Seite 1 von 2
CoD World at War: Was zahlt der Durchschnittskäufer?
Verfasst: 21.10.2009 17:57
von 4P|BOT2
Welcher Anteil des Gesamtumsatzes, der mit einem Spiel erwirtschaftet wird, entfällt auf Zusatzinhalte? Diese Frage stellten sich die Kollegen von
CoD World at War: Was zahlt der Durchschnittskäufer?
Schweinerei
Verfasst: 21.10.2009 17:57
von knockerhoma
Das die mit denn Map Packs wirklich Geld verdienen und dann auch noch so viel.
Verfasst: 21.10.2009 18:09
von DextersKomplize
Tja ich sehs an den Leuten in meiner Flist, da hör ich auch ständig "ich brauch die und die Maps"...meist für 1200 oder sogar 1600 Punkte....is denen allen egal.
Aber muss jeder selber wissen, die Zahlen geben denen ja Recht...aber schon übel...solche Ergebnisse sorgen nur dafür das es immer mehr Trend wird, Inhalte nachzuliefern ;(
Verfasst: 21.10.2009 18:19
von johndoe571688
öööh warum sollten denn keine inhalte nachgeliefert werden? ich find die entwicklung recht poisitiv. rock band und guitarhero (ersteres vorallem) setzen ja auch auf DCL Songs. is mir lieber als alle 4 monate in neues GH zu kaufen.
dann lieber jede woche paar songpacks für 5 euro und aus. kann sich jeder genau das rauspicken was ihn interessiert.
natürlich is es gefährlich dass dann spiele "abgespeckt" in den handel kommen und der DLC kostenpflichtig is.
das is abzocke wie bei Resident evil 5 zb. eine woche nach dem spiel erschien der online versus spielmodus also kostenpflichtiger DLC. frechheit!
Verfasst: 21.10.2009 18:29
von HPM Renegade
Ich Frage mich ernsthaft wie viele Maps vor Release schon fertig waren und sie doch für Downloads aufheben. Das Erstellen einer solchen Map steht warscheinlich in keinem Verhältnis zu dem was sie einnehmen. Die machen durch Downloads ja mehr Kohle als viele Andre Games durch den gesamten Verkauf
DLC
Verfasst: 21.10.2009 18:47
von -Keule-
Wenn der DLC gut ist und die Leute bereit sind das Geld für die Leistung auszugeben, find ichs vollkommen ok, warum nicht?
Anzumerken wäre allerdings noch das ich es ne frechheit finde wenn DLC nur Sachen freischaltet, die bereits auf der Disk vorhanden sind. Ich weiß das es für den Konsumenten im Endeffekt kein Unterschied macht, aber da merkt man mal wie scheißegal den Publishern/Herstellern die Teile des Kunden sind, die nicht "Portmonee" heissen...
Auch nicht schön ist es, wenn auf der Konsole etwas Kostenpflichtig angeboten wird, was auf dem PC kostenlos zu haben ist, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, entweder oder.
Was ist noch zu sagen?
NPD-Group
Etwas unvorteilhaftes Kürzel

Verfasst: 21.10.2009 19:06
von johndoe571688
die map selber is wohl der goldesel, wenn man bedenkt dass die programmierer ja eigene mapeditoren haben (gut zu sehn in den MW2 developer interviews) mit denen sie im handumdrehn ne neue map zaubern können.... nen deppen darf man natürlich nicht hinlassen, balancing etc muss ja stimmen. aber wie schon gesagt der aufwand lohnt sich immens für das geld das gezahlt wird.
NPD-Group .... ich stolper jedes mal über das kürzel, schön langsam sollt ichs besser wissen XD
Verfasst: 21.10.2009 19:06
von str.scrm
Wenn es schöne Sachen sind, die als DLC erscheinen, find ich das in Ordnung, wie z.B. bei Rennspielen neue Fahrzeuge oder bei Fallout 3 die Add on´s.
Aber wenn es sinnlose Sachen sind, die dann noch überteuert sind UND auf anderen Plattformen kostenlos angeboten werden ist das für mich eine bodenlose Frechheit.

