Re: Assassin's Creed Odyssey - Test
Verfasst: 09.10.2018 11:43
Das stimmt schlicht nicht.
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Nu übertreib mal nicht.Briany hat geschrieben: ↑09.10.2018 11:05Es mcht aber einen riesen Unterschied ob bei einem Spiel hinter jedem Fragezeichen fast immer das selbe steckt, oder ob man wirklich gespannt ist was sich dort verbirgt. Bei einem Witcher oder Skyrim ist es zweiteres.muecke-the-lietz hat geschrieben: ↑09.10.2018 10:58Vor allem hat gerade TW3 noch wesentlich mehr Fragezeichen auf der Karte, und da hat es mich auch schon nicht sonderlich gestört.Josch hat geschrieben: ↑09.10.2018 10:37 Odyssey hat sogar Wegbeschreibungen für Quests und einen Entdeckermodus, der die Marker deutlich reduziert. Die Fragezeichen auf der Karte hat, bis auf Zelda, jedes Open World Game. In dem Game steckt so viel Liebe zum Detail und alles was ich sehe ist inhaltsloses Gebashe auf Basis er alten Spiele...
Dass man dem Spieler jetzt die Möglichkeit gibt, die Ziele selbst zu finden, ist große Klasse. Zumal man an die Infos auch nur rankommt, wenn man in den Dialogen die Fragen stellt. Super.
Ich feier das Spiel, aber bin leider auch Fanboy.![]()
Bei AC Odyssey leider ersteres.
Ich weiß was du meinst, aber dass sehe ich einfach anders. Ich will auch den Witcher/AC Vergleich gar nicht zu Tode bemühen, nur sagen, dass Witcher nicht zwangsweise ein "umfangreicheres Spielsystem" bietet, nur weil es ein RPG ist. Beispiel Stealthgameplay bei AC. Dazu kommt die Schiffskomponente und das neue "Nemesis" System. Kampfsystem / Skillbaum bieten beide, der eine Magie, der andere Fernkampf. Ob einem das alles gefällt oder nicht sei dahingestellt, in Sachen Gameplay bietet AC aber nicht weniger als der Hexer. Die Fragezeichen sind in beiden Spielen relativ simple Beschäftigungsmaßnahmen mit einzelnen Ausschlägen nach oben.Briany hat geschrieben: ↑09.10.2018 12:21 Und nein, in Sachen Erkundungsreiz bieten nicht beide ähnlich viel. Natürlich wiederholt sich vieles, auch beim Witcher. Da es sich da aber um ein Rollenspiel handelt kann man weit mehr mit dem was man findet anfangen. Einfach weil das Spielsystem umfangreicher ist und es sich dadurch mehr lohnt neues zu Entdecken.
Das glaube ich auch!
Wie viel Luft nach oben ist denn z.B. bei der Präsentation des alten Ägypten in Origins?
Du verstehst mich falsch. Und zwar in beiderlei Hinsicht. Ob die Fragezeichen nun im HUD eingeblendet werden oder nicht spielt keine Rolle und stand auch garnicht zur Debatte. Aber genug durchgekaut das Thema und richtig, geschenkt.Usul hat geschrieben: ↑09.10.2018 14:05 Da man das Interface seinen eigenen Wünschen anpassen kann (bei Odyssey offenbar noch individueller als bei Origins), weiß ich weiterhin nicht, warum wir uns über irgendwelche Fragezeichen aufregen. Geschenkt...
Wie viel Luft nach oben ist denn z.B. bei der Präsentation des alten Ägypten in Origins?
MannyCalavera hat geschrieben: ↑09.10.2018 11:55 Hab gestern meinen Hauptquestgeber verärgert und der wollte mich dann töten lassen. Frage mich wirklich ob man immer an den Punkt kommt, oder ob ich durch Kooperation weiter mit ihm zusammengearbeitet hätte.
Na, das ist ja schon was ganz anderes. Ich finde einfach, du hast bei den Fragezeichen übertrieben und dabei den Hexer Vergleich bemüht, und da nehmen sich beide Spiele einfach nicht viel.Briany hat geschrieben: ↑09.10.2018 14:28Du verstehst mich falsch. Und zwar in beiderlei Hinsicht. Ob die Fragezeichen nun im HUD eingeblendet werden oder nicht spielt keine Rolle und stand auch garnicht zur Debatte. Aber genug durchgekaut das Thema und richtig, geschenkt.Usul hat geschrieben: ↑09.10.2018 14:05 Da man das Interface seinen eigenen Wünschen anpassen kann (bei Odyssey offenbar noch individueller als bei Origins), weiß ich weiterhin nicht, warum wir uns über irgendwelche Fragezeichen aufregen. Geschenkt...
