Mass Effect 3: Wieder mehr RPG

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keldana
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Beitrag von keldana »

Korun hat geschrieben: Ah im Weltraum steht man also immer im Fahrstuhl
Ja ... wenn es Fahrstühle gibt, dann benutzt man diese jawohl auch ... sonst wären sie unsinnig. Und nur weil es in der Zukungt spielt, muß so ein Fahrstuhl ja nicht mit riesigen Geschwindigkeiten durch die Gegend rasen. Oder aber der Fahrstuhl rast (weil er einen langen Weg zurück legt) und man merkt das nur einfach im Innern nicht.
Korun hat geschrieben:oder ist nur auf Planenten unterwegs, die zwar Sauerstoff und passende Temperaturen bieten, aber bis auf 1-3 Gebäude leer sind.
Es gab diverse Planeten, die erforderten, dass man mit Helm rumläuft, bzw. nicht all zu lange sich außerhalb des Fahrzeugs aufhalten konnte.

Und weißt Du was ... ja, sowas würden die Menschen machen, wenn sie in den Weltraum expandieren würden. Sprich sich vornehmlich auf Planeten aufhalten, wo es sowohl Sauerstoff, als auch passende Temperaturen gibt.

Und ja .... so ein Planet ist riesig ... und je nachdem, was man dort will, baut man nicht immer gleich ne riesige Stadt dahin.
Korun hat geschrieben:Außerdem ist da wohl immer die gleiche Baufirma unterwegs und baut immer, egal welche Alienrasse man in den Gebäuden antrifft immer die gleichen Gebäude.

Also Turianer, Geth, Menschen, Asari, ... alle sind Kunde bei der gleichen Firma?!
Du solltest vielleicht mal lesen, was ich geschrieben habe !!!

Du hast 3 negative Technik-Dinge und 13 negative Sonstiges aufgezählt.

Davon habe ICH lediglich zu 4 Dingen geschrieben "It´s not a bug, it´s a feature" !!! Weil ich Dir bei den anderen Sachen gar nicht wiederspreche.

Und bei meiner Aufzählung sind "immer die gleichen Gebäude" nicht mehr dabei. Sprich da stimme ich Dir voll zu, dass dies bei ME 1 negativ war.
Korun hat geschrieben:Oha, also um bei ME2 alle Skills zu maximieren braucht man 70 Punkte. Man erhält maximal allerdings nur 51 Punkte.
D.h. entweder ziehst du 5 Skills auf maximum, oder aber du nutzt alle Skills, die dann aber erheblich schwächer sind.
Darüber hinaus ist wichtig, dass alle Skills sich den gleichen Cooldown teilen. D.h. man hat keinen Vorteil, wenn man viele Skills hat, man muss und sollte sich auf wenige aktive Skills beschränken. Durch den frei wählbaren Bonusskill wird es nochmals aufgepeppt.
Erm ... zuerst kommst Du mit "man kann ja nur 5 Skills maxen" und dann gibst Du selbst zu, dass man gar nicht alle Skills braucht ??? Was denn nun ???

Ich sag Dir was ... bei ME 1 brauchte ich als Soldat nicht alle Skills auf Max. ... und bei ME 2 braucht man es auch nicht ... genau was ich sage ... "same here"
Korun hat geschrieben: Okay, hier hast du dich als selbst als jemand enttarnt, der niemals auf einem höherem Schwierigkeitsgrad als normal spielt (mal abgesehen davon, dass lvl30 in ME2 max ist...).
Auf vernünftigen Schwierigkeitsgraden(also "Wahnsinn" wäre da sinnvoll) ist es kein Durchmarsch, zumindest nicht, wenn man das Spiel nicht auswendig kennt. Klar, wer schon auf Wahnsinn 2-3 mal durch ist, der wird kein Problem mit Wahnsinn haben und durchrennen, da man dann die besten Skills hat und genau weiß, wann wo welcher Teamkollege stark ist.

Aber das ist kein vergleich zu ME1. Mein Biotiker war in ME1 ein Gott. Ich konnte alle Gegner anheben oder sonstwie ausser Gefecht setzen, teils mehrere dutzend Gegner zeitgleich und so waren die Gegner in der Luft nur noch OPFER, also wenn du ernsthaft das Endgame von ME1 mit ME2 vergleichen willst, dann hast du mindestens von einem der beiden Games keine Ahnung.
Es ging mir nicht darum, dass man in ME 2 auch bis Level 40 kommt ... ist aber auch egal, weil es geht sich um die "Höchstgrenze" ... ob die nun Level 40 oder Level 80 heißt, ist ja völlig egal.

Und keine Ahnung, wie Du die Spiele spielst, aber allgemein ist es so, dass bei höheren Schwierigkeitsgraden die Kämpfe einfach nur länger dauern. Also ich kann mich nicht daran erinnern, dass die Gegner sich auf Wahnsinn großartig anders benommen hätten, als auf den anderen Graden.