Verfasst: 21.10.2009 19:19
von alpha84
Das mit dem abspecken der spiele seh ich genauso!
die frage ist einfach wieviel content braucht ein game das der konsument nicht aufmuckt.
sind das 10 maps im multiplayer, oder doch nur 8 oder 5 ....
Ich finde das man an Uncharted 2 sehen kann, das schon während der Entwicklung auf DLC gesetzt wird.
Es gibt nicht besonders viele Maps im MP für mich zu wenig... aber es werden bestimmt noch ne Menge nachgeliefert
Verfasst: 21.10.2009 19:21
von Primerp12
Na jetzt wunders mich nicht mehr das man versucht dem PC die Modder auszutreiben.
45Millionen allein mit den Mappacks
Ich schätze mal das dies so ziemlich das 3 Fache der Entwicklungskosten sind. (GoW II zB hat schätzungsweise 12Millionen USD gekostet).
Verfasst: 21.10.2009 19:23
von psyemi
Altaiir hat geschrieben:Wenn es schöne Sachen sind, die als DLC erscheinen, find ich das in Ordnung, wie z.B. bei Rennspielen neue Fahrzeuge oder bei Fallout 3 die Add on´s.
Aber wenn es sinnlose Sachen sind, die dann noch überteuert sind UND auf anderen Plattformen kostenlos angeboten werden ist das für mich eine bodenlose Frechheit.

das problem ist ja das bei spielefirmen schon längst nicht mehr die kreativen das sagen haben..
die marketingabteilung zusammen mit dem geld und dem management bestimmen was gemacht wird und was nicht....
klar auch jeder kreative spieleentwickler will damit geld verdienen und auch möglichst viel nur war die spielebranche mal viel idealistischer....
läuft eh falsch in jedem industriezweig das die kreativen leute und wissenschaftler die eine firma weiter bringen meistens viel weniger verdienen als das management....

Verfasst: 21.10.2009 19:31
von cal.50_BMG
myn3 hat geschrieben:öööh warum sollten denn keine inhalte nachgeliefert werden? ich find die entwicklung recht poisitiv.
Ich auch - allerdings nur, wenn das Verhältnis von Preis und Leistung stimmt. Und das wage ich oftmals zu bezweifeln.
Positivbeispiel Tripwire Interactive: Red Orchestra kam 2006 raus und der letzte Patch kam erst in diesem Jahr. Dazwischen gab es mehrmals kostenlose Content-Updates, die zusammen mehrere Maps, mehrere Waffen und ein paar neue Fahrzeuge enthielten. Oh, und HDR-Lightning als neues Grafikfeature. Gut, einige dieser Dinge waren von der Community erstellt und von Tripwire "nur" nachbearbeitet worden (oder auch anders herum) - aber den Service fand ich super.
Oder CD Projekt mit "The Witcher" - die Enhanced Edition war ja schließelich auch mehr als nur ein einfacher Patch.
Sollten mehr Publisher/Studios so machen.
Verfasst: 21.10.2009 19:59
von psyemi
cal.50_BMG hat geschrieben:myn3 hat geschrieben:öööh warum sollten denn keine inhalte nachgeliefert werden? ich find die entwicklung recht poisitiv.
Ich auch - allerdings nur, wenn das Verhältnis von Preis und Leistung stimmt. Und das wage ich oftmals zu bezweifeln.
Positivbeispiel Tripwire Interactive: Red Orchestra kam 2006 raus und der letzte Patch kam erst in diesem Jahr. Dazwischen gab es mehrmals kostenlose Content-Updates, die zusammen mehrere Maps, mehrere Waffen und ein paar neue Fahrzeuge enthielten. Oh, und HDR-Lightning als neues Grafikfeature. Gut, einige dieser Dinge waren von der Community erstellt und von Tripwire "nur" nachbearbeitet worden (oder auch anders herum) - aber den Service fand ich super.
Oder CD Projekt mit "The Witcher" - die Enhanced Edition war ja schließelich auch mehr als nur ein einfacher Patch.
Sollten mehr Publisher/Studios so machen.
naja denke ist eine vollkommen andere einstellung zum produkt...
bei den einen ist es halt ihr baby wo sie mit ihren möglichkeiten das bestmögliche produkt herstellen wollen...
bei den anderen ist es die kuh die gemolken werden soll wo mit so wenig aufwand wie möglich der gewinn maximiert werden soll.
deswegen wird mw2 warscheinlich auch nicht mehr als 6 stunden sp spielzeit haben.. es reicht ja damit es gekauft wird... mehr aufwand ist nicht nötig.
Verfasst: 21.10.2009 20:20
von scorpion or monkey
Ist doch ein Ansatz, Spiele nicht einfach nach dem release fallen zu lassen, nur so schafft man beliebte Serien und spart sich irgendwelche gleichartigen Sequels.
Nun gut CoD ist ja nicht gerade bekannt dafür großartige Sprünge in Sachen Story und Technik zu machen und der 5. Teil ist wohl einer der unwichtigeren, aber trotzdem ist es lobenswert, dass sich um das Spiel gekümmert wird, auch wenn der nächste Titel vor der Tür steht.
Verfasst: 21.10.2009 20:44
von KingDingeLing87
Krasse Summen.
Also nur für neue Karten so viel Geld zu bezahlen ist schon krass.
Und das es dann noch so viele sind.