Der Gag ist ja, sollte die Industrie es tatsächlich verhindern wollen, dass man seine erworbenen Spiele weiterverkaufen kann, dann stellen sie sich damit selber so ein Bein, dass der danach folgende Fall zum endgültigen Genickbruch ausarten kann.Crewmate hat geschrieben: In den nächsten Jahren werden die sich vermehrt auf den Secound-Hand Markt konzentrieren,
ein Kopierschutz der uns an unsere Games bindet. Gamestop und co das Geschäft verderben.
Das alles wird weiter unter dem Banner des Kampfes gegen Raubkopierer stattfinden.
Denn woher kommt denn ein nicht unerheblicher Teil der Gelder, die für neue Spiele ausgegeben werden? Richtig, aus dem Verkauf alter, durchgezockter Spiele. Ist das nicht mehr möglich, werden die Umsätze in genau dem Ausmaß, um genau die Summen einbrechen, die man Gamestop und Co. nicht gönnt.
Aber was will man auch von Entscheidern erwarten, die in ihrer Gier von so grundsätzlichen volkswirtschaftlichen Dingen wie begrenzter Kaufkraft und Freisetzung von Kaufkraft durch SecondHand-Handel noch nie etwas gehört haben ...