Und wenn Du hier schon angeblich auf jedes kleine Quentchen achtest .... wo bitte willst Du in ME 1 "Ich konnte alle Gegner anheben oder sonstwie ausser Gefecht setzen, teils mehrere dutzend Gegner zeitgleich und so waren die Gegner in der Luft nur noch OPFER," veranstalten ??? O.k, dass Spiel habe ich schon ne Weile nicht mehr angefasst, aber ich kann mich nicht daran erinnern, dass es da überhaupt mal mehrere Dutzend Gegner auf einmal gegeben hätte (mehrere Dutzend wären mindestens 24 ... eher 36 oder 48 ).

Gruß
Keldana

P.S. Für mich ist ME 1 ein geniales Game mit einigen Schwachpunkten ... von denen in ME 2 fast alles ausgemerzt wurde. ME 2 sehe ich als nahezu perfektes Spiel an .... einzig einige Kleinigkeiten wie das Scannen (mal schauen, um wieviel es jetzt besser geht) oder der Endkampf (langweilig und strunzdoofe Idee), lassen keine 100% Wertung zu.
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Zulustar
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Beitrag von Zulustar »

keldana hat geschrieben:
Korun hat geschrieben: Ah im Weltraum steht man also immer im Fahrstuhl
Ja ... wenn es Fahrstühle gibt, dann benutzt man diese jawohl auch ... sonst wären sie unsinnig. Und nur weil es in der Zukungt spielt, muß so ein Fahrstuhl ja nicht mit riesigen Geschwindigkeiten durch die Gegend rasen. Oder aber der Fahrstuhl rast (weil er einen langen Weg zurück legt) und man merkt das nur einfach im Innern nicht.
Wenn du dir mal Sci Fi Filme anschaust, dort siehst du sehr oft lange Fahrstühle, oder Bahnen mit denen man zwischen Wohnsiedlungen hin und her gelangt. Und in Versorgungsanlagen wie bspw die Citadell, dort sind die grossen Areale auch mit Fahrstühlen miteinander verbunden gewesen, ich fand so wirkte die Citadell ein wenig voluminöser. Es ist echt tragisch, genauso oft das bei ME1 jemand im Fahrstuhl stecken geblieben ist, genauso oft ist auch bei G1 einer bei Leitern hängen geblieben, statt die Leitern / Fahrstühle zu bugfixen, hat man die in der Fortsetzung gestrichen.
Man kann es halten wie man es will, dank den Fahrstühlen wirkte manch "Dungeon" noch tiefer.
keldana hat geschrieben:
Korun hat geschrieben:oder ist nur auf Planenten unterwegs, die zwar Sauerstoff und passende Temperaturen bieten, aber bis auf 1-3 Gebäude leer sind.
Es gab diverse Planeten, die erforderten, dass man mit Helm rumläuft, bzw. nicht all zu lange sich außerhalb des Fahrzeugs aufhalten konnte.

Und weißt Du was ... ja, sowas würden die Menschen machen, wenn sie in den Weltraum expandieren würden. Sprich sich vornehmlich auf Planeten aufhalten, wo es sowohl Sauerstoff, als auch passende Temperaturen gibt.

Und ja .... so ein Planet ist riesig ... und je nachdem, was man dort will, baut man nicht immer gleich ne riesige Stadt dahin.
Ich glaube ohne Helm und Atemgerät ist der Commander nie ausm Mako oder seinem Raumschiff gegangen.
Was ich toll an den Planeten fand, auf dem ein oder anderen Planeten gab es lustige Tiere zu entdecken, den Mako abzusetzen und das Raumschiff über unsicheren Planeten im Orbit kreisen zu lassen, darauf hat man leider in ME2 verzichtet. Ich glaube wenn dann flog man immer mit Shutle zu den jeweiligen Bonusmissionen.
Korun hat geschrieben:Außerdem ist da wohl immer die gleiche Baufirma unterwegs und baut immer, egal welche Alienrasse man in den Gebäuden antrifft immer die gleichen Gebäude.

Also Turianer, Geth, Menschen, Asari, ... alle sind Kunde bei der gleichen Firma?!
Also ich weiss ja nicht, aber hast du schon mal eine Einfamiliensiedlung gesehen wo ein Haus wie das andere aussieht?
Wahrscheinlich handelt es sich um 1 global operierendes Bergbauunternehmen, welches auf den jeweiligen Planeten für die Arbeiter zur Unterkunft, oder evtl für die Arbeit diese Unterknfte von der Stange gebaut hat, wenn man bedenkt die meisten Nebenaufträge waren bei ME1 meistens Firmen die irgendwie illegale Forschung betrieben haben und sowas macht man auf unbewohnten Planeten.
Was deine ganzen Negativpunkte anbelangen hast du zum Teil ja recht, aber rechtfertigt das die komplette Streichung von Features?
keldana hat geschrieben:
Korun hat geschrieben:Oha, also um bei ME2 alle Skills zu maximieren braucht man 70 Punkte. Man erhält maximal allerdings nur 51 Punkte.
D.h. entweder ziehst du 5 Skills auf maximum, oder aber du nutzt alle Skills, die dann aber erheblich schwächer sind.
Darüber hinaus ist wichtig, dass alle Skills sich den gleichen Cooldown teilen. D.h. man hat keinen Vorteil, wenn man viele Skills hat, man muss und sollte sich auf wenige aktive Skills beschränken. Durch den frei wählbaren Bonusskill wird es nochmals aufgepeppt.
Erm ... zuerst kommst Du mit "man kann ja nur 5 Skills maxen" und dann gibst Du selbst zu, dass man gar nicht alle Skills braucht ??? Was denn nun ???

