Wargame: European Escalation - Test
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- Colonel Corso
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Re: Wargame: European Escalation - Test
Habe eine analoge Auffassung zu WEE wie 4players: Es ist nicht schlecht aber auch nicht der "muss ich unbedingt haben" Kandidat.
Ein seriöses Games-Magazin muss meiner Meinung nach, die Spiele nicht nur "objektiv abfertigen", sondern einem Leser bzw. potenziellen Spielkonsumenten eine Orientierung geben, was lohnenswert ist und was nicht, schon deswegen, da manche Leser über keine unbegrenzten monetären Mittel oder unendlich viel Zeit verfügen. Wer das jedoch hat oder solche Spiele präferiert (viele Gegenargumentierenden waren schon in der Beta-Phase dabei) dem sei das Spiel wärmstens empfohlen. Ich für meinen Teil warte noch etwas und scheue welche Patches und Mods da noch kommen werden.
Ein seriöses Games-Magazin muss meiner Meinung nach, die Spiele nicht nur "objektiv abfertigen", sondern einem Leser bzw. potenziellen Spielkonsumenten eine Orientierung geben, was lohnenswert ist und was nicht, schon deswegen, da manche Leser über keine unbegrenzten monetären Mittel oder unendlich viel Zeit verfügen. Wer das jedoch hat oder solche Spiele präferiert (viele Gegenargumentierenden waren schon in der Beta-Phase dabei) dem sei das Spiel wärmstens empfohlen. Ich für meinen Teil warte noch etwas und scheue welche Patches und Mods da noch kommen werden.
Zuletzt geändert von Colonel Corso am 27.02.2012 18:37, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Wargame: European Escalation - Test
Ich find immer Schade das die großen Karten mit der großen Vielfalt außen vor gelassen werden.
Immerhin ist das mein größter Pluspunkt, kaum ein Spiel bietet so große Karten mit einem kompletten Arsenal ( abgesehen von Flugzeugen) die eine moderne Armee bietet. Sprich komplette Rafinesse und Strategie sind möglich. Wenn ich daran denke wie viele Variabeln ich abdecken muss bei der Vorbereitung. Wie wird der Gegner vorgehen. Wie verteidige ich meine Linie am Besten, wie weit darf ich vorgehen? Wie schütze ich meine Versorgungsroute, wo kann ich neue erschließen. Wann sollte ich welche Einheiten in den Kampf dazu hollen, etc.
Das einzige Spiel was daran kam war Supremme Commander, wobei ich dort viel zu oft Spieler hatte die sich einfach eingeigelt hatten weil sie sich in der Basis sicher gefühlt haben, gerade Super-Artellarie hat dies möglich gemacht. In WEE sind Camper ziemlich fix tot.
Und ich finde WiC sollte man nicht mit WEE vergleichen. WiC war eher auf die schnelle Aktion ausgelegt und darauf seine Einheiten im Mikromanagment gut zu führen und ein hohes Teamplay zu fördern. Da waren innerhalb von 20 Sekunden die Einheiten per Luftpost da und haben sich den Weg freigeschossen.
Bei WEE ist das schon etwas anders wenn die Truppen erst über Versorgungslinien an die Front müssen und jede Einheit wichtig ist. Muntion und Treibstoff beachtet werden muss und der Gegner schon durch kleine Einsatztrupps den Spieler empfindlich treffen kann.
Bei WiC wurden Verlorene Einheiten nach ner Minute ersetzt und weiter ging das Geschieße. ( Aber WiC ist dennoch meiner Meinung nach eines der beste RTS Spiele überhaupt)
Der Vergleich mit Officiers 2 war da schon besser, wobei die K.I. da auch net Bombe war. Ab und zu einige Panzer entgegen geworfen ansonsten die Gebiete mit den Trupps einfach verteidigt. War sehr einfach zu überwinden wenn man seine Truppen immer in engen Formationen durch die Linien zog.
Und das die Kampagne net so pralle ist, ist ein altes Thema genau wie damals bei BF 3 ;D
Immerhin ist das mein größter Pluspunkt, kaum ein Spiel bietet so große Karten mit einem kompletten Arsenal ( abgesehen von Flugzeugen) die eine moderne Armee bietet. Sprich komplette Rafinesse und Strategie sind möglich. Wenn ich daran denke wie viele Variabeln ich abdecken muss bei der Vorbereitung. Wie wird der Gegner vorgehen. Wie verteidige ich meine Linie am Besten, wie weit darf ich vorgehen? Wie schütze ich meine Versorgungsroute, wo kann ich neue erschließen. Wann sollte ich welche Einheiten in den Kampf dazu hollen, etc.
