshack.us/img6/656/smallx.gif[/IMG]

[img]http://img9.imageshack.us/img9/9170/gojirakopie.jpg[/img]

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Killerdingo
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Beitrag von Killerdingo » 26.02.2009 20:03

Senseo1990 hat geschrieben: Vllt hab ich mich falsch ausgedrückt: Natürlich waren Störangriffe bzw. in deinem Beispiel vllt eher "flankieren" ein wesentlicher Bestandteil des Spiels O.O Ich bezog mich dabei eher auf kleine Angriffe auf die Mainbase =)
Strategischer Anspruch fehlt definitiv, kann ich dir voll und ganz zustimmen, Dawn of War scheint mir eher wie ein "Real time tactic" Spiel zu sein^^
/Signed.

Allerdings hat mir DOW2 wiedermal klar gemacht das "Blindkäufe" weil der Vorgänger einem gefallen hat, heutzutage keine gute Idee mehr sind.
Ich fühl mich einfach für die 50€ ein wenig verprällt, ich geb Relic nicht die Schuld daran sondern meinem blinden "Dow1 war gut dann ists 2 sicher auch" kauf.
Ich finds jetzt nur doof das ich mit dem kauf die Statistik unterstütze, bleibt nur zu hoffen das Relic mit meinem "investierten" Geld nun bald wieder etwas herausbringt was mir auch rundum gefällt :)
(ja ich bin egoist!)
Zuletzt geändert von Killerdingo am 26.02.2009 20:04, insgesamt 2-mal geändert.

langhaariger bombenleger
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Beitrag von langhaariger bombenleger » 26.02.2009 20:03

Eigentlich sehr Schade. Man hat sich die Kritik am Einzelspielermodus des ersten Teiles zu Herzen genommen, hat versucht die Sache spannender zu machen aber dann anscheinend grundlegende unglückliche Entscheidungen getroffen, die wohl wirklich der "Massentauglichkeit" geschuldet sind. Helden, die nicht endgültig sterben und ímmer wiederbelebt werden können statt einem knallharten Ende wie bei Commandos, das die Spieler verzückt und motiviert hat.

Mit sowas hat man sich doch selber seinen eigenen Intentionen ins Bein geschossen. Man wollte Atmosphäre schaffen indem die Nähe zu den Truppen vergrößerst und damit die Anzahl verkleinert. Nur was bringt die Nähe, wenn die Gefahr nicht da ist?
Das klingt für mich halbherzig durchgezogen.
Oder gibt es vielleicht doch einen Schwierigkeitsgrad "schwer", bei dem dies so ist?

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rekuzar
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Beitrag von rekuzar » 26.02.2009 20:06

Die Kampagne war nach meinen eher ernüchternden Beta-Erfahrungen der einzige Anreiz zum Kauf gewesen. Schade das es mit der auch nicht so toll steht. Nun ja, als Budgettitel werd ich ihn mir wohl sicher mal holen, aber was taktisch anspruchsvolle RTS Games angeht werd ich mich dann erstmal zurück lehnen und auf die nächsten eventuellen Hits warten. Der erste Anläufer in diesem Jahr ist es für mich schonmal nicht geworden.

Senseo1990
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Beitrag von Senseo1990 » 26.02.2009 20:07

Killerdingo hat geschrieben:
/Signed.

Allerdings hat mir DOW2 wiedermal klar gemacht das "Blindkäufe" weil der Vorgänger einem gefallen hat, heutzutage keine gute Idee mehr sind.
Ich fühl mich einfach für die 50€ ein wenig verprällt, ich geb Relic nicht die Schuld daran sondern meinem blinden "Dow1 war gut dann ists 2 sicher auch" kauf.
Ich finds jetzt nur doof das ich mit dem kauf die Statistik unterstütze, bleibt nur zu hoffen das Relic mit meinem "investierten" Geld nun bald wieder etwas herausbringt was mir auch rundum gefällt :)
(ja ich bin egoist!)
Ich werds mir auf jeden Fall kaufen, besonders da ich zur Zeit eh nicht so viel Zeit fürs zocken habe und ein kurzes 20 minütiges Geplänkel dann doch praktischer ist als ein Abendfüllender Kampf. Ich werds auch nicht rauf und runter zocken, aber die 50 Euro sind bei Relic klasse angelegt, vielleicht kommt dann ja auch mal ein CoH 2 =O

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Killerdingo
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Beitrag von Killerdingo » 26.02.2009 20:07

langhaariger bombenleger hat geschrieben:Eigentlich sehr Schade. Man hat sich die Kritik am Einzelspielermodus des ersten Teiles zu Herzen genommen, hat versucht die Sache spannender zu machen aber dann anscheinend grundlegende unglückliche Entscheidungen getroffen, die wohl wirklich der "Massentauglichkeit" geschuldet sind. Helden, die nicht endgültig sterben und ímmer wiederbelebt werden können statt einem knallharten Ende wie bei Commandos, das die Spieler verzückt und motiviert hat.

Mit sowas hat man sich doch selber seinen eigenen Intentionen ins Bein geschossen. Man wollte Atmosphäre schaffen indem die Nähe zu den Truppen vergrößerst und damit die Anzahl verkleinert. Nur was bringt die Nähe, wenn die Gefahr nicht da ist?
Das klingt für mich halbherzig durchgezogen.
Oder gibt es vielleicht doch einen Schwierigkeitsgrad "schwer", bei dem dies so ist?
Der Singleplayer ist im vergleich zum vorgänger aus meiner Sicht schon deutlich besser. Von daher hat sich Relic hier schon einige Mühe gegeben.
Klar sind die Missionen z.t etwas Öde, jedenfalls die abseits der Hauptstorie da sie sich oft wiederholen. Aber gerade hier motiviert es einen wie z.b bei Diablo2, das nächste Lvl für seine Truppen zu erreichen oder aber wieder neue gegenstände zu finden.


Und nein egal welcher Schwierigkeitsmodi, es stirbt niemand entgültig. Allerdings musst man gefallene, oder nennen wir sie "ausser gefecht gesetzte" mit einem anderen Trupp wieder "reaktiviern". Was wie beim Flaggenpunkt einnehmen etwas Zeit in anspruch nimmt.
(einzige ausnahme ist das "alle heilen" item welches selbst gefallene sofort wiederbelebt (ausser dem Cybot), was das ganze etwas zu einfach macht)
Zuletzt geändert von Killerdingo am 26.02.2009 20:11, insgesamt 2-mal geändert.

daxx
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Beitrag von daxx » 26.02.2009 20:08

Die Entwickler von DOW2 haben leider die selben Fehler wie die Entwickler von Tomb Raider, C&C, Far Cry oder Homeworld gemacht:
Unbedingt etwas neues machen zu wollen, statt die Basis, mit der man schon Erfolg hatte, auszubauen und natürlich grafisch zu verbessern, obwohl das für ein gutes Spiel eher zweitrangig ist und sich auf den Loorbeeren des Vorgängers auszuruhen. Das Paradebeispiel für eine gelungene, durchdachte, steuerungs-und spielsystemtechnisch NEUE und sich selbst treu gebliebene Fortsetzung ist Resident Evil 4 (man sehe sich nur die Riesencommunity an).
Das ist kein DOW-Nachfolger, sondern schlampig und unvollständig und hat mit Echtzeitstrategie nicht mehr viel gemein. Man hat gehofft, daß der gute Name es schon richten wird und die Fanboys das mitmachen.
Sorry, aber ich hab' auf diesen kurzweiligen Müll, der offensichtlich Abkassieren soll, keine Lust mehr (und da bin ich nicht der Einzige).

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