Keita Takahashi: "Spiele-Zukunft sieht trüb aus"

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Määäx67
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Beitrag von Määäx67 »

Crewmate hat geschrieben:Der Punkt ist das die Bewegungssteuerung, die Wii und jetzt Kinect und Move
von Spielern und Gaming-Interlektuellen zum Sündenbock erklärt wird.
Was anderes sollte auch schuld daran sein, das nur Scheiße erscheint?

Die Bewegungssteuerung ist die Kleine Weidenpuppe, die ihr verbrennt und auf eine bessere Maisernte hofft.

Der Zumwinkel Jesus, der für euch Steuersünder am Kreuz stirbt.
Die meisten hier wollen wohl eher drauf raus, dass Sony, MS, Nintendo viel zu viel Ressourcen auf Konzepte ala Move und Kinect "verschwenden"


Das wird auch daran liegen, dass die meisten Gamer eben am liebsten ne Tastatur, oder n Gamepad in der Hand halten.
Gimmicks aka Kinect mit seiner Bewegunssteuerung sind sicherlich interessant für viele Leute.

Aber für die/uns selbsternannten Coregamer bzw. die "Gamerelite" sind das eben nur Spielereien.


Im Endeffekt ist die Entwicklung in den letzten Jahren durch die Leute zu verantworten, die den ganzen Scheiß ala MW2 Mappack gekauft haben.

Außerdem wollen die großen 3 (Microsoft, Sony, Nintendo) eben jeweils das größte Stück am Konsolenkuchen haben.
Das sorgt eben für Dinge wie Move, Kinect, 3DS und co.

Das gleiche ist doch bei den Publishern der Fall.
Profit erzeugt man eben nicht mehr durch Games, die dem Spieler etwas neues bieten, sondern durch den größten Hype, die besten Serien usw.

Wieso also sollte jemand Zeit und Geld in innovative Spielkonzepte stecken, wenn man dadurch mit Verlusten rechnen muss ?

Wie schon gesagt wurde, werden Spiele eben immer mehr auf "Sicherheit" produziert.

EDIT:
Hätte mir meinen Beitrag auch sparen können und ArthurDentist's Text fullquoten können ;)
Recht hat er.
Zuletzt geändert von Määäx67 am 15.08.2010 16:10, insgesamt 1-mal geändert.

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xionlloyd
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Beitrag von xionlloyd »

ArthurDentist hat geschrieben:Was die Firmen produzieren hängt schlicht von dem ab, was die Konsumenten wollen.
Oder was ihnen zu wollen impliziert wird . . . ;)
I'm not saying video games can bring the world closer together. But if video games have taught me anything, it's the hope that we never fight a space war against South Korea.

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IEP
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Beitrag von IEP »

breakibuu hat geschrieben:
IEP hat geschrieben: Aha.... Dass das Blödsinn ist, erklärt sich fast von selbst. Generic Shooter 45 gab es damals nur auf dem PC und selbst da traten noch Innovationen auf, vor allem im Multiplayer-Bereich. Die ganzen ur-einfachen Spielchen mit wiederaufladbarer Energie und Selbststeuerung gab es damals auch noch nicht. Die paar guten und innovativen Spiele, die es noch gibt, bemängele ich ja gar nicht. Aber ich bemängele die ganzen Sequels, die ich nicht mehr sehen will, den Unwillen der Entwickler mal wieder gute neue Franchises zu entwickeln und so weiter. Wenn du das nicht so sehen willst, bist du halt blind. Was soll man dazu noch mehr sagen?
Selten so gelacht... wo waren denn die tollen Innovationen der PS2 Ära?
Das waren doch selbst alles nur Weiterentwicklungen von PS1 Spielen.

http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_be ... ideo_games

Alles Fortsetzungen oder schon 100 mal da gewesen.
Auf der PS2 war die Quote der herausragenden Spiele auch nicht höher als heute. Wenn du das so nicht sehen willst, gehörst du halt zu den stumpfen "früher war alles besser"-Schreihälsen.
Stimmt nicht, kannst du auch in anderen Beiträgen von mir nachlesen. Für mich ist die goldene Zeit der Spiele jedenfalls vorbei - mir doch egal, ob du Stagnation und null Weiterentwicklungen für gut hältst.
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Wulgaru
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Beitrag von Wulgaru »

