Prince of Persia

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Der_Andere
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Beitrag von Der_Andere »

gizzmo456 hat geschrieben:Also, hallo erstmal.
Zu Jörgs Artikel sage ich jetzt mal nicht viel, ich denke aber, der gute Herr sollte aufpassen, dass seine Rezensionen auch sachlich bleiben und vorallen Dingen auch Vergleiche in bestimmten Punkten zu anderen Rezensionen, die er selbst geschrieben hat, zulassen.
Diese Aussage ist denke ich mal nur ein Witz von dir oder?!
Z.B. die Abwechslungssache: Ich fand, um jetzt mal bei Uncharted zu bleiben, dass dieses ehrlich gesagt nervtötend langweilig war. Es war nur Geballer in schönster Atmosphäre......... zumindest ist es eintöniger, als meiner Meinung nach POP. Und alle waren hoch gelobt bzw. wurde da der Faktor Abwechslung weniger streng, so scheint es mir, mit in die Bewertung einbezogen als bei POP.
Entweder hast du den Test nicht gelesen oder es nicht verstanden. Die Eintönigkeit bei POP setzt sich nicht aus den vielen Sprungpassagen,sondern weil sie viel zu leicht sind und vor allem weil man nicht sterben kann. (Das gleiche gilt auch für die kampfszenen)
Bei den vielen Feuergefechten bei Uncharted ist Spannung, Strategie,Geschick, Nervenkitzel usw. vorhanden da man sonst leicht sterben kann,wenn man wie ein Rambo durchrennt. Genau das macht das Uncharted Gameplay abwechslungreicher. Hätte man unendlich Energie bräuchte man nur ein Analogstick zum laufen und eine Taste zum Ballern. = weniger Abwechslung = Eintönigkeit.
Wie gesagt, ich meine jetzt nicht damit den Punkt, dass die anderen Spiele besser sind, weil mehr Positives vorhanden ist (was ja sein kann), sondern dass die neg. Dinge, die in den Spielen immer wieder auftauchen, auch mal in Relation bewertet werden. Mir fehlt der interne Standard, wie der Chemiker jetzt sagen würde.
Ja dann tu das bitte: In welchem Spiel bist du ohne Cheats unsterblich? POP. Das Spiel erreicht ein neues Level der Anspruchlosigkeit und Eintönigkeit.
johndoe777192
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Beitrag von johndoe777192 »

Es wäre schön, wenn Du andere Nachrichten hier ähnlich sorgfältig lesen würdest, wie Du es, Deiner Meinung nach mit dem POP-Bericht getan hast.

Das mit dem "sachlich bleiben" bezog sich auch nicht unbedingt auf diese Rezension, sondern bsp. auf die TombRaider-Kritik. Also, wer die als sachlich und vorallem unvoreingenommen, und das ist eine Voraussetzung von sachlichem Journalismus, hinstellt, hat keine Ahnung. Ich finde halt, dass sich Jörg schon manchmal ein wenig im Ton vergreift, nicht unbedingt hier, aber eben manchmal. Wie gesagt, es werden schlechte Dinge stärker betont, als die guten Sachen, die oft nur unter ferner liefen aufgeführt werden. Warum kann man denn nicht die positiven Dinge genauso euphorisch betonen, wie die negativen Dinge, die meist ja recht amüsant mit dem nötigen Elan niedergemacht werden (siehe z.B. Gothic 3)

Zudem versteht man unter einem abwechslungsreichen Gameplay jawohl nicht, dass man wie bei Uncharted auch jedes Mal wieder in die gleiche Situation kommt, soll heißen, das schießt jemand auf mich, was mache ich jetzt. Das man in der jeweiligen Situation taktisch agieren muss, bestreitet doch keiner, bloß wenn sich die Situationen nicht von einander abheben, sondern sich eigentlich gleichen und das dann alles sein soll, was zur Abwechslung reichen soll, dann weiß ich auch nicht weiter. Dann ist Uncharted mindestens genauso "abwechslungsreich" wie POP. Und Abwechslungsreichtum hat doch nichts mit dem Schwierigkeitsgrad zu tun, wie blöd ist das denn.