Wie viel Luft nach oben ist denn z.B. bei der Präsentation des alten Ägypten in Origins?
Mit Präsentation meine ich nicht die Spielwelt. Sondern wie diese serviert wird. Ebenso wie Gameplayelemente oder Charaktere. Ich habe bisher selten was schöneres gesehen als das alte Ägypten in Origins. Sie schaffen es aber nicht diese auch gebührend an zu preisen. Seien es Kameraeinstellungen, Szenenwechsel oder Interaktionsmöglichkeiten. (Glücklicherweise schafft es diesmal die Welt von ganz allein durch ihre schier unendlichen Wüsten und wunderschönen Oasen)
Das selbe gilt für Gameplay und das bei jedem AAA Ubi Spiel welches ich kenne. Neue Fähigkeiten oder sogar ganze Gameplayelemente werden einfach hingeklatscht und das wars.
Aber hauptsache 1000 einblenden wie man Auto fährt oder schwimmt.![]()
Nehmen wir allein die "Massenschlachten" in Odyssey. Man hält nen kleinen Dialog mit einem Heerführer. Dann wird ziemlich schlecht umgeschenkt in das Geschehen und am Ende kämpft man, wie die ganze Zeit über schon gegen einen Gegner nach dem anderen. Klar letzteres wird auch dem Kampfsystem geschuldet sein.
Wenn man gewonnen hat gibts kurz Gebrüll, Loot wird vergeben und fertig.
Kein Gefühl gerade etwas großes geschafft zu haben oder gar bei etwas großem dabei gewesen zu sein.
Wie ich schon sagte wird das an der Eile der produktion liegen. Da bleibt für solcher Firlefanz keine Zeit. Dieser Firlefanz ist mir aber wichtig um dieses "Mitten drin" Gefühl zu erzeugen.
Ich vermute weil rumgerechnet wird. Da kommt man ganz schnell zu dem Schluss das man so oder so genug Verkaufszahlen haben wird, so viele das es sich schon genug rentiert.muecke-the-lietz hat geschrieben: ↑09.10.2018 14:49
Und ich weiß auch nicht, warum du nicht alle paar Jahre ein richtig großartiges AC machen, sondern beinahe jedes Jahr ein gutes bis sehr gutes, und manchmal ein schwaches.
Das mag stimmen, aber bei Origins hat man sich ja auch mal ein bisschen mehr Zeit genommen und wirklich für die Reihe etwas besonderes auf die Beine gestellt und hat auch wesentlich mehr Einheiten abgesetzt, als von Syndicate.Briany hat geschrieben: ↑09.10.2018 15:03Ich vermute weil rumgerechnet wird. Da kommt man ganz schnell zu dem Schluss das man so oder so genug Verkaufszahlen haben wird, so viele das es sich schon genug rentiert.muecke-the-lietz hat geschrieben: ↑09.10.2018 14:49
Und ich weiß auch nicht, warum du nicht alle paar Jahre ein richtig großartiges AC machen, sondern beinahe jedes Jahr ein gutes bis sehr gutes, und manchmal ein schwaches.
Ähnlich wie mit Fifa. Jedes Jahr ein neues, mit marginaken Veränderungen. Die Verkaufszahlen dennoch sind so gut dass es sich nicht lohnen würde ein Jahr zu pausieren. Denn wer sagt das wenn man 2 Jahre entwickelt, auch doppelt so viele Leute das Spiel kaufen?
Es wird zwar nahezu jedes Jahr ein Titel veröffentlicht, allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass die durchschnittliche Entwicklungszeit ein Jahr beträgt. Bei AC: Origins waren es gar vier Jahre. Selbst wenn die Engine, die Spielmechanik und der Karteneditor vielleicht aus AC: Origins übernommen werden konnten, kann ich mir nicht vorstellen, dass man ein AC: Odyssey innerhalb von 12 Monaten projektiert und abschließt. UbiSoft hat diverse Entwicklungsstudios, die sich daher von einem Projekt ins nächste stürzen.Briany hat geschrieben: ↑09.10.2018 15:03Ich vermute weil rumgerechnet wird. Da kommt man ganz schnell zu dem Schluss das man so oder so genug Verkaufszahlen haben wird, so viele das es sich schon genug rentiert.muecke-the-lietz hat geschrieben: ↑09.10.2018 14:49
Und ich weiß auch nicht, warum du nicht alle paar Jahre ein richtig großartiges AC machen, sondern beinahe jedes Jahr ein gutes bis sehr gutes, und manchmal ein schwaches.