Seite 1 von 2

The Suicide of Rachel Foster - Test

Verfasst: 14.09.2020 16:59
von 4P|BOT2
Im Spannungsfeld zwischen Steven Kings Shining, Kojimas P.T. und Campo Santos Firewatch: The Suicide of Rachel Foster fasziniert mit stimmungsvoller Kulisse, intensiven Gesprächen und großartiger Beleuchtung. Auf PC hat uns der Aufenthalt im eingeschneiten Berghotel überzeugt - aber wie schlägt sich der Ego-Thriller auf Konsolen?

Hier geht es zum gesamten Bericht: The Suicide of Rachel Foster - Test

Re: The Suicide of Rachel Foster - Test

Verfasst: 14.09.2020 17:31
von Seppel21
"Steven Kings Shining"

Stephen King, bitteschön!

Re: The Suicide of Rachel Foster - Test

Verfasst: 14.09.2020 17:48
von 4P|Matthias
Seppel21 hat geschrieben: 14.09.2020 17:31 "Steven Kings Shining"

Stephen King, bitteschön!
Autsch. Behoben!

Re: The Suicide of Rachel Foster - Test

Verfasst: 14.09.2020 18:12
von Ryo Hazuki
ist grad im Angebot auf Steam, hab ich mir mal gekauft. ich mochte Firewatch und Gone Home und Dear Esther und das eine das in Norwegen spielte auch. Eigentlich schon so ein bisschen meine Spielwelt. 🤔

Re: The Suicide of Rachel Foster - Test

Verfasst: 14.09.2020 19:41
von B-i-t-t-e-r
Ryo Hazuki hat geschrieben: 14.09.2020 18:12 ist grad im Angebot auf Steam, hab ich mir mal gekauft. ich mochte Firewatch und Gone Home und Dear Esther und das eine das in Norwegen spielte auch. Eigentlich schon so ein bisschen meine Spielwelt. 🤔
Meinst Du vielleicht DRAUGEN? 🙂
War ein schönes Spiel...
'What remains of Edith Finch' ist mein persönlicher Favorit. Kann ich schwer empfehlen, solltest es nicht eh schon haben.

Re: The Suicide of Rachel Foster - Test

Verfasst: 14.09.2020 20:38
von CritsJumper
Oh sehr schön, aber es gibt immer noch keine Einzelhandelsversion.. doch bei der Wertung kann ich bedenkenlos zugreifen.

Re: The Suicide of Rachel Foster - Test

Verfasst: 14.09.2020 21:50
von No Cars Go
Gerade im Sale auf Steam, da schlag ich mal zu.

Re: The Suicide of Rachel Foster - Test

Verfasst: 15.09.2020 06:31
von Ryo Hazuki
B-i-t-t-e-r hat geschrieben: 14.09.2020 19:41
Ryo Hazuki hat geschrieben: 14.09.2020 18:12 ist grad im Angebot auf Steam, hab ich mir mal gekauft. ich mochte Firewatch und Gone Home und Dear Esther und das eine das in Norwegen spielte auch. Eigentlich schon so ein bisschen meine Spielwelt. 🤔
Meinst Du vielleicht DRAUGEN? 🙂
War ein schönes Spiel...
'What remains of Edith Finch' ist mein persönlicher Favorit. Kann ich schwer empfehlen, solltest es nicht eh schon haben.
Ja genau, dass war gut!
Edith hab ich auch gespielt, fand ich aber nicht ganz so gut.

Re: The Suicide of Rachel Foster - Test

Verfasst: 15.09.2020 07:46
von MadMax1803
sieht nicht schlecht aus, aber immer alleine im Hotel herumlaufen... ich glaube da passe ich

Re: The Suicide of Rachel Foster - Test

Verfasst: 15.09.2020 08:47
von Vino
Danke für den Test, gerne mehr von der Sorte :)

Zum Spiel: Ich fande es sehr stimmungsvoll, diese "The Shining"-Atmo war top. Leider ist keines der Enden - für mich - glaubwürdig, wodurch das Game im Nachhinein viel von seinem Reiz verliert. Insgesamt wird die Story, je klarer sie erscheint, immer schwächer. Schade eigentlich. Wer auf solche Spiele steht (Draugen, What Remains of Edith Finch, Gone Home, Dear Esther, Firewatch...) wird mit dem Kauf aber trotzdem nicht viel Falsch machen :D

Re: The Suicide of Rachel Foster - Test

Verfasst: 15.09.2020 09:05
von VaniKa
Vino hat geschrieben: 15.09.2020 08:47Leider ist keines der Enden - für mich - glaubwürdig, wodurch das Game im Nachhinein viel von seinem Reiz verliert. Insgesamt wird die Story, je klarer sie erscheint, immer schwächer. Schade eigentlich.
Dem muss ich leider zustimmen. Im Steam-Forum wurde schon viel überlegt, welchen Sinn alles ergeben könnte, aber am Ende bleibt es irgendwie unbefriedigend, weil keine der Theorien wirklich ein Aha-Erlebnis liefert. Es ist alles eher so: "Könnte vielleicht sein, ist aber auch sehr weit hergeholt. Na ja, weiß nicht. :-?"

PS: Ein Spiel, das ich auch noch sehr empfehlen kann ist The Painscreek Killings.

Re: The Suicide of Rachel Foster - Test

Verfasst: 15.09.2020 10:30
von Swar
Mich erinnert es an Gone Home und das fand ich in Gegensatz zu Firewatch und What remains of Edith Finch nicht so toll.

Re: The Suicide of Rachel Foster - Test

Verfasst: 15.09.2020 13:44
von fanboyauf3uhr
Matthias Schmid - der Tester dem die Frauen und ich vertrauen - grad mal geholt. Fand Firewatch und Edith Finch sehr schön, freu mich auf nen entspannten Abend im Lost Place.

Re: The Suicide of Rachel Foster - Test

Verfasst: 15.09.2020 17:08
von 4P|Matthias
fanboyauf3uhr hat geschrieben: 15.09.2020 13:44 Matthias Schmid - der Tester dem die Frauen und ich vertrauen - grad mal geholt. Fand Firewatch und Edith Finch sehr schön, freu mich auf nen entspannten Abend im Lost Place.
:D 8O

Re: The Suicide of Rachel Foster - Test

Verfasst: 15.09.2020 17:18
von johndoe1887640
Kann das Spiel auch nur empfehlen.
Hab es seit PC Release beobachtet und es jetzt zum Konsolenrelease gleich gekauft.
Hatte einen Absturz der PS4 mit blauem Bildschirm, was sich aber nicht wiederholt hat.
Ansonsten eine einwandfreie Umsetzung, was ja nicht immer selbstverständlich ist.
Und die Atmosphäre ist top. Hat zwar nicht viel Spielzeit, aber bei dem Preis und dem tollen Erlebnis kann ich das verschmerzen. Ist mir lieber als für 60 EUR ein Mammutwerk, an dem ich dann Monate sitzen soll.
Das verlier ich dann ganz schnell die Lust, da ich mich überrannt fühle. Ja, Weichei, ich weiß... ;)