Aliens vs. Predator: Kein Deutschland-Release

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Liebe.Frieden.TNT
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Beitrag von Liebe.Frieden.TNT »

The SPARTA hat geschrieben: Im Allgemeinen hat doch USA immer gewonnen, wirtschaftlich und im Krieg. Als die Finanzkriese von dort kam, hat es von allen Ländern USA am wenigsten betroffen. Wenn man sich an die Finanzkrise Deutschlands von früher erinnert, dass war ne Katastrophe, das in den USA ausbrach und Deutschland total Finanziell nieder schmetterte, da gings den Amerikanern dagegen top.
ja klar, vorallem bei dem amerikanischen sozialstaat ist diese aussage wie eine torte ins clownsgesicht.
die amerikaner waren 1929 genauso arm dran wie wir. massenarbeitslosigkeit gab es in jeder industrie nation und sowohl wir als auch die amis mussten ungewöhnliche wege gehen, um aus dem schlamassel wieder rauszukommen. bei uns war es der nationalsozialismus und bei denen der "new deal". beides waren sehr radikale umstürze. von beidem ist heute nicht mehr viel übrig.

und was ist heute mit der finanzkrise? siehst du hier in deutschland irgendwelche größeren spuren davon, hä?
vergleichen wir das mal mit den usa: die haben in der finanzkrise mehr arbeitslose dazu bekommen, als wir hier überhaupt haben!
und die kriegen nicht soviel geld vom staat in den arsch geschoben, wie bei uns. viele arbeitslose in den usa werden auch direkt zu pennern.
schau dir an, was mit den ganzen hausbesitzern passiert ist. jeder, der sich mit den faulen immobilienkrediten ein haus gebaut hat ist obdachlos geworden, als die hauspreise in den keller vielen.
millionen amerikaner campieren in zeltkolonien vor den großstädten. das ist deren zuhause jetzt! ist das etwa besser als in deutschland?
was die an schulden jetzt haben, lässt uns erblassen. über 40.000 € pro kopf, über 10 billionen im gesamten haushalt. ganze staaten sind dort pleite und ihnen droht die handlungsunfähigkeit.
in kalifornien sind massenhaft polizisten, feuerwehrleute und medizinisches personal entlassen worden, weil schlichtweg kein geld mehr da ist. was ist daran bitte so toll??? die haben ja soviel gewonnen!

boah also bei so einem unwissen, hoffe ich das du nicht wählen gehst. ^^
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Howdie
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Beitrag von Howdie »

@TNT: Gib es auf. Auch dieser Post wird nicht reichen. Stumm, taub und blind. Nimm es einfach hin. ;)

Dieses verdrehte Weltbild hört wahrscheinlich nicht mal auf, wenn sie selber Geld verdienen müssten, weil wir es mit Hartz IV für sie machen. Traurig, aber bei dem Bildungsstand wohl Realität.
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Lt. Körschgen
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Beitrag von Lt. Körschgen »

Also die Formulierung der Meldung lässt vermuten, dass man es der USK nicht mal zur Prüfung vorlegen will, was mich schon wundern würde, da Deutschland ein nicht ganz unwichtiger Markt ist. Aber die Firmen arbeiten ja mit der USK zusammen, viell. hat da schon jemand durchblicken lassen, dass die dt. Gesetze da einschreiten würden...

Aber um es noch mal klar zu stellen: die USK wendet die bestehenden Gesetze nur an und ist sicherlich nicht scharf drauf, möglichst viele Spiele zu indizieren.

Warum mir als Erwachsenem das Herausreißen eines Schädels in einer virtuellen Welt verboten wird, während ich in dieser hingegen fröhlich Kopfschüsse verteilen darf, bleibt mir ein Rätsel. Warum mir überhaupt verboten werden darf, etwas zu betrachten oder zu spielen, ein Weiteres.

Man müsste einfach mal ohne reißerische Phrasen ("Killerspiele") über das Thema diskutieren. Man müsste Kindern und Jugendlichen die nötigen Kompetenzen vermitteln, um auch mit gewalttäigen Inhalten umgehen zu können und stets zwischen virtueller und realer Welt unterscheiden zu können (was die Allermeisten immerhin auch nach heutigen Methoden schon problemlos können). Man müsste - wenn der Staat schon regulierend in die Branche eingreifen will/muss/soll - anspruchsvolle und/oder gewaltlose Spiele mit Fördermitteln unterstützen (so wie es bei Filmen seit Jahrzehnten üblich ist).

