Lasky: Spiele werden "entbündelt"
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- 4P|BOT2
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Lasky: Spiele werden "entbündelt"
Vor ein paar Tagen hatte er einstige EA-Manager Mitch Lasky sich in einer Blog-Post Lasky: Spiele werden "entbündelt"
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theeatenfish
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wenn der gute mann das meint
es hat auch einen wert, wenn man sich das spiel ins regal stellen kann. damit will ich nicht sagen, dass man nur spiele im handel erwerben können sollte. ganz im gegenteil-je mehr möglichkeiten desto besser.
aber ich würde mich unglaublich über eine solch radikale vertriebsstrategie änderung ägern. natürlich will ea seine kosten möglichst gering halten aber sowas muss doch nicht sein!
ich finde es ja auch vollkommen gerechtfertigt für ein spiel, dass ich im hadel kaufe etwas mehr geld zu berappen als für einen download also nehmt mir nicht meine geliebten plastikscheiben!
- Kajetan
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Es ist für Neu- und Quereinsteiger immer einfacher bisherige Strukturen aufzubrechen, zu verändern, weiterzuentwickeln, da sie, im Gegensatz zu den Nutznießern der bisherigen Strukturen, sich selbst nicht neu erfinden müssen, sich selbst nicht umbauen müssen, sondern einfach von Null beginnen können.
Deswegen verschwinden einstige Marktführer auch so schnell, wenn sich Rahmen- und Marktbedingungen drastisch ändern. Sie können sich nicht oder nicht schnell genug anpassen und werden unwichtig oder verschwinden irgendwann vom Markt. Es gibt genügend Beispiele dafür. Google, Amazon oder eBay als perfektes und aktuellstes Beispiel für einen Neueinsteiger, der einen ganz neuen Markt besser erschliessen kann als altgediente Platzhirsche, die zulange versuchen diesen neuen Markt ihren eigenen Strukturen und Geschäftsmodellen anzupassen, anstatt sich selbst anzupassen.
Von daher ... nichts ist für die Ewigkeit
Deswegen verschwinden einstige Marktführer auch so schnell, wenn sich Rahmen- und Marktbedingungen drastisch ändern. Sie können sich nicht oder nicht schnell genug anpassen und werden unwichtig oder verschwinden irgendwann vom Markt. Es gibt genügend Beispiele dafür. Google, Amazon oder eBay als perfektes und aktuellstes Beispiel für einen Neueinsteiger, der einen ganz neuen Markt besser erschliessen kann als altgediente Platzhirsche, die zulange versuchen diesen neuen Markt ihren eigenen Strukturen und Geschäftsmodellen anzupassen, anstatt sich selbst anzupassen.
Von daher ... nichts ist für die Ewigkeit
- Chabbo
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Bei einem neuen Thema musst du einen Titel angeben.
ich hab absolut nix gegen das "click-pay-losspielen"-system.
aber ich sehe es ums verrecken nicht ein, das selbe geld zu zahlen wie für ne schachtel und nen datenträger.
sollen sich doch die hersteller die verkaufszahlen des steam holidays blow out ansehen.
die preise waren klein, die verkaufszahlen gross. der gewinn bestimmt mehr als ok.
aber ich sehe es ums verrecken nicht ein, das selbe geld zu zahlen wie für ne schachtel und nen datenträger.
sollen sich doch die hersteller die verkaufszahlen des steam holidays blow out ansehen.
die preise waren klein, die verkaufszahlen gross. der gewinn bestimmt mehr als ok.
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Armoran
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Das klingt übersetzt so:
"Wehrt euch nicht gegen die Zukunftsmodelle die uns das meiste Geld mit dem niedrigsten Aufwand einbringen, es hat sich für uns in allen anderen Medien durchgesetzt und es wird sich auch hier durchsetzen, es ist nur eine Frage der Zeit... also besser jetzt damit wir es hinter uns haben"
Ehrlich mal, und dann seine Vergleiche mit Musik und Primetime TV Programmen:
Musik CDs ? Ich will nicht alle Titel hören weil sie meistens nunmal zu 70% nur kopierte/veränderte Titel sind die ich auch bereits auf anderen CDs finde ---> folglich interessieren mich Systeme bei denen ich nur diese interessanten Titel bezahle (und günstiger sind als Singles), natürlich mehr als ein CD Kauf.