Cpl. KANE hat geschrieben:
Wulgaru hat geschrieben:Tja, das Problem an generalisierenden Urteilen negativer und positiver Natur:
Sobald ich ein Gegenbeispiel finde, ist es widerlegt.
Ich habe dieses Jahr Fragile gespielt, ich habe dieses Jahr A Boy and his Blob gespielt, man konnte dieses Jahr Heavy Rain spielen, es kommt ein wohl sehr kreatives neues Metroid, Last Guardian usw. usw.
Alles Beispiele die gegen die These sprechen. Es ist immer so: Es gibt viel Mist und daher muss man suchen wenn man was originelles spielen will.
Das stimmt schon. Es gibt immer mal wieder einzelne, "besondere" Spiele.
Aber es ist mMn auch so dass die Blütezeit legendärer Spiele in der PS2-Ära war. Für diese Konsole gab es viele unvergessliche Spiele.
Nun, daran sieht man doch das das ganze wieder subjektiv wahrgenommen wird. Für mich persönlich ist die Blütezeit der Videospiele von der ausgehenden SNES-Ära bis Majoras Mask. Und das liegt daran, dass dies der Zeitraum ist, wo ich als Spieler selbst noch am unverbrauchtesten war und für mich alles noch neu war. Genau das haben viele Später bei der PS2 gehabt und haben bestimmt auch heute die Leute noch.
Für die ist God of War 3 unter Umständen kein dritter Teil, sondern ein völlig neues und tolles Erlebnis.
Für ältere Zocker dürfte diese Blütezeit dann irgendwann Ende der 80er liegen usw.
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Infi88
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Re: Pah...

Beitrag von Infi88 »

Imperator74 hat geschrieben:
Minando hat geschrieben:....wenn es nach diesem Burschen ginge spielten wir heute noch Pac Man.
Recht hat er doch .... mich interessiert weder Kinect und Move. 3D kann mein Fernseher nicht ....

Dieser ganze Mist bindet ein Haufen Ressourcen, ohne das man als Spieler wirklich was davon hat.

Außerdem plädiert er doch für Fortschritt in den Konzepten und nicht reine Technikblender zu entwickeln.
So siehts aus, der wirkt schon etwas frustriert aber mein Empfinden ist auch so. Diese ganze Bewegungskacke und 3D usw. erhöht überhaupt nicht die Qualität der Spiele, das hat er mit der PS2 Ära auch gemeint. Mir persönlich macht TrailsHD und CastleCrashers auch mehr Fun als fast jedes Wii spiel was sich nur auf diese merkwürdige Steuerung fixiert. Das einzigste was man sich da antun kann ist Mario. Das selbe gilt bestimmt auch dann für den Kinect Driss und Move.
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breakibuu
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Beitrag von breakibuu »

IEP hat geschrieben: Stimmt nicht, kannst du auch in anderen Beiträgen von mir nachlesen. Für mich ist die goldene Zeit der Spiele jedenfalls vorbei - mir doch egal, ob du Stagnation und null Weiterentwicklungen für gut hältst.
Solange die Spiele spaß machen und die Entwickler mehr und mehr ihrer Ideen und Vorstellungen in die Tat umsetzen können, ist die Entwicklung doch schnell genug. Es sind schließlich nur Videospiele und kein Kulturgut oder sonst irgendwas wichtiges.
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sYntiq
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Beitrag von sYntiq »

breakibuu hat geschrieben:Es sind schließlich nur Videospiele und kein Kulturgut oder sonst irgendwas wichtiges.
Also eigentlich sind auch Videospiele Kulturgut...
Und wenn sie endlich mal (Wie zB. auch Filme) als Kunst und nicht mehr nur als Unterhaltung angesehen werden würden, würde das eine ganze Menge Diskussionen und Zensuren ersparen....
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Finq
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Beitrag von Finq »

was will man denn noch großartig für tolle Ideen entwickeln?
Klar, es gibt hin und wieder mal tolle neue Dinge .. aber mir ist ehrlich gesagt lieber, dei Entwickler entwickeln ein Spiel jahr für jahr weiter anstatt alle 4 Jahre ein Spiel rauszubringen.
Da kommt dann sowas bei raus wie Too Human. Das sollte so geil werden, etc. und am Ende sah es schlecht aus, die Steuerung war bekackt und besonders war an dem Spiel nix.

Oder Bioshock .. klar, das Spiel war geil. Aber in der Zeit hätte man auch viele andere Spiele programmieren können, ich bin sicher das Spiel hat ne Menge Geld gefressen und nicht genug gewinn gebracht, deswegen kam der Nachfolger auch so schnell und war im Prinzip dasselbe spiel.

Es lohnt sich nicht, viele Ideen zu entwickeln und zu verwirklichen, sieht man ja bei den meisten Lionhead Spielen.
Es ist einfach nicht drin, alles zu verwirklichen, was man gern hätte.

