Keita Takahashi: "Spiele-Zukunft sieht trüb aus"

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ArthurDentist
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Beitrag von ArthurDentist »

stimmt schon - seit der XBox 360 gibt es zu 90 Prozent nur mehr Brutalo-Ramsch für die stupiden Massen.
Ich hab mich mittlerweile darauf eingestellt, auf die nächste Konsolengeneration warten zu müssen, um (möglicherweise) wieder ein so breit gefächertes Spektrum an interessanten Spielen zu sehen, wie in der PS2-Ära. Dazu müsste vor allem Sony aus seinen (Marketing)Fehlern lernen.

Microsoft hat den Spielemarkt verseucht, mit seiner McDonalds-Konsole für funktionale Analphabeten - und nebenbei (mit voller Absicht) den PC-Markt abgewürgt. Danke, MS! :roll:
der Autor übernimmt keinerlei Haftung für entlaufene Sätze!
der Autor stellt die Sätze im ausgelieferten Zustand zur Verfügung! Gebrauchsanweisungen, Interpretationen oder Dechiffrierungstools sind NICHT Teil des Lieferumfangs und können auch nicht reklamiert werden!
Der Autor behält sich das Recht vor, Ironie und Sarkasmus in seinen Beiträge einzubringen. Für etwaige Missverständnisse, welche aus diesem Umstand hervorgehen, ist der Autor nicht zu belangen!

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Kajetan
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Beitrag von Kajetan »

ArthurDentist hat geschrieben: Microsoft hat den Spielemarkt verseucht, mit seiner McDonalds-Konsole für funktionale Analphabeten ...
Gnihihihi, ich darf Dich doch bei Gelegenheit zitieren? :)
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IEP
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Beitrag von IEP »

Zu PS2 Zeiten waren die Spiele auf allen Plattformen noch besser. Wer nicht zustimmt, hat entweder einfach nur nen anderen Geschmack oder ist direkt mit dem Gamecube als erster Konsole aufgewachsen.
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Chibiterasu
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Beitrag von Chibiterasu »

Also das problem mit der Technik seh ich nicht, im Gegenteil - das Ganze könnte ziemlich befruchtend sein.

Jedoch sind die Entwickler zu wenig risikofreudig (oft verständlicherweise)und der Kunde (wie man auch hier liest) zu konservativ.

Neues wird ja erst recht nicht gekauft, sondern nur altes Zeug das neu verwurstet wurde (das kommt einem vertraut vor).
Dass dabei jedoch nicht das Kribbeln entsteht, wie beim ersten Mal Half Life zocken ist klar.

Die aktuellen Shooter machen ja auch Spaß beim einmaligen durchspielen, sind ja häufig kurzweilig gestaltet und bombastisch inszeniert - aber sie hinterlassen einfach keinen Eindruck.

Man wird an der Hand durchgeführt, einer Story ausgesetzt denen Kleinkinder folgen können und Inspiration aus Settings gezogen, die schon 100mal da waren. Das ist dann wie Transformers - kurzweilige Alltags-Ablenkung, bei der man sofort nach dem Ende die Hälfte wieder vergessen hat.



Ich persönlich sehe relativ schwarz für große Risikoprojekte (vor allem in Nicht-Action-Genres). Früher hat eben ein kleines Team an einem Spiel gearbeitet und es sich leisten können verrückte Ideen konsequent umzusetzen.

Heute bleibt das im Grunde der Indieszene (in entsprechender Grafik und Inszenierung) vorbehalten. Die Majors drängen immer weiter auf Gewinnmaximierung, sodaß sie lieber auf der sicheren Seite bleiben.

Es gibt zwar zahlreiche schöne Indiespiele mit verrückten Ideen aber bei denen fehlt es doch häufig an Substanz und Umfang. Da hat man eine coole Grundidee, ist geflasht und dann lechzt man nach mehr aber es kommt nichts.


Ich mein ich spiele heutzutage noch viele sehr empfehlenswerte Spiele und bin daher eigentlich gar nicht so pessimistisch eingestellt, aber manchen Genres trauere ich schon stark nach.

Ein Wing Commander Epos in aktueller Grafik wird es so schnell nicht geben, wegen des hohen Risikos. Oder ein schräges Strategiespiel wie Dungeon Keeper. Aus Monkey Island wurde eine mittelmäßige Serie in mMn völlig uncharmanter Grafik, etc. etc.

