Naja, wenn ich an Uncharted denke, sehe ich vor mir eine ausgezeichnete Inszenierung, sympathische Charaktäre und eine durchaus durchdachte B-Movie Storyline - also alles was ein Indiana Jones ebefalls bietet. Aber der ist bestimmt auch Scheiße. :wink:hans-detlef hat geschrieben:Öh, wie bitte? Uncharted fehlt wohl eher alles was TR ausgezeichnet hat. In TR ging es ums Entdecken. Das Klettern war anspruchsvoll und hat gutes Timing verlangt. Schiessereien waren selten.nawarI hat geschrieben:Als Alleinstellungsmerkmal von TR hatte man früher das Abenteuer-Feeling nennen können. Tomb Raider hat aber grad das Problem, dass Uncharted alles bietet, was die alten TR-Teile auch ausgezeichnet hat.superboss hat geschrieben:Ich hab mich auch falsch ausgedrückt. Es ging mir nicht darum, die Spiele direkt zu vergleichen, da sie ja unterschiedlich sind. Sondern darum, was Spiele auszeichnet.
Die frage ist nun, was wird TR auszeichnen?
Das Ganze klingt doch schon wieder eher nach ner Wundertüte als nach irgendwas anderem.
Ich kann schleichen, ballern, rätseln, Rpg Fähigkeiten, Freiheit, linear, Scripts, Storytelling, Survival blabla...............
Das muss natürlich kein schlechtes Spiel bedeuten
Uncharted ist das genaue Gegenteil. Im Grunde ist es ein 3rd-Person-Shooter mit Klettereinlagen, die meistens daraus bestehen den weiss hervorgehobenen Steinen hinterherzuspringen. Timing oder sonstwas braucht man dafür natürlich keins.
Wenn Modernisierung bedeutete, das Gameplay auf ein Minimum zu reduzieren und das ganze durch ne billige B-Movie-Storyline zu ner angemessenen Spielzeit aufzublähen...Uncharted war schon immer eine Art von modernes Tomb Raider.
Das es sich an Anspruch nie mit TR messen konnte liegt auf der Hand, keine Sekunde von Uncharted zielt aber auch nur im geringsten darauf hinaus.


