Sony will bis zu 20.000 Stellen streichen

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4P|Bot
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Sony will bis zu 20.000 Stellen streichen

Beitrag von 4P|Bot »

Auch der Unterhaltungsriese <a href="http://www.sony.com" target="_blank">Sony</a> muss künftig sparen und will daher seine Produktpalette drastisch verkleinern, um so effektiver produzieren zu können. Wie die japanische Wirtschaftszeitung Nihon Keizai Shimbun am Montag <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,270507,00.html" target="_blank">berichtet</a>, will Sony dazu angeblich auch bis zu 20.000 Angestellte an die Luft setzen. Diese Maßnahmen seien Teil eines Restrukturierungsprogramms, das das Unternehmen Ende Oktober bekannt geben werde und das bis 2006 laufen soll. Inwiefern davon auch Sonys Konsolensparte betroffen ist, ist derzeit aber noch nicht bekannt. In Deutschland beschäftigt Sony derzeit 1.100 Angestellte in Köln.
johndoe-freename-52055
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JA,JA - DAS LIEBE GELD !!

Beitrag von johndoe-freename-52055 »

:evil: SCHEIß EURO !!! DEUTSCHLAND VERARMT !! Ich kann mir auch nimmer so viel leisten... :evil:
johndoe-freename-46441
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Beitrag von johndoe-freename-46441 »

Zusammenhang, wo bist du? Was haben deine finanziellen Probleme mit Sonys Plänen zu tun?
johndoe-freename-55868
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Maex..

Beitrag von johndoe-freename-55868 »

Hat recht!
Seit dem die Mauer gefallen ist (klar ist gut für die gewesen) sitzt deutschland in den Schulden..Weil die ganzen Russen die rüberkamen sau viel Rente kasiert hat , ohne je einen pfennig einbezahlt zu haben..Und der aufbau Ost ist auch Schuld an der heutigen Wirtschaftskrise.
johndoe-freename-55873
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Hehe,informiert euch erstmal

Beitrag von johndoe-freename-55873 »

Hallo liebe leutz!

Tja das mit dem osten ist alles nen bissl schiefgelaufen,aber nicht die leutz sind schuld.seht mal ein das unser großes problem der riesige verwaltungsapparat ist.früher gabs bei uns ein größeres gebäude für die gesamte kreisverwaltung-nun gibts amtsgebäude im faktor 20.solange in deutschland weiterhin alles übergeregelt wird(es gibt nen gesetzt über länge und krümmung von kleiderbügeln;O(( )wird sich an der wirtschaftlichen situation nicht viel ändern.es hätten nach der wende ja vernünftige übergangsregelungen geben können, wie damals als das saarland zurückgeholt wurde.

gruß zanubia
xboxer
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Beitrag von xboxer »

es gibt sogar eine behörde für kartoffelchips, die prüft alle chipssorten.... :roll: stimmt aber schon das der euro die preise verdoppelt hat aber mit den dummen deutschen kann man es ja machen.
johndoe-freename-2251
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Beitrag von johndoe-freename-2251 »

und was haben eure kommentare bitte mit sony zu tun ?? :roll:
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Max Headroom
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Stimmt

Beitrag von Max Headroom »

Stibimmt. Was hier und dort mit dem Osten, dem Verwaltungsapparat oder die Politik angestellt wird, ändert nichts daran das Sony ihr System umstellt.
Restrukturierungsprogramms
Hier wird ja nicht gesetzlich eingegriffen oder sonstwie verändert, hier will Sony einfach von selbst her ihr Programm umstellen. Da Sony nicht nur aus Playstations besteht, wird ihr gesammter HiFi und AV-Customer Bereich betroffen sein. Damit wird von Videorekorder bis zum Breitbild-TV alles auf dem Kopf gestellt. Denn 20.000 Mitarbeiter sind wahrlich kein Pappenstiel.
Ich frage mich... woran liegt das ?
Sparen sie für eine kostspielige Produktion ? (PS3 ?)
Haben sie fehlinvestiert ? Sind die Gewinnprognosen schräg ausgefallen und sie haben sich verkalkuliert ?
Oder wollen die einfach genug in der Kasse haben, um ggf. durch Preisdumping die PS2 oder gar die PS3 zu günstigeren Kondizionen anzubieten ?
Wir wissen\'s nicht... auch wenn die Mauer längst gefallen ist :P

-=MAX HEADROOM=- - Der Virus der Gesellschaft
johndoe-freename-55236
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Beitrag von johndoe-freename-55236 »

Beitrag aufgrund eines nicht dem Forum entsprechenden Umgangston sowie beleidigender Aussagen und Unterstellungen gegenüber anderen Besuchern der 4P|Community entfernt
___________
Mfg
4P|Wayne Static
johndoe-freename-49533
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Beitrag von johndoe-freename-49533 »

