Act of Aggression - Test

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4P|BOT2
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Act of Aggression - Test

Beitrag von 4P|BOT2 » 08.09.2015 17:04

Act of Aggression wirbt groß mit Basisbau und möchte gerne ein Echtzeit-Strategiespiel alter Schule aus der Hochzeit des Genres sein - ganz speziell an Command & Conquer: Generals soll es erinnern. Doch so vielversprechend die Vorgaben klingen, der richtig große Wurf ist Eugen Systems und Focus Home nicht gelungen. An fehlenden Explosionen, taktischer Tiefe und dem Basisbau liegt es jedenfalls nic...

Hier geht es zum gesamten Bericht: Act of Aggression - Test

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Predint
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Re: Act of Aggression - Test

Beitrag von Predint » 08.09.2015 17:52

Also dieser Fokus auf die Kampagne/Story ist total dämlich.
Ich weiß nicht ob das durch moderne Strategiespiele in den Fokus gerückt ist aber bei Age of Empires, Cossacks, Empire Earth....wen interessiert da die Kamapgne? Kein Schwein. Ich glaube ich habe bei einem Strategiespiel noch nie die Kampagne angespielt, noch nichtmal bei Anno.

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Temeter 
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Re: Act of Aggression - Test

Beitrag von Temeter  » 08.09.2015 17:57

Hört sich schön an. Hab wohl selten so einen negativen Test gelesen und das ganze dann so positiv aufgenommen. Bei dem Spiel interessiert mich der Multiplayer tatsächlich mehr als der SP.
Predint hat geschrieben:Also dieser Fokus auf die Kampagne/Story ist total dämlich.
Ich weiß nicht ob das durch moderne Strategiespiele in den Fokus gerückt ist aber bei Age of Empires, Cossacks, Empire Earth....wen interessiert da die Kamapgne? Kein Schwein. Ich glaube ich habe bei einem Strategiespiel noch nie die Kampagne angespielt, noch nichtmal bei Anno.
Diesen Kampagnenschwerpunkt gabs es schon immer, siehe Starcraft oder Command and Conquer. Wenn überhaupt spielen heutzutage mehr Spieler als jemals zuvor Multiplayer.

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WH173W0LF
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Re: Act of Aggression - Test

Beitrag von WH173W0LF » 08.09.2015 18:01

Beim ersten lesen sind mir ein paar Dinge am Test aufgefallen:

Erstens spielt man in der ersten Kampagne neben Chimera auch die USA und zweitens führen die ersten Missionen durchaus in die Funktionen des Games ein. Nur weil es kein Tutorial gibt das einem erklärt was ein Mauszeiger ist und wie man diesen verwendet heißt es nicht dass man hier in kleinen Schritten mit einer befrenzten Auswahl an Einheiten experimentieren und sich vertraut machen kann.

Bezüglich der vielen Updates für die Einheiten muss man sich tatsächlich zwei Minuten auf den Hosenboden setzen und lesen. Die updates sind übrigens meist übersichtlich direkt über der dazu passenden Einheit aufgeführt. Wer beispielsweise ein update für den Puma der Chimera sucht, muss nur ein über das Bau-Icon des Puma blicken.

Die Präsentation der Kampagne ist schlicht, passt zum militärischen Stil und eigentlich identisch zu Act of War.

Später vielleicht mehr...
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|Chris|
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Re: Act of Aggression - Test

Beitrag von |Chris| » 08.09.2015 18:06

Der Grund warum ich das Spiel nach den ersten zwei Stunden refunded habe. Es ist als hätten sie mitten drin aufgehört, Act of Agression hat ein paar Klasse Ansätze aber es fühlt sich an als hätten sie einfach zu viel Angst gehabt mehr draus zu machen.

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WH173W0LF
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Re: Act of Aggression - Test

Beitrag von WH173W0LF » 08.09.2015 18:56

Kannst du das erläutern? Was fehlt deiner Meinung nach?

Edit: @all: Mich interessieren Kampagnen sehr. Ich mag Multiplayer mit all den Pros, den Egos und den Cheatern eher weniger. Ich bin für gewöhnlich ein Comp Stomper und spiele am liebsten Kampagnen im Coop. Das hat beispielsweise den Spielzeitticker bei Dawn of War 2 ziemlich hochgedrückt.
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Chaftain
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Re: Act of Aggression - Test

Beitrag von Chaftain » 08.09.2015 20:02

Der Test ist scheisse... sry :)
Ich hab es mir noch nicht gekauft oder gezockt...

Battlefield lebte vom MP und die Single Player Kampagne war schon immer blöd...
Call of Duty lebt vom MP und wie lange es da schon keine gut Single Player Kampagne gibt...naja
Wurde zwar schon oft angesprochen...aber trotzdem erhielten die Spiele der Reihe immer gute Wertungen.


