Mass Effect 3 - Test

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TheLaughingMan
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Re: Mass Effect 3 - Test

Beitrag von TheLaughingMan »

Natürlich geht es noch langweiliger als mit dem Mako rumzufahren. z.B. mit einem winzigen kleinen Scanfenster einen Planeten scannen zu müssen der so langsam an einem vorbei zieht das man glaubt die Programmierer wollen einen verarschen. Ich weiß ja nicht seit wann du ME2 hast, aber in der Urfassung war das so absolut nervtötend das Bioware es selbst gemerkt und entschärft hat.

BtW. wenn ich eine, wirklich EINE Sache von einem Party basierten Rollenspiel erwarte dann das ich meine Truppe ausstaffieren kann wie es mir passt. Das haben mir ME 2 und 3 nicht erlaubt, und da kann ich nicht drüber wegesehen. Ganz abesehen davon das es Gift für die Immersion ist wenn Shepard im dicken Kampfanzug rumrennen muss währen nebendran Thane im Stoffmantel und Jack im BH rumlatschen.
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FuerstderSchatten
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Re: Mass Effect 3 - Test

Beitrag von FuerstderSchatten »

TheLaughingMan hat geschrieben:Natürlich geht es noch langweiliger als mit dem Mako rumzufahren. z.B. mit einem winzigen kleinen Scanfenster einen Planeten scannen zu müssen der so langsam an einem vorbei zieht das man glaubt die Programmierer wollen einen verarschen. Ich weiß ja nicht seit wann du ME2 hast, aber in der Urfassung war das so absolut nervtötend das Bioware es selbst gemerkt und entschärft hat.

BtW. wenn ich eine, wirklich EINE Sache von einem Party basierten Rollenspiel erwarte dann das ich meine Truppe ausstaffieren kann wie es mir passt. Das haben mir ME 2 und 3 nicht erlaubt, und da kann ich nicht drüber wegesehen. Ganz abesehen davon das es Gift für die Immersion ist wenn Shepard im dicken Kampfanzug rumrennen muss währen nebendran Thane im Stoffmantel und Jack im BH rumlatschen.
Ich habe die Pc Fassung, und zwar die für 10 €, also die Value Game Fassung. Scannen in der PC Fassung ist nen ziemlicher Zeitfresser, wenn man ihn wie ich benutzt, nämlich jeden Planeten auf niedrig runterscannen. Finde ich trotzdem immer noch wesentlich lustiger, als bei den Makomission auf Mass Effect wikia, die Karte mit der Ingame zu vergleichen, damit ich irgendwas da finde. Dann mit dem Mako auf den Bergen herumzustolpern, und das alles im Endeffekt nur für Upgrade Fleischtöter 7. ^^

Der Scanner ist auf der PC Fassung nicht unbedingt langsam.

Außerdem wie ich das handhabe ist das eher sowieso Kontraproduktiv, es kostet sehr viel Geld zu scannen. Und es ist absolut unnötig, mehr als 8 Planeten zu scannen. In Mass effect Wikia stehen die benötigten Zahlen, sie sind nicht besonders hoch.

Ich scanne tatsächlich aus Spaß zwischen den Missionen, muss ich sagen. Es hat aber sowieso nichts mit Quest-Design zu tun, wie es beim Mako der Fall ist, sondern ist eher vergleichbar mit dem zugegeben ungleich besseren "Scannen" der Planeten im ersten Teil.

Das zweite stört mich auch ein bisschen, muss ich sagen, sie hätten es wie bei Sheppard lösen sollen, ein Anzug für drinnen, die Panzerung für Außenmissionen. Es ist lächerlich, wenn die beiden anderen nur mit einer Gasmaske bewaffnet sind, obwohl -230 Grad auf dem Planeten ist. ^^ Das ist jetzt nur ein Beispiel.

Es stört mich nicht besonders, den anderen keine Rüstung verpassen zu können, aber wenn die Rüstungen interessant sind, finde ich es auch besser, wenn man es kann. Wenn es aber wie in Teil 1 gelöst ist, dann verzichte ich eher ganz auf Rüstungen. Das hat mich an JRPGs erinnert: Panzerung BLARBLAR 7.