Deinen letzten Einwand verstehe ich nicht unbedingt , vielleicht habe ich mich auch nicht richtig ausgedrückt. Ich bin nicht der Meinung, dass Elikas Eingreifen zur Anspruchslosigkeit führt. Es ist doch so, klar geht vielleicht ein wenig die Spannung flöten, wenn man gerettet wird. Auf der anderen Seite, wenn die Frau schon als "göttlich" oder was auch immer eingestuft ist, und würde in Gefahrensituationen eben nicht den von ihr aufgegabelten Helden retten, damit der ihr weiter zur Seite steht, wäre das ja wohl erzählerisch auch unten durch. Zudem ist es auch kein großer Unterschied, finde ich, wenn man genau weiß, man kann nicht sterben und fängt beim letzten Speicherpunkt wieder neu an. Wo ist denn da der große Unterschied. Vielleicht sollte man es eher so sehen, dass z.B. vom Consistency-Status POP nicht schlecht ist. Wie gesagt, ich liebe z.B. Fallout 3, aber das man stirbt und fängt wieder an, ist ja auch nicht so der große Realismus schlechthin, obwohl man ja sagen muss, dass es vielleicht auch nicht immer anders gelöst werden kann.[/quote]
Der_Andere
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Beitrag von Der_Andere »

gizzmo456 hat geschrieben: Zudem versteht man unter einem abwechslungsreichen Gameplay jawohl nicht, dass man wie bei Uncharted auch jedes Mal wieder in die gleiche Situation kommt, soll heißen, das schießt jemand auf mich, was mache ich jetzt. Das man in der jeweiligen Situation taktisch agieren muss, bestreitet doch keiner, bloß wenn sich die Situationen nicht von einander abheben, sondern sich eigentlich gleichen und das dann alles sein soll, was zur Abwechslung reichen soll, dann weiß ich auch nicht weiter. Dann ist Uncharted mindestens genauso "abwechslungsreich" wie POP.
Bei Uncharted überwiegen die Actionszenen im Vergleich zu den Kletterszenen. Bei POP ist es genau umgekehrt. Entscheidend ist aber AUCH ob diese Szenen spielerisch abwechslungsreich oder weniger abwechs. rübergebracht werden. Genau da besteht der große Unterschied zwischen den zwei Spielen.
Und Abwechslungsreichtum hat doch nichts mit dem Schwierigkeitsgrad zu tun, wie blöd ist das denn.
Sorry aber so eine Aussage kann nur von einem Casualgamer kommen,was du laut deinem beitrag auch bist.
Ich habe dir in meinem vorherigen beitrag sehr gut beschrieben welche Auswirkung ein niedriger Schwierigkeitsgrad auf das Gameplay haben kann:


"Genau das macht das Uncharted Gameplay abwechslungreicher. Hätte man unendlich Energie bräuchte man nur ein Analogstick zum laufen und eine Taste zum Ballern. = weniger Abwechslung = Eintönigkeit."


Um ins Detail zu gehen: Mit unendlich Energie kannst du auf 10 gegner zulaufen und sie töten und bei einem gegner genau das gleiche tun.
Hingegen mit Energie musst du bei 20 gegner taktisch vorgehen und bei einem Gegner kann man auch in eine 1 gg1 Situation gehen und ihn einfach wegknallen. Das ist nur EIN Beispiel für zwei Möglichkeiten die mehr Abwechslung beim gameplay bieten.

Auf der anderen Seite, wenn die Frau schon als "göttlich" oder was auch immer eingestuft ist, und würde in Gefahrensituationen eben nicht den von ihr aufgegabelten Helden retten, damit der ihr weiter zur Seite steht, wäre das ja wohl erzählerisch auch unten durch.
Man muss sich aber folgende Frage stellen: Welche Idee war zuerst da: Die Unsterblichkeit oder die göttliche Kraft der Frau? Ich vermute ersteres,denn das Ziel der Entwickler war das Spiel mehr den Casualgamer VIEL näher zu bringen. Begründet wurde das ganze mit der "göttlichkeit"
Zudem ist es auch kein großer Unterschied, finde ich, wenn man genau weiß, man kann nicht sterben und fängt beim letzten Speicherpunkt wieder neu an. Wo ist denn da der große Unterschied. Vielleicht sollte man es eher so sehen, dass z.B. vom Consistency-Status POP nicht schlecht ist.
Da gibt es einen großen Unterschied. Zu 16Bit zeiten gab es kaum bzw wenig Checkpoints,so dass man das Level von Anfang an starten musste.