Primetime ? Auch in dem Beispiel geht es darum das ich mir aussuchen kann WAS ich für einen Mist sehe und muss nichtmehr für etwas bezahlen das mich bisher nicht interessiert --> auch hier ist das ein interessantes System was mir vorteile bringt.
Spiele zerstückeln ? Bullshit, denn im Gegensatz zu den anderen Beispielen kaufe ich mir hier ein GESAMTWERK was man nicht zerstückeln kann... oder anders gesagt, das primetime Beispiel betrifft nur die Filme im Gesamten, und nicht das ich mir jede einzelne Szene vom Film einzeln kaufen muss.
Dazu muss er mir erstmal erklären warum ich über Digitalen Vertrieb bei bestimmten Titeln MEHR bezahle als wenn ich es im Laden kaufe ?
Soviel zu seinem Argument "es ist besser für den Kunden"
"Wehrt euch nicht gegen die Zukunftsmodelle die uns das meiste Geld mit dem niedrigsten Aufwand einbringen, es hat sich für uns in allen anderen Medien durchgesetzt und es wird sich auch hier durchsetzen, es ist nur eine Frage der Zeit... also besser jetzt damit wir es hinter uns haben"
Ehrlich mal, und dann seine Vergleiche mit Musik und Primetime TV Programmen:
Musik CDs ? Ich will nicht alle Titel hören weil sie meistens nunmal zu 70% nur kopierte/veränderte Titel sind die ich auch bereits auf anderen CDs finde ---> folglich interessieren mich Systeme bei denen ich nur diese interessanten Titel bezahle (und günstiger sind als Singles), natürlich mehr als ein CD Kauf.
Primetime ? Auch in dem Beispiel geht es darum das ich mir aussuchen kann WAS ich für einen Mist sehe und muss nichtmehr für etwas bezahlen das mich bisher nicht interessiert --> auch hier ist das ein interessantes System was mir vorteile bringt.
Spiele zerstückeln ? Bullshit, denn im Gegensatz zu den anderen Beispielen kaufe ich mir hier ein GESAMTWERK was man nicht zerstückeln kann... oder anders gesagt, das primetime Beispiel betrifft nur die Filme im Gesamten, und nicht das ich mir jede einzelne Szene vom Film einzeln kaufen muss.
Dazu muss er mir erstmal erklären warum ich über Digitalen Vertrieb bei bestimmten Titeln MEHR bezahle als wenn ich es im Laden kaufe ?
Soviel zu seinem Argument "es ist besser für den Kunden"
- Sid6581
- Beiträge: 2332
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fdssfdfds
Ich kenne ja genug Leute, die an solcher Art Spiel Spaß haben, die auch gar nichts dagegen haben, den Content-Anbietern dermaßen ausgeliefert zu sein. Für mich wäre das allerdings nicht, ich finde schon die erste Stufe dieses neuen Marktes, die DLC, ziemlich zum Kotzen. Ich glaube allerdings, dass es immer Interessenten für die klassischen Spiele geben wird, bei denen man ein komplettes Spielerlebnis kauft, ohne ständig irgendwelchen Mist nachkaufen zu müssen. Und ansonsten haben sich in den letzten zehn Jahren genug Spiele angesammelt, die noch gespielt werden könnten, dass ich auch ohne diese schöne neue Spielewelt beschäftigt sein werde 
- Lodrik
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Also das kann jetzt nichtmal ich unkommentiert lassen.
Wenn sich der Verkauf von Büchern und CD's nicht mehr lohnt, wieso werden dann diese noch produziert?
Oder werden in Amerika Bücher nur in Museen angestarrt?