Ich sag Dir was ... bei ME 1 brauchte ich als Soldat nicht alle Skills auf Max. ... und bei ME 2 braucht man es auch nicht ... genau was ich sage ... "same here"
@ Korun Also ich fand die Kämpfe in ME anspruchsvoller als in ME2, das liegt vor allem daran, das ich einen Char erstmal auf normal durchgespielt habe, dann hab ich mit dem selben Char nochmal angefangen auf schwer. Wenn du ein klein wenig logisch überlegst, das Feature mit deinem Char nochmal ab der letzten Levelstufe von vorn zu starten, das birgt das Risiko, das man auf ein max Lev kommt. Aber das kannst du dem Spiel doch nicht tatsächlich als Bug ankreiden, wenn du um es dir "leichter" zu machen mit einem Lev 26 char neustartest und dann durch Levcap extrem Spielspass verlierst.
keldana hat geschrieben: P.S. Für mich ist ME 1 ein geniales Game mit einigen Schwachpunkten ... von denen in ME 2 fast alles ausgemerzt wurde. ME 2 sehe ich als nahezu perfektes Spiel an .... einzig einige Kleinigkeiten wie das Scannen (mal schauen, um wieviel es jetzt besser geht) oder der Endkampf (langweilig und strunzdoofe Idee), lassen keine 100% Wertung zu.
Dem schliesse ich mich an, jedoch fand ich mehr Innovationen und Ideen steckten die Entwickler in ME1, die meissten Innovationen verschwanden aber im Nachfolger, aber ich denke mal da isses so wie mit Gothic, der Begin einer Trilogie bedeutet immer das viel Mühe Zeit und Geld extra investiert wird, beim 2. Teil wusste man, dass man sich durch den 1. Teil schon eine Grundkäuferklientel für den Nachfolger gesichert hat. Hoffentlich versauen die Burschen von BioWare es nicht und hoffentlich lässt EA die mal frei werkeln ohne dazwischen zu funken.

PS zum Thema was sich Entwickler vorstellen und was am Ende bei raus kommt, ich hab das Album von In Extremo - Weckt die Toten und zusätzlich zum Inlay war eine Werbung für Gothic, Features neben Open World RPG war Multiplayer.
Zuletzt geändert von Zulustar am 20.05.2010 14:06, insgesamt 1-mal geändert.
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stupidmaggot
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Beitrag von stupidmaggot »

Ich vertrau den Leuten von Bioware, WENN dann denen^^

Kotor 1&2, Dragon Age, Jade Empire, Mass effect 1...
Alles geil..

Das zweier muss ich mir noch besorgen, aber ich warte erst bisses weng billiger ist :O
Lass mal heute lieber..
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Sir Richfield
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Beitrag von Sir Richfield »

stupidmaggot hat geschrieben:Ich vertrau den Leuten von Bioware, WENN dann denen^^
Kotor 1&2, Dragon Age, Jade Empire, Mass effect 1...
Alles geil..
GANZ knapp an der Glaubwürdigkeit vorbei. ;)
1) Knights of the Old Republik 2 ist nicht von Bioware.
2) Wenn man gute RPG von Bioware aufzählen will, dann muss die Liste mindestens Baldur's Gate und Neverwinter Nights beinhalten. Bonuspunkte gibt es für die jeweiligen Addons und MDK 2. ;)

Aber ansonsten hast Du recht! Wer es schafft ein halbwegs brauchbares DS RPG mit Sonic the Hedgehog auf die Beine zu stellen hat erstmal eine Menge Kredit.

keldana
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Beitrag von keldana »

Zulustar hat geschrieben: Wenn du dir mal Sci Fi Filme anschaust, dort siehst du sehr oft lange Fahrstühle, oder Bahnen mit denen man zwischen Wohnsiedlungen hin und her gelangt. Und in Versorgungsanlagen wie bspw die Citadell, dort sind die grossen Areale auch mit Fahrstühlen miteinander verbunden gewesen, ich fand so wirkte die Citadell ein wenig voluminöser. Es ist echt tragisch, genauso oft das bei ME1 jemand im Fahrstuhl stecken geblieben ist, genauso oft ist auch bei G1 einer bei Leitern hängen geblieben, statt die Leitern / Fahrstühle zu bugfixen, hat man die in der Fortsetzung gestrichen.
Man kann es halten wie man es will, dank den Fahrstühlen wirkte manch "Dungeon" noch tiefer.
Volle Zustimmung ... also ich für meinen Teil fand die Fahrstühle auch völlig o.k., vor allem, wenn man mit einer Sache, die das Spiel etwas glaubwürdiger macht, sogar Ladezeiten überbrücken kann. Was könnte es schöneres geben ???

