Ubisoft über neues DRM
Moderatoren: Moderatoren, Redakteure
Das ist nicht deren ernst oder? Jetzt dachte ich die Trottel haben endlich mal langsam kapiert das sie sich mit dem Scheiss Kopierschutzmaßnahmen selbst ins Knie schießen.. und dann kommt so was! Ich muss das Spiel an einen Ubisoftaccout binden, und jedesmal online sein wenn ich das Spiel starten will? Ich habe ja schon gemerkt wie "geil" das mit dem Ubisoftaccount funktioniert bei Vegas 1 und 2.
Nene... so einen Mist mache ich sicher nicht mit. Die Spiele können von mir aus im Regal verotten. Warum muss ich mich als ehrlicher Käufer mit so einem Blödsinn rumschlagen, und die Raubkopierer haben diesen ganzen Firlefanz nicht an der Backe? Welcher Held denkt auch nur eine Sekunde das ich das in irgendeiner Art und Weise begrüßen könnte als Kunde? Da kann man doch echt nur Hände übern Kopf zusammenschlagen bei so viel angesammelter Dummheit.
Nene... so einen Mist mache ich sicher nicht mit. Die Spiele können von mir aus im Regal verotten. Warum muss ich mich als ehrlicher Käufer mit so einem Blödsinn rumschlagen, und die Raubkopierer haben diesen ganzen Firlefanz nicht an der Backe? Welcher Held denkt auch nur eine Sekunde das ich das in irgendeiner Art und Weise begrüßen könnte als Kunde? Da kann man doch echt nur Hände übern Kopf zusammenschlagen bei so viel angesammelter Dummheit.
-
[Shadow_Man]
- Beiträge: 2131
- Registriert: 11.12.2009 03:17
- Persönliche Nachricht:
Was sehr verwunderlich ist, dass die Spielebranche wirklich exakt den gleichen Fehler macht, wie damals die Musikbranche. Da hatte man es damals so mit dem DRM übertrieben, bis irgendwann wirklich keiner mehr Musik gekauft hat. Erst als man von diesen DRM Maßnahmen so langsam wegkam, hat man wieder mehr Titel verkauft.
Vielleicht müssen die Spielehersteller auch erst auf die Nase fallen, bis da eine Umkehr stattfindet.
Ich kann das alles auch gar nicht nachvollziehen. Wenn ich ein Produkt bzw. ein Spiel entwickeln würde, würde ich doch alles dafür tun, dass die Leute einen Anreiz bekommen, das Spiel zu kaufen. Das erreicht man zuallererst doch erst mal durch einen kundenfreundlichen Kopierschutz, der den ehrlichen Käufer nicht gängelt. Kein Spieler will sich irgendwo einen Account anlegen oder 75 zusätzliche Programme installieren, das ist einfach nur Schikanierung. Zu dem muss man sich auch wieder mehr Mühe machen und die Spiele etwas umfangreicher machen. Für 5 Stunden Spiele gibt kein Mensch Geld aus. Dazu das Ganze in einer schicken Verpackung mit netten Zusätzen verkaufen.
Außerdem: Wie wäre es mit einer flexiblen Preisgestaltung? Zum Beispiel Versionen für Schüler und Studenten anbieten, die ihren Schülerausweis vorzeigen und das Spiel dann billiger bekommen würden.
Oder generell unterschiedliche Versionen anbieten: Wer z.B. nur SP will, der bekommt eine Version für 25 Euro und wer beides haben will, bezahlt dann eben 45.
Oder zusätzliche Boni für Vielkäufer: Wer Assassins Creed 1 & 2 hat, bekommt dann den 3.Teil stark verbilligt. So würde man Kunden an sich binden, ohne sie zu drangsalieren.
Denn wenn ich ein Produkt verkaufen will, muss ich auch was dafür tun. Das erreicht man aber nicht, in dem man dem ehrlichen Käufer sinnbildlich in die Fresse haut.
Das Motto sollte nicht heißen: Gegen den Raubkopierer, sondern FÜR DEN EHRLICHEN KÄUFER.
Vielleicht müssen die Spielehersteller auch erst auf die Nase fallen, bis da eine Umkehr stattfindet.