Bei POP sollte wir zwei Dinge festhalten:

1. Das Klettern ist so schon leicht genug
2. Hinzu kommt die Unsterblichkeit.

Diese Kombination macht das Spiel so anspruchslos.

Nun nehmen wir mal an der Spieler muss beim "Gameover" Bild, den levelabschnitt, der ca. 10 min zurück liegt, vom neuen beginnen. Somit wäre sich der Spieler der Konsequenz eines verunglückten Sprunges klar. Was folgt daraus? Mehr Spannung,mehr Anspruch (wobei immer noch nicht genug ,weil die Klettereinlage so schon leicht sind), mehr Konzentration, mehr Geschick, mehr Abwechslung z.b bei den Kämpfen

Bei POP läuft das leider ganz anders ab. "Ist doch egal ob ich den Sprung meistere oder nicht,dann versuche ich einfach 2 sec später es nochmal." Nicht anders sieht es im Kampf aus. Wozu strategisch und geschickt vorgehen,wenn die Alte mich sowieso heilen wird. Es ist eher ein lockeres Knöpfendrücken und bestaunen der Animationen/Grafik.
Wie gesagt, ich liebe z.B. Fallout 3, aber das man stirbt und fängt wieder an, ist ja auch nicht so der große Realismus schlechthin, obwohl man ja sagen muss, dass es vielleicht auch nicht immer anders gelöst werden kann.
Ich spreche nicht vom Realismus, sondern ein Gamdesign, dass mehr fordert und mehr Abwechslung bietet.
Zuletzt geändert von Der_Andere am 05.12.2008 18:00, insgesamt 2-mal geändert.
schnwaz*s rectus
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Beitrag von schnwaz*s rectus »

