Namco: "Spiele sind zu teuer"

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Sir Richfield
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Beitrag von Sir Richfield »

Wenn Euch die Lizenzen zu teuer sind und man auf dem DS mit 15 Pfund Spielen kein Geld verdienen kann, dann...

*setzt Sonnenbrille auf*

...bringt die Games doch für den PC, da gibt's keine Lizenzen.

PS: I suck at the CSI Miami meme!

Nein, ernsthaft, er hat teilweise recht, aber er wird nicht viel ändern können.
Es werden tatsächlich gefühlt mehr Spiele gleichzeitig auf den Markt geworfen, die sich dann alle gegenseitig im Weg stehen.
Gut, vielleicht halte nur ich das für eine gute Idee, aber wie wäre es denn mit... Spiele GANZJÄHRIG anzubieten, statt nur zu bestimmten Zeiten?
Oder mal wieder Qualität zu liefern? Also Spiele, die man nicht nach kurzer Zeit auf den Konsolen Patchen muss (Red Dead Redemption)? Oder Spiele, die vernünftig portiert sind (Split Second Velocity leidet auch unter ein paar Dingen - wenn auch nur wenigen!)?
Ich habe überhaupt kein Problem damit, bis 60,-€ für ein Spiel zu bezahlen, dass mich ein paar Monate lang unterhält (Jaja, ich weiß - denkt nicht jeder so. Aber Achievements sind für mich keine Spielmotivation und heben nicht den Wiederspielwert eines Spiels). Und dann kaufe ich noch eins.
Ich habe aber nur wenig Lust, jeden Monat ein Spiel für 40,-€ zu kaufen und dann hab ich nur eine Woche was davon.

Mit "Light" Versionen, gefolgt von DLC können die mich nicht locken.
Bei ME2 habe ich ein paar DLCs mitgemacht, aber noch vor Kasumi aufgehört.
ME2 ist ein(e Art) RPG, dass eine Geschichte gut erzählt. Ich hab's gespielt wie ein Buch und freue mich auf den dritten Teil. Mir jetzt nach und nach eine Seite nachzureichen, die mit der Story nicht viel zu tun hat, hat für mich keinen Sinn. Ich spiele ME2 nicht des Gameplays wegen. Da habe ich von DooM Mods mehr.

Es steht Namco aber frei, alles Mögliche zu versuchen! Entweder wird es angenommen oder abgelehnt. Aber dann sollen sie's auch machen und nicht nur weinen oder sich hinter den Lizenzzahlungen verstecken.

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JesusOfCool
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Beitrag von JesusOfCool »

ich find die aussage total doof. die geht total am problem vorbei.

das wahre problem ist nämlich die produktion. deshalb hat n spiel vor 30 jahren auch nur ca nen euro gekostet. wenn man an der art der produktion nichts ändert, wird das spiel immer weiter gehen, bis man eben bei dem modell ist, wo man pro gespielte minute zahlt.
das ist eigentlich der totale wahnsinn wenn man das mit der entwicklung der telefonie- und internetpreise vergleicht.
speedtree macht es vor, die demoszene liefert massig ideen und beweise, dass das ganze theoretisch funktionieren kann, aber irgendwie macht keiner was draus, die japaner am aller wenigsten.
so wirds auf dauer nicht funktionieren.
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Sir Richfield
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Beitrag von Sir Richfield »