Was allerdings die Bugs angeht, kann ich Dir nicht zustimmen. Bei mir ist glaube ich 1 einziges Mal das Spiel hängen geblieben, während einer Fahrstuhlfahrt. Und das bei 100 Stunden Spielzeit. Also da kann ich nicht gerade behaupten, dass dies ein Fahrstuhlproblem war ... zumal das Spiel sonst auch noch ca. 3 Mal hängen blieb (also an anderen Stellen).
Zulustar hat geschrieben: Ich glaube ohne Helm und Atemgerät ist der Commander nie ausm Mako oder seinem Raumschiff gegangen.
Was ich toll an den Planeten fand, auf dem ein oder anderen Planeten gab es lustige Tiere zu entdecken, den Mako abzusetzen und das Raumschiff über unsicheren Planeten im Orbit kreisen zu lassen, darauf hat man leider in ME2 verzichtet. Ich glaube wenn dann flog man immer mit Shutle zu den jeweiligen Bonusmissionen..
Hmmm ... also soweit ich mich erinnere war bei mir zumindest der Helm die wirklich seltene Ausnahme.

Und naja ... auf der einen Seite, sollte man sich an Feinde nicht zu nah ran trauen (also landen) und mit dem Fahrzeug lieber etwas fahren. Andererseits ist die Weiterentwicklung mit dem Shuttle an sich ja gut erklärt worden. Und es macht ja auch Sinn ... in Star Trek beamt man sich ja auch direkt ins Geschehen, oder landet mit dem Shuttle.
Zulustar hat geschrieben:Also ich weiss ja nicht, aber hast du schon mal eine Einfamiliensiedlung gesehen wo ein Haus wie das andere aussieht?
Wahrscheinlich handelt es sich um 1 global operierendes Bergbauunternehmen welches auf den jeweiligen Planeten für die Arbeiter zur Unterkunft oder evtl für die Arbeit, wenn man bedenkt die meisten Nebenaufträge waren bei ME1 meistens Firmen die irgendwie illegale Forschung betrieben haben und sowas macht man auf unbewohnten Planeten.
Was deine ganzen Negativpunkte anbelangen hast du zum Teil ja recht, aber rechtfertigt das die komplette Streichung von Features?
Also man könnte es sicherlich so erklären ... aber dies dann als "Streichung von Features" anzusehen finde ich etwas übertrieben.
Zulustar hat geschrieben:Dem schliesse ich mich an, jedoch fand ich mehr Innovationen und Ideen steckten die Entwickler in ME1, die meissten Innovationen verschwanden aber im Nachfolger, aber ich denke mal da isses so wie mit Gothic, der Begin einer Trilogie bedeutet immer das viel Mühe Zeit und Geld extra investiert wird, beim 2. Teil wusste man, dass man sich durch den 1. Teil schon eine Grundkäuferklientel für den Nachfolger gesichert hat. Hoffentlich versauen die Burschen von BioWare es nicht und hoffentlich lässt EA die mal frei werkeln ohne dazwischen zu funken.

PS zum Thema was sich Entwickler vorstellen und was am Ende bei raus kommt, ich hab das Album von In Extremo - Weckt die Toten und zusätzlich zum Inlay war eine Werbung für Gothic, Features neben Open World RPG war Multiplayer.
Nun ja ... das ein 1. Teil bei einem neuen Universum sicher mehr Innovationen hat als Teil 2, liegt ja in der Natur der Sache.

Ich für meinen Teil fand die Entwicklung von ME 1 zu ME 2 mehr als gelungen. Es gibt wirklich nur ganz wenige Punkte (Rohstoff sammeln) wo ich das System aus Teil 1 besser fand. Und selbst das liegt eher daran, dass es in ME 2 so extrem vorkam. Wäre der Zeitaufwand nur 3 Mal so groß wie bei ME 1 gewesen, dann fände ich das sogar gelungen. Nur halt in einem 45 h Spiel gefühlte 5 Stunden nur Planeten zu scannen, war einfach zu viel des "Guten".
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Sir Richfield
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Beitrag von Sir Richfield »

keldana hat geschrieben:Volle Zustimmung ... also ich für meinen Teil fand die Fahrstühle auch völlig o.k., vor allem, wenn man mit einer Sache, die das Spiel etwas glaubwürdiger macht, sogar Ladezeiten überbrücken kann. Was könnte es schöneres geben ???
Vielleicht ein Spiel, dessen Laderoutine besser ist? Mass Effect 2 hat gezeigt, das geht.
Für PCler: Vielleicht ein Spiel, das besser portiert wurde? Denn gerade für die war die Aufzugsfahrerei deutlich zu lang! (Bei ME2 gab's da noch ein uraltes Problem mit der Engine und einigen Dualcores beim Laden. Weiß nicht, ob das gepatcht wurde, aber wir sind ja Schmerzen gewohnt und konnten das Umgehen)
zumal das Spiel sonst auch noch ca. 3 Mal hängen blieb (also an anderen Stellen).
PC oder Konsole?