Das einzige Spiel was daran kam war Supremme Commander, wobei ich dort viel zu oft Spieler hatte die sich einfach eingeigelt hatten weil sie sich in der Basis sicher gefühlt haben, gerade Super-Artellarie hat dies möglich gemacht. In WEE sind Camper ziemlich fix tot.
Und ich finde WiC sollte man nicht mit WEE vergleichen. WiC war eher auf die schnelle Aktion ausgelegt und darauf seine Einheiten im Mikromanagment gut zu führen und ein hohes Teamplay zu fördern. Da waren innerhalb von 20 Sekunden die Einheiten per Luftpost da und haben sich den Weg freigeschossen.
Bei WEE ist das schon etwas anders wenn die Truppen erst über Versorgungslinien an die Front müssen und jede Einheit wichtig ist. Muntion und Treibstoff beachtet werden muss und der Gegner schon durch kleine Einsatztrupps den Spieler empfindlich treffen kann.
Bei WiC wurden Verlorene Einheiten nach ner Minute ersetzt und weiter ging das Geschieße. ( Aber WiC ist dennoch meiner Meinung nach eines der beste RTS Spiele überhaupt)
Der Vergleich mit Officiers 2 war da schon besser, wobei die K.I. da auch net Bombe war. Ab und zu einige Panzer entgegen geworfen ansonsten die Gebiete mit den Trupps einfach verteidigt. War sehr einfach zu überwinden wenn man seine Truppen immer in engen Formationen durch die Linien zog.
Und das die Kampagne net so pralle ist, ist ein altes Thema genau wie damals bei BF 3 ;D
[img]http://i41.tinypic.com/2hec6zc.jpg[/img]
[img]http://media.xboxfront.com/special/spielverderber.jpg[/img]
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Re: Wargame: European Escalation - Test
Selten so einen schlechten Test gelesen. Inhaltlich scheint der Tester nichtmal zu verstehen was in den Zwischensequenzen gesprochen wird. Nach der Mission Friedensverhandlung zieht sich die NATO nicht vom Gebiet der BRD zurück, sondern der Vorkriegszustand wird wiederhergestellt.
Unterschiede sind eher marginal? Sag' mal, spielen wir ein anderes Spiel? Will man den Lesern hier ernsthaft verklickern, das es keinen spürbaren Unterschied zwischen einem Leopard 1A1 und einem Challenger 1 gibt? Nochmals, spielen wir das gleiche Spiel?
Der Kritik an der KI kann ich mich auch überhaupt nicht anschließen. Das ist die schwerste und fordernste KI gegen die ich seit langem gespielt habe, und jeder andere mit dem ich gesprochen habe ist da selber Meinung. Übrigens, schon aufgefallen, dass man Einheiten in den SP Missionen "mitnimmt"? Stirbt dir eine weg, ist sie für die ganze Kampagne verloren. Andererseits, wenn eine im Rang aufsteigt nimmt sie diesen auch in die nächste Mission mit. Kein Wort darüber in diesem Test.
So, und jetzt zum springenden Punkt: Wieso um alles in der Welt wird hier ausschließlich - und zwar wirklich ausschließlich - der SP bewertet? Und der MP, das erklärte Kernstück des Spiels, bekommt genau einen halbherzigst hingeklatschten Absatz?! Kein Wort über die taktische Tiefe im MP, die Karten, Begrenzungen beim Deckbuilding, die Wichtigkeit von Kommandofahrzeugen usw. usf.
Achja, wenn jemand Hilfe braucht oder einfach nur generell über WEE diskutieren will ist er herzlich ins offizielle Forum eingeladen: www.wargame-ee.com/forum
Unterschiede sind eher marginal? Sag' mal, spielen wir ein anderes Spiel? Will man den Lesern hier ernsthaft verklickern, das es keinen spürbaren Unterschied zwischen einem Leopard 1A1 und einem Challenger 1 gibt? Nochmals, spielen wir das gleiche Spiel?
Der Kritik an der KI kann ich mich auch überhaupt nicht anschließen. Das ist die schwerste und fordernste KI gegen die ich seit langem gespielt habe, und jeder andere mit dem ich gesprochen habe ist da selber Meinung. Übrigens, schon aufgefallen, dass man Einheiten in den SP Missionen "mitnimmt"? Stirbt dir eine weg, ist sie für die ganze Kampagne verloren. Andererseits, wenn eine im Rang aufsteigt nimmt sie diesen auch in die nächste Mission mit. Kein Wort darüber in diesem Test.
So, und jetzt zum springenden Punkt: Wieso um alles in der Welt wird hier ausschließlich - und zwar wirklich ausschließlich - der SP bewertet? Und der MP, das erklärte Kernstück des Spiels, bekommt genau einen halbherzigst hingeklatschten Absatz?! Kein Wort über die taktische Tiefe im MP, die Karten, Begrenzungen beim Deckbuilding, die Wichtigkeit von Kommandofahrzeugen usw. usf.