JesusOfCool hat geschrieben:das wahre problem ist nämlich die produktion. deshalb hat n spiel vor 30 jahren auch nur ca nen euro gekostet.
Im Vergleich waren die Spiele damals auch nicht wesentlich günstiger in der Produktion. Sie waren nicht so komplex und viele sind tatsächlich von wenigen Leuten zusammengestrickt worden, aber die wirklich guten waren immer schon teuer.
Meine Vermutung in dieser Beziehung ist, dass die Grafik inzwischen das teuerste Element ist, auch wenn man das gerne in günstige Länder outsourced. Wo früher noch ein 256x256 Pixel Bitmap (Und da sind wir schon zu DooM Zeiten!) gereicht hat, müssen heute mindestens drei aufeinander abgestimmte Maps erstellt werden. Und da sind wir noch nicht bei Normal Maps oder dem Charakter.
Gut, früher gab es auch nicht so "gute" Werkzeuge. Aber die sind auch nicht günstig.
Allerdings frage ich mich, warum ein DS oder Wii Spiel genauso teuer ist wie seine großen Brüder (Ausnahmen, Regel und so!). Gerade bei der Wii kann massiv an Grafik gespart werden (meist wird dann gleich noch am Design gespart, so dass man sich das als Spieler sparen kann)...
speedtree macht es vor,
Und wird regelmäßig als negativ betrachtet, weil den Leuten das zu generisch ist. (Wobei mir das bisher völlig egal war)
die demoszene liefert massig ideen und beweise, dass das ganze theoretisch funktionieren kann,
Ich weiß nicht. Willst Du wirklich Spiele spielen, die nur auf mathematischen Formeln bestehen? Oder meinst Du den ästhetischen Gedanken dahinter? Da beweisen Spiele wie The Void, dass sich damit kaum einer anfreunden kann.
aber irgendwie macht keiner was draus, die japaner am aller wenigsten.
so wirds auf dauer nicht funktionieren.
Die Japaner haben nebenbei das Problem, dass ihre Spiele im Rest der Welt einfach nicht ankommen. Also die explizit japanischen. Es gibt auch bei denen einen großen Markt einfach zu produzierender Spiele (Dating Sims - mit beliebig erotischem Inhalt - beispielsweise), die aber nie exportiert werden, weil es einfach nicht Massenmarkt tauglich ist.

Vandyre
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Beitrag von Vandyre »

Im Musikbereich gebe es zusätzlich zu den CD-Verkäufen schließlich auch Konzerte, bei den Filmen gebe es Kinos und DVDs.
Da hat der gute Mann wirklich ein Problem erkannt. Alte Filme werden auch remastert und neu verkauft. Wieder eine Einnahmequelle. Das könnten sie meiner Meinung nach auch mal mit Spielen machen. Wie gerne würde ich einen Klassiker in einem neuen Gewand sehen. Da wäre mir auch egal, ob Neuerungen drin sind oder nicht. Ich weiß nur nicht, wie teuer die Produktion dann ist. Aber ich glaube, dass es nicht einfach nur remastered werden kann. :wink:

Eine andere Idee hatten die Two Worlds-Macher mal. Die wollten verschiedene Versionen auf den Markt bringen: also nur SP (für günstiger) oder das komplette Spiel mit MP (fü Normalpreis). Das fand ich eine sehr gute Idee. Denn es soll tatsächlich Leute geben, die keine Lust auf MP haben. :wink:
Vom September bis zum Dezember erscheinen pro Woche drei neue Blockbuster, und die Kunden können sich das einfach nicht leisten."
Tjoa, wessen schuld ist das wohl? Die der Spieler, die jede Woche drei Bolckbuster spielen wollen oder die der Publisher, die möglichst den größten Teil des Kuchens abhaben wollen. Da kann sich jeder selber sein Urteil drüber bilden. 8)
Comtes Vorschlag:

"Ein guter Preis würde sich im Bereich um die 20 Pfund [ca. 23 Euro] bewegen - aber für den Preis können wir kein Abenteuer abliefern, dass 10 bis 15 Stunden dauert. Also für 20 Pfund sollten wir vier bis fünf Stunden an Gameplay bieten, und danach können wir weiteres Geld mit Zusatzinhalten verdienen."
Hm, ich weiß nicht so ganz, was ich davon halten soll. Der Umfang des Spiels hat doch nichts mit den Kosten zu tun. Sonst müssten Spiele wie Dragon Age >200 Euro kosten. :roll: Aber anscheinend war DA doch recht erfolgreich, obwohl (oder weil) es so umfangreich war.
Im Prinzip finde ich die DLC-Idee ganz ok. So lange es keine wirklich relevanten Abschnitte sind, die rausfallen. Ich bin kein Freund von Episoden-Spielen. Die Story eines Spiels sollte rund und in sich geschlossen sein. Wenn es Zusatzinhalte sind, spricht eigentlich nichts dagegen. Da kann jeder selbst entscheiden, ob er ihn haben möchte oder nicht.
Zur Lesesucht (Lesen von Romanen; Beyer 1794):
"Die erzwungene Lage und der Mangel aller körperlicher Bewegung beim Lesen, in Verbindung mit der so gewaltsamen Abwechslung von Vorstellungen und Empfindungen führt zu Schlaffheit, Verschleimung, Blähungen und Verstopfungen in den Eingeweiden, namentlich zu Hypochondrie, die (...) namentlich bey dem weiblichen Geschlecht, recht eigentümlich auf die Geschlechtsteile wirkt." (Spindler: Unter dem Pflaster. 1984)
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Pater Souter 1622 über Schach: "Es lehre den Straßenräuber Fallstricke zu spannen, ,macht den Frieden verhaßt und reizt zu den Waffen.' Nicht selten ist es Gegenstand der Beichte. (Ehn; Strouhal: Luftmenschen)
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Kajetan
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Beitrag von Kajetan »

Sir Richfield hat geschrieben: Gut, vielleicht halte nur ich das für eine gute Idee, aber wie wäre es denn mit... Spiele GANZJÄHRIG anzubieten, statt nur zu bestimmten Zeiten?
Mehrere Jahrzehnte bis zum Exzess analysierten Kaufverhaltens über das Jahr hinweg sagen ganz klar: "Veröffentliche Deine Top-Spiele vor dem Weihnachtsgeschäft oder im Frühjahr, wenn die Osterwoche naht. Den nicht so wichtigen Teil Deines Angebotes verteile dann nach Belieben über die Monate."

Das wird Dir jeder Vertriebler noch nachts um Drei nach 20 Wodka und Bier im Delirium vorbeten. Und für jeden erfolgreichen Versuch aus diesem Releaseschema auszubrechen gibt es min. eine Handvoll Versuche, die dabei baden gegangen sind. Die Publisher haben also keine Wahl, als sich gegenseitig im Weg herumzustehen.

Es gibt nun aber zwei Möglichkeiten, diesen Kauf-Stau zu entwirren. Das eine sind Preissenkungen, wie der Herr hier ganz richtig vorgeschlagen hat. Dann steht der Kunde nicht mehr vor der Wahl, ob er nun Spiel A odeer B nimmt, sondern er steht vor der Wahl, ob er Spiel A und B oder Spiel C und D nimmt. Man mag pro verkauftes Einzelspiel zwar nicht mehr soviel verdienen, dafür kann man aber, wenn die Preise genügend sinken, erheblich mehr Gewinn durch die dann erhebliche größere Umsatzmenge einfahren. Valve hatte dazu vor einer Weile interessante Analysen zu ihren Weekend-Deals veröffentlicht.

Die andere Möglichkeit besteht darin, es erst gar nicht zu einem so großen Stau kommen zu lassen, in dem man einfach WENIGER Spiele veröffentlicht. Denn es stehen heute mehr neue Titel pro Monat im Regal wie noch nie zuvor und die neue Zielgruppe der sog. "Casuals" scheint mittlerweile abgeschöpft zu sein. Noch mehr zusätzliche Kunden zu erreichen wird immer schwieriger. Der Markt hat einen gefährlichen Sättigungsgrad erreicht. Doch leider ist diese Möglichkeit nicht wirklich gut. Je weniger Spiele veröffentlicht werden, desto stärker machen sich Flopps in den Bilanzen bemerkbar (schlecht für die Firmen) und desto risikoärmer und blutleerer werden die Spiele, weil die Firmen nun überhaupt kein Risiko mehr eingehen (schlecht für die Spieler).