Ich gehöre dann wohl auch zu dieser aussterbenden Art.
Denn solange noch CD's gepresst und Bücher gedruckt werden werde ich mir diese anscheinend antiquierten Dinge noch kaufen.
Und meine Spiele will ich auch weiterhin in einer Verpackung in mein Regal stellen.
Wenn sich der Verkauf von Büchern und CD's nicht mehr lohnt, wieso werden dann diese noch produziert?
Oder werden in Amerika Bücher nur in Museen angestarrt?
Ich gehöre dann wohl auch zu dieser aussterbenden Art.
Denn solange noch CD's gepresst und Bücher gedruckt werden werde ich mir diese anscheinend antiquierten Dinge noch kaufen.
Und meine Spiele will ich auch weiterhin in einer Verpackung in mein Regal stellen.
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MaNToRoK
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Also ich weiss wirklich nicht, wer sich Bücher lieber digital durchliest. Ein Buch ist halt viel angenehmer in verschiedener Hinsicht. Musik - gut, da hat er vielleicht etwas recht. Aber ich kaufe mir meine Musik auch immer noch in CD-Form - genauso wie meine Spiele - es ist einfach ein etwas herzerwärmendes Gefühl, die "mühsam aufgebaute" Sammlung dann betrachten zu können. Digital? Da habe ich die Spiele halt irgendwo zum runterladen, super. Die Verbundenheit zu ihnen ist nicht gerade viel höher, als bei Raubkopien...
- crewmate
- Beiträge: 18865
- Registriert: 29.05.2007 15:16
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Es gibt mit Sicherheit konzepte, bei denen andere Vertriebsformen sinn machen.
Für kleine Indifirmen, die gute Spiele mit kurzer Spielzeit machen, lohnt sich ein Spiel auf Datenträger mit Anleitung und Verpackung nicht.
Denen kommt WiiWare, PSN und livearcade ganz recht.
Oder das verteufelte Episodenprinzip.
Durch das splitten können noch während der Produktion Sachen nachgebessert werden,
die auf Feedback der Spieler beruhen. War bei Tales of Monkey Island zu.
Trotzdem muss das alte Prinzip nicht sterben.
Schallplatten gibt es immer noch, wurden aber schon seit der CD totgesagt.
Für kleine Indifirmen, die gute Spiele mit kurzer Spielzeit machen, lohnt sich ein Spiel auf Datenträger mit Anleitung und Verpackung nicht.
Denen kommt WiiWare, PSN und livearcade ganz recht.
Oder das verteufelte Episodenprinzip.
Durch das splitten können noch während der Produktion Sachen nachgebessert werden,
die auf Feedback der Spieler beruhen. War bei Tales of Monkey Island zu.
Trotzdem muss das alte Prinzip nicht sterben.
Schallplatten gibt es immer noch, wurden aber schon seit der CD totgesagt.
- Asmilis
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Ist es wirklich schon soweit das Bücher mehr geladen als gekauft werden? Ich finds irgendwie magisch das ein Buch zusätzlich zur eigenen Geschichte noch die der Zeit erzählen kann. NAchdem ich ein Buch lese gebe ich es weiter und es wandert durch die Weltgeschichte von einer Person zur nächsten. Ich liebe es fremde Fußnoten zu lesen und meine eigenen dazuzutragen. Und ich liebe es wie Büchereien riechen. Stattdessen werden Bücher jetzt auf einen e-reader geladen und wieder gelöscht, das hat doch keinerlei Charme, keinerlei Herz.
Das e geschäft mit CDs macht immerhin ne menge sinn denn mir gefallen eh höchstens 2 lieder eines albums, und im Spielemarkt macht es auch sinn das ich wenn ich keinen Multyplayer spielen will nur den Singleplayer herunterlade und bezahle. Aber Geschichten müssen auf abgegriffenem leicht vergilbtem Papier stehen, alles andere ist kalt und einfach falsch.