Manche Nischen sind heute einfach nicht mehr besetzt (oder nicht hochwertig) und da finde ich es legitim den alten Zeiten nachzutrauern.
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Wulgaru
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Beitrag von Wulgaru »

Tja, das Problem an generalisierenden Urteilen negativer und positiver Natur:
Sobald ich ein Gegenbeispiel finde, ist es widerlegt.
Ich habe dieses Jahr Fragile gespielt, ich habe dieses Jahr A Boy and his Blob gespielt, man konnte dieses Jahr Heavy Rain spielen, es kommt ein wohl sehr kreatives neues Metroid, Last Guardian usw. usw.
Alles Beispiele die gegen die These sprechen. Es ist immer so: Es gibt viel Mist und daher muss man suchen wenn man was originelles spielen will.
Nordal
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Beitrag von Nordal »

der Mann spricht mir voll und ganz aus der Seele
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Dark:Larez
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Beitrag von Dark:Larez »

Ich denk auch das er recht hat. ich finde die ganzen aufgezwungenen inovation einfach nur schlecht, warum nicht altbewertes weiter verbessern. eigentlich hab ich ja nichts gegen neuerungen, aber meistens gehts eh nach hinten los
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Falls es jemanden interessiert, hier kann man sich meine Games ansehen!
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breakibuu
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Beitrag von breakibuu »

IEP hat geschrieben:Zu PS2 Zeiten waren die Spiele auf allen Plattformen noch besser. Wer nicht zustimmt, hat entweder einfach nur nen anderen Geschmack oder ist direkt mit dem Gamecube als erster Konsole aufgewachsen.
90% der heutigen Spiele sind Fortsetzungen von PS2-Ära Spielen, die mit minimalen Änderungen aber besserer Grafik veröffentlicht werden, trotzdem waren die Spiele "damals" besser?
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Cpl. KANE
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Beitrag von Cpl. KANE »

Wulgaru hat geschrieben:Tja, das Problem an generalisierenden Urteilen negativer und positiver Natur:
Sobald ich ein Gegenbeispiel finde, ist es widerlegt.
Ich habe dieses Jahr Fragile gespielt, ich habe dieses Jahr A Boy and his Blob gespielt, man konnte dieses Jahr Heavy Rain spielen, es kommt ein wohl sehr kreatives neues Metroid, Last Guardian usw. usw.
Alles Beispiele die gegen die These sprechen. Es ist immer so: Es gibt viel Mist und daher muss man suchen wenn man was originelles spielen will.
Das stimmt schon. Es gibt immer mal wieder einzelne, "besondere" Spiele.
Aber es ist mMn auch so dass die Blütezeit legendärer Spiele in der PS2-Ära war. Für diese Konsole gab es viele unvergessliche Spiele.
Was ich aber nicht ganz verstehe ist diese entweder-oder-Einstellung bei einigen Gamern. Ich z.B. habe damals SotC und God Of War gespielt und genossen; wenn FIFA98 auf meinem PC noch liefe würde ich es immer noch spielen.
Das heißt für mich aber nicht, dass ich Spiele wie CoD oder BFBC nicht auch genießen kann.

Edit: Ach ja zu den technischen "Innovationen" möchte ich mit einem meiner Lieblings-Filmzitate antworten:
Das ist so nützlich wie ein Lutscher der nach Scheiße schmeckt.
Zuletzt geändert von Cpl. KANE am 15.08.2010 15:39, insgesamt 1-mal geändert.
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IEP
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Beitrag von IEP »

breakibuu hat geschrieben:
IEP hat geschrieben:Zu PS2 Zeiten waren die Spiele auf allen Plattformen noch besser. Wer nicht zustimmt, hat entweder einfach nur nen anderen Geschmack oder ist direkt mit dem Gamecube als erster Konsole aufgewachsen.
90% der heutigen Spiele sind Fortsetzungen von PS2-Ära Spielen, die mit minimalen Änderungen aber besserer Grafik veröffentlicht werden, trotzdem waren die Spiele "damals" besser?
Aha.... Dass das Blödsinn ist, erklärt sich fast von selbst. Generic Shooter 45 gab es damals nur auf dem PC und selbst da traten noch Innovationen auf, vor allem im Multiplayer-Bereich. Die ganzen ur-einfachen Spielchen mit wiederaufladbarer Energie und Selbststeuerung gab es damals auch noch nicht. Die paar guten und innovativen Spiele, die es noch gibt, bemängele ich ja gar nicht. Aber ich bemängele die ganzen Sequels, die ich nicht mehr sehen will, den Unwillen der Entwickler mal wieder gute neue Franchises zu entwickeln und so weiter. Wenn du das nicht so sehen willst, bist du halt blind. Was soll man dazu noch mehr sagen?