Ich kann das alles auch gar nicht nachvollziehen. Wenn ich ein Produkt bzw. ein Spiel entwickeln würde, würde ich doch alles dafür tun, dass die Leute einen Anreiz bekommen, das Spiel zu kaufen. Das erreicht man zuallererst doch erst mal durch einen kundenfreundlichen Kopierschutz, der den ehrlichen Käufer nicht gängelt. Kein Spieler will sich irgendwo einen Account anlegen oder 75 zusätzliche Programme installieren, das ist einfach nur Schikanierung. Zu dem muss man sich auch wieder mehr Mühe machen und die Spiele etwas umfangreicher machen. Für 5 Stunden Spiele gibt kein Mensch Geld aus. Dazu das Ganze in einer schicken Verpackung mit netten Zusätzen verkaufen.
Außerdem: Wie wäre es mit einer flexiblen Preisgestaltung? Zum Beispiel Versionen für Schüler und Studenten anbieten, die ihren Schülerausweis vorzeigen und das Spiel dann billiger bekommen würden.
Oder generell unterschiedliche Versionen anbieten: Wer z.B. nur SP will, der bekommt eine Version für 25 Euro und wer beides haben will, bezahlt dann eben 45.
Oder zusätzliche Boni für Vielkäufer: Wer Assassins Creed 1 & 2 hat, bekommt dann den 3.Teil stark verbilligt. So würde man Kunden an sich binden, ohne sie zu drangsalieren.
Denn wenn ich ein Produkt verkaufen will, muss ich auch was dafür tun. Das erreicht man aber nicht, in dem man dem ehrlichen Käufer sinnbildlich in die Fresse haut.
Das Motto sollte nicht heißen: Gegen den Raubkopierer, sondern FÜR DEN EHRLICHEN KÄUFER.
Zuletzt geändert von [Shadow_Man] am 26.01.2010 19:20, insgesamt 1-mal geändert.
-
necrowizard
- Beiträge: 810
- Registriert: 05.03.2008 01:48
- Persönliche Nachricht:
Ich geh da einfach mal Stück für Stück drauf ein, dann muss ich nicht so weit ausholen.
Jede Maßnahme, die Leute dazu bewegt sich Spiele original zu kaufen, ist zu begrüßen.
mh... könnte irgendwann vielleicht sogar passieren. Und vielleicht machen das dann ganz viele. Und plötzlich kauft keiner mehr die Spiele. Aber dann sind ja die Schwarzkopierer schuld und nicht die Kundenfeindlichkeit der Publisher. Ja ne, is klar!
Komisch!? Raub wird nämlich folgendermaßen definiert:
Anders formuliert würde ich dir zustimmen:KeiichiSama hat geschrieben:Hört sich gut an, wie ich finde. Jede Technologie und jeder Schutz der Raubkopierern einen Strich durch die Rechnung macht ist - meiner persönlichen Meinung nach - voll und ganz zu begrüßen!
Jede Maßnahme, die Leute dazu bewegt sich Spiele original zu kaufen, ist zu begrüßen.
Wunschdenken! Mit jedem neuen, ach so komplizierten Kopierschutz, kommen neue Probleme auf die ehrlichen Käufer zu. Auf die Schwarzkopierer nicht, denn die sehen den Kopierschutz eh nie.Natürlich hoffe ich, dass
1.) ehrliche Käufer nicht allzusehr vor technischen Schwierigkeiten stehen werden.
Wie du schon schön erkannt hast, absolut naives Wunschdenken2.) die Raubkopierer den Schutz nicht knacken können (was aber wohl nur ein naiv-frommer Wunsch bleiben wird).
In einer Diskussion zu einem solchen Thema zählt aber nun mal nicht nur deine Meinung. Ich habe auch noch nie ein Spiel verkauft. Trotzdem finde ich es eine Frechheit, daß Leute, die sich ihr Spiel ehrlich gekauft habe, daran gehindert werden dieses weiter zu verkaufen, wenn sie das wollen.PS: Mir ist durchaus bewusst, dass ich mit meiner Meinung hier alleine dastehen werde. Und kommt mir nicht mit "Weiterverkaufen"! Ich habe mein Lebtag noch kein Spiel weiterverkauft, darum zieht das Argument bei mir NICHT!
Die dir persönlich doch nichts getan haben. Aber den ehrlichen Kunden verbieten wollen, ihre Spiele weiter verkaufen zu können...PPS: NEIN, ich bin bei keiner Software-Firma oder ähnliches angestellt - ich bin einfach nur unglaublich angefressen auf die ganzen Raubkopierer.
Oh das sehe ich anders. Wenn es die nicht mehr gibt, dürfen wir uns bei Nasen wie dir bedanken, die sich alles von der Spieleindustrie gefallen lassen und jede Kundengängelung treudoof hinnehmen.Und so egoistisch das jetzt auch klingen mag: Warum soll ich mir jetzt deretwegen nen Kopf machen? Mich stören Raubkopierer so sehr, dass ich bei Gebrauchtspielern den Negativpunkt gerne in Kauf nehme - zum Gebraucht-Verscherbeln gibts ja noch genug Software, und wenns die eines Tages nicht mehr gibt: bedankt euch bei den Raubkopierern!