In Jade Empire kann man soweit ich mich erinnere auch keine Rüstung den Gefährten zuteilen, magst du es deswegen jetzt auch nicht?
Zuletzt geändert von FuerstderSchatten am 12.04.2014 18:02, insgesamt 2-mal geändert.
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Nerevar³
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Re: Mass Effect 3 - Test

Beitrag von Nerevar³ »

Als ich das erste mal ME2 angeschmissen habe und dann festgstellt habe, dass ich keinen großen Einfluss mehr auf die Party-Ausrüstung habe, fand ich das auch ziemlich enttäuschend. Man will ja in eniem Party- RPG irgendwie nicht nur bei sich, sondern auch bei den anderen einen Fortschritt feststellen.

Dann gabs aber nur Miranda mit ihrem Anzug, Jack mit gar nichts, Jacob im Mechanikeroutfit und Shepard mit Rüstung. Und Garrus bekommts nicht geschissen sich das ganze Spiel über nen neuen Armor zu beschaffen oder jenen zu reparieren ( außer man gibt Gott geld xD ).

Man kann ja vma argumentieren, dass die Partymitlgieder sich nicht vorschreiben lassen, was sie anzuziehen haben, aber dann sollen sie doch bitte nicht im Schlafanzug aufs Schlachtfeld kommen. ^^
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Stalkingwolf
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Re: Mass Effect 3 - Test

Beitrag von Stalkingwolf »

Das wird in Dragon Age 3 genau so werden.
Schon in Teil 2 gab es kaum Einfluss auf die Ausrüstung der Mitstreiter.
ich vermute das DA3 in die gleiche Kerbe wie ME3 schlagen wird.
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FuerstderSchatten
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Re: Mass Effect 3 - Test

Beitrag von FuerstderSchatten »

Stalkingwolf hat geschrieben:Das wird in Dragon Age 3 genau so werden.
Schon in Teil 2 gab es kaum Einfluss auf die Ausrüstung der Mitstreiter.
ich vermute das DA3 in die gleiche Kerbe wie ME3 schlagen wird.
Soll in Dragon Age 3 anders werden. http://www.spieleradar.de/news/dragon-a ... erden.html

Überhaupt wird DA 3 sowieso eher in die Openworld RPG Richtung gehen.
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Brakiri
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Re: Mass Effect 3 - Test

Beitrag von Brakiri »

FuerstderSchatten hat geschrieben:
Stalkingwolf hat geschrieben:Das wird in Dragon Age 3 genau so werden.
Schon in Teil 2 gab es kaum Einfluss auf die Ausrüstung der Mitstreiter.
ich vermute das DA3 in die gleiche Kerbe wie ME3 schlagen wird.
Soll in Dragon Age 3 anders werden. http://www.spieleradar.de/news/dragon-a ... erden.html

Überhaupt wird DA 3 sowieso eher in die Openworld RPG Richtung gehen.
Das bleibt abzuwarten. EA erzählt viel wenn der Tag lang ist und alle Spielemagazine plappern den akustischen Sondermüll auch noch kritikfrei nach.
Eine Lösung für EA wäre: Open World, aber nur bezüglich rumlaufen jedoch nicht von dem, was Open World interessant macht. Zeug sammeln, schöne und gefährliche Orte entdecken, Nebenquests, was eigenes herstellen/aufbauen, Real Estate erwerben, Veränderungen in der Welt hervorrufen usw.

Wenn sich dann jemand beschwert sagt EA einfach nur: "Was wollt ihr denn? Ihr könnt doch ewig rumrennen. Das wir dieses viele Land nicht auch noch mit (einzigartigen) Inhalten füllen können ist doch klar! Wer soll denn das bezahlen???".