Achja, wenn jemand Hilfe braucht oder einfach nur generell über WEE diskutieren will ist er herzlich ins offizielle Forum eingeladen: www.wargame-ee.com/forum
Intel Core i5-750 Prozessor (@4x2.66GHz)
NVIDIA GeForce GTX260 (2nd Generation)
4GBDDR3 RAM
Win7
Wer Rechtschreibfehler findet, möge sie ausdrucken und an das Salzamt schicken.
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bwort_baggins
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Re: Wargame: European Escalation - Test
4P|T@xtchef hat geschrieben:Es geht um spielerische Standards.Käpt'n Ahab hat geschrieben:4P|T@xtchef hat geschrieben:Wenn du von Standards sprichst...sprichst du von spielerischem oder grafischen Standard in der Inszenierung?
Die KI in der Kampagne ist durchwachsen bis dämlich (und weit weg von einer Taktik, die auf die eigene Truppenwahl mit Kontern reagiert), es gibt im Skirmish keine unterschiedlichen Verhaltensweisen, die Steuerung und das Interface sind suboptimal, es gibt keine Formationen, es gibt keine optionale einheitliche Marschgeschwindigkeit für gemischte Verbände, Hindernisse werden einfach so durchlaufen, durchfahren oder durchschossen, das Sichtliniensystem ist inkonsequent etc. Vor allem, wenn man sich nach RUSE auf deutlich mehr Authentizität im Gelände gefreut hat, wird man ernüchtert. Und nicht nur WiC, auch das vier Jahre alte Officer 2 waren da weiter.
Dass sich Wargame in den Trailer grafisch mind. eine Klasse über Wert inszeniert hat, ist geschenkt - dieses Klappern gehört zum PR-Handwerk; nach dem ersten Zoom wird es meist still, zumal die Kulisse insgesamt in Ordnung ist. Unterm Strich ist das ein grundsolides Echtzeit-Strategiespiel mit tollen Ansätzen, aber ärgerlichen Defiziten, deshalb hat es befriedigend abgeschnitten. Eine 65% ist bei uns eine Empfehlung im grünen Bereich. Deshalb steht bei der Wertung "4Players findet dich ok!" - oder kurz: "Rufmord". :wink:
Also: Viel Spaß noch im Multiplayer!
Die Fr4age die ich mir jetzt ernsthaft stelle: Irgendwie sehen 99 % der Wargame Spieler dieses anders. Egal in welche Foren man schaut , das Spiel wird von der Community quasi aufgesaugt, weil es so etwas in der Art lange nicht mehr gab. Jeder spricht von den tollen taktischen Finessen, nur 4players nicht. Sollte man da nicht einmal seine Aufgabe als Spielejournalist hinterfragen, wenn man irgendwie eine komplett gegensätzliche Meinung zu der Spielerschaft hat? Was habe meine Tests dann für eine Sinn wenn ich den Nerv der Spielerschaft nicht kenne? Oder , wie wärs mit hm..." eventuell haben die ja Recht.Ich habe mich wirklich nicht viel mit dem MP beschäftigt"
Aber diesbezüglich gilt hier: 4players, kritisch, ehrlich, aktuell, kritikresistent.
Es gibt da draußen nämlich auch Leute, die dermaßen gelangweilt sind von den derzeitigen Spielen. 08/15 Shooter wohin mal blickt und jedes COD mit der gleichen Spielmechanik und minimalen Verbesserungen wird hier bei 4players mit einem Hit belohnt. Kein Wunder, dass nur noch Mainstream Mist auf den Markt kommt. Eventuell gehöre ich mit Mitte 30 und PC Spieler auch einfach nicht mehr zu der Zielgruppe von 4players. 18 Jahre, Konsolen und COD Fanboy passte wohl besser
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Andythedross
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Re: Wargame: European Escalation - Test
Officers kann WEE nicht im Ansatz das Wasser reichen .... Ich habe den riesen Hype um dieses Spiel nie verstanden.Colonel Corso hat geschrieben:Als vor ca. 4-5 Jahren "Officers" auf den Mark kam, hat es hier kaum jemanden interessiert, obwohl das Spiel in allen Belangen viel besser ist als WEE.
http://www.4players.de/4players.php/dis ... ar_II.html
Ich bin mit Combat Mission groß geworden und habe SEHR viel Erfahrung was operative (virtuelle) Kriegsführung angeht. RUSE und WiC hatten gute ansätze, nur war WiC zu sehr Stein-Schere-Papier und RUSE einfach zu Actionlastig (und ich fand die RUSEs einfach nur dumm)
Ein Spiel wie WEE gab es bisher nicht und jeder Vergleich mit WiC, CoH oder eben RUSE ist unangebracht. Es ist ohne Zweifel ein Spiel für Liebhaber, genauso wie Combat Mission, Close Combat oder The operational art of war!