So weit ist es schon gekommen. Wir akzeptieren Einschnitte in unseren Besitz. So weit ich weiß kaufe ich ein Spiel. Dieses muß funktionieren. Tut es dies nicht, kann ich es zurück geben.Der Programmierer wie auch der Publisher haben meiner Meinung nach das volle Recht IHR geistiges und handwerkliches Eigentum zu schützen! Schon mal nen Endbenutzervertrag gelesen? Wir KAUFEN ein Spiel nicht, wir LIZENSIEREN es! Wir haben streng genommen kein Recht auf Weitergabe in jedlicher Form! Das ist so und damit muss man als Spieler nun mal leben!
Die darft du auch gerne haben. Darfst dich aber auch nicht beschweren, wenn andere da kritischer drüber denken. Ich soll aufhören zu spielen, weil einige Unverbesserliche sich alles gefallen lassen?Wer damit nicht einverstanden ist, soll von mir aus aufhören zu spielen!
Harte Worte, nicht wahr? Tja, meine Meinung.
mh... könnte irgendwann vielleicht sogar passieren. Und vielleicht machen das dann ganz viele. Und plötzlich kauft keiner mehr die Spiele. Aber dann sind ja die Schwarzkopierer schuld und nicht die Kundenfeindlichkeit der Publisher. Ja ne, is klar!
Wie kann man etwas rauben, was keine bewegliche Sache ist? Du hast doch selbst geschrieben, man kauft nur eine Lizenz, eine Dienstleistung, nur geistiges Eigentum. Man kauft gar kein Spiel.PS: Das heisst RAUBkopierer, Schwarzkopierer hört sich, wie ich finde, viel zu nett an!
Komisch!? Raub wird nämlich folgendermaßen definiert:
Raub ist nach deutschem Strafrecht die Wegnahme einer fremden beweglichen Sache mittels Gewalt gegen eine Person oder unter Androhung einer gegenwärtigen Gefahr für Leib und Leben mit der Absicht, die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen.
Unterbindung von Weiterverkauf und Schwarzkopien ist sicher ein Ziel dieses Systems. Meiner Meinung nach aber auch die Ansammlung eines riesigen Haufens an Kundendaten wie Mail-Adressen, die dann mit Werbung zugebombt oder anderweitig vermarktet oder belästigt werden können. So könnte man mehrfach verdienen. Verkauft erstens ein Spiel für 60€, überzeugt den Käufer dann von einem weiteren Produkt und verscherbelt nebenbei die Kundendaten an Dritte. Könnte mir sehr gut vorstellen, dass das auch in irgendeiner Weise gewinnbringend für die ist.
Edit: In-Game Werbung fällt mir da noch ein. Wars nicht Ubisoft, die neben EA auf diesen Zug aufspringen wollten? Die Basis dafür wäre mit diesem Ubi-Account schon mal geschaffen. Sollte das nicht ziehen, sehen immerhin pa millionen die Werbung auf der Ubi-Account-Seite. Irgendwie stört mich der Gedanke doch schon etwas, dass ich dafür auch noch bezahle. Spiele entwickeln sich natürlich nicht umsonst und ich bin auch bereit dafür zu zahlen, insofern ich auch weiterhin die Freiheit besitze zu zocken wo und wann ich will.
Edit: In-Game Werbung fällt mir da noch ein. Wars nicht Ubisoft, die neben EA auf diesen Zug aufspringen wollten? Die Basis dafür wäre mit diesem Ubi-Account schon mal geschaffen. Sollte das nicht ziehen, sehen immerhin pa millionen die Werbung auf der Ubi-Account-Seite. Irgendwie stört mich der Gedanke doch schon etwas, dass ich dafür auch noch bezahle. Spiele entwickeln sich natürlich nicht umsonst und ich bin auch bereit dafür zu zahlen, insofern ich auch weiterhin die Freiheit besitze zu zocken wo und wann ich will.