keldana
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Beitrag von keldana »

Sir Richfield hat geschrieben:Vielleicht ein Spiel, dessen Laderoutine besser ist? Mass Effect 2 hat gezeigt, das geht.
Für PCler: Vielleicht ein Spiel, das besser portiert wurde? Denn gerade für die war die Aufzugsfahrerei deutlich zu lang! (Bei ME2 gab's da noch ein uraltes Problem mit der Engine und einigen Dualcores beim Laden. Weiß nicht, ob das gepatcht wurde, aber wir sind ja Schmerzen gewohnt und konnten das Umgehen)
Nun ja ... es ging mir ja auch darum, dass WENN man denn schon (aus welchen Gründen auch immer), man Ladezeiten hat, dann kann man das ja zumindest mit etwas "zum Spiel gehörenden" kaschieren.

Und klar ... ME 2 war der Nachfolger und daran wurde gearbeitet. Aber die Ladezeiten bei den Missionen (mit diesen merkwürdigen Shuttle landet / startet Screens) fand ich ziemlich dämlich ... auf Konsole.
Sir Richfield hat geschrieben:zumal das Spiel sonst auch noch ca. 3 Mal hängen blieb (also an anderen Stellen).
Xbox360 ;)
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Sir Richfield
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Beitrag von Sir Richfield »

keldana hat geschrieben:Nun ja ... es ging mir ja auch darum, dass WENN man denn schon (aus welchen Gründen auch immer), man Ladezeiten hat, dann kann man das ja zumindest mit etwas "zum Spiel gehörenden" kaschieren.
Das ist gar nicht mal so falsch und war im Grunde auch eine gute Idee.
Die Ladezeiten im Vergleich zum Aufzug fielen auf dem PC allerdings um so mehr auf. Da kommt das Gefühl auf, dass - ähnlich wie bei Pure - die Zeit im Aufzug nicht der wirklichen Ladezeit entsprach.
Als PCler hattest Du ziemlich schnell ziemlich wenig Lust auf Aufzüge.
Und klar ... ME 2 war der Nachfolger und daran wurde gearbeitet. Aber die Ladezeiten bei den Missionen (mit diesen merkwürdigen Shuttle landet / startet Screens) fand ich ziemlich dämlich ... auf Konsole.
Frag mal jemanden, der den Dualcore Bug hatte (also mich *g*). Da habe ich bis zu Minuten!! warten müssen, um von der Brücke zur Kabine zu kommen.
Mit dem Workaround (einen Kern wegnehmen und wieder hinzufügen) hatte der Ladeschirm kaum geladen, da wurde der wieder ausgeblendet. Also generell war die Laderoutine im zweiten Teil deutlich besser.
(Was generell aber unfair ist, da ich einen Raid 0 Festplatten Verband habe, da kann nicht mal die Festplatte der 360 mitkommen, geschweige das DvD Laufwerk.)
Xbox360 ;)
Ich sag' jetzt nix. Sonst müsste ich auf einen anderen Thread Bezug nehmen, wo es um Unterschiede zwischen PC und Konsole geht. ;)

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Zulustar
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Beitrag von Zulustar »

keldana hat geschrieben:
Zulustar hat geschrieben: Wenn du dir mal Sci Fi Filme anschaust, dort siehst du sehr oft lange Fahrstühle, oder Bahnen mit denen man zwischen Wohnsiedlungen hin und her gelangt. Und in Versorgungsanlagen wie bspw die Citadell, dort sind die grossen Areale auch mit Fahrstühlen miteinander verbunden gewesen, ich fand so wirkte die Citadell ein wenig voluminöser. Es ist echt tragisch, genauso oft das bei ME1 jemand im Fahrstuhl stecken geblieben ist, genauso oft ist auch bei G1 einer bei Leitern hängen geblieben, statt die Leitern / Fahrstühle zu bugfixen, hat man die in der Fortsetzung gestrichen.
Man kann es halten wie man es will, dank den Fahrstühlen wirkte manch "Dungeon" noch tiefer.
Volle Zustimmung ... also ich für meinen Teil fand die Fahrstühle auch völlig o.k., vor allem, wenn man mit einer Sache, die das Spiel etwas glaubwürdiger macht, sogar Ladezeiten überbrücken kann. Was könnte es schöneres geben ???