C.u.C hatte Kampagnen Technisch nie was zu bieten ausser real Sequenzen in denen die Story erläutert wurde...
Aber letztlich hat sich das Missions Design(hat sich in jedem Teil einfach wiederholt) nie geändert oder was innovatives vorgebracht....

Starcraft 2 lebt auch hauptsächlich vom Multiplayer...der Single Player...bitte hatte schon immer eine gute Grundstory und Grundstory...aber trotzdem...das Missionsdesign war und ist auch nie wirklich innovativ gewesen.

Eine Kampagne in einem Strategiespiel wird immer diese typische Kampagne in einem Strategiespiel bleiben....egal welches...was innovatives erwarte ich schon nicht mehr.
Schicke Einheiten von A nach B...zerstöre dies...beschütze das...ende.....

(Ausnahmen sind Total War und Warhammer..)

Alleine die Einleitung zu diesem Test ist schon schwach...
Versteht mich nicht falsch...aber wenn der MP stimmt...ist es das C.u.C was alle wollten...generäle hatte auch keine vernümftige Geschichte...

Und nur weil man jetzt nicht 100000 Hotkeys braucht um seine Einheiten zu steuern und Fähigkeiten auszulösen macht es das Spiel nicht schlecht.

Ich habe 3 Jahre SC 2 gezockt...immer mit den Terranern und immer die selben 3 Taktiken verwendet...mein längstes Match ging 12 Minuetn...und zu 70% war ich auch erfolgreich...wo ist denn da bitte der Tiefgang???
Wer die schnellsten Finger hat gewinnt...ende...

Ich hab dann lieber 1000000 verschiedene Einheiten wovon keine übermächtig ist...ohne diese bescheuerten Ränge und elite einheiten und Helden oder sonst irgendwas...einfach eine kleine Armee...

Ich meine in der Bundeswehr gibt es auch keinen übermächtigen Gandalf der alle beschützt....wenn ich mir das hier so durchlese muss sich alles an Starcraft und Warcraft 3 orientieren...nur für nerds die blöde ihre Hotkeys runter daddeln wollen...sry...aber in einem Strategiespiel geht es um eine ganze Armee.....und da fragen sich die leute warum das Strategispiel Genre Stagniert....nicht jeder kann 10 Finger tippen ;)

Ja es gibt auch coop Spieler u.s.w aber ich denke mal das der größte Teil der Strategiespiel gemeinde auf vernümftig geerdete Multiplayer Matches setzt....

Ich will kein Reis mit Stäbchen essen um mit meinen Gegnern mithalten zu können...weniger Hotkeys...mehr maus...mehr Karte mehr Einheiten mehr fronten....

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Re: Act of Aggression - Test

Beitrag von 4P|Marcel » 08.09.2015 20:06

Chaftain hat geschrieben:Der Test ist scheisse... sry :)
Ich hab es mir noch nicht gekauft oder gezockt...
Ach ja ;-)

Chaftain
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Re: Act of Aggression - Test

Beitrag von Chaftain » 08.09.2015 20:28

Ja also,
ich mag halt die Einleitung nicht...weil die einfach nicht zu den Kritik Punkten passt... ;)

Ich werde es mir kaufen und ich verfolge Spiele Tests sehr intenseiv.....wenn das jetzt ein wenig beleidigend rüber kam entschuldige ich mich in aller höflichkeit dafür :D

atum84
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Re: Act of Aggression - Test

Beitrag von atum84 » 08.09.2015 21:07

für mich gehört was rts angeht eine gute single-player kampagne inzwischen bzw. eigentlich seit CnC dazu - siehe auch kommentare bzgl kampagne zu sc2, CnC tiberian wars, alarmstufe rot mit schauspielern etc (ob die qualität super war oder nicht sei mal dahingestellt, aber nach jeder erfolgreichen mission gab es diese belohnung- immerhin hatte man dann wenigstens was zum lachen).

wenn für das game ca. 40-45€ verlangt wird, dann kann man imho das auch erwarten, dass man auch im singleplayer gut beschäftigt wird. andernfalls hätten die daraus ein reines multiplayer game machen sollen und dafür als f2play titel mit ingame käufen oder sonstiges.

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Serious Lee
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Re: Act of Aggression - Test

Beitrag von Serious Lee » 08.09.2015 21:13

Mich interessieren Kampagnen auch wenig. Warcraft III hat mich damals so genervt - das war schon ein halbes Action-Adventure. Age Of Empires zocke ich hingegen noch heute, weil es einfach perfekt spielbar ist.