Preissenkungen scheinen daher die derzeit beste Möglichkeit zu sein, das derzeitige Umsatzniveau zu halten, bis man es entweder geschafft hat zusätzliche Käuferschichten zu erschliessen oder die Haushalte wieder tonnenweise Geld zum Ausgeben haben. Und nein, ich denke nicht, dass Konsolenspiel-Hersteller so sonderlich glücklich mit der PC-Plattform werden können. PC-Spieler sind verwöhnte und anspruchsvolle Ärsche, die doch tatsächlich ein PC-Spiel und keinen billig runtergerissenen Port haben wollen. Das bedeutet zusätzlichen Entwicklungsaufwand (auch weil die Entwickler-Teams erst lernen müssen, wie man PC-Spiele macht), der bis zur Rentabilität wieder viel Geduld von den Investoren erfordert.
Oder mal wieder Qualität zu liefern?
Schau Dir EA an. Hat es mit der Innovations- und Qualitätsschiene versucht und schreibt weiterhin rote Zahlen. Es ist zwar sehr wahrscheinlich, dass dies langfristig der richtige Weg ist, doch solange wollen nur die wenigsten Investoren warten.

Wie gesagt, Preissenkungen scheinen ein guter Weg zu sein, um vergleichsweise risikolos und einfach die Umsätze hochzuhalten. Und da DLC derzeit noch freudig vom Publikum angenommen wird, werden wir zusätzlich eine immer größere Zersplitterung von Inhalten sehen, noch mehr Micropayment, um über diesen Trick dem Kunden mehr Geld für den gleichen Produktionsaufwand aus der Tasche ziehen zu können.
Zuletzt geändert von Kajetan am 21.05.2010 09:53, insgesamt 1-mal geändert.
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leifman@work
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Beitrag von leifman@work »

is richtig, der preis ist zu hoch!

wenn man es ganz vereinfacht, kann man sagen, dass das software angebot zu hoch ist und die nachfrage zu gering! folglich muss der preis gesenkt werden, ganz einfach!

greetingz
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JesusOfCool
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Beitrag von JesusOfCool »

Sir Richfield hat geschrieben:
JesusOfCool hat geschrieben:das wahre problem ist nämlich die produktion. deshalb hat n spiel vor 30 jahren auch nur ca nen euro gekostet.
Im Vergleich waren die Spiele damals auch nicht wesentlich günstiger in der Produktion. Sie waren nicht so komplex und viele sind tatsächlich von wenigen Leuten zusammengestrickt worden, aber die wirklich guten waren immer schon teuer.
Meine Vermutung in dieser Beziehung ist, dass die Grafik inzwischen das teuerste Element ist, auch wenn man das gerne in günstige Länder outsourced. Wo früher noch ein 256x256 Pixel Bitmap (Und da sind wir schon zu DooM Zeiten!) gereicht hat, müssen heute mindestens drei aufeinander abgestimmte Maps erstellt werden. Und da sind wir noch nicht bei Normal Maps oder dem Charakter.
Gut, früher gab es auch nicht so "gute" Werkzeuge. Aber die sind auch nicht günstig.