Herrje, ich bin Lehrer und meine Schüler wissen, dass ich z.B Gears Of War spiele. Hoffentlich werde ich nicht demnächst verhaftet oder von wütenden Eltern vermöbelt...

Allerdings finde ich es immer noch besser solche Spiele zu thematisieren und zu diskutieren, als zu sagen "Das ist verboten, das gibts nicht, das ist böse". Nunja, vielleicht bin ich auch einfach doof!
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Howdie
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Beitrag von Howdie »

schlorch hat geschrieben:Aber um es noch mal klar zu stellen: die USK wendet die bestehenden Gesetze nur an und ist sicherlich nicht scharf drauf, möglichst viele Spiele zu indizieren.
Die USK indizierzt keine Spiele. Das kann nur die Bundeprüfstelle und das auch nur nach Antragsstellung.

Ist natürlich toll und lobenswert, wenn du dich als Lehrer mit dem Thema auseinandersetzt, allerdings fehlt noch etwas Grundwissen.

Trotzdem finde ich deinen Einsatz toll und ich wäre der Erste, der eine Gesetzesinitiative zum Thema Medienkompetenz als Unterrichtsfach unterschreiben würde. Ich weiß nicht wo du in deiner Ausbildung steckst, oder ob du bereits unterrichtest, aber Themenabende an Schulen wären vielleicht eine gute Möglichkeit für dich als Lehrer. Denn grade die Eltern könnten meist eine Menge lernen. ;)
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Lt. Körschgen
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Beitrag von Lt. Körschgen »

Ich glaube das Grundwissen ist durchaus vorhanden.
Ich weiß auch, dass die BPjM für Indizierungen verantwortlich ist, allerdings kann sie das nur, wenn die USK keine Freigabe erteilt. Ist diese erteilt, kann ein Spiel nachträglich weder indiziert noch beschlagnahmt werden. Schon insofern ist der Bezug da, weiterhin arbeiten die USK und die BPjM nicht gegeneinander oder aneinander vorbei, sondern zusammen. Und zu guter Letzt sind im Beirat der USK (den man auf deren Seite auch einsehen kann) etliche Ministerien und Jugenschutzorganisationen vertreten, die wiederum zur Antragstellung eines Indizierungsverfahrens berechtigt sind.

Zu deinem Vorschlag: Natürlich müssen auch und vor allem die Eltern etwas lernen, dafür kann ich in meinem Beruf aber nur begrenzt etwas tun. Kinder und Jugendliche müssen auch lernen, ihr Hobby mit vernünftigen Argumenten zu verteidigen und sich mit ihren Eltern darüber auseinander zu setzen (so sehr ich populistische Panikmache seitens einiger Politiker ablehne, aus der Spielerecke kommt oft ähnlicher Müll zurück). Beide Seiten müssen da aufeinander zugehen, wobei ich wie gesagt meine Aufgabe vor allem bei den Schülern und erst nachrrangig bei den Eltern sehe.
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Liebe.Frieden.TNT
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Beitrag von Liebe.Frieden.TNT »

hrhr naja ich sehe da aber vorallem bei eltern nachhol bedarf. ich hatte als kind gegenüber meinen dämlichen eltern immer die argumentative oberhand. das einzige, was sie gegen mich ausrichten konnten waren ihre ständigen drohungen mir kein essen mehr zu machen und später mich sogar rauszuschmeissen.
da habe ich mich dann doch immer beugen müssen.

kinder sollte man damit auch nicht überfordern. absolute argumente gewinnt man eigentlich nur mit einem differenzierten kunst- und kultur-verständnis. das halte ich doch etwas zuviel für kinder.
eigentlich sollte dieses verständnis wirklich nur von den eltern ausgehen.
was du hier verlangst ist eigentlich, daß die kinder ihren eltern das beizubringen haben. das kann es ja wohl nicht sein ^^
Anarchie ist zwar auch keine Lösung, aber mir ist das egal.
Ihr verhindert mein Leben und dafür sollt ihr bezahl´n.
Denn in eurer Welt ist für meine Welt kein Platz,
deshalb wird von meiner Welt auf eure Welt gekackt.
Schinella
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Beitrag von Schinella »

aja passt...is eh ein spiel für erwachsene...auf des spiel wart ich schon jahre :)
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artmanphil
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Beitrag von artmanphil »

Selbst wenns nur AvP2 mit geiler Grafik wäre ists gekauft!
Well done. Here come the test results:
You are a horrible person. That's what it says.
We weren't even testing for that.
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KingDingeLing87
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Beitrag von KingDingeLing87 »

