BioShock: The Collection - Test

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4P|BOT2
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BioShock: The Collection - Test

Beitrag von 4P|BOT2 »

Nicht nur rückblickend, sondern auch gegenwärtig gehören die BioShock-Spiele zum erzählerisch Besten, das Videospiele je geleistet haben. Der brillante Twist im ersten Teil, die bewegenden kleinen Geschichten der Fortsetzung sowie der fesselnde Mystery-Thriller BioShock Infinite sind alle auf ihre Art Meilensteine der interaktiven Unterhaltung. Dass die Serie in modernisierter Form neu aufgelegt w...

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Todesglubsch
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Re: BioShock: The Collection - Test

Beitrag von Todesglubsch »

Persönlich fand ich Bioshock 1 und zum Teil 2 erzählerisch ja eher schwach, da die Story fast nur durch Funkmeldungen, sowie die gefundenen (unzähligen) Audiologs weitergetrieben wird. Bei letzterem hab ich halt immer so ein Problemchen mit der Glaubwürdigkeit: Wieso zeichnet jeder Charakter alles auf riesigen Audiorekordern auf und lässt diese in der Spielwelt verteilen?
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EllieJoel
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Re: BioShock: The Collection - Test

Beitrag von EllieJoel »

Da wartet/freut man sich seit 2 Tagen auf den wohltuenden Recore Veriss und er kommt einfach nicht :,( Hört sich aber nicht schlecht an die collection. Wird evt. mal für 10-20€ mitgenommen. Grad Infinite war ja technisch unter aller Kanone auf den Last Gen Konsolen.
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4P|Benjamin
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Re: BioShock: The Collection - Test

Beitrag von 4P|Benjamin »

Das mit der Glaubwürdigkeit ist natürlich ein Punkt und ich hätte ebenfalls nichts dagegen, wenn Entwickler langsam eine elegantere Lösung finden würden. :)

Abgesehen davon waren die Geschichten selbst aber eben sehr gut. Und selbst wenn einem die Erzählweise nicht zusagt, unterbrechen die "Hörbuch-Einlagen" nicht den Spielfluss. Ich habe heute erst wieder festgestellt, wie viel eleganter und flüssiger man durch Rapture läuft als anderswo - deshalb fühlen sich die Aufzeichnungen weniger wie erzählerische Krücke an als in anderen Spielen.
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MikeimInternet
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Re: BioShock: The Collection - Test

Beitrag von MikeimInternet »

EllieJoel hat geschrieben:Da wartet/freut man sich seit 2 Tagen auf den wohltuenden Recore Veriss und er kommt einfach nicht :,( Hört sich aber nicht schlecht an die collection. Wird evt. mal für 10-20€ mitgenommen. Grad Infinite war ja technisch unter aller Kanone auf den Last Gen Konsolen.
Hmm, ich habe Infinite auf der 360 grafisch eigentlich gut in Erinnerung. Aber vielleicht haben wir einfach unterschiedliche Erwartungen, das kann ja sein.

Werde mir jedenfalls irgendwann die Collection kaufen und freue mich schon darauf diese tollen Spiele nochmal poliert zu erleben.
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EllieJoel
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Re: BioShock: The Collection - Test

Beitrag von EllieJoel »

m2deep hat geschrieben:
EllieJoel hat geschrieben:Da wartet/freut man sich seit 2 Tagen auf den wohltuenden Recore Veriss und er kommt einfach nicht :,( Hört sich aber nicht schlecht an die collection. Wird evt. mal für 10-20€ mitgenommen. Grad Infinite war ja technisch unter aller Kanone auf den Last Gen Konsolen.
Hmm, ich habe Infinite auf der 360 grafisch eigentlich gut in Erinnerung. Aber vielleicht haben wir einfach unterschiedliche Erwartungen, das kann ja sein.

