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Re: Need for Speed Payback - Test

Verfasst: 10.11.2017 09:03
von Eisenherz
Ne Meta von 66/68. Diesmal ist 4Players absolut im Rahmen. Läuft bei NFS! :mrgreen:

Re: Need for Speed Payback - Test

Verfasst: 10.11.2017 09:14
von WulleBulle
45 hätten auch genügt...schon allein aus Rage :D

Re: Need for Speed Payback - Test

Verfasst: 10.11.2017 09:19
von StolleJay
Sorry aber [+ saubere Arcade-Fahrphysik] & [+ sehr gutes Driftmodell]? Ist das euer ernst?
Ich finde die Fahrphysik und das Driften in Underground 2 viel besser und auch mehr als nur viel mehr Spaß macht.

Naja und die anderen Punkte...
Wie schon angesprochen. Das ganze Spiel besteht doch nur aus Diebstahl von anderen Spielen. Da sieht man doch ganz klar das die Affen * doch nur noch darauf aus sind das Geld aus den Dummen Spieler zu Quetschen. Ich Hole mir nur noch für 3,99€ für paar Tage (und das auch nur alle 2 Jahre) die Origin Access Mitgliedschaft um die neuen NFS Teile zu testen. Mehr ist mir der ganze Misst hier nicht mehr Wert.

Ich muss immer wieder sagen. Zum Glück gibt es noch Möglichkeiten das gute alte Underground 1/2 auf dem PC zu Spielen.

Re: Need for Speed Payback - Test

Verfasst: 10.11.2017 09:54
von Space-Lord
StolleJay hat geschrieben: 10.11.2017 09:19 Sorry aber [+ saubere Arcade-Fahrphysik] & [+ sehr gutes Driftmodell]? Ist das euer ernst?
Ich finde die Fahrphysik und das Driften in Underground 2 viel besser und auch mehr als nur viel mehr Spaß macht.
Und ich dachte ich bin der einzige Mensch auf der Welt mit dieser Meinung.... danke, jetzt kann ich in Ruhe ableben.

Re: Need for Speed Payback - Test

Verfasst: 10.11.2017 10:57
von UAZ-469
Billy_Bob_bean hat geschrieben: 10.11.2017 08:24 Rennspiele und offene Welten ist Schwachsinn.

Wer ist denn auf diese Schnapsidee eigentlich gekommen?
Ich weiß nicht, mir ist eine Open World, die die Möglichkeit bietet, eigene Rennstrecken zu kreieren (Wie Midnight Club: LA - Mann, was haben sich manche Leute damals ausgedacht :mrgreen: ), wesentlich lieber als zum Xten Mal über den gleichen Kurs zu gondeln.

Re: Need for Speed Payback - Test

Verfasst: 10.11.2017 11:02
von DaRkn3ss2011
UAZ-469 hat geschrieben: 10.11.2017 10:57
Billy_Bob_bean hat geschrieben: 10.11.2017 08:24 Rennspiele und offene Welten ist Schwachsinn.

Wer ist denn auf diese Schnapsidee eigentlich gekommen?
Ich weiß nicht, mir ist eine Open World, die die Möglichkeit bietet, eigene Rennstrecken zu kreieren (Wie Midnight Club: LA - Mann, was haben sich manche Leute damals ausgedacht :mrgreen: ), wesentlich lieber als zum Xten Mal über den gleichen Kurs zu gondeln.
Eine "Uralte" Idee, die heutzutage leider nicht mehr umgesetzt wird.
Versteh ich nicht wieso nicht. Aber wenn man die KI Probleme sieht der per DayOne Patch behoben wurde, dann ist das vermutlich mit deren KI nicht möglich neue strecken zu "lernen"

Re: Need for Speed Payback - Test

Verfasst: 10.11.2017 11:21
von eXtreme Warhead
LP 90 hat geschrieben: 09.11.2017 18:20 Wieder ein SPiel das nicht für Lootboxen abgewertet wird.
Wer behauptet, dass diese nicht das Spieldesign beeinträchtigen lügt sich ins Fäustchen.
da sollte man unterscheiden....hier wertet man es wohl nicht ab weil der "tester" mit anderem maßstab rechnet. bei forza stören die teile nicht, dort gabs dafür abzug...scheon eigenartig mit wievielen verschiedenen und inkonsistenten maßstäben hier agiert wird

Re: Need for Speed Payback - Test

Verfasst: 10.11.2017 11:34
von UAZ-469
DaRkn3ss2011 hat geschrieben: 10.11.2017 11:02 Eine "Uralte" Idee, die heutzutage leider nicht mehr umgesetzt wird.
Versteh ich nicht wieso nicht. Aber wenn man die KI Probleme sieht der per DayOne Patch behoben wurde, dann ist das vermutlich mit deren KI nicht möglich neue strecken zu "lernen"
Aber ich glaube, auch bei MC:LA konnte man auf seinen eigenen Strecken keine KI fahren lassen. Dafür kann man immerhin im Multiplayer darauf fahren, was wohl das Mindeste sein sollte.

Wirklich, das einzige Rennspiel das ich kenne, dessen KI auch auf eigenen Kursen fährt, ist Lego Stunt Rally, und da steuern die Fahrzeuge von selbst.