Das e geschäft mit CDs macht immerhin ne menge sinn denn mir gefallen eh höchstens 2 lieder eines albums, und im Spielemarkt macht es auch sinn das ich wenn ich keinen Multyplayer spielen will nur den Singleplayer herunterlade und bezahle. Aber Geschichten müssen auf abgegriffenem leicht vergilbtem Papier stehen, alles andere ist kalt und einfach falsch.
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BigBamDaddy
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Es werden mehr Bücher gekauft als Ebooks. Es werden mehr CDs gekauft als (legal) MP3s geladen. Es werden mehr DVDs/Blu Rays gekauft als Filme geladen/gestreamet.
Was der Typ vorschlägt ist nichts was in naher Zukunft eintreten wird. Automobilkonzerne stellen sich doch jetzt auch noch nicht auf fliegende Autos ein nur weil sie in 300 Jahren vielleicht (!) standard sein werden.
Genauso siehts bei den Spielen aus. Ja es gibt einen Markt für Download bzw. Onlinespiele; Nein es ist nicht der Kernmarkt. Wann und wie sich das ändern wird ist jetzt nicht vorherzusehen und genau deswegen muss (!) man vor Allem auf herkömmliche Vertriebsmodelle setzen, weil der Markt das verlangt.
Auch wenn viele selbsternannte Visionäre in ein paar Jahren die Spiele als ausschließlich digitales Medium sehen, spricht doch so gut wie alles dagegen.
Digitale Distribution wird sicherlich wichtiger, aber wird in vorraussehbarer Zukunft die Datenträger nicht ablösen.
Was der Typ vorschlägt ist nichts was in naher Zukunft eintreten wird. Automobilkonzerne stellen sich doch jetzt auch noch nicht auf fliegende Autos ein nur weil sie in 300 Jahren vielleicht (!) standard sein werden.
Genauso siehts bei den Spielen aus. Ja es gibt einen Markt für Download bzw. Onlinespiele; Nein es ist nicht der Kernmarkt. Wann und wie sich das ändern wird ist jetzt nicht vorherzusehen und genau deswegen muss (!) man vor Allem auf herkömmliche Vertriebsmodelle setzen, weil der Markt das verlangt.
Auch wenn viele selbsternannte Visionäre in ein paar Jahren die Spiele als ausschließlich digitales Medium sehen, spricht doch so gut wie alles dagegen.
Digitale Distribution wird sicherlich wichtiger, aber wird in vorraussehbarer Zukunft die Datenträger nicht ablösen.
- Wardogleader
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Oberdepp
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Mal davon abgesehen, dass DSL 16000 nicht mal im fortschrittlichem Deutschland standard ist und das bei weitem nicht, muss man auch die Bandbreite vom Server beachten. Man merkt es ja gerade an Demos zu beliebten Spielen, die nur ein Bruchteil der Größe des fertigen Spieles haben, wie lange der Download wartet. Da bringt mir meine 16.000-Leitung auch nicht viel, da iich eh nur mit ~500 kb/s lade. Wenn nun aber Spiele komplett über ein Online-Distributor vertrieben werden, unabhängig nun wie der Preis ist und das Spiel ein Blockbuster werden möchte (denn das ist ja das Ziel von allen Publishern), dann würde es zu einem Disaster in der Release-Woche des Spieles führen. Man würde sich auf diese Art mehr Kunden vergraulen, als man erschließen konnte.
Daher denke ich auch eher, dass die Entwicklung im Online-Vertrieb parallel zum konventionellen Vertrieb stattfinden wird. Und dafür stehen eigentlich auch die vom Herrn im Artikel angebrachten Argumente.
Denn obgleich es sich bei Pay-Tv und Musik-Onlineshops für den Kunden wirklich lohnt, so gibt es noch immer das herkömmliche "Produkt". CDs werden weiterhin über den Handel vertrieben und das nicht zu schlecht, auch wenn die Verkaufszahlen stark zurück gegangen sind.
Daher denke ich auch eher, dass die Entwicklung im Online-Vertrieb parallel zum konventionellen Vertrieb stattfinden wird. Und dafür stehen eigentlich auch die vom Herrn im Artikel angebrachten Argumente.