Was allerdings die Bugs angeht, kann ich Dir nicht zustimmen. Bei mir ist glaube ich 1 einziges Mal das Spiel hängen geblieben, während einer Fahrstuhlfahrt. Und das bei 100 Stunden Spielzeit. Also da kann ich nicht gerade behaupten, dass dies ein Fahrstuhlproblem war ... zumal das Spiel sonst auch noch ca. 3 Mal hängen blieb (also an anderen Stellen).
Warum wurde es dann aber einfach so gecancelt? In G2 haben es die Entwickler damit erklärt, das zuviele Leute sich wegen Leitern (in der Mitte der Leiter runtergefallen/an der Spitze der leiter runtergefallen/kann Leiter nicht nutzen etc.pp) beschwert haben, so wie ich die ein oder andere Meinung hier entnehmen kann, gab es mit Aufzügen oder langweiligen Planetenüberfahrten auch die ein oder andere Bittschrift im Biowareforum diese Features zu entfernen.
keldana hat geschrieben:
Zulustar hat geschrieben: Ich glaube ohne Helm und Atemgerät ist der Commander nie ausm Mako oder seinem Raumschiff gegangen.
Was ich toll an den Planeten fand, auf dem ein oder anderen Planeten gab es lustige Tiere zu entdecken, den Mako abzusetzen und das Raumschiff über unsicheren Planeten im Orbit kreisen zu lassen, darauf hat man leider in ME2 verzichtet. Ich glaube wenn dann flog man immer mit Shutle zu den jeweiligen Bonusmissionen..
Hmmm ... also soweit ich mich erinnere war bei mir zumindest der Helm die wirklich seltene Ausnahme.

Und naja ... auf der einen Seite, sollte man sich an Feinde nicht zu nah ran trauen (also landen) und mit dem Fahrzeug lieber etwas fahren. Andererseits ist die Weiterentwicklung mit dem Shuttle an sich ja gut erklärt worden. Und es macht ja auch Sinn ... in Star Trek beamt man sich ja auch direkt ins Geschehen, oder landet mit dem Shuttle.
Schön und gut aber wie oben schon geschrieben, mit nem Shuttle direkt daneben landen ist mehr auffällig als mit nem Mako von der andern Seite des Planeten zu starten, währenddessen ein paar Ressourcen einzusammeln und in ruhe ungesehen zum Zielgebiet hinfahren.
Mir fällt für diese Verbesserung irgendwie kein passender Vergleich ein, evtl haben da unsere Studenten ne Idee ^^
keldana hat geschrieben:
Zulustar hat geschrieben:Also ich weiss ja nicht, aber hast du schon mal eine Einfamiliensiedlung gesehen wo ein Haus wie das andere aussieht?
Wahrscheinlich handelt es sich um 1 global operierendes Bergbauunternehmen welches auf den jeweiligen Planeten für die Arbeiter zur Unterkunft oder evtl für die Arbeit, wenn man bedenkt die meisten Nebenaufträge waren bei ME1 meistens Firmen die irgendwie illegale Forschung betrieben haben und sowas macht man auf unbewohnten Planeten.
Was deine ganzen Negativpunkte anbelangen hast du zum Teil ja recht, aber rechtfertigt das die komplette Streichung von Features?
Also man könnte es sicherlich so erklären ... aber dies dann als "Streichung von Features" anzusehen finde ich etwas übertrieben.
Wie bezeichnest du dann dieses neue Gamefeature, keine Planeten mehr frei erkunden, dafür shutledienst und Planetenscann. Bioware hat sich mit dem weglassen der Planetenoberflächen ne Menge Arbeit erspart.
keldana hat geschrieben:
Zulustar hat geschrieben:Dem schliesse ich mich an, jedoch fand ich mehr Innovationen und Ideen steckten die Entwickler in ME1, die meissten Innovationen verschwanden aber im Nachfolger, aber ich denke mal da isses so wie mit Gothic, der Begin einer Trilogie bedeutet immer das viel Mühe Zeit und Geld extra investiert wird, beim 2. Teil wusste man, dass man sich durch den 1. Teil schon eine Grundkäuferklientel für den Nachfolger gesichert hat. Hoffentlich versauen die Burschen von BioWare es nicht und hoffentlich lässt EA die mal frei werkeln ohne dazwischen zu funken.

PS zum Thema was sich Entwickler vorstellen und was am Ende bei raus kommt, ich hab das Album von In Extremo - Weckt die Toten und zusätzlich zum Inlay war eine Werbung für Gothic, Features neben Open World RPG war Multiplayer.
Nun ja ... das ein 1. Teil bei einem neuen Universum sicher mehr Innovationen hat als Teil 2, liegt ja in der Natur der Sache.

Ich für meinen Teil fand die Entwicklung von ME 1 zu ME 2 mehr als gelungen. Es gibt wirklich nur ganz wenige Punkte (Rohstoff sammeln) wo ich das System aus Teil 1 besser fand. Und selbst das liegt eher daran, dass es in ME 2 so extrem vorkam. Wäre der Zeitaufwand nur 3 Mal so groß wie bei ME 1 gewesen, dann fände ich das sogar gelungen. Nur halt in einem 45 h Spiel gefühlte 5 Stunden nur Planeten zu scannen, war einfach zu viel des "Guten".
Es sagt ja keiner das ME2 schlecht war aber im Vergleich zu seinem Vorgänger würde ich sagen, gibt es weniger Frei Begehbare Flächen, noch weniger Handlungsoptionen und die Loyalitätsquests wurden auf ein minimum gekürzt.
Das macht jetzt kein RPG was den Genrethron im Visir hat laut Werbung, aber ein Weltraum RPG muss doch auch irgendwo ein bisschen mehr Freiheit versprühen als herkömmliche SciFi RPG-Shooter, oder nicht?
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Beitrag von keldana »