Dann doch lieber die Sachen bearbeiten, an denen man wirklich was zum besseren ändern kann, siehe z.B. UFC oder Fight Night, die Spiele wurden grandios fortgesetzt und da ist es auch in Ordnung, wenn jährlich ein neues erscheint.
Oder NFS Shift, dass sie in einem Jahr ein komplett neues Spiel mit top Optik aus dem Boden stampfen, wer hätte das denn gedacht?
Zuletzt geändert von Finq am 15.08.2010 17:00, insgesamt 1-mal geändert.
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blaub4r`
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Beitrag von blaub4r` »

Wo er Recht hat, hat er Recht.


Sowas wie Final Fantasy 7 damals hab ich nie wieder erlebt. Diese Tiefe und Spannung. Mehr als 100h habe ich in das Spiel Investiert um es 100% durch zu Spielen. Bei keinem Anderen Spiel danach war der Drang genauso Stark.

Die Spiele von Heute haben nur noch Grafik mehr nicht.
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Linden
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Beitrag von Linden »

sYntiq hat geschrieben: Und wenn sie endlich mal (Wie zB. auch Filme) als Kunst und nicht mehr nur als Unterhaltung angesehen werden würden, würde das eine ganze Menge Diskussionen und Zensuren ersparen....
Schon so oft gelesen... aber seit wann werden Filme unberührt gelassen? Wären sie Kunst, würde man sie im TV nicht mit Werbung unterbrechen. Außerdem was heißt nur "Unterhaltung" ? Das eine schliesst das andere doch nicht aus.

Und zum eigentlichen Thema, was genau hat Takahashis eigene unkreativ mit dem Rest der Branche zu tun? Er muss keine Spiele für Kinect, Natal oder Wii entwickeln... die herkömmlichen Pads sind nach wie vor vorhanden. Zumal es gibt doch genug geniale und kreative Sachen, sie gehen halt nur leichter unter, in einer Zeit wo Marketing alleine entscheidet was gut oder schlecht ist.
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Die-{-_-}-=B@ttlebrille
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Beitrag von Die-{-_-}-=B@ttlebrille »

Dem kann ich eigentlich so nicht zu stimmen Diablo 3 kommt doch noch raus :D
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breakibuu
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Beitrag von breakibuu »

sYntiq hat geschrieben: Also eigentlich sind auch Videospiele Kulturgut...

Weil?
Auch wenns jetzt warscheinlich zu einer komplett anderen Diskussion ausartet, aber Videospiele sind genausowenig Kulturgut wie der monatliche Hollywood-Blockbuster und die meisten Bücher.
Nur weil mitunter künstlerische Fähigkeiten zum Entwickeln eines Videospiels steckt ists noch kein Kulturgut. Bei der Entwicklung eines Autos werden genauso Programmierer und Grafiker gebraucht, ist deswegen jedes Auto Kulturgut?
Hat Gears of War unsere Kultur irgendwie erweitert, oder überhaupt irgendeine Relevanz für unser jetztiges Leben?

Wennüberhaupt sind einzelne Spiele Kulturgut, Videospiele im allgemein sind aber wohl mehr Spielzeuge. Wie gesagt, selbiges gilt für mich auch für Filme und Bücher.
Warrior57
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Beitrag von Warrior57 »

Finq hat geschrieben:was will man denn noch großartig für tolle Ideen entwickeln?
Klar, es gibt hin und wieder mal tolle neue Dinge .. aber mir ist ehrlich gesagt lieber, dei Entwickler entwickeln ein Spiel jahr für jahr weiter anstatt alle 4 Jahre ein Spiel rauszubringen.
Da kommt dann sowas bei raus wie Too Human. Das sollte so geil werden, etc. und am Ende sah es schlecht aus, die Steuerung war bekackt und besonders war an dem Spiel nix.

Oder Bioshock .. klar, das Spiel war geil. Aber in der Zeit hätte man auch viele andere Spiele programmieren können, ich bin sicher das Spiel hat ne Menge Geld gefressen und nicht genug gewinn gebracht, deswegen kam der Nachfolger auch so schnell und war im Prinzip dasselbe spiel.

Es lohnt sich nicht, viele Ideen zu entwickeln und zu verwirklichen, sieht man ja bei den meisten Lionhead Spielen.
Es ist einfach nicht drin, alles zu verwirklichen, was man gern hätte.