Wie weiterhin bekannt wurde ,plant "Sony" zudem weltweit 15.000 bis 20.000 Stellen zu dezimieren .
Das japanische Print-Medium "Nihon Keizai Shimbun" offenbart, dass etwa zehn Prozent der weltweit 160.000 im Konzern Beschäftigten bzw. Angestellten bis März des Jahres 2006 gekündigt werden sollen. "Sony" hat bisweilen die Meldungen nicht kommentiert bzw. zu ihnen Stellung genommen, sie wurden lediglich sie als spekulativ bezeichnet / angesehen.
Auf einer, im Rahmen der Strukturreform voraussichtlich am 28.10.03 stattfindenten Versammlung in Tokyo sollen nähere Details diesbezüglich erörtert sowie veröffentlicht werden.
Infolge der schlechten Entwicklung auf dem Markt der Elektroprodukte/ Home Entertaiment / Unterhaltungselektronik musste der Konzern in den vorangegangen Quartalen einen gewichtige Gewinnrückgang verzeichnen. Die Strukturreform sowie Produktions -als auch Nebenkostensenkungen und die Auflösung von Produktionsstätten sollen den Gewinn bis zum Jahre 2006 um ca. 4 Prozent steigern.
johndoe-freename-51105
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fundamentloses Gebrabbel

Beitrag von johndoe-freename-51105 »

1. Hat das Ganze nichts mit Sony zu tun(dann müsstet ihr euch nämlich über Japans Wirschaftsslage oder die ganze Weltwirtschaft aufregen :roll: ).

2. Ist das mit Deutschlands Wirtschaftslage nicht ganz so einfach(\"Der Euro ist Schuld\" :? ). Es stimmt schon, dass wir die Wiedervereinigung finanzieren müssen, aber das war seit der Teilung unser Ziel. Ein Faktor z.B. ist, dass der Generationenvertrag vor 50 Jahren beim Wirtschaftswunder geholfen hat, aber heute bei dem deutschen Bevölkerungsrückgang nicht mehr anwendbar ist. Das System gibt zuviel und hat zu wenig. Außerdem ist die Wirtschaft ein kompliziertes Netz und in diesem hängt (fast) die ganze Welt zusammen. Der amerikanischen Wirtschaft geht es im Moment auch nicht so gut(wenn man es nicht so gut nennen kann wenn anderswo kleine Kinder verhungern :evil: ).

Ich will hier auch nicht den Klugscheißer spielen(was ich hier leider schon tun musste), aber denkt mal nach bevor ihr so einen Dünnpfiff postet!
johndoe-freename-49533
Beiträge: 599
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Beitrag von johndoe-freename-49533 »

Des weiteren beabsichtigt die Sony Geschäftsführung, unter Berufung auf das japanische Print-Medium Nihon Keizai Shimbunim, im Raum Japan bzw. dem japanischen Verwaltungsbereich 1.500 bis 2.000 Stellen abzubauen. Zudem will man sich nach Aussage von Sony von wenig erfolgversprechenden ,sowie voraussichtlich bzw. absehbar unprofitablen Geschäften distanzieren bzw. von diesen evident, merklich Abstand nehmen.
TheWinnerTakesItAll
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Beitrag von TheWinnerTakesItAll »

In Japan werden Stellen abgebaut? Na gute Nacht die sprengen sich dann wieder in die Luft. :wink:
Wie es neulich der Fall war...
gardelegen
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Registriert: 20.10.2003 21:16
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Staatsverschuldung

Beitrag von gardelegen »

Um mal das Thema der Staatsverschuldung aufzugreifen, nicht dass es so aussieht als wenn die Ossi\'s an der Finanzlage schuld wären.

Staatsverschuldung BRD lag im Jahr 1989 bei
ca. 2.650.000.000.000 DM
pro kopf= 31547,61 DM

Staatsverschuldung DDR lag im Jahr 1989 bei
ca. 18.000.000.000 Mark = 2.250.000.000 DM
pro kopf= 1607,40 DM

da sieht man mal die Realitäten, die BRD war eigentlich schon damals pleite ...
johndoe-freename-49533
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Beitrag von johndoe-freename-49533 »

Die Wirtschaftsgeschichte bietet viele anschauliche Beispiele für Staatsbankrotte. Selbst Deutschland hat solcherlei Ereignisse erfahren, beispielsweise. die Geldentwertung in den zwanziger Jahren und die spätere Währungsreform von 1948 als Spätfolge der unsoliden Finanzpolitik des Nazis-Staates.
Heute ist zwar eine Überschuldung noch nicht in Sicht. Die Staatsverschuldung beträgt noch "lediglich" ca. 62 % des Brutto-Inlandproduktes. Bei diesem Wert wird leider nie die gesetzliche Rentenversicherung mit berücksichtigt. In den neunziger Jahren wurden verschiedene Schätzungen der "Quasi - Staatsverschuldung" durchgeführt. Schulden könnte man nur aus Steuermitteln zurückzahlen und die Erhöhung der Steuerlastquote ist ohne weiterhin verstärkten Sozialismus nicht mehr möglich. Die Staatsquote beträgt derzeit ca. 50 %.Sparmaßnahmen über die heute gestritten wird, sind im Grunde nichts anderes als notwendige Sanierungsschritte des "Unternehmens Deutschland" dessen "Management" nicht rechtzeitig und ausreichend auf die historische Herausforderung der Einheit und den dramatischen Wandel des wirtschaftlichen Umfeldes reagiert hat. Eine der Hauptsünden war die falsch gehandhabte Währungsunion von 1990.