edit:
Achso, du findest Stagnation gut, dann hätte ich mir den Post auch sparen können.
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8492nd
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Beitrag von 8492nd »

Für mich hat der Mann recht, es kommen einfach noch kaum gute Spiele raus, meiner Meinung nach. Bei der Kreativität, Tiefe und Kundenfreundlichkeit ist die Spieleindustrie im Moment auf einem absoluten Tiefpunkt angelangt. Da helfen mir auch diese ganzen Gadgets nicht, mich interessiert weder Bewegungssteuerung noch 3D. Vor allem wenn die dazugehörigen Spiele alle 5-Stunden, Auto-Everything Crap ist. Und das Argument mit dem "früher war man jung und fand deswegen alles gut" zieht bei mir jedenfalls nicht. Ich habe in letzter Zeit viele ältere Spiele kennen und schätzen gelernt. Zum Beispiel habe ich Deus Ex 1 vor 1-2 Monaten gespielt und sehe es als tolles Spiel an, während mir bei den Gameplay Szenen von Deus Ex 3 die Fußnägel hochrollen.
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crewmate
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Beitrag von crewmate »

Määäx67 hat geschrieben:Fick dich Crewmate ich zocke heut noch Shadow of the colossus.
Zufrieden ?
marktheshark87 hat geschrieben:
Crewmate hat geschrieben:Ihr habt euch in der letzten Generation dagegen entschieden. Indem ihr alle euch auf Call of Duty, Halo, Killzone, God of War, Resident Evil und Final Fantasy fixiert habt. Neue Ideen in Sachen Szenario, Geschichte und Gameplay Innovation (Gameplay =/= Steuerung) haben bei Typen wie euch doch keine Chance
Wer wirklich innovativ sein will, und damit meine ich das Gameplay und nicht Kinect, Wiimote oder sonstigen Müll, hat einfach Hürden zu nehmen, die am Ende nicht tragbar sind. Eine davon ist sicher auch der Anspruch der Kunden.
Der Punkt ist das die Bewegungssteuerung, die Wii und jetzt Kinect und Move
von Spielern und Gaming-Interlektuellen zum Sündenbock erklärt wird.
Was anderes sollte auch schuld daran sein, das nur Scheiße erscheint?

Die Bewegungssteuerung ist die Kleine Weidenpuppe, die ihr verbrennt und auf eine bessere Maisernte hofft.

Der Zumwinkel Jesus, der für euch Steuersünder am Kreuz stirbt.
Zuletzt geändert von crewmate am 15.08.2010 15:54, insgesamt 1-mal geändert.
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breakibuu
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Beitrag von breakibuu »

IEP hat geschrieben: Aha.... Dass das Blödsinn ist, erklärt sich fast von selbst. Generic Shooter 45 gab es damals nur auf dem PC und selbst da traten noch Innovationen auf, vor allem im Multiplayer-Bereich. Die ganzen ur-einfachen Spielchen mit wiederaufladbarer Energie und Selbststeuerung gab es damals auch noch nicht. Die paar guten und innovativen Spiele, die es noch gibt, bemängele ich ja gar nicht. Aber ich bemängele die ganzen Sequels, die ich nicht mehr sehen will, den Unwillen der Entwickler mal wieder gute neue Franchises zu entwickeln und so weiter. Wenn du das nicht so sehen willst, bist du halt blind. Was soll man dazu noch mehr sagen?
Selten so gelacht... wo waren denn die tollen Innovationen der PS2 Ära?
Das waren doch selbst alles nur Weiterentwicklungen von PS1 Spielen.

http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_be ... ideo_games

Alles Fortsetzungen oder schon 100 mal da gewesen.
Auf der PS2 war die Quote der herausragenden Spiele auch nicht höher als heute. Wenn du das so nicht sehen willst, gehörst du halt zu den stumpfen "früher war alles besser"-Schreihälsen.
ray187
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Beitrag von ray187 »

Man kann generell sagen, dass sich einiges in der Spielewelt im Vergleich zu früher geändert hat und vieles mehr in Richtung Casual Gamer geht. Das ist geschmackssache und bei jedem anders.