Zulustar hat geschrieben:Warum wurde es dann aber einfach so gecancelt? In G2 haben es die Entwickler damit erklärt, das zuviele Leute sich wegen Leitern (in der Mitte der Leiter runtergefallen/an der Spitze der leiter runtergefallen/kann Leiter nicht nutzen etc.pp) beschwert haben, so wie ich die ein oder andere Meinung hier entnehmen kann, gab es mit Aufzügen oder langweiligen Planetenüberfahrten auch die ein oder andere Bittschrift im Biowareforum diese Features zu entfernen.
Also ich glaube gerne, dass es auch Leute gibt, die die Fahrstuhlfahrten "nicht" gemocht haben. Und das Problem ist eben ... macht man das Spiel so, wie eine Minderheit es möchte (die das als Feature ansehen, bzw. als "realitätsnah) ... oder eben was die Mehrheit möchte (weg mit der Langeweile).

Wobei ich sagen muß ... im Bioware Forum in den ersten Monaten von ME 2 gab es eine große Mehrheit an Leuten, die gesagt haben "lieber die Fahrstühle zurück, als Ladescreens."
Zulustar hat geschrieben:Schön und gut aber wie oben schon geschrieben, mit nem Shuttle direkt daneben landen ist mehr auffällig als mit nem Mako von der andern Seite des Planeten zu starten, währenddessen ein paar Ressourcen einzusammeln und in ruhe ungesehen zum Zielgebiet hinfahren.
Mir fällt für diese Verbesserung irgendwie kein passender Vergleich ein, evtl haben da unsere Studenten ne Idee ^^
Mag sein ... aber in vielen Fällen landet man mit dem Shuttle ja in Siedlungen etc., die den Menschen oder anderen befreundeten Rassen gehören.

Warum sollte man da wer weiß wo landen.
Zulustar hat geschrieben: Wie bezeichnest du dann dieses neue Gamefeature, keine Planeten mehr frei erkunden, dafür shutledienst und Planetenscann. Bioware hat sich mit dem weglassen der Planetenoberflächen ne Menge Arbeit erspart.
Zumndest Bioware sieht es mit Sicherheit eher als "dem Spieler Langeweile ersparen" und weniger als "Feature streichen".
Zulustar hat geschrieben: Es sagt ja keiner das ME2 schlecht war aber im Vergleich zu seinem Vorgänger würde ich sagen, gibt es weniger Frei Begehbare Flächen, noch weniger Handlungsoptionen und die Loyalitätsquests wurden auf ein minimum gekürzt.
Das macht jetzt kein RPG was den Genrethron im Visir hat laut Werbung, aber ein Weltraum RPG muss doch auch irgendwo ein bisschen mehr Freiheit versprühen als herkömmliche SciFi RPG-Shooter, oder nicht?
Nun ja ... klar wäre mir persönlich lieber gewesen, dass man diverse Planeten erkunden kann ... und ein Fahrzeug hat, damit nicht alles nur per pedes abläuft (die Hammerhead Missionen habe ich noch nicht gespielt) ... aber hey ... die Realität sähe anders aus ... egal ob Spiel oder Film ... die Menschen gehen irgendwie nie auf die Toilette (es sei denn, die wird für einen Gag bzw. die Geschichte gebraucht) ... essen und schlafen nicht (bzw. nur in ganz wenigen Games).

Die Frage ist aber ... wieviel Langeweile baue ich ein und wieviel mehr Realität erzeuge ich damit. Bzw. wieviel Aufwand stecke ich in Sachen, die nur wenige wollen ... und bei denen einige dann wieder anfangen mit "nur um die Spielzeit zu strecken" ....

Und wieviel von den Sachen, die so ein Spiel toll machen, werden dann weg gelassen, nur um etwas mehr Realität zu programmieren ???
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Sir Richfield
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Beitrag von Sir Richfield »

Sagt mal Jungs, geht diese Diskussion Not gegen Elend noch weiter?

Für jemanden, der mit Bard's Tale angefangen hat und sich in nächster Zeit in Dwarf Fortress einarbeiten möchte, ist das mit "Lächerlich" ja schon nicht mehr zu beschreiben, über was ihr Euch hier die Köppe einschlagen wollt.

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Sir Richfield hat geschrieben:Sagt mal Jungs, geht diese Diskussion Not gegen Elend noch weiter?

Für jemanden, der mit Bard's Tale angefangen hat und sich in nächster Zeit in Dwarf Fortress einarbeiten möchte, ist das mit "Lächerlich" ja schon nicht mehr zu beschreiben, über was ihr Euch hier die Köppe einschlagen wollt.
Sehe hier nur eine kleine Diskussion ... Köpfe einschlagen ist schon lange vorbei ...
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Achsodannweitermachengehensieweiterhiergibtsnichtszusehen. ;)

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Beitrag von Zulustar »

keldana hat geschrieben: Also ich glaube gerne, dass es auch Leute gibt, die die Fahrstuhlfahrten "nicht" gemocht haben. Und das Problem ist eben ... macht man das Spiel so, wie eine Minderheit es möchte (die das als Feature ansehen, bzw. als "realitätsnah) ... oder eben was die Mehrheit möchte (weg mit der Langeweile).