Deine Vermutung ist doch schon lange offiziell bestätigt worden. klar hat sich die komplexität der spiele erhöht. alles hat sich weiterentwickelt, aber es ist so wie in jeder industrie, wo der übergang zu fließbandarbeit und automatisierung die produkte für normale menschen überhaupt zugänglich gemacht hat. und hier passiert genau das gegenteil. es ist alles handarbeit und die spiele werden immer teurer (und das werden sie wirklich) und genau das ist das problem.
Sir Richfield hat geschrieben: Allerdings frage ich mich, warum ein DS oder Wii Spiel genauso teuer ist wie seine großen Brüder (Ausnahmen, Regel und so!). Gerade bei der Wii kann massiv an Grafik gespart werden (meist wird dann gleich noch am Design gespart, so dass man sich das als Spieler sparen kann)...
:ugly:
n Wii spiel kostet doch im schnitt 10-15€ weniger als n xbox spiel. DS spiele kosten im normalfall sogar unter 40€. und da sind echt geniale spiele dabei, nicht einfach nur irgendein müll.
Sir Richfield hat geschrieben:
speedtree macht es vor,
Und wird regelmäßig als negativ betrachtet, weil den Leuten das zu generisch ist. (Wobei mir das bisher völlig egal war)
die demoszene liefert massig ideen und beweise, dass das ganze theoretisch funktionieren kann,
Ich weiß nicht. Willst Du wirklich Spiele spielen, die nur auf mathematischen Formeln bestehen? Oder meinst Du den ästhetischen Gedanken dahinter? Da beweisen Spiele wie The Void, dass sich damit kaum einer anfreunden kann.
dazu gibts mehrere sachen
1. ist die technologie in diese richtung noch nicht ganz ausgereift
2. hab ich noch nie gehört, dass jemand den man ernst nehmen kann die wälder in oblivion zu künstlich findet
3. soll man ja auch nicht alles einfach nur durch n stück code machen lassen und gut ist. das grundgerüst kann man sich so schnell und einfach erstellen, die feinheiten kann man immer noch per hand machen, wird auch in der automatisierten fließbandarbeit so gemacht.
4. mathematik und ästhetik kann man, wenn man es richtig macht, gleichsetzen
5. the void hatte aber auch ganz andere schwächen
Sir Richfield hat geschrieben:
aber irgendwie macht keiner was draus, die japaner am aller wenigsten.
so wirds auf dauer nicht funktionieren.
Die Japaner haben nebenbei das Problem, dass ihre Spiele im Rest der Welt einfach nicht ankommen. Also die explizit japanischen. Es gibt auch bei denen einen großen Markt einfach zu produzierender Spiele (Dating Sims - mit beliebig erotischem Inhalt - beispielsweise), die aber nie exportiert werden, weil es einfach nicht Massenmarkt tauglich ist.
ja, die japanische kultur ist anders, aber das mein ich gar nicht.
mir gehts ums automatisierte bzw teilautomatisierte arbeite, und was das betrifft sind sie doch recht weit hinten (so wie ich das sehe zumindest).
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GoreFutzy
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Beitrag von GoreFutzy »