So stelle ich mir das vor.
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Sevulon
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Re: Mass Effect 3 - Test

Beitrag von Sevulon »

5. Forcing Shepard to work for Cerberus in ME2 was one of the stupidest moves in the entire history of role-playing games. So much for choosing your own path. Also, killing him only to magically resurrect him minutes later was utterly absurd.
Ein Kritikpunkt, den ich gar nicht nachvollziehen kann. Die Einstellung, was Shepard von Cerberus hält, kann man ja selbst in den Dialogen festlegen. Storytechnisch macht es jedenfalls Sinn und selbst wenn man eigentlich nicht für Cerberus arbeiten will, liegen die Argumente dafür doch auf der Hand.
Außerdem vergehen zwischen seinem Tod und der WIedergeburt nicht nur Minuten. Das mag im Spiel so wirken, weil es sicherlich auch furchtbar langweilig gewesen wäre, 2 Jahre lang Schwärze zu zeigen, aber das Spiel ist halt aus der Perspektive von Shepard und wenn ich Abends schlafen gehe und am nächsten Morgen nach einer Traumlosen Nacht aufwache, sind mitunter auch 8 Stunden vergangen, obwohl es mir nur wie ein paar Minuten vorkam. Storytechnisch war das auch gut gemacht und nimmt man mal die ganze Lore weg, die dazugehört und beschränkt das Ereignis einfach nur auf das Spiel selbst, ist das quasi mit die beste Immersion dafür dem Spieler die Gelegenheit zu geben, das Aussehen seiner Figur selbst zu gestalten seit Saints Row 2. Selbst wenns nur deshalb gemacht wurde, um den Chareditor storytechnisch einzubauen, ist das schon ziemlich cool.

Davon abgesehen. Jemand mal Farscape gesehen? Das Ende von Staffel 4? :D

Das ist quasi auch das Einzige, was ich daran kritisieren würde: Der Tod von Shepard hätte als Cliffhanger am Ende von Teil 1 besser funktioniert, als zu Beginn von Teil 2. Allerdings wollte man da vermutlich auch den Spielern ein Happy End geben.
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Re: Mass Effect 3 - Test

Beitrag von FuerstderSchatten »

Sevulon hat geschrieben: Storytechnisch war das auch gut gemacht und nimmt man mal die ganze Lore weg, die dazugehört und beschränkt das Ereignis einfach nur auf das Spiel selbst, ist das quasi mit die beste ...
Lore? In Teil 1 gibt es vielleicht 3 Makoscheissmissionen, die überhaupt was mit Cerberus zu tun haben. Und da wird auch fast nichts über die gesagt, ich dachte in Teil 1 noch das wäre das Äquivalent zur CIA oder NSA, also eine geheime Regierungsorganisation, die ausser Kontrolle geraten sind. Das die nationalistisch waren, wusste ich auch noch und furchtbar Böse Experimente machen, aber das wars dann auch wirklich.

Ob das der beste Anfang für ein Spiel ist, sei dahingestellt. Ich habe leider Deus Ex Human Revolution vor ME 2 gespielt, so dass es seine Wirkung nicht ganz entfalten konnte. Die beiden Anfänge ähneln sich aber auch. ^^ Zuerst ein Raum mit irgendeinen rauchenden Knilch. ^^ Welches der beiden war eigentlich zuerst da?
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Leon-x
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Re: Mass Effect 3 - Test

Beitrag von Leon-x »

Sevulon hat geschrieben: Davon abgesehen. Jemand mal Farscape gesehen? Das Ende von Staffel 4? :D
War damals sogar meine Lieblingsserie. Ganz erfrischend mit dem Humor und andren Außerirdischen als bei Star Trek und Co.
Fand ich sehr spannend erzählt mit einigen Überraschungen.
Glaub muss mir echt die Staffeln auf Blu-ray holen.

Bin erst mit ME2 eingestiegen und fand es recht gut erzählt.
Bin jetzt auch keiner der einen Anspruch auf 100 Rüstungsteilen stellt und stundenlang Statistiken studiert welche Attribute die besseren für eine Welt wären. Selbst bei Final Fantasy guck ich nur kurz drüber und versuch bisschen Logik anzuwenden und rüste aus. Erst wenn man gar nicht mehr weiter kommt sieht man noch genauer hin.
Mal gucken wie sie in Teil 4 machen. Wobei es ja ein eigener Teil wird.
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Stalkingwolf
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Re: Mass Effect 3 - Test

Beitrag von Stalkingwolf »

Mich juckt ME4 absolut gar nicht.
Nicht wegen dem Ende von ME3, sondern weil die Triologie abgeschlossen ist. Das gleiche war für mich bei Gears of War. Jugdment habe ich nicht einmal richtig wahrgenommen, da für mich nach Teil 3 die Geschichte zu Ende war.