Das Spiel interessiert mich jetzt nicht so.
Also kein Beinbruch für mich.
Und wenn, dann wird es eben importiert. :D
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Howdie
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Beitrag von Howdie »

schlorch hat geschrieben:Zu deinem Vorschlag: Natürlich müssen auch und vor allem die Eltern etwas lernen, dafür kann ich in meinem Beruf aber nur begrenzt etwas tun. Kinder und Jugendliche müssen auch lernen, ihr Hobby mit vernünftigen Argumenten zu verteidigen und sich mit ihren Eltern darüber auseinander zu setzen (so sehr ich populistische Panikmache seitens einiger Politiker ablehne, aus der Spielerecke kommt oft ähnlicher Müll zurück). Beide Seiten müssen da aufeinander zugehen, wobei ich wie gesagt meine Aufgabe vor allem bei den Schülern und erst nachrrangig bei den Eltern sehe.
Ich meinte ja auch nur, dass du weit näher an den Eltern bist als ich es je sein könnte und ich es immer gut finde wenn Lehrer und Dozenten eine gute Medienkompetenz besitzen. Das ist die beste Grundlage um einen normalen Umgang mit dem ganzen Thema zu fördern.
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The SPARTA
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Beitrag von The SPARTA »

Liebe.Frieden.TNT hat geschrieben:
The SPARTA hat geschrieben: Im Allgemeinen hat doch USA immer gewonnen, wirtschaftlich und im Krieg. Als die Finanzkriese von dort kam, hat es von allen Ländern USA am wenigsten betroffen. Wenn man sich an die Finanzkrise Deutschlands von früher erinnert, dass war ne Katastrophe, das in den USA ausbrach und Deutschland total Finanziell nieder schmetterte, da gings den Amerikanern dagegen top.
ja klar, vorallem bei dem amerikanischen sozialstaat ist diese aussage wie eine torte ins clownsgesicht.
die amerikaner waren 1929 genauso arm dran wie wir. massenarbeitslosigkeit gab es in jeder industrie nation und sowohl wir als auch die amis mussten ungewöhnliche wege gehen, um aus dem schlamassel wieder rauszukommen. bei uns war es der nationalsozialismus und bei denen der "new deal". beides waren sehr radikale umstürze. von beidem ist heute nicht mehr viel übrig.

und was ist heute mit der finanzkrise? siehst du hier in deutschland irgendwelche größeren spuren davon, hä?
vergleichen wir das mal mit den usa: die haben in der finanzkrise mehr arbeitslose dazu bekommen, als wir hier überhaupt haben!
und die kriegen nicht soviel geld vom staat in den arsch geschoben, wie bei uns. viele arbeitslose in den usa werden auch direkt zu pennern.
schau dir an, was mit den ganzen hausbesitzern passiert ist. jeder, der sich mit den faulen immobilienkrediten ein haus gebaut hat ist obdachlos geworden, als die hauspreise in den keller vielen.
millionen amerikaner campieren in zeltkolonien vor den großstädten. das ist deren zuhause jetzt! ist das etwa besser als in deutschland?
was die an schulden jetzt haben, lässt uns erblassen. über 40.000 € pro kopf, über 10 billionen im gesamten haushalt. ganze staaten sind dort pleite und ihnen droht die handlungsunfähigkeit.
in kalifornien sind massenhaft polizisten, feuerwehrleute und medizinisches personal entlassen worden, weil schlichtweg kein geld mehr da ist. was ist daran bitte so toll??? die haben ja soviel gewonnen!

boah also bei so einem unwissen, hoffe ich das du nicht wählen gehst. ^^
Na ok, dann zählt es nicht für heute, aber wenn man die Einwohnerzahlen vergleicht, dann gibt es natürlich dort mehr Arbeitslose als hier, kann auch nicht cm mit m vergleichen. Nichts desto trotz hast du schon recht, hast sicherlich mehr Erfahrung im Leben als ich. ^^
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Liebe.Frieden.TNT
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Beitrag von Liebe.Frieden.TNT »

die arbeitslosenquote ist aber dennoch mittlerweile fast so hoch wie die unsere. nur das dies bei denen halt fataler ist, da die amerikanische wirtschaft viel konsumabhängiger als unsere ist und eben nicht diese sozialleistungen erbracht werden, wie hierzulande.