Werde mir jedenfalls irgendwann die Collection kaufen und freue mich schon darauf diese tollen Spiele nochmal poliert zu erleben.
Kommt vielleicht auch bisschen auf den 'Fernseher an. Bioshock 1+2 hat ich bei nen kleineren Fernseher auch weniger Probleme aber bei Infinite bei nen größeren war es schon extrem unscharf. Und ich bin kein Grafik Fetischist. Aber wenn bei nen Freund die PC Version siehst und die ist gestochen Scharf und dann spielst auf der 360 das schon ein extremer Unterschied finde ich.
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Todesglubsch
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Re: BioShock: The Collection - Test

Beitrag von Todesglubsch »

4P|Benjamin hat geschrieben: Abgesehen davon waren die Geschichten selbst aber eben sehr gut. Und selbst wenn einem die Erzählweise nicht zusagt, unterbrechen die "Hörbuch-Einlagen" nicht den Spielfluss. Ich habe heute erst wieder festgestellt, wie viel eleganter und flüssiger man durch Rapture läuft als anderswo - deshalb fühlen sich die Aufzeichnungen weniger wie erzählerische Krücke an als in anderen Spielen.
Da will ich nicht widersprechen. Der Punkt mit dem Spielfluss ist ja auch der Grund, wieso viele wohl auf diese Audiorekorder zurückgreifen - und selbst Tagebucheinträge geschrieben sind wie Audioaufnahmen.
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EvilReaper
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Re: BioShock: The Collection - Test

Beitrag von EvilReaper »

Ich muss sagen, ich hatte Bioshock 1 und 2 grandios in Erinnerung und quasi kaum irgendwas Negatives zu den Titeln im Kopf. Jetzt, wo ich Bioshock 1 wieder angetestet habe, fällt mir erst auf, wie veraltet/hölzern einige Animationen, wie schlecht teilweise das Trefferfeedback und das Waffenhandling bzw. das "Feeling" der Waffen ist, insbesondere im Vergleich zu Infinite, in das ich mich sofort wieder verguckt habe und das mMn von Anfang an erzählerisch intensiver und spielerisch flüssiger/moderner ist. Selbst die KI scheint in Bioshock 1 noch besonders dämlich gewesen zu sein, denn ziemlich am Anfang hatte ich ein Gefecht, bei dem alle Gegner direkt in einen Pfütze gesprungen und durch meine Elektroschock-Fähigkeit gestorben sind, einer nach dem anderen springt in die unter Strom gesetzte Pfütze und stirbt einfach. Sowas ist mir in inzwischen wieder 5 Stunden Infinite noch nicht passiert.
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Jazzdude
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Re: BioShock: The Collection - Test

Beitrag von Jazzdude »

Haben die ersten beiden Bioshocks (vor allem der erste Teil) immer noch diesen Leichen-Wink-Bug?
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MannyCalavera
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Re: BioShock: The Collection - Test

Beitrag von MannyCalavera »

Todesglubsch hat geschrieben:
4P|Benjamin hat geschrieben: Abgesehen davon waren die Geschichten selbst aber eben sehr gut. Und selbst wenn einem die Erzählweise nicht zusagt, unterbrechen die "Hörbuch-Einlagen" nicht den Spielfluss. Ich habe heute erst wieder festgestellt, wie viel eleganter und flüssiger man durch Rapture läuft als anderswo - deshalb fühlen sich die Aufzeichnungen weniger wie erzählerische Krücke an als in anderen Spielen.
Da will ich nicht widersprechen. Der Punkt mit dem Spielfluss ist ja auch der Grund, wieso viele wohl auf diese Audiorekorder zurückgreifen - und selbst Tagebucheinträge geschrieben sind wie Audioaufnahmen.
Also gerade in Sachen Spielfluss stört mich das in Bioshock gerade extrem. Sobald ich eines der Hörbücher starte, bleibe ich lieber komplett stehen und höre mir alles zu ende an. Gehe ich nämlich weiter, muss ich befürchten dass irgendein Dialog (Atlas) getriggert wird und der Audiorekorder einfach mittendrin stoppt. Und dann kann ich alles nochmal von vorn hören.. Das nervt mich gerade extrem und ich würde die Rekorder am liebsten links liegen lassen. Dann reduziert sich die Story allerdings auf nahezu 0.
EvilReaper hat geschrieben:Selbst die KI scheint in Bioshock 1 noch besonders dämlich gewesen zu sein, denn ziemlich am Anfang hatte ich ein Gefecht, bei dem alle Gegner direkt in einen Pfütze gesprungen und durch meine Elektroschock-Fähigkeit gestorben sind, einer nach dem anderen springt in die unter Strom gesetzte Pfütze und stirbt einfach.
Du meinst die Pfütze unter der kaputten Treppe oder? Genau vor dieser Szene saß ich gestern auch recht ungläubig 8O Das war wirklich albern. Pfütze unter Strom setzen, kurz warten bis neue Gegner kommen - und dann wieder von vorne.
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Michi-2801
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Re: BioShock: The Collection - Test