Dann doch lieber die Sachen bearbeiten, an denen man wirklich was zum besseren ändern kann, siehe z.B. UFC oder Fight Night, die Spiele wurden grandios fortgesetzt und da ist es auch in Ordnung, wenn jährlich ein neues erscheint.
Oder NFS Shift, dass sie in einem Jahr ein komplett neues Spiel mit top Optik aus dem Boden stampfen, wer hätte das denn gedacht?
Bioshock ist wohl eher ein Beispiel was momentan falsch läuft: Gewinnmaximierung. Der geistige Nachfolger von System Shock 2 wurde als reiner Shooter aufbereitet, das Spielprinzip minimiert.

Als RPG Fan beziehe ich mich auch gerne auf Bioware: Dragon Age + Mass Effect sind hübsche Spiele, aber gegenüber einem Baldur´s Gate und auch Kotor einfach ein Rückschritt in meinen Augen. Ja die Grafik ist besser und es ist mehr vertont, aber das Spielprinzip mit Abspul-Story stellt keine Weiterentwicklung dar wie es Baldur´s Gate zu den damaligen Klassikern wie Ultima war.

Aber sie waren ein Erfolg, weil die Entwickler gelernt haben dass es wichtig ist Spiele auf den Kleinsten gemeinsamen Nenner zu bringen.

Ich gebe dir Recht dass "komplexer" nicht automatisch "besser" bedeutet. Als langjähriger Spieler (Ü30) sagt mir die Entwicklung der letzten Jahre aber wirklich nicht zu, eine Weiterentwicklung findet einfach nicht mehr statt. Es geht inzwischen soweit, dass sogar Leute ,wie du, :wink: in Foren sich gar nicht mehr vorstellen können das neue Ideen umsetzbar wären.

Ich hatte an Starcraft 2 Spass, aber ich hatte auch ständig den Eindruck dass der Unterschied zu Starcraft 1 einfach zu gering ist. Von Warcraft zu Starcraft und auch dann zu Warcraft III gab es spürbare Entwicklungen/Änderungen. Starcraft 2 ist in meinen Augen nur noch ein Grafikupdate.
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crewmate
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Beitrag von crewmate »

breakibuu hat geschrieben:
sYntiq hat geschrieben: Also eigentlich sind auch Videospiele Kulturgut...

Weil?
Auch wenns jetzt warscheinlich zu einer komplett anderen Diskussion ausartet, aber Videospiele sind genausowenig Kulturgut wie der monatliche Hollywood-Blockbuster und die meisten Bücher.
Nur weil mitunter künstlerische Fähigkeiten zum Entwickeln eines Videospiels steckt ists noch kein Kulturgut. Bei der Entwicklung eines Autos werden genauso Programmierer und Grafiker gebraucht, ist deswegen jedes Auto Kulturgut?
Hat Gears of War unsere Kultur irgendwie erweitert, oder überhaupt irgendeine Relevanz für unser jetztiges Leben?

Wennüberhaupt sind einzelne Spiele Kulturgut, Videospiele im allgemein sind aber wohl mehr Spielzeuge. Wie gesagt, selbiges gilt für mich auch für Filme und Bücher.
Nochmal etwas freundlicher formuliert:
Videospiele können Kulturgut sein, es kommt drauf an wer sie macht.
Der unterschied zwischen Introversion und dem Modern Warfare Team
ist ungefair genausogroß wie zwischen Lars von Trier und Michael Bay.


Passend dazu hat Extra Credits eine neue Folge gemacht:
http://www.escapistmagazine.com/videos/ ... Innovation

Auch Jörgs "Miramax-Games" lösung ist Teil dieser Folge.
PSNID/NINID/Steam: crewmate
Xbox: cordia96
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8492nd
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Beitrag von 8492nd »

ArthurDentist hat geschrieben:
Ich warte schon sehnsüchtig auf LittleBigPlanet 2! 8)
Was an einem Super Mario mit LSD-Trip Grafik kreativ sein soll, muss mir erst jemand erklären. Die Idee für ein solches Spiel kann jeder 5 jährige haben. Spiele mit uralter Spielmechanik, in einer pseudo-kreativen Hülle verpackt, gibt es in letzter Zeit auch mehr als genug, genau so wie den ganz normalen Mainstream-Brei.
Ich warte sehnsüchtig auf Spiele, die eine detaillierte Umgebung und Story bieten, mit motivierendem Gameplay. Kreativ ist ein Spiel für mich dann, wenn eine detaillierte, eigene Welt aufgebaut wird, in der eine tiefe, wendungsreiche Story stattfindet. Dafür muss man wirklich Hirnschmalz und Herzblut einbringen und nicht nur "hey, lasst mal ein Jump and Run machen. Die Protagonisten sind kleine Teddybären und es spielt im Schlaraffenland. Das ist ja soo kreativ, dafür werden uns die Leute lieben!"
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