außerdem weiß man ja nie, was diese statistiken wirklich aussagen. arbeitslos sind nur solche, die sich auch arbeitslos gemeldet haben. wer weiß wie groß die dunkelziffer in den usa ist, wenn da viele sich sowieso keinen vorteil von erhoffen.
Anarchie ist zwar auch keine Lösung, aber mir ist das egal.
Ihr verhindert mein Leben und dafür sollt ihr bezahl´n.
Denn in eurer Welt ist für meine Welt kein Platz,
deshalb wird von meiner Welt auf eure Welt gekackt.
M1TSCH
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Beitrag von M1TSCH »

Unterstützt die österreichische Wirtschaft :lol:

http://www.game4game.at/shop/catalog/pr ... ts_id=4415


Ist das xbox 360 exklusiv? Würd mich ärgern ;)
Liebe.Frieden.TNT
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Beitrag von Liebe.Frieden.TNT »

biste jeck? das erscheint natürlich auf allen gängigen plattformen. :)
Anarchie ist zwar auch keine Lösung, aber mir ist das egal.
Ihr verhindert mein Leben und dafür sollt ihr bezahl´n.
Denn in eurer Welt ist für meine Welt kein Platz,
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Lt. Körschgen
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Beitrag von Lt. Körschgen »

Liebe.Frieden.TNT hat geschrieben:hrhr naja ich sehe da aber vorallem bei eltern nachhol bedarf. ich hatte als kind gegenüber meinen dämlichen eltern immer die argumentative oberhand.
DU bist aber nicht ALLE. Bei mir war es ähnlich, allerdings haben meine Eltern mich irgendwann einfach machen lassen, weil sie anscheinend gemerkt haben, dass ich weder die Schule vernachlässige, noch meine Freunde verliere, noch zum Amokläufer mutiere.
das einzige, was sie gegen mich ausrichten konnten waren ihre ständigen drohungen mir kein essen mehr zu machen und später mich sogar rauszuschmeissen.
da habe ich mich dann doch immer beugen müssen.
Nun, ohne zu sehr in dein Privatleben vordringen zu wollen, dazu gehören (fast) immer 2 Seiten. Und ich für meinen Teil sehe jetzt mit knapp 30 viele Dinge anders als früher. Damals haben meine Eltern natürlich alles falsch und ich alles richtig gemacht...
kinder sollte man damit auch nicht überfordern.
Na du hast doch gerade noch gesagt, dass du deinen Eltern überlegen warst. Ich glaube so hochbegabt bist du nicht, dass andere das nicht auch sein könnten :)
absolute argumente gewinnt man eigentlich nur mit einem differenzierten kunst- und kultur-verständnis. das halte ich doch etwas zuviel für kinder.
Was sind schon absolute Argumente? Es gibt gute und schlechte Argumente. Es gibt auch gute und schlechte Eltern. Wenn die Kinder aber in einem angemessenen Ton und mit vernünftiger Wortwahl erklären, dass sie durchaus in der Lage sind zwischen Spiel und Realität zu unterscheiden, dann sollten die meisten Eltern doch wohl wenigstens zuhören...
eigentlich sollte dieses verständnis wirklich nur von den eltern ausgehen.
was du hier verlangst ist eigentlich, daß die kinder ihren eltern das beizubringen haben. das kann es ja wohl nicht sein ^^
Ich finde eben nicht, dass es nur von den Eltern ausgehen sollte. Gerade bei Jugendlichen wär das doch totaler Quatsch. Die können für sich selbst sprechen, argumentieren, überzeugen. Auch jüngere Kinder können das erstaunlich gut, wenn man es ihnen beibringt. Natürlich gibt es Eltern, die auch dann nicht zuhören und stur sind, aber man kann ja auch nicht für jeden Einzelfall Sorge tragen.
Ich habe überhaupt nicht verlangt, dass Kinder ihren Eltern alles beibringen sollen. Ich habe gesagt, dass für mich als Lehrer primär (nicht ausschließlich!) Kinder und Jugendliche meine "Klientel" sind und ich es als meine Aufgabe ansehe, ihnen eine gewisse Medienkompetenz (zu der auch Spiele gehören) zu vermitteln. Außerdem ist es wichtig ohne Vorurteile und Panik über das Thema zu sprechen. Niemandem ist geholfen, wenn sich zwei Lager bilden, von denen das eine "Dafür" und das Andere "Dagegen" brüllt.

@Howdie: So habe ich dich im Großen und Ganzen auch verstanden. Deine Idee ist ja auch nicht schlecht, wenn auch nicht immer leicht umzusetzen. Dass es Sinn macht und teilweise auch dringend notwendig ist, Eltern "aufzuklären" und ihnen einige Dinge über Spiele und ihre möglichen Auswirkungen beizubringen, steht selbstverständlich außer Frage.
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