Re: Wargame: European Escalation - Test
Es ist auf alle Fälle ein Spiel für taktische Kriegsspieler - aber irgendwie sagt das ja auch der Name. Vielleicht für Randgruppen, aber es trifft eben genau die Gruppen, die mein Vor"poster" schon ansprach. Wenn Theatre of War sich so komfortabel gesteuert hätte ...
Was mir bei der KI aufgefallen ist:
In Spielen gegen die leichte KI befand ich mich oft in der Situation, dass ich den Computer auf seine letzte Zone zurückgedrängt hatte und er unzählige Truppen (vorallem Hubschrauber) dort gesammelt hatte die ... nichts taten und einfach darauf warteten, von mir zerschossen zu werden. Manchmal hatte er auch Aufklärer dabei (meine ich) und reagierte trotzdem nicht.
Andererseits hatte ich soeben die Situation, dass ich mit zwei Leoparden über eine Brücke vorgestoßen bin um einen vorgeschobenen Posten auszuschalten (ohne Aufklärung - dummer Fehler) und ich abermals auf eine Gruppe regungsloser Aufklärer stieß, die von mir beschossen wurden ohne sich zu wehren. Allerdings bemerkte ich zu spät, dass der Computer mich währenddessen mit zwei 3er-Gruppen Grenzern flankierte ... sie nahmen die Leoparden in die Zange und zerstörten sie noch während des versuchten Rückzugs.
Köder und Hinterhalt - gar nicht so übel, wie ich finde.
Was mir bei der KI aufgefallen ist:
In Spielen gegen die leichte KI befand ich mich oft in der Situation, dass ich den Computer auf seine letzte Zone zurückgedrängt hatte und er unzählige Truppen (vorallem Hubschrauber) dort gesammelt hatte die ... nichts taten und einfach darauf warteten, von mir zerschossen zu werden. Manchmal hatte er auch Aufklärer dabei (meine ich) und reagierte trotzdem nicht.
Andererseits hatte ich soeben die Situation, dass ich mit zwei Leoparden über eine Brücke vorgestoßen bin um einen vorgeschobenen Posten auszuschalten (ohne Aufklärung - dummer Fehler) und ich abermals auf eine Gruppe regungsloser Aufklärer stieß, die von mir beschossen wurden ohne sich zu wehren. Allerdings bemerkte ich zu spät, dass der Computer mich währenddessen mit zwei 3er-Gruppen Grenzern flankierte ... sie nahmen die Leoparden in die Zange und zerstörten sie noch während des versuchten Rückzugs.
Köder und Hinterhalt - gar nicht so übel, wie ich finde.




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snipersmue
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Re: Wargame: European Escalation - Test
Hmmm keine Ahnung aber:
Hab ich bei Starcraft 2 komfortable Formationen? Werden diese bei nem Einheiten-Misch-Masch und Klumpen beibehalten?
Mann sollte solche Tests meine Meinung nach immer an die aktuelle Situation anpassen, als beispiel Stracraft 2 sicher im MP über jeden Zweifel erhaben, aber auch mit Schwächen. Honoriert doch einfach mal den Ansatz der Entwickler einfach mal ein anderes Strategie-Spiel auf den Markt zu werfen.
Der Test ist absolut Null transparent, ich könnte verstehen wenn das Spiel aufgrund Story-Lücken in der Sp-Kampagne ne Abwertung bekommt, trotzdem sollte man ein Spiel getrennt bewerten was SP-und MP-Part betrifft.Genauso sollte man bewerten bzw Plus-Punkte vergeben ob ein Spiel gegen "altbackene spiele die zwar alles richtig machen aber bei weitem nicht perfekt sind oder neu machen" den Ansatz honorrieren.
So sehr ich die Brettspieltest vom Tester mag, aber das hier geht voll und ganz daneben
Hab ich bei Starcraft 2 komfortable Formationen? Werden diese bei nem Einheiten-Misch-Masch und Klumpen beibehalten?
Mann sollte solche Tests meine Meinung nach immer an die aktuelle Situation anpassen, als beispiel Stracraft 2 sicher im MP über jeden Zweifel erhaben, aber auch mit Schwächen. Honoriert doch einfach mal den Ansatz der Entwickler einfach mal ein anderes Strategie-Spiel auf den Markt zu werfen.
Der Test ist absolut Null transparent, ich könnte verstehen wenn das Spiel aufgrund Story-Lücken in der Sp-Kampagne ne Abwertung bekommt, trotzdem sollte man ein Spiel getrennt bewerten was SP-und MP-Part betrifft.Genauso sollte man bewerten bzw Plus-Punkte vergeben ob ein Spiel gegen "altbackene spiele die zwar alles richtig machen aber bei weitem nicht perfekt sind oder neu machen" den Ansatz honorrieren.
