Kane & Lynch 2 Game Director über Gewalt in Spielen

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Isegrim74
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Re: haja

Beitrag von Isegrim74 »

Jazzdude hat geschrieben:Der gleichen Auffassung bin ich auch.

Nur mal eine Frage: Ist GearsOfWar tatsächlich soooo brutal mit Gedärmen etc.? Ich dachte da könnte man "nur" Körperteile wechballern das wars.

Also das wohl brutalste Goresystem hat wohl immer noch Left4Dead 2

Zwar kann man auch in Postal 2, Borderlands etc. die Gegner in 2 Häflten zerfetzen etc. aber so ein realistisches Schadensmodell wie L4D2 hat einfach kein Spiel sonst.

Aber ich hoffe die Aussage von dem Mann nehmen sich mal n paar Leute zu herzen die genau das behaupten. Wobei ich das von Pfeifer der Pfeife mal nicht erwarte -> der sperrt sich warscheinlich als Reaktion darauf wieder in nen Badezimmerschrank und schwört nichts mehr zu essen bis alle Ballerspiele verboten werden
Sehe, Du bist noch nicht so lange dabei - also es gibt da noch ein paar Spiele, die ÄLTER sind und auch schon einiges zu bieten hatten, z.B. Soldier of Fortune 1+2, Severance - Blade of Darkness, Dark Messiah of Might & Magic. Wobei mir letztere zwei gut gefallen haben - na und ich geb es zu: ich Freizeitpsycho hab mich an SoF2 ergötzt, vor allem im Multiplayer. :-P Im Gegensatz zu Counterstrike war das wirklich ein Gemetzel. *fg*

Heutzutage haben die Entwickler schon nicht mehr den Hang zu detailgenauer Gewalt - Kratos kenne ich nicht und da es ja auch eher Fantasy ist, nehme ich an, fällt das auch eher in den Bereich fiktiver Gewalt. Wie gehabt: SoF hat da einen ganz anderen, raueren Ton angeschlagen und sich mit der detaillierten Gewalt gebrüstet und sogar beworben. Ob das nun jemand gut fand, spielte bei uns Germanen eh keine Rolle, da wir ja auf Roboter geschossen haben (kein Witz: die Zensur in SoF2 schlug sich darin nieder, dass statt Menschen, Roboter als Gegner auftraten). Ob und wie viel Gewalt man in Spielen gutheißt bzw. erträgt, ist doch jedem ERWACHSENEM selbst überlassen - aber auch das ist wohl nur meine subjektive, ganz persönliche Meinung. ;-)
Aber Alkohol gehört auch nicht in Kinderhände - und das scheint in Deutschland auch keinen zu jucken, solange ich zum Wodka-Redbull kein Manhunt konsumiere. Da halten es die Amis irgendwie andersherum. ;-)
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Hongii
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Beitrag von Hongii »

Nun Isegrim74
ALLE Games fallen unter fiktiver Gewalt :P
ObjektPsych0
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Beitrag von ObjektPsych0 »

Ich finde einfach das auch das Umfeld mitspielt und nicht allein die gewalt in spielen.Denoch muss ich recht geben das man die 18-jährigen nicht bevormunden sollte. Ich persönlich habe schon oft als minderjähriger spiele ab 18 gespielt und bin nie aggresiv geworden oder wollte jemanden Umbringen :banane: :twisted:
XxFeedbackxX
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Beitrag von XxFeedbackxX »

Vandyre hat geschrieben:
wtf2fr4u hat geschrieben:Ein sehr Utopisches Beispiel: Man nähme Starcraft 2. Es wird angekündigt und angekündigt. Einige Leute warten wie versessen darauf, klappern die foren ab, kaufen sich merch dazu. Und aufeinmal sagt Blizzard: "Das spiel wird gecancelt." Dann brechen diejenigen zusammen, kriegen ihr leben nicht auf die reihe, weil sie sich mit sonst nichts befasst haben und brauchen hilfe dabei.
Ich hab noch nicht gehört, das jemand wegen dem Duke zusammengebrochen ist. :wink:
Nein...zusammengebrochen ist glaub ich noch keiner, aber wenn man sich anhört/liest wie fanatisch einige mit diesem Spiel umgehen ist das schon grenzwertig würde ich behaupten. Da schreibt man 1x, dass man den Hype nicht ganz verstehen kann (mir passiert) und nach den nächsten 5-10 Antworten hat man Angst gleich Morddrohungen per PN oder so zu bekommen. Also ich verstehe viel...aber da hört es irgendwann auf 8O

Zum Thema:
Gewalt gehört zu (fast) jedem Spiel wie zu (fast) jedem Film, Buch oder sonst irgendeinem Medium. Ich finde Gewalt in [beliebiges Medium einsetzen] nicht schlimm, solange sie sinnvoll benutzt wird und/oder als Stilmittel fungiert. Beispiel SAW. Einer der wenigen Streifen aus dem Genre den ich gesehen habe, da ich von sowas eher abgeneigt bin. Die Gewalt und der Psychoterror in dem Film ist schon richtig übel (finde ich!) aber dennoch passte es zum Setting und zur Story. Ohne das wäre es langweilig gewesen.