Es kann 3 Szenarien geben für Teil 3
- Vor Shepard und das finden der Portale
- Parallel zu Shepard
- Nach Shepard mit einer unlogischen Story das die Portale noch funktionieren.
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Re: Mass Effect 3 - Test

Beitrag von FuerstderSchatten »

Stalkingwolf hat geschrieben:Mich juckt ME4 absolut gar nicht.
Nicht wegen dem Ende von ME3, sondern weil die Triologie abgeschlossen ist. Das gleiche war für mich bei Gears of War. Jugdment habe ich nicht einmal richtig wahrgenommen, da für mich nach Teil 3 die Geschichte zu Ende war.

Es kann 3 Szenarien geben für Teil 3
- Vor Shepard und das finden der Portale
- Parallel zu Shepard
- Nach Shepard mit einer unlogischen Story das die Portale noch funktionieren.
Nun die Existenz von dem Portalen an sich, wird aber als logisch von dir angesehen? ^^ Ich kenne das Ende von Mass Effect 3 noch nicht. Aber das ganze Mass Effect-Universum ist eine einzige Unlogischkeit, was so ziemlich normal ist, weil es Science Fiction mit Raumschiffen ist, daher kann man ruhig darauf vertrauen, dass die Designer für solche kleine Problemchen wieder weitere unlogische Begründungen finden.

Mit Logik habe ich aber im Allgemeinen bei Fiktionen so meine Probleme, kennst du HDR? Ich habe mich immer gefragt, warum Gandalf Frodo nicht direkt mit den Greifen nach Mordor auf den Schicksalsberg gebracht hat, sondern nur dort abgeholt.
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Re: Mass Effect 3 - Test

Beitrag von Sevulon »

FuerstderSchatten hat geschrieben:
Sevulon hat geschrieben: Storytechnisch war das auch gut gemacht und nimmt man mal die ganze Lore weg, die dazugehört und beschränkt das Ereignis einfach nur auf das Spiel selbst, ist das quasi mit die beste ...
Lore? In Teil 1 gibt es vielleicht 3 Makoscheissmissionen, die überhaupt was mit Cerberus zu tun haben.
Eher in Teil 2, was alles geschah während Shepard tot war. Das waren wie gesagt nicht nur "Minuten" sondern eben 2 Jahre. Shepard hatte auch eine Menge Wissen [u.a. zur Kultur der Protheans, der ja auch die Collectors entstammten], die den enormen Aufwand seine Wiederbelebung - neben ihm als pures Symbol im Kampf gegen die Reaper - rechtfertigten.

Leon-x hat geschrieben:
Sevulon hat geschrieben: Davon abgesehen. Jemand mal Farscape gesehen? Das Ende von Staffel 4? :D
War damals sogar meine Lieblingsserie. Ganz erfrischend mit dem Humor und andren Außerirdischen als bei Star Trek und Co.
Jupp. Ich mochte die Serie auch sehr. Generell erinnerte mich Mass Effect auch durchaus an Farscape. Ashley hatte was von Aeryn, Asari waren quasi Delvianer und Wrex erinnerte mich immer ein wenig an Ka D’Argo, auch wenn die Kroganer eher aussehen wie Scarraner..
Anyway: Im Vergleich war der Tod und die Wiederbelebung von Shepard jedoch weitaus besser gemacht und erklärt, als das Ende von Staffel 4 Farscape, als Crichton und Sun mal eben von fremden Aliens pulverisiert wurden, nur damit man sie nach 60 Tagen wieder zusammensetzen musste, weil es ein "versehen" war. ;)
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Re: Mass Effect 3 - Test

Beitrag von FuerstderSchatten »

Sevulon hat geschrieben:


Eher in Teil 2, was alles geschah während Shepard tot war. Das waren wie gesagt nicht nur "Minuten" sondern eben 2 Jahre. Shepard hatte auch eine Menge Wissen [u.a. zur Kultur der Protheans, der ja auch die Collectors entstammten], die den enormen Aufwand seine Wiederbelebung - neben ihm als pures Symbol im Kampf gegen die Reaper - rechtfertigten.