Wobei ich sagen muß ... im Bioware Forum in den ersten Monaten von ME 2 gab es eine große Mehrheit an Leuten, die gesagt haben "lieber die Fahrstühle zurück, als Ladescreens."
Tja das war auch der Grund, warum Leitern in der Addonwelt von der Nacht des Raben in G2 wieder drin waren.
Allg. geh ich mal davon aus, das Bioware beim 1. und auch beim 2. Teil das selbe zeitprobb hatte wie der deutsche Entwickler hatte.
Pyranha bspw hat das Minental zum RLSzeitpunkt wie Jowood es verlangte nicht vollständig fertig bekommen, also baut man um zu vertuschen eine HolzPalisade quer durchs halbe Minental, wer dahinter kommt, der betritt automatisch Entwicklerterrain und darf nichts mehr verlangen ausser einen gut gemeinten Tip vom mighty Alien Dwarf.
Ich nehme mal an das in teil 3 Shuttle und Mako missionen enthalten sind und ein Skillsystem, das justierbar zw actionreich und rpggeladen im Menü hin und herschaltbar ist.
keldana hat geschrieben: Mag sein ... aber in vielen Fällen landet man mit dem Shuttle ja in Siedlungen etc., die den Menschen oder anderen befreundeten Rassen gehören.

Warum sollte man da wer weiß wo landen.
Bei solchen Siedlungen landete man in ME doch auch schon direkt, bzw nur wenn die Station umkämpft war, ging man mit dem Mako aus der Distanz auf Nummer sicher um das Gebiet ausfallfrei zu cleanen.
Aber Um die Dramaturgie nicht zu zerstören, evtl weil man nicht weiss ob evtl getarnte Flugabwehrsysteme die geheimen Labors bewachen?
Also mit einem Fahrzeug erstmal checken und Lage clearen, halte ich für die sicherere Alternative.
(Hat jemand eigendlich die Sandwürmer vergessen? Ich fand die waren schon gewaltig und im 2. Teil war ein Loyalitätsquest mit nem Sandwurm und das wars.)
keldana hat geschrieben: Zumindest Bioware sieht es mit Sicherheit eher als "dem Spieler Langeweile ersparen" und weniger als "Feature streichen".
Pyranha Bytes hat es auch auf die Spieler geschoben gehabt, weshalb man das Leiterfeature in G2 entfernt hatte, aber ein grossteil der Community wollte es damals und auch heute nicht verstehen warum dann komplett gestrichen wird.
Bei der Holzpallisade im Minental haben sie gesagt, die haben die Orks errichtet also unumstössliche Baukunst von Wesen die Äxte aus Tierhörnern formen dank dem göttlichen Gesetz des Falls, der Entwickler hat immer Recht ...
Was ich damit sagen will, wir als Spieler haben eh keine Option, was der Entwickler letzendlich in das Spiel steckt, is dann drin.
Traurig ist es nur das in Tagen der Ideenstagnation in Spielen, dank dem Überangebot neuer Spiele durch Multiplattformtechnologie, dann noch an echt geilen Inhalten gespart wird durch "Entfernung".
keldana hat geschrieben: Nun ja ... klar wäre mir persönlich lieber gewesen, dass man diverse Planeten erkunden kann ... und ein Fahrzeug hat, damit nicht alles nur per pedes abläuft (die Hammerhead Missionen habe ich noch nicht gespielt) ... aber hey ... die Realität sähe anders aus ... egal ob Spiel oder Film ... die Menschen gehen irgendwie nie auf die Toilette (es sei denn, die wird für einen Gag bzw. die Geschichte gebraucht) ... essen und schlafen nicht (bzw. nur in ganz wenigen Games).

Die Frage ist aber ... wieviel Langeweile baue ich ein und wieviel mehr Realität erzeuge ich damit. Bzw. wieviel Aufwand stecke ich in Sachen, die nur wenige wollen ... und bei denen einige dann wieder anfangen mit "nur um die Spielzeit zu strecken" ....

Und wieviel von den Sachen, die so ein Spiel toll machen, werden dann weg gelassen, nur um etwas mehr Realität zu programmieren ???
Die Sache mit den Tagesabläufen ist immer so eine Sache, je mehr im Tagesablauf eines oder des NPCscripts im allg. drin steckt, desto mehr Fehler können sich dann auch in der Realität des Gameplayalltags einschleichen. Für jeden Fehler kommt ne weitere Codezeile hinzu, dann kommt der nächste Bug und irgendwann verheddern sich dann die kompletten Alltagsroutinen.
Siehe Gothic und die Tagesabläufe, oder siehe Ultima mit Tagesabläufen.
Wenn diese Spiele zu heute nochmal neu rauskämen unter anderem unbekannten Titel, hätten sie wahrscheinlich weniger Wiederspielwert wie ein Bluff.
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mfg Zulu
Serious Uncle Duke

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