Denn obgleich es sich bei Pay-Tv und Musik-Onlineshops für den Kunden wirklich lohnt, so gibt es noch immer das herkömmliche "Produkt". CDs werden weiterhin über den Handel vertrieben und das nicht zu schlecht, auch wenn die Verkaufszahlen stark zurück gegangen sind.
- Kajetan
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- Registriert: 13.04.2004 10:26
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Korrekt. Es gibt ja zB. immer noch Vinyl-Schallplatten, die in den letzten Jahren wieder an Beliebtheit gewonnen haben. Und die große Gefahr für den klassischen Buchladen ist nicht Amazon und das Internet, sondern die Buchhändler(!)-Kette Thalia mit ihrer Monokultur-Strategie, wo kleine Buchhändler in den Städten gezielt aufgekauft, danach geschlossen oder gleich vertrieben werden. Weil der Vertriebsweg "Buch über Ladengeschäft verkaufen" immer noch sehr profitabel sein kann.Oberdepp hat geschrieben:Denn obgleich es sich bei Pay-Tv und Musik-Onlineshops für den Kunden wirklich lohnt, so gibt es noch immer das herkömmliche "Produkt". CDs werden weiterhin über den Handel vertrieben und das nicht zu schlecht, auch wenn die Verkaufszahlen stark zurück gegangen sind.
- Pennywise
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Da fällt mir glatt ein das ich noch nen Gutschein für Thalia hab :<Kajetan hat geschrieben:Korrekt. Es gibt ja zB. immer noch Vinyl-Schallplatten, die in den letzten Jahren wieder an Beliebtheit gewonnen haben. Und die große Gefahr für den klassischen Buchladen ist nicht Amazon und das Internet, sondern die Buchhändler(!)-Kette Thalia mit ihrer Monokultur-Strategie, wo kleine Buchhändler in den Städten gezielt aufgekauft, danach geschlossen oder gleich vertrieben werden. Weil der Vertriebsweg "Buch über Ladengeschäft verkaufen" immer noch sehr profitabel sein kann.Oberdepp hat geschrieben:Denn obgleich es sich bei Pay-Tv und Musik-Onlineshops für den Kunden wirklich lohnt, so gibt es noch immer das herkömmliche "Produkt". CDs werden weiterhin über den Handel vertrieben und das nicht zu schlecht, auch wenn die Verkaufszahlen stark zurück gegangen sind.
Aber es ist doch einfach das immer wiederkehrende Gerede mit leeren Phrasen die immer wieder kommen.
Alle paar Wochen erzählt uns ein Publisher wie sehr die wir Downloads in Zukunft wahrnehmen.
Das ja nicht erst seit Heute und bisher hat sich ja noch relativ wenig getan außer die Möglichkeit die aber bei weitem nicht in Konkurrenz der Original Games/Bücher/Filme.
Das selbe Prinzip wurde bei der HDTV Einführung und speziell zur WM genutzt.
Indem man uns empfehlen wollte wie uns diese Geräte in der Zukunft nützen werden.
Okay zum Spielen und BlueRay schauen erkenne ich das Medium mehr als an aber in Sachen Fernsehen hat sich doch fast nix getan außer PayTV und erste Versuche der Öffentlich Rechtlichen.
Mir taten die Schweine leid die sich dank Werbung zur WM2006 die HD Ready Glotzen gekauft haben die noch ziemlich Unterentwickelt waren
Aber genug vom Thema abgeschweift.
Es ist einfach ne News die alle paar Wochen wieder auftaucht genauso wie die Wii Hater News,ein WoW Spieler hat übertrieben und irgendwas ist passiert,Games on Demand,DLC Problematik News etc. etc.
Die beinhalten fast immer die selbe Aussage nur von einer anderen Persönlichkeit die eigentlich völlig Uninteressant ist , ob Französischer Capcom Mitarbeiter oder EA Mitarbeiter.