Ah, so meinst du das. Naja ob es gerechtfertigt ist, so viel Geld für jemanden auszugeben sei mal dahingestellt. Aber deine Begründung kann sich immerhin sehen lassen.

Jedenfalls, dass er für Cerberus arbeitet ist verständlich bei den Resscourcen die ihm zur Verfügung gestellt werden. Außerdem der Rat nimmt ihn ja auch ich nicht gerade wieder herzlich auf.
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Re: Mass Effect 3 - Test

Beitrag von Sevulon »

FuerstderSchatten hat geschrieben:Jedenfalls, dass er für Cerberus arbeitet ist verständlich bei den Resscourcen die ihm zur Verfügung gestellt werden. Außerdem der Rat nimmt ihn ja auch ich nicht gerade wieder herzlich auf.
Vor allem hört keiner auf Shepard. Die Reaper kommen, die Collector entführen Menschen.. und keinen juckts. Der Rat spielt die Bedrohung herunter, keiner macht irgendwas, niemand glaubt dem Commander.. nur Cerberus unter Führung des "Unbekannten" sind tatsächlich die einzigen, die die Bedrohung erkennen und aktiv gegen die Collectoren samt Reaper agieren. Sie geben Shepard sogar ein eigenes Schiff unter seinem Kommando dafür. So begründet er es ja auch später bspw. gegenüber Ashley [sofern sie noch lebt], die bekanntlich nicht gerade der größte Fan der paramilitärischen Höllenhunde ist.

Für mich hat das jedenfalls sowohl als Paragon wie auch als Renegade sehr viel Sinn gemacht mit Cerberus zusammenarbeiten. Und sei es auch nur als notwendiger Mittel zum Zweck um die Reaper aufzuhalten. Denn die Alternative wäre ja quasi gewesen ohne Schiff und Unterstützung irgendwo auf nem Planeten festzusitzen und auf das Ende des Universums zu warten.
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Re: Mass Effect 3 - Test

Beitrag von FuerstderSchatten »

Sevulon hat geschrieben:
FuerstderSchatten hat geschrieben:Jedenfalls, dass er für Cerberus arbeitet ist verständlich bei den Resscourcen die ihm zur Verfügung gestellt werden. Außerdem der Rat nimmt ihn ja auch ich nicht gerade wieder herzlich auf.
Vor allem hört keiner auf Shepard. Die Reaper kommen, die Collector entführen Menschen.. und keinen juckts. Der Rat spielt die Bedrohung herunter, keiner macht irgendwas, niemand glaubt dem Commander.. nur Cerberus unter Führung des "Unbekannten" sind tatsächlich die einzigen, die die Bedrohung erkennen und aktiv gegen die Collectoren samt Reaper agieren. Sie geben Shepard sogar ein eigenes Schiff unter seinem Kommando dafür. So begründet er es ja auch später bspw. gegenüber Ashley [sofern sie noch lebt], die bekanntlich nicht gerade der größte Fan der paramilitärischen Höllenhunde ist.

Für mich hat das jedenfalls sowohl als Paragon wie auch als Renegade sehr viel Sinn gemacht mit Cerberus zusammenarbeiten. Und sei es auch nur als notwendiger Mittel zum Zweck um die Reaper aufzuhalten. Denn die Alternative wäre ja quasi gewesen ohne Schiff und Unterstützung irgendwo auf nem Planeten festzusitzen und auf das Ende des Universums zu warten.
Jo das sagt Miranda ja auch am Anfang, "du kannst ja gerne hierbleiben, wenn du den Unbekannten nicht sehen willst" oder so ähnlich auf dieser ersten Station.
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