AEV-Fan hat geschrieben:
schnwaz*s rectus hat geschrieben:
Da du so cool machst, sei mir ein unsachlicher Kommentar erlaubt: Bist du ein 4players-Fanboy?
Nie drüber nachgedacht eigentlich... :Kratz:
Nee, ich halte mich schon für aufgeklärt und selbstständig genug, auch 4players.de wie jedes Medium kritisch zu sehen. Allerdings muss ich sagen, dass die Tests/ Wertungen hier zu 80% genau mit meiner Wahrnehmung übereinstimmen.
schnwaz*s rectus hat geschrieben:
(Wie die Fifa vs PES-Wertung dieses Jahr. Fifa bei dem ich jedes Spiel online mit dem KSC gewinne, da meine Spieler zu langsam sind und dadurch besser tackeln können.)
8O Wenn du auf der Ps3 spielst, dann adde mich mal bitte und zeig mir deine Spielweise... ich lande manchmal selbst mit Bayern gegen die ganzen ManU-Fetischisten keinen Stich :oops:
Und ohne völlig offtopic zu gehen: Fifa 09 (Konsole!) hat hier imo bisschen zu wenig bekommen. Für mich ein fantastisches, nahezu perfektes Fussballspiel. Aber deswegen in Foren hetzen? Nee, lieber mit Kumpels das Spiel genießen!
schnwaz*s rectus hat geschrieben: Sachlichkeit in der Spielbewertung ist hier die Frage und keine Analyse wie die Kommentare hier in Bezug auf die Einfältigkeit des durchschnittlichen Zockers zu bewerten sind.
Ich will über das Spiel diskutieren und ob die Wertung gerechtfertigt ist und nicht, ob man überhaupt darüber diskutieren sollte. Die Halbwertszeit solcher Diskussionen ist natürlich sehr kurz, aber immerhin länger als ein COD4-Singleplayer-Modus, was hier immerhin 91% bekommen hat.
Verstesch!
Verstehe :) Nee, im Ernst, das Argument leuchtet mir schon ein. Zwar waren die 91% auch bestimmt mit dem Multiplayermodus verrechnet, aber das Forum als Basis zur Diskussion ist schon der wahre Sinn. Aber dann halt bitte auch richtig; "Ich habe das Spiel seit....bisher gefällt es mir besser als im Test weil [Punkte aufzählen]...daher mein bisheriges Fazit...somit würde ich persönlich gute 10 drauflegen".
Wär doch nicht zuviel verlangt, oder doch? Ansonsten überkommt es mich wieder die Diskussion über die Diskussion zu beginnen ;)
Eine letzte Anmerkung:
Ich habe in meinem ersten Post deutlich geschrieben, was ich im Test und auch andere Wertung nicht verstehen kann, habe dabei keine 85% verlangt und eher die 70% als zu schwach ggü. andeen Games erklärt.
Danach hast du gemeint, dass ich mich nicht selbst ernst nehmen sollte , worauf ich dir erklärt habe, dass du auf meiner Art des Kommentar-Schreibens herum reitest und nicht auf dem Inhalt. Warum ist ein POP nur ein 70%-Spiel, warum ist es deutlich schlechter als ein Mirrors Edge, das auch viele Mängel hat, angefangen bei der nervigen Steuerung, bei den üblen Shooter-Einlagen und der etwas dünnen Story.
Aber da wird das "neue" Spielerlebniss topbewertet und POP ist im Endeffekt auch nix anderes. Bei ME stirbt man und setzt direkt da wieder ein, wo man gestorben ist, bei POP hat man Elika, die einfach den Tod und Neustart verhindert. In ME gibt es überhaupt keine richtigen Endgegner.
Und trotzdem hat ein ME aus meiner Sicht eine 80%+ verdient, weil es einfach herrlich Spaß macht.

Es ist aber auch nur ein Spiel, dass am Feierabend befriedigt und nicht mehr und nicht weniger (Jörg lässt grüßen), also 70%.
Das ist der Punkt, ein POP hat viele gute bis sehr starke Seiten, aber auch seine Schwächen, genauso wie andere Spiele, aber die starken Seiten - Grafik, netter Held, ordentliche Story, herausfordendes Jumop&Run.... - werden unter den Tisch gekehrt un dim Fazit wird dann in 50% des Textes auf auf Elika herumgeritten, die an sich so schlecht nicht ist.

So wie Jörg hier die 70% verteidigt, müssten viel mehr Spiele diese Wertung bekommen, viele der 80-85%-Spiele. 70% zu vergeben ist ja nicht schlimm, aber dann muss das von Spiel A bis Spiel Z durchgezogen werden.

(FIFA zocke ich leider nur auf der XBOX360, wenn ich nicht PES zocke. Aber ich zzocke beide, weil mir beide gut gefallen, aber den Test und vor allem die Vergleichbarkeit der Tests fand ich genauso ungerecht besser unsachlich wie diesen von POP.)

(Zu Tomb Raider noch die Anmerkung, dass ichs nach 2 Stunden ausgemacht habe, da es MIR nicht gefallen hat, aber ingesamt war das Spiel sicherlich nicht schlecht - grafisch, story, action -;nicht super, aber ok. Aber keine Ahnung wie das Gesamtspiel zu bewerten ist.)
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Fr34ky-4!m!ng
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Beitrag von Fr34ky-4!m!ng »

So nun konnte ich das Spiel endlich mal länger spielen von langerweile keine SPUR !!!
Ruckler keine Spur !!!
Das Kampfsetting ist sehr genial was am Anfang sehr in die Kritik verfallen ist


So nun zum Thema Elika und Schwierigkeitsgrad

Also den Schwierigkeitsgrad in eine Wertung zu beziehen ist totaler Schwachsinn das hat ja nix mit dem Game zu tun !!!
Zu mal ist mir aufgefallen das der Nicht Tod sich gar nicht negativ auswirkt da man Elika als eine Art Checkpoint beziehen kann sozusagen ob ich immer hochgehoben werde oder ich durch eine Störung eines Todes kurz warten muss , um es klarer zu sagen finde ich das gar nicht schlimm so wirst du nicht durch " Du bist Tod " bla bla vom Spielfluss rausgenommen und kannst gleich nocheinmal die Passage probieren !!!

