Ubisoft: Der Hardcore-Spagat
Verfasst: 30.03.2010 17:27
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Finnd das moralisch auch schlecht,Linden hat geschrieben:Das ist wirklich ne Interessante Geschicht. Weil da kann Wiisports einpacken, wenn Natal das gut Umsetzt. Wobei ich das schon bissel derbe finden würde, wenn man sich von hinten an einen Gegner schleicht und man in echt die "ich brech dir dat Genick Digga" Handbewegung macht.
Dazu brauch man aber fähige Entwickler... Gibt kaum noch Spiele wo "schwer" mehr ist als der Gegner hat ein wenig mehr HP. :/56er hat geschrieben:Warum bauen sie nicht einfach nen einfachnen "Casual" und nen Hardcore Schwierigkeitsgrad ins Spiel ein?
Ist doch shcon echt zum heulen, wenn die Etwickler solche einfach Stillmittel verkennen.
Weil Schwierigkeitsgrade mit dem Thema nichts zu tun haben. Es sei denn, jene wirken sich auf grundlegende Gameplaymechanismen aus.56er hat geschrieben:Warum bauen sie nicht einfach nen einfachnen "Casual" und nen Hardcore Schwierigkeitsgrad ins Spiel ein?
Ist doch shcon echt zum heulen, wenn die Etwickler solche einfach Stillmittel verkennen.
So sieht es aus, leider hat die Geschäftsleitung sicherlich wenig Interesse daran, da die Zuständigen von langfristigen Gewinnen höchstwarscheinlich nichts mehr mitbekommen werden. Das ist wie in der Politik. Abräumen, solange man die Chance hat.Hank Loose hat geschrieben:Wer will denn bitte das? Und warum checken die das nicht? Zugänglichkeit bedeutet Verwässerung. Wenn ich als Künstler einen Stil habe und damit Gewinn erziele, dann ist doch alles super. Aber nein, die gierigen Aktionäre wollen noch mehr Renditen haben. Als Künstler würde das bedeuten: Kurzfristig Profit, aber langfristig unterminiere ich mein Lebensziel. Die Stones sind noch auf der Bühne, ein DJ Bobo wird mit 60 Jahren allerhöchstens noch ein Supermarkt eröffnen dürfen... und dieser wirtschaftlicher Trend wird von allen Propheten gepredigt: Laaaaaangsamer gesunder Wachstum. Das mit dem schnellen Wachstum ging doch gerade erst voll in die Hose ....
die aktionäre wollen aber so schnell wie möglich, so viel geld wie möglich um sich bei einer flaute rechtzeitig aus dem unternehmen zu verabschieden und irgendwo anders abzukassieren.Hank Loose hat geschrieben:Wer will denn bitte das? Und warum checken die das nicht? Zugänglichkeit bedeutet Verwässerung. Wenn ich als Künstler einen Stil habe und damit Gewinn erziele, dann ist doch alles super. Aber nein, die gierigen Aktionäre wollen noch mehr Renditen haben. Als Künstler würde das bedeuten: Kurzfristig Profit, aber langfristig unterminiere ich mein Lebensziel. Die Stones sind noch auf der Bühne, ein DJ Bobo wird mit 60 Jahren allerhöchstens noch ein Supermarkt eröffnen dürfen... und dieser wirtschaftlicher Trend wird von allen Propheten gepredigt: Laaaaaangsamer gesunder Wachstum. Das mit dem schnellen Wachstum ging doch gerade erst voll in die Hose ....
hä?Ich würde es lieben, wenn zehn Millionen, 60 Millionen Leute die Spiele spielen, die wir machen."
Und was ist mit den Spielen?Terminator10 hat geschrieben:die aktionäre wollen aber so schnell wie möglich, so viel geld wie möglich um sich bei einer flaute rechtzeitig aus dem unternehmen zu verabschieden und irgendwo anders abzukassieren.Hank Loose hat geschrieben:Wer will denn bitte das? Und warum checken die das nicht? Zugänglichkeit bedeutet Verwässerung. Wenn ich als Künstler einen Stil habe und damit Gewinn erziele, dann ist doch alles super. Aber nein, die gierigen Aktionäre wollen noch mehr Renditen haben. Als Künstler würde das bedeuten: Kurzfristig Profit, aber langfristig unterminiere ich mein Lebensziel. Die Stones sind noch auf der Bühne, ein DJ Bobo wird mit 60 Jahren allerhöchstens noch ein Supermarkt eröffnen dürfen... und dieser wirtschaftlicher Trend wird von allen Propheten gepredigt: Laaaaaangsamer gesunder Wachstum. Das mit dem schnellen Wachstum ging doch gerade erst voll in die Hose ....
glaubst du ernsthaft die aktionäre interessieren sich in irgendeiner weise an dem verkauften produkt? diese leute kommen nicht aus der branche, sie interessieren sich nicht für spiele, sie haben wahrscheinlich nicht mal eine ahnung wie das fertige produkt aussieht. sie interessieren sich nur an den balkendiagrammen und gewinnprognosen die in der alljährlichen aktionärsversammlung gezeigt werden. wenn ich aktien von Salzgitter kaufe weil die branche boomt interessier ich mich doch auch nicht unbedingt für stahlverarbeitung.Mindflare hat geschrieben:Ja, das Verhalten von Investoren ist ebenso kritikwürdig. Aber eher, weil sie innovative Projekte scheuen, als dass die gewinnorientiert handeln. Ganz ehrlich, ich würd's auch tun. Da ich aber auch ein Fan von komplexeren Spielen bin, kann ich die Problematik dieses Spagats vollkommen nachvollziehen.Terminator10 hat geschrieben:die aktionäre wollen aber so schnell wie möglich, so viel geld wie möglich um sich bei einer flaute rechtzeitig aus dem unternehmen zu verabschieden und irgendwo anders abzukassieren.Hank Loose hat geschrieben:Wer will denn bitte das? Und warum checken die das nicht? Zugänglichkeit bedeutet Verwässerung. Wenn ich als Künstler einen Stil habe und damit Gewinn erziele, dann ist doch alles super. Aber nein, die gierigen Aktionäre wollen noch mehr Renditen haben. Als Künstler würde das bedeuten: Kurzfristig Profit, aber langfristig unterminiere ich mein Lebensziel. Die Stones sind noch auf der Bühne, ein DJ Bobo wird mit 60 Jahren allerhöchstens noch ein Supermarkt eröffnen dürfen... und dieser wirtschaftlicher Trend wird von allen Propheten gepredigt: Laaaaaangsamer gesunder Wachstum. Das mit dem schnellen Wachstum ging doch gerade erst voll in die Hose ....