So sehr ich die Brettspieltest vom Tester mag, aber das hier geht voll und ganz daneben
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donnerblitz
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Kommentar
Ich habe das Spiel zwar noch nicht angespielt, aber eines ist jetzt schon sicher. Wenn bei 16 Amazon Rezessionen im Durchschnitt 4 von 5 Sterne vergeben wurden, so hat das Spiel eine ungefähre Wertung von mindestens 80%. Ich würde sagen, hier hat sich einer nicht mit dem Spiel auseinandergesetzt. Das zeigt sich schon allein daran, dass man am Erscheinungstag einen fünfseitigen Spieletest schreibt, der dann auch noch primär den Singleplayer Modus beinhaltet, den man ja vorher nicht in der BETA testen konnte.
Die Community kann aktiv dazu beitragen, dass das Spiel nicht abgestraft wird, indem mal eine ordentliche Leserbewertung geschrieben und abgegeben wird.
Grüße auf baldigst in der Lobby
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Schleimlerche
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unverbrauchtes Szenario?
Öhm, das haben unsere Eltern und Großeltern die ganze Zeit "gezockt" bis 1989.
Das ist ein überaus verbrauchtes Szenario und wenn dann so ein -Entschuldigung- geistiger Durchfall dabei herauskommt, dass sich die NATO aus Deutschland West zurückzieht, also dem allerwichtigsten Standort in Europa mit großem Abstand, dann würde das Ding aus dem Laufwerk direkt heraus eine gekonnte Flugbahn in Richtung Mülleimer, wo es hingehört ganz wie der kalte Krieg samt Sozialismus (auch wenn der leider dank RotGrün grad wieder hochkommt), antreten.
Bandwurmsatz fuck yeah!
Das ist ein überaus verbrauchtes Szenario und wenn dann so ein -Entschuldigung- geistiger Durchfall dabei herauskommt, dass sich die NATO aus Deutschland West zurückzieht, also dem allerwichtigsten Standort in Europa mit großem Abstand, dann würde das Ding aus dem Laufwerk direkt heraus eine gekonnte Flugbahn in Richtung Mülleimer, wo es hingehört ganz wie der kalte Krieg samt Sozialismus (auch wenn der leider dank RotGrün grad wieder hochkommt), antreten.
Bandwurmsatz fuck yeah!
Re: Wargame: European Escalation - Test
Sie haben in ihrem Post auf Seite 4 gesagt, das der Mp nicht den spielerischen Standards entspricht. Das ist ihre Meinung, aber als Tester sollten Sie diese Meinung auch begründen.4P|T@xtchef hat geschrieben:Es geht um spielerische Standards.Käpt'n Ahab hat geschrieben:4P|T@xtchef hat geschrieben:Wenn du von Standards sprichst...sprichst du von spielerischem oder grafischen Standard in der Inszenierung?
Die KI in der Kampagne ist durchwachsen bis dämlich (und weit weg von einer Taktik, die auf die eigene Truppenwahl mit Kontern reagiert), es gibt im Skirmish keine unterschiedlichen Verhaltensweisen, die Steuerung und das Interface sind suboptimal, es gibt keine Formationen, es gibt keine optionale einheitliche Marschgeschwindigkeit für gemischte Verbände, Hindernisse werden einfach so durchlaufen, durchfahren oder durchschossen, das Sichtliniensystem ist inkonsequent etc. Vor allem, wenn man sich nach RUSE auf deutlich mehr Authentizität im Gelände gefreut hat, wird man ernüchtert. Und nicht nur WiC, auch das vier Jahre alte Officer 2 waren da weiter.
Dass sich Wargame in den Trailer grafisch mind. eine Klasse über Wert inszeniert hat, ist geschenkt - dieses Klappern gehört zum PR-Handwerk; nach dem ersten Zoom wird es meist still, zumal die Kulisse insgesamt in Ordnung ist. Unterm Strich ist das ein grundsolides Echtzeit-Strategiespiel mit tollen Ansätzen, aber ärgerlichen Defiziten, deshalb hat es befriedigend abgeschnitten. Eine 65% ist bei uns eine Empfehlung im grünen Bereich. Deshalb steht bei der Wertung "4Players findet dich ok!" - oder kurz: "Rufmord". :wink:
Also: Viel Spaß noch im Multiplayer!
Sie wurden hier von einem Leser darauf angesprochen welche Standards den genau gemeint sind. Diese Frage beantworten sie wieder aber zum sehr großen Teil mit Singleplayerfakten.
Generell wirkt Ihr Test leider sehr unfertig und erinnert eher an einen Blog eines Kindes, als an ein ernsthaften Test. Das Problem ist, das in ihrem Test nur sehr wenige Informationen rüberkommen.