Ich persönlich (!!) finde aber zB Gewalt, wie sie zum Beispiel in Manhunt (ich kenne nur Teil 1) verwendet wird, abartig. Ich habe es nicht lange gespielt, aber die paar Minuten haben mir schon gereicht. Ich finde es nicht gerade schön meinem Char detailliert dabei zuzusehen, wie er jemanden mit einer Plastiktüte erstickt und dieser röchelnd zu Boden sinkt oder wie er dem nächsten mit einer Glasscherbe die Kehle aufschlitzt. Gewalt...ok...aber in diesem Maße für mich unerträglich, auch wenn die Story noch so toll sein mag.

Und zum Thema schießen und Umgang mit Waffen: Ich persönlich habe in meiner Vergangenheit als Shooterspieler nicht wirklich einen Vorteil gesehen als ich bei der BW mit dem G36 schießen durfte...gut, damit zu schießen ist nicht schwer da der Rückstoß sehr gering ist...aber spätestens bei der P8 war dann jeglicher Vergleich mit Shootern hinfällig...das Ding hat einen Rückstoß, dass allein 2x auf die gleiche Stelle feuern nahezu unmöglich ist, erst recht in schneller Folge! Ganz abgesehen vom Gewicht beider Waffen... Mausbutton == Abzug an ner Waffe? Wer hat sich diesen Blödsinn eigentlich ausgedacht? 8O Ich glaub der hatte weder Waffe noch Maus jemals in der Hand...
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speedie²
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Beitrag von speedie² »

servus!

ich muss hier mal meinen senf dazu geben:

alle politiker heulen rum, killerspiele sind gefährlich, die usk dreht durch, im roten markt spinnen sie schon rum wenn kinder ihre eltern anschleppen, die spieleindustrie sagt, es ist ok mit ballerspielen, die community auch.
ABER: was ist denn in afghanistan? was ist denn mit dem krieg?
das sind hartgesottene soldaten die jeden tag kämpfen für nen sinnlosen krieg, aber unsere herren und damen politiker wollen lieber ballerspiele abschaffen als den krieg in afghanisten(und sonstwo) zu beenden. da hörts für mich auf. bei aller liebe, genau so ein schwachsinn wie bei amokläufen(will da keinem zu nahe treten). da ist herr schäuble mal bei einem treffen mit den opfern von den opfern und die wollen gleich killerspiele verbieten - ganz abgesehn davon das jeden sonntag im freetv tatort kommt wo man den nahezu fast perfekten mord nachplanen kann(sind ja nicht die einzigsten). tut mir leid, da hörts bei mir auf. aber das sind alles solche pseudoschmarotzer, die im bundestag gemähchlich kaffeekranz machen, steuern von dem lieben bürger ziehen und sich noch beschweren wenn sie ihre diäten nicht bekommen. und ein mr. westerwelle schert noch alle über den haufen das es nur sozial-schmarotzer sind. ach, danke deutschland. (musste ich mal loswerden).
p.s. klar gibts schrottspiele, hardcore-gewaltspiele, wo man auch klar sagen muss, hier gehen manche zu weit, aber ein verbot ist grundsätzlich falsch! ansonsten, frohes schaffen allen!
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tamberlane
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Beitrag von tamberlane »

speedie² hat geschrieben:servus!

ich muss hier mal meinen senf dazu geben:

alle politiker heulen rum, killerspiele sind gefährlich, die usk dreht durch, im roten markt spinnen sie schon rum wenn kinder ihre eltern anschleppen, die spieleindustrie sagt, es ist ok mit ballerspielen, die community auch.
ABER: was ist denn in afghanistan? was ist denn mit dem krieg?
das sind hartgesottene soldaten die jeden tag kämpfen für nen sinnlosen krieg, aber unsere herren und damen politiker wollen lieber ballerspiele abschaffen als den krieg in afghanisten(und sonstwo) zu beenden. da hörts für mich auf. bei aller liebe, genau so ein schwachsinn wie bei amokläufen(will da keinem zu nahe treten). da ist herr schäuble mal bei einem treffen mit den opfern von den opfern und die wollen gleich killerspiele verbieten - ganz abgesehn davon das jeden sonntag im freetv tatort kommt wo man den nahezu fast perfekten mord nachplanen kann(sind ja nicht die einzigsten). tut mir leid, da hörts bei mir auf. aber das sind alles solche pseudoschmarotzer, die im bundestag gemähchlich kaffeekranz machen, steuern von dem lieben bürger ziehen und sich noch beschweren wenn sie ihre diäten nicht bekommen. und ein mr. westerwelle schert noch alle über den haufen das es nur sozial-schmarotzer sind. ach, danke deutschland. (musste ich mal loswerden).
p.s. klar gibts schrottspiele, hardcore-gewaltspiele, wo man auch klar sagen muss, hier gehen manche zu weit, aber ein verbot ist grundsätzlich falsch! ansonsten, frohes schaffen allen!
WORD!

Das ist doch alles schizophren. Grundsätzlich sollten ja Gesetze gewisse Wertvorstellungen repräsentieren. Jedoch ist der Umgang mit den Gegebenheiten einfach nur von opportunistischer Meinungsmache geprägt: Wie passt es denn zu der durch ein Killerspielverbot geforderten Wertvorstellung, virtuelles Töten verbieten zu wollen - weil es ja einen ach so großen negativen psychischen Effekt hat - im gleichen Atemzug aber genau die Leute, die man damit "schützen" will, dazu zwingt (!), reelles Töten (Grundwehrausbildung) zu erlernen?
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