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Tink - First Facts

Verfasst: 21.03.2012 13:30
von 4P|BOT2
Indie-Entwickler Mimimi zeigt Verständnis für fehlgeleitete Unholde: Im Plattform-Knobler Tink werden die patrouillierenden Blobs nicht angegriffen, sondern mit der Macht der Farben in Stimmungsschwankungen versetzt. Wie in Hypnose lassen sie sich danach zur Rettung der bunten Pappmaché-Welt einspannen....

Hier geht es zum gesamten Bericht: Tink - First Facts

Kommentar

Verfasst: 21.03.2012 13:30
von JammyPage
So lebendig die Kulisse, so tot die Charaktere. Ich finds mal echt klasse so viel Farbe einzusetzen. Dauerhaft natürlich anstrengend, sieht man sich aber die breite Masse der Spiele an ist es doch eine Abwechslung. Ich werde es mal auf meine Watchlist hauen.

Kommentar

Verfasst: 21.03.2012 16:15
von A Man for all Seasons
ich hab das gefühl je Indyfreundlicher die Industrie wird (hab nichts dagegen) desto mehr scheiß kommt auf den Markt...

Re: Kommentar

Verfasst: 21.03.2012 20:27
von LP 90
A Man for all Seasons hat geschrieben:ich hab das gefühl je Indyfreundlicher die Industrie wird (hab nichts dagegen) desto mehr scheiß kommt auf den Markt...
Und dieße Gewissheit hast du in Bezug auf dieses Spiel woher?

Kommentar

Verfasst: 25.03.2012 15:25
von hierunddaundueberall
Sieht doch eigentlich klasse aus. Ich bin ja schon Ü30 aber solche vermeidliche "Kinderspiele" die am besten noch mit einem knackigen Schwierigkeitsgrad aufwarten gefallen mir einfach weit besser als Call of Duty 9000 mit dem immer gleichen grau-braun Ton. Ich finde es toll wenn ich mich in Phantasiewelten bewegen und etwas neues entdecken kann. Grau-braun habe ich auf der Arbeit schon genug da brauch ich es nicht auch noch in meinen Spielen. Noch besser dass es ein 3D Platformer wird, dieses Genre ist mit dem N64 ja nahezu ausgestorben.

Wer das Release von Tink nicht erwarten kann sollte sich mal Psychonauts anschauen.