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4Players: Spiele des Jahres 2015 - Sonderpreis Immersion

Verfasst: 17.12.2015 10:02
von 4P|BOT2
Sunset

Hier geht es zum gesamten Bericht: 4Players: Spiele des Jahres 2015

Re: 4Players: Spiele des Jahres 2015 - Sonderpreis Immersion

Verfasst: 17.12.2015 10:45
von Temeter 
Idk, ich kann mit sowas überhaupt nicht anfangen. Ethan Carter, Gone Home und Stanley Parable sind super interessant, aber Zeugs a la Sunset wirkt auf mich einfach nur wie ein zusammengestückeltes Experimentalspiel, bei dem wirklich nichts richtig funktioniert.

Re: 4Players: Spiele des Jahres 2015 - Sonderpreis Immersion

Verfasst: 17.12.2015 16:55
von Nekator
War eh klar... mich juckt son Game null und aufgrund der abgehobenen Devs wirds sowieso noch uninteressanter.

Re: 4Players: Spiele des Jahres 2015 - Sonderpreis Immersion

Verfasst: 19.12.2015 22:18
von breakdaahncer
Hm, eigentlich war ich fast soweit es mir zulegen zu wollen. Her Story fand ich ja auch ganz nett. Meine beiden Vorredner haben es mir allerdings jetzt schon wieder ziemlich verhagelt. Wenn mein Vertrauen in 4P, was solche Tests angeht nicht schon so erschüttert wäre, würde ich es ja trotzdem kaufen, allerdings ist es schon so weit gekommen, dass ich wildfremden Menschen, von denen ich noch nie etwas gehört oder gelesen habe mehr glauben schenke als 4P, die ich schon jahrelang regelmäßig lese. Das ist ziemlich niederschmetternd für mich...ein enttäuschter und trotzdem noch treuer Leser...die Hoffnung (auf kritischere und realistischere Testergebnisse in der Zukunft) stirbt zuletzt :winkbye:

Re: 4Players: Spiele des Jahres 2015 - Sonderpreis Immersion

Verfasst: 04.01.2016 19:22
von Armin
Naja, bei sowas ist bei mir die ganze Immersion durch das fiktive Setting ruiniert. Warum machen die das? Nach 40 Jahren kann man doch das echte Land und den echten Praesidenten nehmen, oder geht das nich, weil in dem Fall die Amis die Boesen waren?

Re: 4Players: Spiele des Jahres 2015 - Sonderpreis Immersion

Verfasst: 22.01.2016 14:16
von Doc Angelo
Armin hat geschrieben:Naja, bei sowas ist bei mir die ganze Immersion durch das fiktive Setting ruiniert. Warum machen die das? Nach 40 Jahren kann man doch das echte Land und den echten Praesidenten nehmen, oder geht das nich, weil in dem Fall die Amis die Boesen waren?
Ich hab das Spiel jetzt zu 2/3 durch. Glaub mir, es geht ganz sicher nicht darum, die USA zu verschonen. Ich denke es hat Vorteile, ein fiktives Szenario zu nehmen. Das macht es einem leichter, sich selbst reinzuversetzen. Man hat praktisch mehr Luft für das Setting und die Charaktere. Es geht glaube ich auch primär darum, wie man sich in so einer Situation fühlt. Dafür sind keine historisch akkuraten Randbedingungen erforderlich.

Bisher muss ich sagen, das ich da 4Players zustimme. Wirklich sehr immersiv. Hätte nicht gedacht, das aus so begrenzter Austauschmöglichkeit der beiden Charaktere so viel Kommunikation und Bindung entsteht.