Natürlich ist es in der Hinsicht fast immer das gleiche was man tut aber es hat Sinn vor allem muss du ständig immer neue und schöne Passagen und Szenarien bestreiten , kämpfst ab und zu gegen Gegner und das versprüht ne tolle Mischung definitiv

Und die Sprüche sind cool sind nicht so ernst was dem "Prinzen" eher als Abenteuerer ansehen lässt und verpeilt nicht so allwissend , ich finde die Dialoge cool

und muss sagen das Spiel ist min. 85% aber ich würde es sogar 90% geben !!!

Es gibt endlich einen das Gefühl von etwas Jump&Run was bisher auf der PS3 nicht gibt


KLASSE SPIEL

SCHEISS WERTUNG 4PLAYERS
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mosh_
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Beitrag von mosh_ »

Fr34ky-4!m!ng hat geschrieben: Also den Schwierigkeitsgrad in eine Wertung zu beziehen ist totaler Schwachsinn das hat ja nix mit dem Game zu tun !!!
:lach:

YMMD
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Linden
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Beitrag von Linden »

4P|moshman hat geschrieben:
Fr34ky-4!m!ng hat geschrieben: Also den Schwierigkeitsgrad in eine Wertung zu beziehen ist totaler Schwachsinn das hat ja nix mit dem Game zu tun !!!
:lach:

YMMD
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Der_Andere
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Beitrag von Der_Andere »

Also den Schwierigkeitsgrad in eine Wertung zu beziehen ist totaler Schwachsinn das hat ja nix mit dem Game zu tun !!!
Bild
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GaNtZstyla
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Beitrag von GaNtZstyla »

natuerlich aht der schwierigskeitgrad auch was damit zu tun ^^ wenn ich die ganze zeit abstuerze und net sterbe kann es komplett ohne nachwirkung bleibt ist es einfach nur öde ! bei den vorgängern hatt a man wenigsten eine begrenzte anzahl von versuchen( zeit zurueckspulen) aba in diesen teil is man einfahc unbesiegbar das bockt net da kommt einfach keen fun auf -.-
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Nick68
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Beitrag von Nick68 »

nunja, wenn ich sein Anwalt wäre, würde ich als letzte Rettung sagen:
der stets subjektiv wahrgenommene Schwierigkeitsgrad stellt eine Mischung aus Spieldesign und dem Können des Spielers dar.
Für einen Hund ist das Spiel hier vielleicht sogar zu schwer, während Ikaruga oder MegaMan 2 für einige Japaner zu leicht ist. :wink:
Arkune
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Beitrag von Arkune »

Hab jetzt nur mal den Prolog und das erste Gebiet gespielt. Hat mir gut gefallen aber ich werde mich jetzt erst mal um TLR kümmern.
gizzmo456 hat geschrieben:Ich habe beim Spielen auf PS3 z.B. eigentlich kein Tearing feststellen können. Vergleicht man das z.B. mit Uncharted, wo das Tearing wirklich richtig schlimm war (und wer das leugnet hat es vermutlich nicht gespielt )
In Uncharted war das Tearing nicht schlimm, in Assassins Creed war es das! Und jetzt rate mal in welchem Spiel außer PoP die Scimitar-Engine noch verwendet wird? - Assassins Creed.
Der_Andere hat geschrieben: Zu 16Bit zeiten gab es kaum bzw wenig Checkpoints,so dass man das Level von Anfang an starten musste.
Ja das waren grausame Zeiten zum Glück sind sie vorbei. Die AVGN demonstriert ja alle paar Wochen umsonst wie schlecht das gamedesign damals eigentlich war.
Das reicht mir schon, ich brauch keine Spiele mehr die sich an den schlechten und veralteten Ideen von kurz nach der Erfindung des Z1 orientieren.
Der_Andere hat geschrieben:Nun nehmen wir mal an der Spieler muss beim "Gameover" Bild, den levelabschnitt, der ca. 10 min zurück liegt, vom neuen beginnen. Somit wäre sich der Spieler der Konsequenz eines verunglückten Sprunges klar. Was folgt daraus?