Seite 1 ihres Testes dient dem Hintergrund und der allgemeinen Stimmung während der Kampagne, dem man sich gern anschließen kann. Was ich etwas vermisst habe ist hier, der Punkt dass etwas Vorwissen aus der damaligen Zeit fehlt. So beruhen alle Operationen auf reale Situationen die damals genau so hätten stattfinden können. Den Fall des Soldaten der NVA gab es wirklich und auch damals wäre es fast zum Krieg gekommen. Und in an Betracht dessen, das beim Ausbruch des dritten Weltkrieges die atomare Vernichtung lauert, ist es auch offensichtlich wieso die Supermächte sich aus so einem Kleinkrieg lieber raus halten. Aber das sind aber nur Kleinigkeiten.
Auf Seite 2 wird es dagegen schon problematischer. Die Einheiten basieren auf den originalen Werten der damaligen Vehikel. Ein Leopard kann nunmal genau das machen was ein Leopard kann, ein Marder das was ein Marder dagegen damals konnte. In Ihrem Test werden dann aber marginale Unterschiede erwähnt und da liegt ein größerer Fehler. Ihr Test impliziert, dass sich ein Marder im Feld genauso verhält wie zum Beispiel ein Leopard. Ersteres ist aber ein Panzerjäger und letzteres ein Panzer. Der Unterschied macht hier nicht die Werte, sondern der Umgang mit den Einheiten. Ein Marder ist um einiges schwächer gepanzert als ein Leopard, dafür aber schneller Unterwegs und hat eine Starke Hauptkanone. Wenn man nun den Leo und den Marder frontal aufeinander hetzt, gewinnt der Leo aufgrund der stärkeren Panzerung. Den das Spiel will realistisch sein. Ein Panzerjäger knackt nicht automatisch jeden Panzer weil er einen Schadensboni auf Panzer bekommt, er knackt den Panzer aufgrund der ihm gegebenen Möglichkeiten. In dem Fall nutzt der Marder seine Geschwindigkeit, umrundet oder flankiert den Leopard und schießt dahin wo die Panzerung schwach ist. Wenn man sich mit den Einheiten grundlegend beschäftigt dann unterscheiden sich die einzelnen Typen um einiges. Aber dafür muss man auch etwas Zeit investieren.
Man bekommt bei Ihrem Test das Gefühl, das sie das Spiel schnell einmal angespielt, sich kurz umgeschaut und dann weggelegt haben. Vielleicht ein Pflichttest den sie absolvieren müssen woran sie aber kein Interesse haben? Sie sind ja bekannt dafür einen Blick fürs Detail zu haben. Das zeigen sie mit diesem Test ja auch deutlich, im Bereich der Grafik. Um so mehr wundert es, das sie diesen BLick vor den Details verschließen welche das Gameplay des Spiels bietet?
Einige Sachen wie Munition, Treibstoff und Moral werden kurz angerissen. Aber ich vermisse die Mitteilung, dass das Programm direkt mitzählt und jeden Liter und jede verschossene Kugel vermerkt wird. Das der Benzinverbrauch abhängig ist vom Untergrund auf dem man sich bewegt. Das Hubschrauber zum aufmunitionieren landen müssen und in der Zeit Freiwild sind. Das Hubschrauber auch nicht einfach in der Luft eine 180° Wende machen können, sondern erst bremsen, dann drehen und dann wieder beschleunigen wie es in der Realität auch ist. Sie beschweren sich darüber, dass Infanterie nicht über Zäune klettert. Aber sie ignorieren, das sowohl Nachladen als auch die Zeit welche die Einheit zum Zielen braucht für jede Einzelne Einheit berechnet werden und viele Faktoren eine Rolle spielen, z.B. das Beinahetreffer das Fahrzeug durchschütteln und der Schütze dann nochmal neu zielen muss. Auch dass das Scouting abhängig von der Erfahrung und Sichtweise und Bewegung mit Wahrscheinlichkeiten berechnet wird ob man eine Einheit sieht und ob man sie auch identifzieren kann.
Gerade diese Feinheiten fehlen im Test und lassen vermuten das sie sich mit der Tiefe von selbigem nicht beschäftigt haben, eine Vermutung die durch einen Blick auf den fehlen des Multiplayertests verstärkt wird.
Diesen Test kann man so nicht akzeptabel nennen und ich bin sehr von Ihnen enttäuscht Herr Juibl.
Hochachtungsvoll
Larkis
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Re: Wargame: European Escalation - Test
Habe gerade im Internet zwei weitere Reviews zu WEE gesehen, ein Review auf deutsch und ein Review auf englisch, beide liegen bei 70 bis 75%. Beide schreiben, dass WEE Potenzial hat, dieses aber nicht konsequent umsetzt. Beide schreiben, dass WEE nur was für eingefleischte Strategen ist. So viel anders ist deren Kritik zu 4Players nicht.