also von mir aus erhöht lieber die Spielzeit und wenns sein muss den Preis.... Was ist denn das für eine sonderbare Feststellung. :roll:
dcc
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Beitrag von dcc »

Für Qualität und Spielzeit zahl ich 35€, der Rest kann mich mal. USA und UK und sonst wer zahlt gerade mal die Hälfte was wir in Deutschland berappen.
Aber nicht für ein 5 Std. Shooter - das lohnt sich für mich nicht. Das ist wie eine Kinokarte zu 25€.

Wobei die Filme noch wesentlich mehr Unkosten haben...allein ein Schauspieler hat mehr Gehalt wie ein Spiel sie kostet. Und dann noch die DLC Abzocke und der Scheiß mit dem Gebrauchtmarkt. Auch die Privatsphäre und Anonymität wollten sie über Gesetzesbeschlüsse eliminieren...

DAS GEHT ALLES VIEL VIEL VIEL ZU WEIT!
Es wird Zeit dass die Politik zeigt dass sie eine Volksvertretung und keine Industriemarionette sind! Auch darf die Spieleindustrie kein rechtsfreier Raum bleiben !
johndoe966837
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Schwachsinn !

Beitrag von johndoe966837 »

Toll was für ein mist. Dann kauft man sich ein Spiel für 15 €, spielt es und nach 5 h ist man fertig. Dann darf man sich z.B. die ganzen Zusatzlevel runterladen, Geld dafür bezahlen sagen wir mal 1200 Microsoftpoints oder 1600 oder jenachdem 12.99 - 18 € Playsistore. Da gibt man eventuell dann noch mehr Geld aus als würde man gleich ein Spiel kaufen für ~ 70 €.
Zusätzlich kommt noch dazu das von einigen Leuten die Festplatte immer voller wird. Es kann sich nicht jeder 5 Festplatten leisten für die Spiele dann von wo man sich ein haufen DLC's runterladen muss. Ich hab selber nur eine 60 GB HDD bei der 360 und wenn ich da von den ganzen Spielen jeden inahlt runterladen würde damit ich weiter spielen kann, wäre die binnen in ein paar woche voll. Das beste kommt noch weil man ja das dann alles auf der HDD drauflassen muss wenn man mal wieder Bock auf das Spiel hat wenn man alles wieder gelöscht hat darf man alles wieder runterladen (wenn das mal nicht nervig ist). Ich seh nich ein noch für solche Spiele extra Komponenten zu kaufen damit ich alle DLC's laden kann. Hat bisjetzt alles wunderbar funktioniert. Spiel gekauft, Installiert, gespielt und dann wieder gelöscht von der HDD wenn ich damit fertig war.
Wenn ich ein DLC runterlade der 800 MB ist sitz ich 5 h 30 min davor bis der Dreck unten ist und das dann jedesmal bei jeden Spiel. Ich bezweifle das die DLC's dann nur 30 bis hundert MB sind. Ich hab nicht wie jeder andere ne Ultra schnelle Inetverbindung. Da drüber denkt auch keiner nach dann dürfen die Leute sich Vollpreistitel für 15 € kaufen und sollen auf ein halbes Spiel sitzen bleiben oder sollen ewig Zeit verbringen sich alles runter zu laden und seine Festplatte voll zu müllen.
Naja sollen dies machen werden schon sehn was die davon haben. :?
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DrunkenLee
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Beitrag von DrunkenLee »

Für mich macht das alles keinen Sinn.

Anstatt ein Spiel mit 10h Gameplay für 40 Pound of den Markt zu bringen bringen sie eine abgespeckte ca. 5h-Version des spieles für 20 Pound raus. Und dann kann man sich für 20 Pound die restlichen Inhalte zusammenbasteln. Das Ergebnis ist gleich...

Es ist einfach schade das selbstverständliche Inhalte als DLCs verkauft werden nur um Profit rauszuschlagen.

Früher hat es doch auch problemlos geklappt.
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IceW
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Beitrag von IceW »

Einfach auch mal ein Spiel raus bringen, welches an die 30-50h Spielspaß bietet und ich gebe gerne 50€ dafür aus. :)

Wenns dann noch einen guten MP hat würde ich sogar ggf. für Zusatzinhalte Zahlen, aber nicht solche ala CoD, da müsste mir schon mehr für das Geld geboten werden. :D
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Mr.Coconut/sickbiig
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Beitrag von Mr.Coconut/sickbiig »

lol
er redet davon, dass für einen preis von 20 pfund keine 10-15 stunden hits rauskommen können und die spiele dann nur etwa 5 stunden lang wären ... das ist die derzeitige richtlänge (so kommts mir jedenfalls vor)
so gesehen zahlt man natürlich zu viel für ein spiel

das prinzip, das hier vorgeschlagen wird ist im prinzip nichts als eine sehr lange demo zum preis von budget-titeln
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frantischek
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Beitrag von frantischek »

Armoran hat geschrieben:Das man keine "vollwertigen" Spiele mehr kauft und das Ganze nicht einfach nur erweitert, sondern vorsätzlich Inhalte rauslässt um damit nochmal extra Geld zu scheffeln und man am Ende damit MEHR bezahlt als vorher...
Wer weiss, vielleicht läufts eh nur darauf hinaus... schon unverschämt sowas.


@"3 Blockbuster die Woche": dauern eh nur jeweils 6h, :D, also zeitlich ist das schon drin
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stupidmaggot
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Beitrag von stupidmaggot »

Petrov09 hat geschrieben:Einfach auch mal ein Spiel raus bringen, welches an die 30-50h Spielspaß bietet und ich gebe gerne 50€ dafür aus. :)

Wenns dann noch einen guten MP hat würde ich sogar ggf. für Zusatzinhalte Zahlen, aber nicht solche ala CoD, da müsste mir schon mehr für das Geld geboten werden. :D

Right^^
ich hab nix dagegen, dass Spiele teuer sind, solange sie mich lange genug unterhalten. Ich werd mir RDR auch zum Vollpreis kaufen, weilich weiß dassich da dran mind. einen Monat (bestimmt um einiges länger, wegen mp) dran hängen werde.
Lass mal heute lieber..
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