Inwiefern Act Of Aggression im Kern funktioniert weiß ich natürlich nicht, aber ich glaube der Tester geht mit dem Spiel zu hart ins Gericht.
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Re: Act of Aggression - Test

Beitrag von DonDonat » 08.09.2015 21:25

Da reiht sich 4players also in die bisherigen Fazits anderer Spielemagazine ein: guter Multiplayer, schlechte Kampange, öde Präsentation und ein paar Probleme mit der Kamera bzw. der Übersicht durch fehlendem zoom, sind bisher die für mich gewichtigen Kritikpunkte...

Nun ja, hatte mir mehr erhofft, werde wohl also doch erst mal warten bis es günstiger ist :)
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RIP Chester :,(

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Re: Act of Aggression - Test

Beitrag von Pass it on » 08.09.2015 21:58

Schwerwiegende Kritikpunkte. Keine gescheite Kampagne und fummelige Kamera bzw. schlechte Übersicht. Absolute KO-Kriterien, aber das war bei denen leider zu erwarten.

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lovestar
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Re: Act of Aggression - Test

Beitrag von lovestar » 08.09.2015 22:05

Ich habe null Bock auf stumpfes trainieren, damit ich nur ansatzweise ne Chance im mp habe. Mir ist der sp sehr sehr wichtig und daher ist aoa leider nix für mich :((

Billy_Bob_bean
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Re: Act of Aggression - Test

Beitrag von Billy_Bob_bean » 08.09.2015 22:55

Chaftain hat geschrieben:Der Test ist scheisse... sry :)
Ich hab es mir noch nicht gekauft oder gezockt...

Battlefield lebte vom MP und die Single Player Kampagne war schon immer blöd...
Call of Duty lebt vom MP und wie lange es da schon keine gut Single Player Kampagne gibt...naja
Wurde zwar schon oft angesprochen...aber trotzdem erhielten die Spiele der Reihe immer gute Wertungen.


C.u.C hatte Kampagnen Technisch nie was zu bieten ausser real Sequenzen in denen die Story erläutert wurde...
Aber letztlich hat sich das Missions Design(hat sich in jedem Teil einfach wiederholt) nie geändert oder was innovatives vorgebracht....

Starcraft 2 lebt auch hauptsächlich vom Multiplayer...der Single Player...bitte hatte schon immer eine gute Grundstory und Grundstory...aber trotzdem...das Missionsdesign war und ist auch nie wirklich innovativ gewesen.

Eine Kampagne in einem Strategiespiel wird immer diese typische Kampagne in einem Strategiespiel bleiben....egal welches...was innovatives erwarte ich schon nicht mehr.
Schicke Einheiten von A nach B...zerstöre dies...beschütze das...ende.....

(Ausnahmen sind Total War und Warhammer..)

Alleine die Einleitung zu diesem Test ist schon schwach...
Versteht mich nicht falsch...aber wenn der MP stimmt...ist es das C.u.C was alle wollten...generäle hatte auch keine vernümftige Geschichte...

Und nur weil man jetzt nicht 100000 Hotkeys braucht um seine Einheiten zu steuern und Fähigkeiten auszulösen macht es das Spiel nicht schlecht.

Ich habe 3 Jahre SC 2 gezockt...immer mit den Terranern und immer die selben 3 Taktiken verwendet...mein längstes Match ging 12 Minuetn...und zu 70% war ich auch erfolgreich...wo ist denn da bitte der Tiefgang???
Wer die schnellsten Finger hat gewinnt...ende...

Ich hab dann lieber 1000000 verschiedene Einheiten wovon keine übermächtig ist...ohne diese bescheuerten Ränge und elite einheiten und Helden oder sonst irgendwas...einfach eine kleine Armee...

Ich meine in der Bundeswehr gibt es auch keinen übermächtigen Gandalf der alle beschützt....wenn ich mir das hier so durchlese muss sich alles an Starcraft und Warcraft 3 orientieren...nur für nerds die blöde ihre Hotkeys runter daddeln wollen...sry...aber in einem Strategiespiel geht es um eine ganze Armee.....und da fragen sich die leute warum das Strategispiel Genre Stagniert....nicht jeder kann 10 Finger tippen ;)

Ja es gibt auch coop Spieler u.s.w aber ich denke mal das der größte Teil der Strategiespiel gemeinde auf vernümftig geerdete Multiplayer Matches setzt....

Ich will kein Reis mit Stäbchen essen um mit meinen Gegnern mithalten zu können...weniger Hotkeys...mehr maus...mehr Karte mehr Einheiten mehr fronten....

Dann könnte Company of Heroes 2 was für dich sein
"was bistn du für einer...jemand, der keinen geschmack hat, oder was. Der Zombie Modus ist an Black Ops das beste! Du spielst wahrscheinlich nur Cs oder so ein Müll, der für kleine Kinder gedacht ist"

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