– Frust.
Der_Andere hat geschrieben:Mehr Spannung


Wie kommst du den darauf? – Das ist ein Videospiel ich kann jederzeit laden. Mich einfach mehr nochmal spielen zu lassen bei einem Fehler ödet mich nur an und macht eine Szene nicht spannender.
Wenn ich einen Endkampf (Abschnitt bei dem ich scheiße gebaut habe) z.B. zum 3ten mal verbocke und das Intro (Abschnitt den ich schaffe) dazu zum 4ten mal sehe ist da keine Spannung sondern nur „OMFG warum kann ich das nicht überspringen?“
Spannung durch den Schwierigkeitsgrad zu erzeugen ist IMO primitiv und veraltet. Da gibt es andere Methoden die viel schlichter sind und keinerlei negative Auswirkungen haben wie z.B. Musikuntermalung, eine bessere/andere Inszenierung usw.
Der_Andere hat geschrieben:mehr Abwechslung z.b bei den Kämpfen
Also wenn Elika mich nicht retten würde folgt direkt daraus das sich viele Kämpfe unterscheiden würden… ich denke wenn ich es so resümiere stellst auch du fest das dies nicht der Fall ist.
Abwechslung lässt sich so nicht erzielen.
Dem Spieler müssen unterschiedlichen Herausforderungen gestellt werden z.B. verschiedene Gegnertypen die verschiedene Taktiken erfordern um sie besiegen zu können.
Eine „Autorez-Funktion“ hat keinerlei Einfluss auf diese Variationen also kann das wegfallen nicht zu mehr Abwechslung führen.
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johndoe869725
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Beitrag von johndoe869725 »

Ich stimme Arkune nur selten zu, aber diesmal hat er recht. Vielleicht treibt es PoP mit den Hilfen ein wenig zu weit, das kann sein, aber besser als damals ist es allemal.

An alle Meckerer ein Tip: Besorgt euch ein NES mit Castlevania 1 oder Mega Man 3. Das waren damals beides gute Spiele, über die der AVGN nicht herziehen würde, aber sie dienen dennoch unserem Zweck.

Nachdem ihr dies getan habt: Spielt diese Spiele. Ihr werdet bei Castlevania 1 die ersten drei recht einfachen Level an die 50 Mal spielen ehe ihr es überhaupt schafft, das letzte Level auch nur zu sehen, denn das Spiel kannte keine Passwörter oder beißt euch bei Mega Man die Zähne an die ersten 8 Androiden aus, bei denen man keine Ahnung hat, in welcher Reihenfolge man sie besiegen kann. Und wenn ihr so böse seid und einen Emulator benutzt, dann kommt ja nicht auf die Idee, die Speicherfunktion zu benutzen, die gab es auf der Konsole nämlich auch nicht.

Mir sind einige aktuelle Spiele auch zu leicht, aber man sollte nicht vergessen, aus welchen "Quellen" die Titel damals ihre Schwierigkeit gezogen haben. Die oberen beiden Beispiele verlangten es dabei nicht mal, ganze Screens auswendig zu lernen, was damals sonst auch Gang und Gebe war. Auch bei guten Titeln.