-
Polishdynmite
- Beiträge: 23
- Registriert: 29.07.2009 17:06
- Persönliche Nachricht:
Laut diversen Quellen liegt die Breitband DSL Abdeckung (incl. DSL Light) in Deutschland Stand 2009 zwischen 95-97 Prozent. Ich glaube kaum, dass eine Onlineaktivierung viel Traffic verursacht genauso wie Onlinegaming. Da liegt man deutlich unter den Grenzen auch von DSL Light.Rachlust hat geschrieben:KnuP hat geschrieben:Hast du überhaupt eine Ahnung wie löchrig das Breitbandnetz in Deutschland immer noch ist,gerade in ländlichen Gebieten?Das hunderte von Kommunen überhaupt nicht angeschlossen sind?Das gerade mal ca.50% der deutschen Haushalte schnelle Breitbandanbindungen besitzen?Polishdynmite hat geschrieben:In meinem Bekannten und Verwandtenkreis gibt es keinen einzigen der nicht automatisch beim Rechnerstart Online geht. Egal ob PC-Profi oder OPA. Von daher zieht das "ich will Offline zocken Gedönse" nicht.
Meine Fresse,immer diese Egoisten die glauben nur weil bei ihnen/ihrem Bekanntenkreis irgendwas Standard ist gleich alle andere Menschen die gleichen Voraussetzungen haben.
@Rachlust
Es wird mit Sicherheit keiner auf Einzelschicksale achten. Auch bei mir ist es so, dass ich aus dem vollen Schöpfen kann und ein Ort weiter gerademal DSL Light verfügbar ist.
Angenommen UBISOFT muss Aufgrund dieser Umstände auf 10000 Einheiten verzichten aber dadurch setzten sie ein System ein von dem sie überzeugt sind zu einem Teil neue Kunden zu werben. Meinst du sie werden auf die 10000 achten?
Mit Sicherheit NEIN.
-
Der Amboss
- Beiträge: 1364
- Registriert: 11.02.2009 15:11
- Persönliche Nachricht:
Kannst du mir bitte diese diversen Quellen(Mehrzahl) nennen? Ich bin da anderer Meinung, lasse mich aber gerne durch deine Quellen überzeugen.Polishdynmite hat geschrieben:Laut diversen Quellen liegt die Breitband DSL Abdeckung (incl. DSL Light) in Deutschland Stand 2009 zwischen 95-97 Prozent. Ich glaube kaum, dass eine Onlineaktivierung viel Traffic verursacht genauso wie Onlinegaming. Da liegt man deutlich unter den Grenzen auch von DSL Light.
- The SPARTA
- Beiträge: 2395
- Registriert: 07.05.2007 13:18
- Persönliche Nachricht:
http://www.telecomde.com/dsl/studie-dsl ... zw-europa/Rapaholic hat geschrieben:Kannst du mir bitte diese diversen Quellen(Mehrzahl) nennen? Ich bin da anderer Meinung, lasse mich aber gerne durch deine Quellen überzeugen.Polishdynmite hat geschrieben:Laut diversen Quellen liegt die Breitband DSL Abdeckung (incl. DSL Light) in Deutschland Stand 2009 zwischen 95-97 Prozent. Ich glaube kaum, dass eine Onlineaktivierung viel Traffic verursacht genauso wie Onlinegaming. Da liegt man deutlich unter den Grenzen auch von DSL Light.
http://www.toptarif.de/news/telekommuni ... 96-prozent
http://www.searchnetworking.de/themenbe ... es/137095/
ps: google ist dein freund
Naja Leute seht es mal so: In den Augen der Publisher ist ein Gebrauchtspielkäufer kein Stück besser als ein Raubkopierer. Der einzigste Unterschied besteht darin, das gebraucht Kaufen legal ist.
Ich kaufe auch oft und viel gebraucht. Wenn es diese Möglichkeit nicht geben würde hätte der jeweilige Publisher davon aber - zumindest was mich anbelangt - keinen Vorteil. Den gefühlte 90% der Spiele sind mir die 45-60 Euro einfach nicht wert, ergo würde ich sie nicht zum Vollpreis kaufen. Würde anstattdessen dann halt öfter meine Videothek besuchen, im grunde ist mir das egal. Die meisten Spiele taugen in meinen Augen wirklich nur zum dadeln, d.h. die Langeweile zu vertreiben.
Ich kaufe auch oft und viel gebraucht. Wenn es diese Möglichkeit nicht geben würde hätte der jeweilige Publisher davon aber - zumindest was mich anbelangt - keinen Vorteil. Den gefühlte 90% der Spiele sind mir die 45-60 Euro einfach nicht wert, ergo würde ich sie nicht zum Vollpreis kaufen. Würde anstattdessen dann halt öfter meine Videothek besuchen, im grunde ist mir das egal. Die meisten Spiele taugen in meinen Augen wirklich nur zum dadeln, d.h. die Langeweile zu vertreiben.