Beitrag von Michi-2801 »

4P|Benjamin hat geschrieben:Das mit der Glaubwürdigkeit ist natürlich ein Punkt und ich hätte ebenfalls nichts dagegen, wenn Entwickler langsam eine elegantere Lösung finden würden. :)
Im Roman zum Spiel wird erklärt, warum alle Bewohner Audioaufzeichnungen machen. Ich weiß nicht mehr genau, warum, aber es ging in Richtung: Die Autorität hat das 'angeordnet' und es hat sich zum Trend entwickelt, so wie Tagebuch zu führen. Es geht um eine Dokumentation der Entwicklung und des Aufbaus der Stadt.
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Temeter 
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Re: BioShock: The Collection - Test

Beitrag von Temeter  »

Michi-2801 hat geschrieben:
4P|Benjamin hat geschrieben:Das mit der Glaubwürdigkeit ist natürlich ein Punkt und ich hätte ebenfalls nichts dagegen, wenn Entwickler langsam eine elegantere Lösung finden würden. :)
Im Roman zum Spiel wird erklärt, warum alle Bewohner Audioaufzeichnungen machen. Ich weiß nicht mehr genau, warum, aber es ging in Richtung: Die Autorität hat das 'angeordnet' und es hat sich zum Trend entwickelt, so wie Tagebuch zu führen. Es geht um eine Dokumentation der Entwicklung und des Aufbaus der Stadt.
Trotzdem, es ist einfach unglaubwürdig wenn überall diese riesigen Recorder rumliegen, immer nur mit einem kurzen, zur Situation und Szenerie passendem Satz. Sagt ja schon etwas, wenn du einen Roman zum Spiel brauchst, um wenigstens eine halbherzige Erklärung zu bekommen.

Wobei das ganze Konzept der zerstörten Welt, die eine Utopie hätte sein sollen, und dessen Fall dann mit Audiorekordern dokumentiert ist, auch völlig überbeansprucht wurde. Musste ja jedes Spiel nach Bio haben, selbst ein Alien vs Predator blieb nicht davon verschont.

Dadurch wurde die Rekorder-Mechanik einfach sehr viel schneller obsolet, als sie es unter normalen Umständen hätte sein müssen. Wobei die Idee genaugenommen ziemlich alt ist, und bis System Shock 2 oder früher zurückreicht. War nur Bioshock, welches dieses Storytelling-Werkzeug populär gemacht hat.
DasReptil
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Re: BioShock: The Collection - Test

Beitrag von DasReptil »

Temeter  hat geschrieben:
Trotzdem, es ist einfach unglaubwürdig wenn überall diese riesigen Recorder rumliegen, immer nur mit einem kurzen, zur Situation und Szenerie passendem Satz.
Was ist daran unglaubwürdig wenn die Leute ihre Tonaufnahmen zurücklassen? Dass die sich dann auf das Storyrelevante beschränken ist auch klar, schließlich hat keiner lust sich stundenlange Monologe anzuhören.

Das ist einfach ein Mittel um die Story zu erzählen ohne den Spiele mit Cutscenes zu erschlagen und funktioniert so auch recht gut, egal ob in Bioshock, Dead Space oder Alien Isolation.
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Temeter 
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Re: BioShock: The Collection - Test

Beitrag von Temeter  »

Remaster scheint an einigen Stellen ein bischen halbgar zu sein. :/

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BadmanXXL
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Re: BioShock: The Collection - Test

Beitrag von BadmanXXL »

Super Test und eine bis auf ein paar Kleinigkeiten sehr gute Collection. :)
Eigentlich würde ich mir ja eine Fortsetzung wünschen, aber mit den beiden grandiosen Infinite-Episoden Burial at Sea hat man die Handlung der kompletten Reihe zu einem sehr guten Ende gebracht. Der Kreis schließt sich. :)
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