Re: Need for Speed Payback - Test

Verfasst: 10.11.2017 12:15
von habib84
Die Serie kann ruhig in die Tonne. Es gibt nämlich bereits ein wahres Next Gen NFS - heißt nur THE CREW bzw. bald. THE CREW 2. Da wird das Road Trip / Cannonball-Feeling der originalen NFS-Teile perfekt weiterentwickelt. Hab mir n paar Videos von Payback angeguckt und das ist ja un-glaub-lich frech abgekupfert. Doof nur, dass TC 2 mit Booten und Flugzeugen schon wieder viel weiter ist :lol:

Re: Need for Speed Payback - Test

Verfasst: 10.11.2017 12:21
von johndoe1887640
Wie einige Male schon bei dem Thema geschrieben, hatte ich als alter Burnout Fan schon einige Hoffnungen in das Spiel gesteckt.
Da wusste ich aber noch nix von dem Kartensystem und dem Grinden.
Der Digitalpreis von 70 EUR (kaufe nur noch digital) ist mir zu hoch und ich hätte auf die erste Preissenkung gewartet.
Für 50 bis 60 EUR hätte ich wohl zugeschlagen. Nachdem ich diese Infos aber jetzt habe, werde ich wohl warten, bis das Spiel noch viel deutlicher im Preis gesenkt wurde. Dürfte vermutlich bei den Wertungen weltweit nicht wirklich lange dauern.
Echt schade. Wieder macht EA ein Spiel mit Microtransactions und der Zwangsnutzung der Frostbite Engine kaputt.
Wie lange es wohl dauert, bis die zuständigen Schlipsträger es raffen?
Tja, wohl nie. Denn ich bin sicher es gibt genug dort draußen, die sich das Spiel trotzdem kaufen und dann noch ordentlich zusätzlich Geld in die Microtransactions stecken. Ein Teufelskreis... leider... :(

Re: Need for Speed Payback - Test

Verfasst: 10.11.2017 12:57
von UAZ-469
Eigentlich müsste man nur Burnout Paradise 1:1 mit lizensierten Wagen neu auflegen und es würde sich verkaufen wie warme Semmeln.

Most Wanted 2012 zählt nicht, da der MP leider im Vergleich zu Burnout Paradise verschlimmbessert wurde. :(

Re: Need for Speed Payback - Test

Verfasst: 10.11.2017 13:41
von Nuracus
Zur Prius-Sache: Es gibt wohl kaum einen (US-) Comedian, der sich noch nicht über das Auto lustig gemacht hat.
Als Beispiel ... Gott wie hieß der, der mit Achmet, the dead terrorist. Da sagt Achmet sinngemäß: “If you put your arm out of the window while driving, it will tuuuuurn!"

Re: Need for Speed Payback - Test

Verfasst: 10.11.2017 14:36
von SG1984
Der Tester hat offensichtlich keine Ahnung von Autos. Was für eine Stilblüte als Überschrift. :Blauesauge:

Re: Need for Speed Payback - Test

Verfasst: 10.11.2017 15:12
von Shevy-C
Mich als ehemaligen 2004 Civic Type-R-Besitzer trifft die Aussage im Fazit ungemein. Das Auto war super und für den Preis musste man erstmal was vergleichbar Sportliches auftreiben. Böses 4players! :D

OT: War mir beim ersten Eindruck, als der Regera wie aus dem Ei gepellt aus dem explodierenden Auflieger sprang, klar, was hier auf einen zukommt. Das dreiste Kopieren der Open-World-Aktivitäten wundert mich da nicht weiter. Ein weiteres NfS, das ich nicht brauche.

Re: Need for Speed Payback - Test

Verfasst: 10.11.2017 15:35
von johndoe1679083
Das Spiel interessiert mich zwar kein bisschen aber als absolut begeisterter Civic-Fahrer fühle ich mich jetzt auch dazu berufen, die Überschrift zu kritisieren!

Die Überschrift war wahrscheinlich lustig gemeint aber gerade im Fall des Civics zeugt sie einfach nur von Unkenntnis in Bezug auf Sportmodelle. Civic Type R gehörte schon immer zu den schärfsten kompakten Sportmodellen. Sowohl damals noch als Sauger (FN2) mit Drehzahlen bis 8500 Umdrehungen als auch jetzt aktuell mit Turbomotor.

Das aktuelle Modell ist ein Wahnsinns-Sportauto geworden, dass nicht nur die versammelte Kompakt-Sport-Konkurrenz wie Focus RS, Golf R/GTI, Cupra, usw. auf sämtlichen Rennstrecken zersägt, sondern auch vielen deutlich teureren Sportmodellen wie AMG45 oder Audi RS3 die Grenzen aufzeigt. Das gibt inzwischen sogar endlich auch die deutsche Presse zu. Jeder, der in einem Civic Type R gesessen hat bzw. einen gefahren ist, weiß genau, wie schnell das Auto ist, wie gut es auf der Straße liegt und warum es den aktuellen Rekord für frontbetriebene Modelle auf der Nordschleife hält...

Hinzukommt, dass der Civic aufgrund seines mutigen Außen- und Innendesigns, das sich deutlich von den anderen abhebt, in meinen Augen mehr Emotionen weckt und nicht so austauschbar wirkt.

Deshalb mein Vorschlag: einfach mal ne Runde mit einem Civic fahren und dann die Überschrift überdenken.