Ich finde es lustig, wie hier manche von Unsinn sprechen, bzw. seine Worte für 100% korrekt halten - hier wird viel zu sehr für alle verallgemeinert gesprochen.

Recht hat Takahashi mit seiner Aussage, dass sich vieles geändert hat - soviel steht fest.

Seine Meinung teile ich persönlich komplett. Fast jedes Spiel, dass ich heutzutage spiele langweilt mich einfach. Ob Modern Warfare 2 oder Assassins Creed 2 - vorallem die Actionspiele bieten keine Herausforderungen mehr - der Fokus liegt auf anderen Faktoren, die für mich aber weniger interessant sind.

Früher haben mich Spiele in den Bann gezogen, Stellen waren teils Wochenlang unpassierbar - da zu schwer, wenn man es dann allerdings schaffte war das belohnende Gefühl um so größer.

Das mag mittlerweile auch am Altersunterschied liegen, aber ich vermisse Spiele wie Deus Ex, Gothic 1 und 2, Mafia 1, auch normale Shooter à la Max Payne.

Solche Spiele mit aktuellerer Grafik würde ich mir kaufen und stundenlang spielen.

Alles was derzeit so auf dem Markt ist, leih ich mal aus der Videothek aus, spiels übers Wochenende 2 Stunden und hab kein Bock mehr.

Und die Zukunft sieht für mich auch nicht wirklich besser aus. Ich hatte auf Mafia 2 gehofft - nach der Demo bin ich allerdings skeptisch.

Deus Ex 3, Rage etc. lassen noch ein wenig auf sich warten...
Zuletzt geändert von ray187 am 15.08.2010 16:05, insgesamt 1-mal geändert.
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ArthurDentist
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Beitrag von ArthurDentist »

selbstverständlich gibt es noch kreative Spiele! :D
Ich warte schon sehnsüchtig auf LittleBigPlanet 2! 8)

Das Problem ist: es gibt keine kreativen Spieler mehr :( (gemessen an den Verkaufszahlen von, sagen wir mal, ZombieGemetzel 4).

Es hat sich nun mal eine Fastfood-Mentalität durchgesetzt. An einem Wochenende durchgespielt - in die Ecke geschmissen - nächstes Spiel! Und das liegt auch an dem Siegeszug der Konsolen. Alles muss auf einen Contoller passen.
Gerade wer sich mal in LBP verbissen hat weiß, dass es auch anders geht.
Und bei LBP 2 wird man MONATE brauchen, um überhaupt alle Möglichkeiten des Spieles zu erforschen. Der Output der Community wird das Spiel daher sehr lange am leben halten. Das ändert jedoch nichts daran, dass solche Spiele nicht an CoD oder Halo in Punkto Verkaufszahlen herankommen.

Was die Firmen produzieren hängt schlicht von dem ab, was die Konsumenten wollen.

und wer mir jetzt mit spielen wie Red Dead Redemption kommt: Das Spiel ist doch völlig anspruchslos! Und das Design: wen man in eine Westernstadt reitet, würde man sich einen Hinterhalt erwarten, wo sich Gegner auf Balkonen und Dächern verschanzen. Tatsächlich gibt es nur 08/15 Firefights mit beschränkten Gegnern Ja, ich habe es durchgespielt und es gibt nicht EINE Stelle im Spiel, die den Spieler vor ernsthafte Herausforderungen stellt. Im Gegenteil - das Spiel wird mit zunehmender Dauer leichter! Was mich zum Thema "Schwierigkeitsgrad" bringt. Nicht Umsonst erfreuen sich Umsetzungen von knüppelharten 8Bit Klassikern zunehmender Beliebtheit... 8)
Zuletzt geändert von ArthurDentist am 15.08.2010 16:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Der Autor behält sich das Recht vor, Ironie und Sarkasmus in seinen Beiträge einzubringen. Für etwaige Missverständnisse, welche aus diesem Umstand hervorgehen, ist der Autor nicht zu belangen!

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