Hebe beruflich mit Reviews wissenschaftlicher Artikel zu tun. Es kommt dabei vor, dass ein Artikel tolle/ revolutionäre Ideen hat, diese aber durch mangelhafte "oberflächliche" Ausführung (zu umständlich geschrieben, Rechtschreibfehler, kein roter Faden, etc.) vom Fachpublikum nicht angenommen werden. Da kann man sich auch ärgern, ist aber so. Die Zeit ist einfach zu kurz, um sich mit halbfertigen Präsentationen auseinander zu schlagen, wenn andere Aufgaben warten.
Hebe beruflich mit Reviews wissenschaftlicher Artikel zu tun. Es kommt dabei vor, dass ein Artikel tolle/ revolutionäre Ideen hat, diese aber durch mangelhafte "oberflächliche" Ausführung (zu umständlich geschrieben, Rechtschreibfehler, kein roter Faden, etc.) vom Fachpublikum nicht angenommen werden. Da kann man sich auch ärgern, ist aber so. Die Zeit ist einfach zu kurz, um sich mit halbfertigen Präsentationen auseinander zu schlagen, wenn andere Aufgaben warten.
- Jörg Luibl
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Re: Wargame: European Escalation - Test
Das ist die schöne militärische Theorie.Larkis hat geschrieben: Ein Marder ist um einiges schwächer gepanzert als ein Leopard, dafür aber schneller Unterwegs und hat eine Starke Hauptkanone. Wenn man nun den Leo und den Marder frontal aufeinander hetzt, gewinnt der Leo aufgrund der stärkeren Panzerung. Den das Spiel will realistisch sein. Ein Panzerjäger knackt nicht automatisch jeden Panzer weil er einen Schadensboni auf Panzer bekommt, er knackt den Panzer aufgrund der ihm gegebenen Möglichkeiten. In dem Fall nutzt der Marder seine Geschwindigkeit, umrundet oder flankiert den Leopard und schießt dahin wo die Panzerung schwach ist.
Aber die Spielpraxis ist davon weit entfernt.
In Wargame erlebe ich mit dem Marder Folgendes: Ich stelle einen (!) Marder in die Deckung eines Waldstücks - also statisch, unbewegt. Ein Verband von sechs (!) schweren russischen Panzern rauscht an. Dass der Marder den ersten knackt, ist okay. Dass er den zweiten schwer beschädigt, ist auch noch dem Überraschungsvorteil zuzuordnen. Aber dass er, einmal entdeckt, mit den restlichen vier Panzern aufräumt, ist ein Witz!
Mal zu den Hubschraubern: Es ist richtig, dass sie einigermaßen authentisch fliegen. Aber ich habe selten eine KI erlebt, die sie so selbstmörderisch in meine Flugabwehr schickt - das ist über die gesamte Kampagne hinweg Fliegenklatschen. Und wenn wir schon bei Feinheiten und Finessen sind: Welche oberflächliche Rolle spielen bitte Gebäude, Flüsse und Städte im Gelände? Wo sind denn die Panzerbesatzungen? Wo ist denn das Wetter als Element? Was interessiert mich die einzelne Kugel, wenn sie physikalisch überhaupt keine Rolle spielt und durch Hindernisse rauscht? Wieso umrundet und flankiert der Feind so selten? Wieso nutzt er seine Feuerkraft nicht effizient?
Zum Multiplayer: Wo ist da der große Motivationsschub, der besondere Spielmodus? Was gibt es da noch zu sagen? Die großen Karten etwa? Das Deckbuilding? Es gibt online nichts, was man nicht schon aus dem Genre kennt! Und das, was auffällt, wurde im Test erwähnt. Dass Spiele zwischen menschlichen Kontrahenten grundsätzlich spannender sind, liegt in der Natur der Sache - dafür kann der Entwickler nix, das ist keine Leistung.
Aber die wahre Herausforderung der Echtzeit-Strategie liegt in der Weiterentwicklung des gegnerischen Verhaltens - und da ist Wargame genau so rückständig wie in der physikalischen Auswirkung inkonsequent. Das Genre war vor vier Jahren weiter - und dafür habe ich noch hoch gewertet!
Wenn ich lese, dass diese KI eine der besten der letzten Jahre sein soll, dann kann das nur ein schlechter Scherz oder grenzdebile PR sein - am Ende ist es auch eine authentische Kriegssimulation! Was soll denn da für ein Kanonenfutter-General am Werk sein? Man kann ja nicht mal im Skirmish gegen verschiedene militärische Verhaltensmuster antreten - weil es keine gibt. Ich habe ganze Missionen bestanden, indem ein blöder gemischter Verband komplett steif die Stellung hielt, während ich einzig und allein Nachschubklicks gemacht habe. Ganz spannend!