Langsam aber sicher frage ich mich echt, wie das bei solchen Meetings von Seiten der Entwickler so abgeht.
Haben die einfach ne mega Langweile und sitzen da um einen Tisch herum, bis einer was geistreiches brüllt wie z.B.
- "Wer spielt denn bitte heutzutage schon Rennspiele mit Splitscreen?! Das ist doch Mainstream, denn jeder macht das so. WIR NICHT! Wir lassen den weg und können früher nach Hause."
- "Wer braucht schon einen Coop-Modus bei Call Of Duty MW 2? Wir streichen den einfach und jeder bekommt ein Eis!"
- "Wir nehmen Dead Space einfach mal das Beste aus dem Game weg und ersetzen es durch Action und durch Szenen wodurch der Protagonist übermächtig ist! JUHU!"
- "LAN bei nem Strategiespiel? Braucht doch niemand!"
Auf solche Ideen kommen manche Enwtickler oder eben die Bosse von denen. Ich frage mich echt, was in deren Köpfe vorgeht... spielen die eigentlich ihre eigenen Produkte bevor sie es releasen?
Und jetzt der Scheiß mit dem neuen Ubisoft-Sicherheitsgedöns. Da war ja mal wieder ein richtiges Genie am Start mit einer GRANDIOSEN Idee. -.-
Soll ich mich jetzt für jeden Publisher üerall extra Online anmelden? Bald hab ich 26 Accounts...
Aber mal ehrlich: diese Sicherheitsmaßnahmen betreffen halt nur die ehrlichen Kunden. Gecrackt werden die Spiele sowieso, meist schon vor Release.
Da kann man den "Schutz" gleich weglassen.
Haben die einfach ne mega Langweile und sitzen da um einen Tisch herum, bis einer was geistreiches brüllt wie z.B.
- "Wer spielt denn bitte heutzutage schon Rennspiele mit Splitscreen?! Das ist doch Mainstream, denn jeder macht das so. WIR NICHT! Wir lassen den weg und können früher nach Hause."
- "Wer braucht schon einen Coop-Modus bei Call Of Duty MW 2? Wir streichen den einfach und jeder bekommt ein Eis!"
- "Wir nehmen Dead Space einfach mal das Beste aus dem Game weg und ersetzen es durch Action und durch Szenen wodurch der Protagonist übermächtig ist! JUHU!"
- "LAN bei nem Strategiespiel? Braucht doch niemand!"
Auf solche Ideen kommen manche Enwtickler oder eben die Bosse von denen. Ich frage mich echt, was in deren Köpfe vorgeht... spielen die eigentlich ihre eigenen Produkte bevor sie es releasen?
Und jetzt der Scheiß mit dem neuen Ubisoft-Sicherheitsgedöns. Da war ja mal wieder ein richtiges Genie am Start mit einer GRANDIOSEN Idee. -.-
Soll ich mich jetzt für jeden Publisher üerall extra Online anmelden? Bald hab ich 26 Accounts...
Aber mal ehrlich: diese Sicherheitsmaßnahmen betreffen halt nur die ehrlichen Kunden. Gecrackt werden die Spiele sowieso, meist schon vor Release.
Da kann man den "Schutz" gleich weglassen.
4 positive Bewertungen, 0 negative:
S.180, 234, 235, 238
S.180, 234, 235, 238
-
Polishdynmite
- Beiträge: 23
- Registriert: 29.07.2009 17:06
- Persönliche Nachricht:
- KugelKaskade
- Beiträge: 7437
- Registriert: 23.11.2009 13:25
- Persönliche Nachricht:
Im Grunde ist das nur ein System um Spieler daran zu hindern ihre Original Version wiederzuverkaufen. Es glaubt doch wirklich niemand mehr dran, dass der Schutz gegen Raubkopierer im Vordergrund steht.. man hat gemerkt, dass die Millionen welche man in schutzsoftware gesteckt hat keinen Sinn haben, da die eh nach spätestens 2 Wochen geknackt sind.
Jetzt versucht man halt die ehrlichen Kunden stärker zu melken. Und außerdem verdient man an Raupkopieren zur Zeit eh ganz gut durch diese ganzn Abmahnskanzleien. Da hat sich ne Millionen Wirtschaft drum gebildet.
Jetzt versucht man halt die ehrlichen Kunden stärker zu melken. Und außerdem verdient man an Raupkopieren zur Zeit eh ganz gut durch diese ganzn Abmahnskanzleien. Da hat sich ne Millionen Wirtschaft drum gebildet.