Edit: Aber zusätzliche Schwierigkeitsgrade können dennoch nicht schaden.
Zuletzt geändert von johndoe869725 am 05.12.2008 23:58, insgesamt 1-mal geändert.
Der_Andere
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Beitrag von Der_Andere »

Arkune hat geschrieben: Ja das waren grausame Zeiten zum Glück sind sie vorbei. Die AVGN demonstriert ja alle paar Wochen umsonst wie schlecht das gamedesign damals eigentlich war.
Ich behaupte nicht, dass es zu 16bit besser gelöst war, ABER was POP uns hier liefert ist einfach nur anspruchslose Kost,die an den Casualmarkt angepasst wurde.

zb. zu 32bit Zeiten war es meiner Meinung nach am besten gelöst. Bei TR1 gab es Checkpoints die weit aber fair auseinander lagen...und nicht jeden Meter wie bei pop.
Arkune hat geschrieben: – Frust.
Für einen Casualgamer JA.
Arkune hat geschrieben: Wie kommst du den darauf? – Das ist ein Videospiel ich kann jederzeit laden. Mich einfach mehr nochmal spielen zu lassen bei einem Fehler ödet mich nur an und macht eine Szene nicht spannender.
Wie gesagt ein Casualgamer wird natürlich Frust aufbauen.

Die Spannng entsteht dann,wenn jeder Sprung den TOD und somit die Konsequenz vom letzten weit liegenden Checkpoint zu spielen, bedeuten könnte. Von mir aus kann man die Hilfe von Elika anders lösen. Indem sie ca. nur 5 Mal den Spieler hilft und er anschließend zum letzten Checkpoint gebeamt wird. Somit weiss der Spieler,dass beim letzten und fünften Mal er mit negativen Folgen rechnen muss und ist somit gezwungen, den Sprung richtig zu setzen. Dadurch entsteht eine gewisse Spannung bzw. Nervenkitzel.
Bei den Vorgängern von POP hatte man auch nicht unendlich Sand in der Tasche um die Zeit jedesmal zurück zu drehen,wenn der Sprung missglückt ist.
Unteranderem ensteht Spannung/Nervenkitzel auch, wenn die Sprungpassagen einen fordern,was bei POP nicht der Fall ist.

Die Kombination aus diesen beiden Dingen macht das ganze anspruchslos und schnell eintönig.
Spannung durch den Schwierigkeitsgrad zu erzeugen ist IMO primitiv und veraltet. Da gibt es andere Methoden die viel schlichter sind und keinerlei negative Auswirkungen haben wie z.B. Musikuntermalung, eine bessere/andere Inszenierung usw.
..und genau da liegt das Problem. Es wird heut zu tage bei vielen Spielen nicht durch das Spielerische Spannung erzeugt,sondern durch die Grafik und Musik. Was ich für falsch halte. Denn es sind nun mal Spiele un keine Filme.
Arkune hat geschrieben: Also wenn Elika mich nicht retten würde folgt direkt daraus das sich viele Kämpfe unterscheiden würden… ich denke wenn ich es so resümiere stellst auch du fest das dies nicht der Fall ist.
Abwechslung lässt sich so nicht erzielen.
Dem Spieler müssen unterschiedlichen Herausforderungen gestellt werden z.B. verschiedene Gegnertypen die verschiedene Taktiken erfordern um sie besiegen zu können.
Ein Kampf besteht aus Angriff und Verteidigung. Nehmen wir mal an ich weiss welche Angriffstechnik ich bei einem Gegner einwenden muss um ihn zu besiegen. Also greife ich ihn die ganze Zeit damit an und brauche mich um meine Abwehr nicht zu sorgen,da ich von der Alten sowieso geheilt werde. Zu Abwehr gehören verschiedene Techniken wie Blocken,Ausweichen,evtl paar mal Heilen usw. das alles ist bei POP nicht nötig. Genau deswegen sind die Kämpfe bzw. das Gameplay bei POP abwechslungarm.
Arkune
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Beitrag von Arkune »

Komm mir nicht mit Causalspieler, mit einer derartigen Begriffverzehrung landest du bei mir keinen stich. Informier dich erstmal wer das eigentlich ist und dann können wir uns weiter darüber unterhalten.


Wenn Elika heilend in einen Kampf eingreifen muss heilt sich auch der Gegner und ausweichen usw. erlaubt das System nicht. Einfach nur Elika aus dem Spiel zu erntfernen bringt gar nichts.
Natanji
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Beitrag von Natanji »

Kommt noch ein PC-Test?