Wargame ist immer noch ein solides Spiel, aber wahrlich nicht mehr. Es stößt in eine Lücke der Strategie, das ist lobenswert - aber es muss sie auch ausfüllen können. Nur weil es sie besetzt, steht es noch nicht unter Artenschutz.
Und was diese unausstehliche Tester-müssen-sich-an-der-Spielerschaft-orientieren-Forderung angeht: Pustekuchen! Konformistischer Scheiß! Gerade auf diese ominöse Kollektiv der "Spielerschaft" mit all ihren undefinierbaren Artenschützern muss man pfeifen. Und erst recht auf "potenzielle Käufer"! Geht's noch? Sind wir der MediaMarkt oder was? Wir bertreiben Kritik nach unserem Maßstab, wir suchen nicht den größt möglichen Konsens.
Diese feige Rücksicht auf all die Lobbys da draußen, egal ob Fanlager oder Hersteller oder Publisher, hat die Spielepresse in den letzten Jahren komplett verweichlicht. Wir sagen zu Wargame auch noch "4Players findet dich okay!" und hier wird mal wieder Rotz und Wasser geheult. Nein, hier wird aus einem befriedigend auch noch ein Rufmord - unfassbar lächerlich.
Die Spielebranche gleicht manchmal einer hysterischen Komödie.
Und sie hat hunderttausend Souffleusen...
...die viel Lärm um nichts machen.
Also Vorhang zu, der nächste Akt wartet!
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Re: Wargame: European Escalation - Test
Bitte diesen Absatz beim nächsten COD Test wieder hervorholen. Danke!Zum Multiplayer: Wo ist da der große Motivationsschub, der besondere Spielmodus? Was gibt es da noch zu sagen? Die großen Karten etwa? Das Deckbuilding? Es gibt online nichts, was man nicht schon aus dem Genre kennt! Und das, was auffällt, wurde im Test erwähnt. Dass Spiele zwischen menschlichen Kontrahenten grundsätzlich spannender sind, liegt in der Natur der Sache - dafür kann der Entwickler nix, das ist keine Leistung.
btw: hier mal ein etwas sachlicherer Test: http://www.rtsguru.com/game/390/article ... eview.html
- Colonel Corso
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Re: Wargame: European Escalation - Test
@ Larkis,
anscheinend haben hier die meisten Zivi gemacht: ein Marder schnell und starke Hauptkanone,
, was ich nicht lache. War selber Panzergrenadier in einem solchen Marder, die Kanone 20mm ist ein Witz, einen Panzer damit zu knacken grenzt an Glück (höchstens mit MILAN, ist aber in der Hektik des Kampfes sehr umständlich). Das ist auch nicht die Aufgabe des Marders, sondern seiner Besatzung, der Marder gibt lediglich Koordination, Deckung und Transport. Und von wegen Marder ist schnell, bei Manövern mussten die Leos auf Marder Rücksicht nehmen, die Dinger sind im Gelände scheiß langsam.
Das eine ist die Theorie, die sich die Entwickler aus irgendwelchen Werbezeitschriften zusammengerauft haben, und etwas ganz anderes ist die Praxis.
WEE hat Potenzial, aber erst mit Mods wird das Spiel das halten, was es sein möchte.
Wer eine gute KI in RTS sucht, dem lege ich Homeworld 2 mit Complex Mod nahe. Sie flankiert, täusch vor, splittet ihre Armeen, nutzt den gesamten 3D-Raum, das macht wirklich Freude
anscheinend haben hier die meisten Zivi gemacht: ein Marder schnell und starke Hauptkanone,
Das eine ist die Theorie, die sich die Entwickler aus irgendwelchen Werbezeitschriften zusammengerauft haben, und etwas ganz anderes ist die Praxis.
WEE hat Potenzial, aber erst mit Mods wird das Spiel das halten, was es sein möchte.
Wer eine gute KI in RTS sucht, dem lege ich Homeworld 2 mit Complex Mod nahe. Sie flankiert, täusch vor, splittet ihre Armeen, nutzt den gesamten 3D-Raum, das macht wirklich Freude
Zuletzt geändert von Colonel Corso am 28.02.2012 18:37, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Wargame: European Escalation - Test
@Colonel Corso
dafür das du das spiel kurz bei einem freund gesehen hast und er es angespielt hat (also du in etwa soviel zeit mit dem spiel verbracht hast wie der tester), kannst du das spiel und die KI ja super bewerten.
dafür das du das spiel kurz bei einem freund gesehen hast und er es angespielt hat (also du in etwa soviel zeit mit dem spiel verbracht hast wie der tester), kannst du das spiel und die KI ja super bewerten.
