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Dangerous Driving - Test
Verfasst: 11.04.2019 13:51
von 4P|BOT2
Dangerous Driving möchte in die Fußstapfen von Burnout Revenge treten. Und das ist ein hehres Unterfangen. Immerhin konnte der Arcade-Raser seinerzeit einen Platinaward einheimsen. Wenn man allerdings bedenkt, dass hinter den crashlastigen Rennen die ehemals führenden Köpfe von Criterion stecken, scheint dieses Vorhaben doch wieder realisierbar. Oder hat sich das Team von Three Field Entertainment...
Hier geht es zum gesamten Bericht:
Dangerous Driving - Test
Re: Dangerous Driving - Test
Verfasst: 11.04.2019 13:55
von OpiDeluxe
Es sieht in Videos auch wirklich nicht unterhaltsam aus. Eher wie ein Mobile-Game in Konsolengrafik...
Re: Dangerous Driving - Test
Verfasst: 11.04.2019 14:03
von mafuba
War wohl nichts, hatte von dem Spiel auch nichts mitbekommen.
Wahrscheinlich wussten die was für ein Mist Sie liefern und haben komplett auf Marketing verzichtet
Re: Dangerous Driving - Test
Verfasst: 11.04.2019 14:09
von flitzpiepe
Musik im Spiel nur mit Premium Spotify-Konto?? Alter, was? Das ist das armseligste, was ich in letzter Zeit lesen "durfte". Hoffentlich macht das nicht Schule und wir bleiben in Zukunft von solchen Auswüchsen verschont.
"Du willst Zwischensequenzen im Spiel? Nur mit Netflix-Abo!"
"Du willst ein größeres Inventar? Nur mit Amazon-Prime!"
"Du willst einen Kommentator bei FIFA? Nur mit Sky-Abo!"
Re: Dangerous Driving - Test
Verfasst: 11.04.2019 14:10
von magandi
diese gen gibt es ja nur beschissene arcade racer.
Re: Dangerous Driving - Test
Verfasst: 11.04.2019 14:37
von Galford
Paul Ross hat doch schon vor längerer Zeit TFE verlassen und Stellar Entertainment gegründet, die auch für die Umsetzung des Burnout Paradise Remasters zuständig waren, und das ist für Konsolen doch schon vor einem Jahr erschienen. Das scheint 4players aber entgangen zu sein, denn warum sollte man Paul Ross noch nennen, wenn er bei Dangerous Driving doch überhaupt nicht dabei war?
Re: Dangerous Driving - Test
Verfasst: 11.04.2019 14:53
von revanmalak
magandi hat geschrieben: ↑11.04.2019 14:10
diese gen gibt es ja nur beschissene arcade racer.
Driveclub war echt gut nach all seinen gratis Updates! Unbedingt probieren!
Und Forza Horzion 3, 4 und 5 sind sowieso fantastisch!
Trackmania Turbo gibts auch noch.
Und Wreckfest (Flatout Nachfolger) ist schon am PC erschienen und kommt dieses Jahr auch noch auf One und PS4!
Re: Dangerous Driving - Test
Verfasst: 11.04.2019 15:25
von OptimuzCrim3
Das Schadensmodell sieht in den Videos die ich bisher gesehen habe einfach nicht gut aus, kaum bis keine Verformungen an den Karosserien usw. Da hatten ja die Burnouts auf der PS2 besseres Schadensmodell.
Re: Dangerous Driving - Test
Verfasst: 11.04.2019 16:39
von Xyt4n
(Falsches spiel)
Re: Dangerous Driving - Test
Verfasst: 11.04.2019 18:04
von Mattrigital
Och Leute, ich will endlich gute Arcade Racer. Erst Xenon Racer jetzt das.
Re: Dangerous Driving - Test
Verfasst: 11.04.2019 19:17
von Flojoe
Ich habs geahnt... fuck...

Re: Dangerous Driving - Test
Verfasst: 11.04.2019 20:56
von CritsJumper
Oh ein Anwärter für die Freschigkeit 2019...
Ein Premium Account um Musik im Spiel zu hören! *Lach*
Das ist fast wie... man geht in ein Restaurant und bestellt beim Kellner was tolles zu Essen, dieser nimmt dann das Telefon und bestellt eine Pizza oder beim Chinesen, packt dann das Essen um und verlangt mit Aufschlag mehr....
Zum Spiel:
Ich finde es schade. Hätte gerne wieder ein Burnout Paradies Nachfolger. Aber so wird es wohl Wreckfest, was natürlich kein Bournout ist, aber zumindest kann man die Autos kaputt machen!
Re: Dangerous Driving - Test
Verfasst: 11.04.2019 21:04
von MrLetiso
flitzpiepe hat geschrieben: ↑11.04.2019 14:09
Musik im Spiel nur mit Premium Spotify-Konto?? Alter, was? Das ist das armseligste, was ich in letzter Zeit lesen "durfte". Hoffentlich macht das nicht Schule und wir bleiben in Zukunft von solchen Auswüchsen verschont.
"Du willst Zwischensequenzen im Spiel? Nur mit Netflix-Abo!"
"Du willst ein größeres Inventar? Nur mit Amazon-Prime!"
"Du willst einen Kommentator bei FIFA? Nur mit Sky-Abo!"
Die Gründe hierfür sind finanzieller Natur. Ein kleines Indie-Studio, das für sein Spiel einen Preis von 30 EUR anstrebt, hat gar nicht die finanziellen Mittel einen Soundtrack lizensieren zu lassen. Hier treten sie die Rechte an Spotify ab, da sie die Musiker nach Anzahl der abgespielten Tracks bezahlen.
Natürlich hätte man hier auch ein- bis zwei talentierte Musiker ransetzen können... aber man wollte eben Burnout (also das Spiel, nicht die "Bioware-Magic").
Re: Dangerous Driving - Test
Verfasst: 11.04.2019 22:28
von Kirk22
Oder ganz einfach: Burnout-Soundtrack runterladen und im Media-Player der PS4 z.B. im Hintergrund laufen lassen. Problem gelöst!
Re: Dangerous Driving - Test
Verfasst: 11.04.2019 22:57
von OpenMike
Ich bin ziemlich beeindruckt von der Tatsache, dass das Spiel von 7 Leuten entwickelt wurde. Ich finde, man kann dem Titel ruhig eine Chance geben. Wer kein Spotify Premium hat, kann es auch außerhalb des Spiels öffnen.
